Laura Oberhänsli

Grünliberale Partei | 06.09

S’annunziar per memorisar candidatas e candidats

Vus pudais agiuntar candidatas e candidats a Voss favurits be suenter l’annunzia.

État social & famille

Gemeinnütziger Wohnungsbau

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Wohnen ist ein Grundrecht und sollte zu einem sinnvollen Preis jedem und jeder zugänglich sein. Bezahlbarer Wohnraum ist zentral für die soziale Gerechtigkeit und eine funktionierende lebendige Stadt.

Kontrolle Sozialhilfebeziehende

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Kontrollen sind sinnvoll, wenn konkrete Verdachtsmomente vorliegen. Ein pauschaler Generalverdacht gegenüber Sozialhilfebeziehenden ist weder gerecht noch verhältnismässig. Aufwändige Überwachungsmassnahmen wie Sozialdetektive verursachen hohe Kosten und untergraben das Vertrauen, ohne nachweislich einen entsprechenden Nutzen zu bringen.

Menstruationsurlaub

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Das Anliegen ist grundsätzlich sinnvoll und anerkennt reale gesundheitliche Belastungen. Gleichzeitig bin ich zurückhaltend: Es besteht die Gefahr von Stigmatisierung und Ungleichbehandlung zwischen Personen, die Menstruationsbeschwerden offenlegen, und jenen, die aus gesundheitlichen oder persönlichen Gründen darauf verzichten oder sich regulär krankschreiben lassen. Eine sensible und faire Umsetzung ist entscheidend.

Förderung Kinderbetreuung

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Viele Familien sind auf eine verlässliche familienergänzende Kinderbetreuung angewiesen. Sie ermöglicht, dass beide Elternteile beruflich aktiv bleiben können, oft auch aus finanzieller Notwendigkeit. Der Ausbau von KITA-Plätzen und bedarfsgerechte Öffnungszeiten von Tagesschulen sind zentral für Chancengleichheit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und eine starke Stadtgesellschaft.

Barrierefreier Zugang

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Ein barrierefreier Zugang ist Voraussetzung für echte Teilhabe. Die Verwendung einfacher Sprache und der hindernisfreie Zugang zu öffentlichen Gebäuden ermöglichen Menschen mit Behinderungen Selbstständigkeit, Gleichberechtigung und eine aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben.

Éducation & formation

Strassenschliessung vor Schulen

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Temporäre Sperrungen erhöhen die Sicherheit der Schulkinder deutlich. Gleichzeitig können sie dazu beitragen, dass Kinder den Schulweg wieder vermehrt selbstständig und zu Fuss zurücklegen. Das fördert Bewegung, Gesundheit und die Entwicklung von Eigenständigkeit.

Integrative Schule

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Nur bis zu einem gewissen Grad. Inklusion in Regelklassen kann sinnvoll sein, wenn ausreichend Ressourcen, fachliche Ausbildung und Unterstützung für die Lehrpersonen vorhanden sind. Führt sie jedoch zur Überforderung des Kindes oder des Systems, ist niemandem geholfen. Für Kinder mit mittleren bis starken Lernschwierigkeiten oder Behinderungen sind Sonder- oder Kleinklassen oft die passendere Lösung.

Stärkung digitale-&mediale Kompetenzen

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Digitale und mediale Kompetenzen sind Voraussetzung für echte Teilhabe an der heutigen Gesellschaft. Nur wer informiert ist, kann sich in der digitalen Welt orientieren, Risiken erkennen, Falschinformationen einordnen und sich bei Bedarf schützen. Im digitalen Informationszeitalter sind diese Fähigkeiten für die gesamte Bevölkerung unverzichtbar.

Chancengerechtigkeit

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Bildung ist ein Menschenrecht. Dass Bildungschancen vom Einkommen und vom Bildungshintergrund der Eltern abhängen, ist nicht akzeptabel. Chancengleichheit im Bildungsbereich muss ein zentrales Ziel jeder demokratischen Gesellschaft sein.

Unterstützung Zweisprachigkeit

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Die Zweisprachigkeit ist eine der grössten Stärken der Stadt und des Kantons Freiburg. Sie macht den Standort kulturell lebendig und wirtschaftlich attraktiv. Ihre gezielte Förderung ist daher sinnvoll, zukunftsorientiert und gut investiertes öffentliches Geld.

Migration & intégration

Sprachanforderungen bei Einbürgerungen

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Schengen-Abkommen kündigen

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Bilaterale Verträge kündigen

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Förderung Ausländerstimmrecht

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Einführung «City Card»

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Société, culture & sport

Nachhaltige Ernährung

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Nachhaltige Ernährung ist gut für die Umwelt und bei ausgewogener Umsetzung auch für die Gesundheit. Wünschenswert ist eine wissensbasierte Aufklärung, die informiert, Interesse weckt und verschiedene Ernährungsformen aufzeigt, ohne zu missionieren oder zu bevormunden.

