Regula Züger Cáceres

Grüne | 05c.16

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

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Generelle Erhöhung geht gar nicht, die Jungen müssen Arbeitsplätze haben. Ausstieg aus Arbeitsleben soll aber flexibel möglich sein. Schnitt bei 65 ist für viele nichgt schlecht. Besser wäre, wenn alle nach insgesamt 42 Jahren Arbeit eine lebenskostendeckende Rente bekämen, dann würden die Menschen, die früh zu arbeiten beginnen (Lehre mit 16 und nie aufgehört zu arbeiten) mit 58 und Akademiker, die erst mit 26 angefangen haben zu arbeiten, ab 68 in Rente gehen.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

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Momentan leider ja, denn das ganze Gesundheitssystem ist total krank aufgebaut mit der pseudo-liberalen Lösung einer "freien" Versicherungswahl, welche aber gar nicht frei ist, sondern obligatorisch. Es braucht keine freie Wahl, wenn sowohl Leistung bei allen gleich sein muss und auch alle zwingend die Versicherung haben müssen! Das ist eh kein Markt, also reicht für die Grundversicherung eine Einheitskrankenkasse (Service Public) mit gleichen Bedingungen für alle. Wäre viel günstiger.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

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Diskriminierung von Ehepaaren

BVG-Renten senken

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Pensionskassen haben jahrelang unanständige Gewinne gemacht mit Rentenbeiträgen, da müssen die Schrauben beim Management der Kassen stärker angezogen werden, nicht bei den Rentenzahlenden und Rentenbeziehenden. Generell sollte ein viel kleinerer Teil der Rente über PKs und ein viel grösserer Teil der Altersvorsorge über die AHV laufen.

Elternzeit ausbauen

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Ja, körperlich braucht der Mann zwar keine Erholung, aber im Sinne des Wohls der zukünftigen Familie und damit der Vater schon eine Beziehung zum Kind aufbauen kann, auch wenn es noch nicht Fussball spielen kann, dient es, wenn er die erste Zeit nach der Geburt das Kind miterleben darf. (man könnte auch 4 Wochen geben, zwei davon vom Militärdienst abziehen)

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Der Immobilienmarkt ist ausser Rand und Band und die Abschöpfung von Volksvermögen durch die Immobilienbesitzer ist in den letzten Jahren/wenigen Jahrzehnten ins Uneressliche gestiegen, das muss zwingend korrigiert werden.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

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Zuckersteuer einführen

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Wie Tabak, gefährdet der Zuckerkonsum die Volksgesundheit

Beteiligung an Gesundheitskosten

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Grundbelastung durch Gesundheitskosten ist schon hoch, auch für Leute, die wenig zum Arzt gehen. Weitere Erhöhung der Mindestfranchise hält Leute davon ab, im Zweifelsfalle einmal zum Arzt zu gehen, was sehr gefährlich sein kann. Die hohen Kosten im Gesundheitswesen entstehen durch die Abschöpfung von Pharma & wenn man ständig zum Arzt rennt und nicht wegen eines einmaligen Arzt&Therapiebesuchs/Jahr > DARUM sollte man die ersten 300.- schenken und erst nach 300.- Sockelzahlung kommt Franchise

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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Eine gewisse Notfallhandhabung braucht die Regierung.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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Garantie einer Gesundheitsversorgung möglichst flächendeckend für alle ist eine Aufgabe, auf die wir alle zählen sollten. Es kann nciht sein, dass Leute ihre Verwandten nur weit weg in einem Spital besuchen können, weil keine regionalen Spitäler mehr existieren, da "unrentabel". Solange der Bund die Kompetenz hat, haben wir demokratische Mitwirkmöglichkeiten, wenn die Spitäler alle privatisiert sind, geht es nur noch um die Gewinne für die Spitalkonzerne und nicht mehr ums Gemeinwohl.