Injektionsräume für Drogenabhängie

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Injektionsräume sind eine wirksame Massnahme des Gesundheitsschutzes. Sie reduzieren gesundheitliche Risiken, verhindern Überdosierungen, entlasten den öffentlichen Raum und ermöglichen einen niederschwelligen Zugang zu Beratung und Hilfe für suchtkranke Menschen.

Sportförderung ausbauen

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Öffentliche Sportinfrastruktur ist in einer zunehmend sesshaften Gesellschaft unverzichtbar. Ganz besonders wünschenswert wäre ein überdachtes 50-Meter-Schwimmbecken in Freiburg: Schwimmen fördert die Gesundheit, ist generationsübergreifend zugänglich und ist im «Wasserschloss Schweiz» zudem eine grundlegende Lebenskompetenz.

Kulturförderung ausbauen

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Kulturförderung stärkt den gesellschaftlichen Zusammenhalt, fördert Kreativität und kritisches Denken und macht Freiburg als vielfältige, lebendige Stadt attraktiv. Investitionen in Kultur sind Investitionen in Lebensqualität und Demokratie.

Inklusive Sprache

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Eher ja. Geschlechterinklusive Sprache kann zur Sichtbarkeit und Gleichstellung beitragen. Gleichzeitig ist Sprache ein dynamisches, sich wandelndes Gefüge. Eine zu starke Regulierung birgt die Gefahr von Starrheit und Akzeptanzverlust – entscheidend ist eine pragmatische, verständliche und inklusive Umsetzung.

Finances & impôts

Sparmassnahmen verstärken

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Sparmassnahmen sind sinnvoll, wenn sie gezielt und verantwortungsvoll umgesetzt werden. Gespart werden sollte dort, wo es tatsächlich Wirkung zeigt und nicht langfristig höhere Kosten verursacht. Kurzsichtige Kürzungen, die sich später als Kostenfallen erweisen, sind zu vermeiden.

Steuererhöhung

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Steuererhöhungen sind nur dann sinnvoll, wenn sie sozial ausgewogen sind und nicht jene zusätzlich belasten, die bereits stark unter Druck stehen. Bei der Sanierung des Stadtbudgets sollte dort angesetzt werden, wo bisher im Vergleich zur Allgemeinheit geringere finanzielle Lasten getragen wurden.

Kompensation kantonaler Kürzungen beim ÖV

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Der öffentliche Verkehr ist zentral für soziale Teilhabe, die Umwelt und eine funktionierende Stadt. Eine Angebotsreduktion würde besonders Menschen ohne Zugang zum Individualverkehr treffen. Die Stadt sollte diese Kürzungen nach Möglichkeit kompensieren, um Mobilität, Lebensqualität und Chancengleichheit zu erhalten.

Économie & travail

Förderung lokaler Konsum

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Kontrolle Lohngleichheit

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Lohngleichheit ist eine zentrale Frage der Gerechtigkeit. Strengere Kontrollen sind sinnvoll, besonders bei Unternehmen, die öffentliche Aufträge erhalten, damit öffentliche Gelder nicht zur Aufrechterhaltung von Ungleichbehandlung beitragen.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Die heutigen Geschäftsöffnungszeiten sind ein Erbe aus einer vergangenen Zeit und entsprechen den aktuellen Lebens- und Arbeitsrealitäten nur noch bedingt. Unter strikter Einhaltung des Arbeitsgesetzes ist eine Liberalisierung sinnvoll, um Betrieben mehr Flexibilität zu ermöglichen und den Bedürfnissen der Bevölkerung besser gerecht zu werden.

Mindestlohn

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Ein städtischer Mindestlohn von mindestens CHF 4’200 trägt dazu bei, existenzsichernde Arbeit zu gewährleisten, Armut trotz Erwerbstätigkeit zu verhindern und allen Arbeitnehmenden in der Stadt Freiburg eine aktive Teilnahme am wirtschaftlichen Leben zu ermöglichen.

Verbot von Werbung im öffentlichen Raum

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Transport & aménagement

Tempo 50 auf Hauptstrassen

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In einer Stadt wie Freiburg mit eng geführten Strassen und dichtem Verkehr ist Tempo 30 kein Luxus, sondern erhöht die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden und reduziert Lärm.

Ausbau Velowege

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Der Ausbau sicherer Velowege fördert nachhaltige Mobilität, erhöht die Verkehrssicherheit und macht das Velofahren für mehr Menschen attraktiv. Investitionen in die Veloinfrastruktur kommen der Umwelt, der Gesundheit und der Lebensqualität in der Stadt zugute.

Lockerung Vorschriften Wohnungsbau

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Lockerungen können helfen, langfristig mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Sie dürfen jedoch nicht zulasten des einzigartigen historischen Stadtbildes Freiburgs gehen. Entscheidend ist eine ausgewogene Lösung, die Verdichtung ermöglicht und zugleich das kulturelle Erbe schützt.