Bildung

Integrative Schule

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bin pädagogisch zu wenig bewandert, aber ein Miteinander scheint mir tendenziell lernreicher für alle Kinder als ein Ghetto Denken, macht spätere Integration und Zusammenarbeit im Leben auch nicht einfacher, wenn schon in der Schule unterschiedliche Klassen bestehen.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

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somit werden die Lehrberufe evtl. wieder attraktiver

Gleiche Bildungschancen

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Erwiesenermassen haben die unterschiedlichen Bedingungen zu Hause grossen Einfluss auf die schulische Karriere von Kindern. Auch wenn nie 100% umsetzbar und es keine absolute Gerechtigkeit gibt, so sollte ein Staat doch darauf hinarbeiten, dass alle Kinder möglichst die gleichen Chancen haben, etwas aus ihrem Leben zu machen. Ist auch für die Volkswirtschaft im allgemeinen sinnvoll.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Wenn jemand das Bürgerrecht möchte um auch am politischen Leben teilnehmen zu können, dann sollte man das erleichtern, nicht verkomplizieren! Alles andere ist dünkelhaft.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

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Wir diskriminieren immer noch sehr sehr sehr sehr viele hochqualifizierte Menschen aus der ganzen Welt, welche hier arbeiten könnten und von welchen wir noch so sehr profizieren könnten, statt sie in Asylzentren zu sperren. Dies alles aufgrund eines absolut kolonial geprägten, eingebildeten Verständnis von Schweiz-Europa-Rest der Welt.

Asylverfahren ausserhalb Europas

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Das sind hässliche Auswüchse von Geiz, die sich in einer solchen Haltung zeigen. Wir machen schutzige Pakts mit unheimlichen Machhabern in der Türkei,Ungarn& Lynbien, um nicht hinsehen zu müssen, um uns Flüchtlinge vom Hals zu schaffen, welche unser Wirtschaftssystem mit unserer Hilfe weltweit produziert. Man stelle sich mal vor, das hätten die Indigenen mit uns Schweizer Wirtschaftsflüchtlingen auch so gemacht, als wir vor Hunger und Elend noch bis 1950 nach Amerika geflüchtet sind!!!!

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

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Selbstverständlich, so werden sie viel besser integriert.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

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Alkohol, Zigaretten und Zucker sind schädlicher. Cannabis macht zwar etwas dump und doof, aber das macht Fernsehen auch undzumindest verursacht Cannabis keine Volkskrankheiten wie Krebs, Herz-Kreislaufkrankheiten und Diabetes, ganz im Gegenteil, hat sogar in bestimmten Fällen therapeutische Wirkung, was man von Zigis und Alk und Zucker definitiv nicht behaupten kann.

Direkte aktive Sterbehilfe

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Das ist ein sehr heikles Thema, muss ganz vorsichtig bearbeitet werden, damit kein Drall zu Euthanasie entsteht, Altershashing könnte in den kommenden Jahrzehnten ein Thema sein. Aber ja, soll unter speziellen Umständen möglich sein zum Verhindern von ganz grossem Leid.

Drittes amtliches Geschlecht einführen

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Das muss doch möglich sein, warum denn nicht? Kann ja nicht so kompliziert sein, dass man da nicht noch eine dritte Variante als Option offen hält bei den Formularen. Auch bei öffentlichen Toiletten könnte man einfach nur noch einheiltliche Toiletten führen, das würde aber bedingen, dass sich alle Menschen dort sehr respektvoll begegnen und niemand Angst haben muss. Eigentlich spannend, wir würden uns viele Komplikationen mit separaten Toiletten ersparen von allen Respekt fordern.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

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Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

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Im Gegenteil, es sollten Erbschafts und Vermögenssteuern erhöht werden um die auf immer grösser werdende Bresche zw. Reich und Arm reagieren zu können und diese ungesunde Entwicklung zu stoppen.