Tiefgarage im Stadtzentrum

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Ausweitung kostenloses ÖV-Abo

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Ein kostenloses ÖV-Jahresabonnement kann Chancengleichheit fördern und junge Menschen entlasten. Wichtig ist jedoch eine klare und faire Definition dessen, was als «in Ausbildung» gilt, um Missbrauch zu vermeiden und die Massnahme zielgerichtet umzusetzen.

Environnement & énergie

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Förderung nachhaltiger Gebäudebau

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Die Förderung erneuerbarer Energien und die bessere Isolierung von Gebäuden sind sinnvoll und notwendig. Entscheidend ist jedoch, dass dies mit intelligenten, technologisch durchdachten und an die Bausubstanz angepassten Lösungen geschieht und nicht in eine Vielzahl starrer Vorschriften ausartet, die im Einzelfall wenig Sinn ergeben.

Begrünung des städtischen Gebiets

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Mehr Begrünung in der Stadt verbessert das Klima, reduziert Hitze, fördert die Biodiversität und steigert die Lebensqualität. Grünflächen, begrünte Fassaden und klimaresistente Bepflanzungen sind eine wichtige Investition in eine lebenswerte und zukunftsfähige Stadt.

Verbot von Einwegkunststoff

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Ein solches Verbot kann Abfall reduzieren, Ressourcen schonen und ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit setzen. Wichtig ist eine praktikable Umsetzung mit sinnvollen Alternativen, damit Veranstalter nicht unverhältnismässig belastet werden und Veranstaltungen im Raum der Stadt Fribourg weiterhin stattfinden können.

Entsiegelung der Böden

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Institutions & médias

Strikte Neutralität

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Digital-First-Prinzip

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Unterstützung Berichterstattung

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Eine qualitativ hochwertige Berichterstattung über die Lokalpolitik stärkt Transparenz, Meinungsbildung und politische Teilhabe. Eine finanzielle Unterstützung durch die Stadt liegt daher auch in ihrem eigenen Interesse. Gleichzeitig muss sichergestellt werden, dass die Vergabe der Mittel transparent erfolgt, die journalistische Unabhängigkeit gewahrt bleibt und keine politische Einflussnahme stattfindet.

Stellungnahme Gaza

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Obergrenze für Anstellungen

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Die Anzahl städtischer Angestellter sollte sich am tatsächlichen Bedarf orientieren. Anstellungen müssen gut begründet und für das Funktionieren von Stadt und Verwaltung notwendig sein. Eine fixe Obergrenze wirkt willkürlich und ist kein praktikables Instrument für eine effiziente Personalpolitik.

Sécurité & police

Ausbau Videoüberwachung

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Ein Ausbau der Videoüberwachung greift stark in die Privatsphäre ein und schafft oft nur ein trügerisches Sicherheitsgefühl. Sicherheit im öffentlichen Raum sollte primär durch Prävention, menschliche Präsenz und soziale Massnahmen gestärkt werden.

Massnahmen gegen illegale Entsorgung

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Illegale Abfallentsorgung belastet Umwelt und öffentlichen Raum und verursacht Kosten für die Allgemeinheit. Strengere Massnahmen sind sinnvoll, um Abschreckung zu schaffen, Sauberkeit zu erhalten und verantwortungsvolles Verhalten zu fördern.

Polizeipräsenz erhöhen

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Eher ja, aber gezielt. Eine erhöhte Polizeipräsenz ist dort sinnvoll, wo tatsächlich ein Sicherheitsbedarf besteht. Reine Präsenz ohne nachweisliche Verbesserung der Sicherheit ist hingegen abzulehnen.

Valeurs

Freie Marktwirtschaft

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Eine freie Marktwirtschaft kann langfristig Innovation, Effizienz und Wohlstand schaffen, muss dafür jedoch nachhaltig gestaltet sein – nicht nur ökologisch, sondern auch gesellschaftlich und rechtlich. Ohne Regeln und Ausgleichsmechanismen profitieren nicht alle gleichermassen.

Staatliche Umverteilung

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Umverteilung ist notwendig, um grosse Einkommens- und Vermögensunterschiede auszugleichen, soziale Stabilität zu sichern und allen Menschen faire Lebens- und Teilhabechancen zu ermöglichen.

Vollzeit Kinderbetreuung durch Elternteil

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Entscheidend ist die Qualität der Betreuung, nicht das Modell. In der Praxis wäre Wahlfreiheit jedoch nur dann gegeben, wenn Familien wieder von einem Lohn leben könnten – was für viele heute nicht mehr möglich ist.

Priorität des Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Allgemein wäre es wünschenswert, auch im Umweltschutz präventiv statt reaktiv zu handeln. Sicher ist, dass der Erhalt einer gesunden und lebensfähigen Umwelt auch für die Wirtschaft existenziell ist. Kurzfristig kann es daher notwendig sein, Umweltmassnahmen zulasten des Wirtschaftswachstums umzusetzen. Langfristig zahlen sich diese Kosten jedoch in einer starken Wirtschaft und Gesellschaft aus und bilden die Grundlage für nachhaltigen Wohlstand.

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