Ehepaare einzeln besteuern

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Nationale Erbschaftssteuer einführen

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Es ist ein absoluter Skandal, dass Arbeit hoch besteuert wird, dass Reiche aber immer reicher werden durch Kapitalgewinne und Erbschaft und überhaupt nicht durch ihrer Hände Arbeit. Eine solche Erbschaftsteuer wäre ein kleines Instrument, um diesen unsäglichen Zustand etwas zu entschärfen.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Steueroasen in der Schweiz sind verwerflich, da soll ausgleich geschaffen werden, denn finanzstarke Kantone tragen ja selten die allgemeinen Kosten der Gesellschaft, die anfallen, weil die oft an andern Orten stärker anfallen.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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absolut, wobei das einfach eine Momentaufnahe ist. Wie sinnvoll es ist, einen Mindestlohn als absolute Zahl gesetzlich festzulegen, fragt sich, relevant wären die jeweiligen minimalen Lebenskosten, die zu eine bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort gelten. Aber administrativ ist ein absolut gesetzter Betrag einfacher zu kontrollieren. Momentan finde ich 4000.- das absolute Minimum, das jemand in der CH verdienen muss für eine Vollzeitstelle.

Finanzsektor strenger regulieren

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Absolut! Angesichts der weitgehend grossen Verantwortungslosigkeit in dieser Branche und dem grossen Risiko, für welches man offenbar bereit ist, jederzeit mit dem Volksvermögen zu bürgen, soll man solche Regulierungen endlich durchsetzen. Sollte eigentlich sowieso selbstverständlich sein aus Anstand und Verantwortungsbewusstsein heraus und hätte gar nie anders gehandhabt werden dürfen.

Strommarkt vollständig liberalisieren

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Regionale Stromanbieter unter demokratischer

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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Verdichtung ist an den eisten Orten möglich, Ausnutzungsziffern erhöhen bringt oft nur grössere Wohnfläche/Person statt weniger Wohnfläche / Person, was dringend nötig wäre. Wir haben sehr viel überdimiensionierten, ungenutzen Wohnraum, da müssen wir nicht noch mehr lockern was Ausnutzungsziffern angeht. In ganz seltenen Fällen gibt es Ausnahmen.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Ganz im Gegenteil! Egal ob E-Verkehr oder sonstige fossile Antriebe, mehr Strasse bringt mehr Verkehr. Der Gesamtverkehr muss aber massiv verrringert werden nicht noch mehr ausgebaut! Strassen sollten rückgebaut werden, wir brauchen wieder viel mehr Fläche, die nicht zubetoniert ist.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Höchste Eisenbahn, Neuzulassung sollen noch viel schneller verboten werden. Ausfahren von alten Autos muss aber möglich sein, denn wenn man die ganze graue Energie dazuzählt, sind wenig gefahrene alte Benziner bis zum bittern Ende nicht schlechter als die Verschrottung von einem funktionierenden, wenig gefahrenen Benziner und Ersatz durch ein Elektroauto.

Klimaziele durch Anreize erreichen

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Geht nicht, diese Mär wird uns seit Jahrzehnten vorgesetzt und hat uns eben genau dahin geführt, wo wir jetzt stehen. Gewisse Dinge wie z.B. Menschen umbringen oder Diebstahl sind in jeder Gesellschaft verboten, da setzt man auch nicht auf Freiwilligkeit. Dasselbe gilt für Dinge, die unser aller Überleben auf dem Planeten gefährden, die gehören verboten.

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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mit wenigen Ausnahmen - wir haben genug Möglichkeiten, Energie zu sparen und erneuerbare Energien so zu produzieren, dass die Umwelt nicht weiter geschädigt wird, dazu braucht es keine Rückschritte beim Umweltschutz. Einschnitte beim Landschaftsschutz sind hingegen etwas sehr Subjektives und weniger tragisch, da oft einfach persönliche, ästhetische Befindlichkeiten von gewissen Menschen betroffen sind, aber selten das Wohlergenen von Menschen Tieren oder Pflanzen gefährdet wird.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Es gibt absolut gar kein Argument für Atomkraft, gab es nie und wird es nicht geben. Wir haben tausendfach bessere Lösungen. Atomenergie ist und bleibt vorderhand extrem gefährlich, extrem teuer, wir haben keine Lösung für Abfälle. Wir brauchen dezentrale Energielösungen.

Umfassendes Service-Public-Angebot

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Das ist eine der Grundaufgaben des Staates, sonst braucht es ihn nicht.

Progressive Stromtarife einführen

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Muss vorsichtig und detailliert betrachtet werden, damit man nicht einfach ein Ausweichen einer energieintensiven Industrie ins weniger regulierte Ausland fördert. Damit ist nichts gewonnen. Aber die andern Länder sind ja auf dem gleichen Weg, daher ist grosses Fingerspitzengefühl, zeitliches Abstimmen und Feintuning bei den Tarifen nötig.

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Das ist das Minimum, was ein halbwegs nachhaltiger Landwirtschaftsbetrieb eh einhält. Es gibt sowieso nur noch wenige Betriebe, die das nicht erfüllen.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

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Wenn schon Nutztiere gehalten werden, dann im absoluten Minimumg zu RAUS Bedingungen.

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

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aber natürlich nicht 30% der landwirtschaftlichen Nutzfläche, nur 30% der Landesfläche, unbedingt!!!

Einwegplastik verbieten

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Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

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Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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Information der Bevölkerung und Sendungen mit qualitativ hohem Gehalt muss gewährleitstet werden können und kostet. Um nicht durch kommerzielle Einflussnahme in Richtung Informations Junk-Food getrieben zu werden, weil das mehr Werbeeinnahmen generiert, braucht e also eine solide Finanzierungsgrundlage auch für qualitativ hochstehende Sendungen, welche einem grösseren biederen Teil der Öffentlichkeit vielleicht nicht genug spannend erscheint. Sonst haben wir plötzlich nur noch RTL Niveau.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

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Unbedingt! Interessierte junge Menschen müssen mitreden können, es geht um ihre Zukunft, auch wenn sie noch nicht immer alles in allen Dimensionen abschätzen können. Aber 90-100 jährige Menschen dürfen auch noch abstimmen, obwohl sie nicht mehr alles verstehen, was gesellschaftlich vor sich geht und sie werden die Konsequenzen nicht ausbaden müssen.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

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Das würde fragwürdige Grossprojekte wie Flugzeugkäufe und Bankenrettungen zumindest demokratisch etwas besser absichern.

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

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Mehr Soldatinnen werden uns nicht retten können, wir brauchen eine andere Art der Verteidigung in den nächsten Jahrzehnten.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

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Die NATO ist nicht neutral sondern eine Militärmacht. Die Schweiz hat da nichts zu suchen.

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

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1) wird eh nicht richtig kontrolliert, der Bundesrat - oder eher das SECO- überprüft eh nicht gewissenhaft, wo unsere Waffen überall hinfliessen. Die Waffen, die in Umlauf sind, kommen irgendwann immer in die Hände derer, wo man sie nicht haben will 2) die Schweiz hat bessere und wirksamere Mittel, wie sie gegen Diktatoren und kriegsführende Regimes kämpfen kann, ohne ihre militärische Neutralität aufzugeben, sie muss nur eine anständige Wirtschaftspolitik führen und diese Regimes boykottieren.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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China macht es uns vor, was passiert mit der totalen Überwachung. Wir müssen nicht meinen, bei uns wäre es besser, wenn die Überwachungsmöglichkeiten mal da sind. Die SchweizerInnen lieben es, andere zu überwachen, siehe Spitzel - Mentalität-Fichenskandal. Noch nicht so lange her. Wir wären wohl schlimmer als die Chinesen, was Bespitzeln angeht!

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Rückschritt

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

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Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

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Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

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Selbstverständlich, alles andere ist unanständig und unsere Nachbarländer sind da alle weiter.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

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Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

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Militärische Neutralität ist gut, denn mit Waffen löst man keine Probleme. Wirtschaftliche Neutralität gibt es nicht, denn wenn man mit einem schlimmen Regime Wirtschaftsbeziehungen pflegt, dann unterstützt man automatisch dieses Regime (Saudis, Ungarn, Russland, Türkei, Israel...) und ist somit nimmt man Partei für deren Menschenrechtsverletzungen und Kriegstreiberei. Man ist also nicht neutral. Einfach aus Anstand (nicht Neutralität) sollte man mit gewissen Regimes keine Beziehung pflegen

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Die Realität beweist das genau, dass das Gegenteil der Fall ist. Schon sind junge Klimaaktivistinnen, welche sich nichts zu schulden kommen lassen, im Gegenteil, sich uneigennützig für das Wohl der Menschen einsetzen, in die Fänge der polizeilichen Überwachung geraten. Währenddessen lässt man Rechtsextreme unbehelligt ihre bösartigen Missionen führen.

Freie Marktwirtschaft

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Die Realität beweist das Gegenteil 99% der Welt profitiert nicht, nur ca. 1% der Weltbevölkerung profitziert.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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Das ist eine zentrale Aufgabe des Staates, solange wir keine Gesellschaftsordnung hinkriegen, welche derartig riesige und ungerechte Ungleichheiten verhindert.

Elternteil Vollzeit zu Hause

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So was von einfältig! Völlig weltfremd.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Weder zuviel noch zuwenig ist gut, es liegt an uns, was wir daraus machen, wir können es besser oder schlechter machen. Tendenziell scheint mir eine noch weitergehende Digitalisierung nicht mehr sehr förderlich für ein ausgeglichenes, gutes Leben der Menschen. Die virtuelle Realität stiehlt der physischen Realität schon sehr viel Zeit und Raum und unsere Körper sind nun mal physisch und nicht nur virtuell.

Die Bestrafung Krimineller

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Das Einsperren Krimineller hat eine Berechtigung, wenn es dem weiteren Schutz der Bevölkerung dient. Alle weiteren Massnahmen müssen aber der Wiedereingliederung dienen, denn Einsperren einfach zwecks Bestrafung ist ein niederes, sinnloses Motiv, das niemandem etwas bringt, nur Kosten für die Allgemeinheit.

Stärkerer Umweltschutz

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Keine Frage! Das Wirtschaftwachstum überhaupt über irgend etwas zu stellen, das fundamental wichtiger ist, nämlich unser Überleben, ist eine Absurdität sondergleichen. Wenn es uns nicht mehr gibt, was genau soll dann Wirtschaftswachstum?

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Dass sich Menschen überhaupt in einer Gemeinschaft / in einem Staat zusammen organisieren, hat grundsätzlich damit zu tun, dass es uns somit allen insgesamt besser gehen soll, als wenn alle als Einzelkämpfer ihr Reh jagen und alleine essen. Zweck des Staates per sist also "Soziale Wohlfahrt". Viele Menschen in der Schweiz können sich nicht gesund erhähren und die müssen an krankmachenden Orten leben, weil sie zu arm sind. Das darf nicht sein. Etwas mehr Ausgleich würde schon helfen. Kein Luxus.

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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Das macht uns zu Menschen, wenn wir als reiche Schweiz an Bildung und Forschung sparen, dann haben wir ganz grundsätzlich etwas nicht begriffen.

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Mehr nicht , aber besser verteilen, so dass sich eine umweltschädigende Landwirtschaft nicht mehr lohnt. Gleichzeitig muss die Politik auch die Rahmenbedingungen so legen, dass eine ökologische Nahrungsmittelproduktion sich lohnt, also auch die Lebensmittelpreise die reellen Kosten spiegeln und die Landwirte ihre Produkte zum kostendeckenden Preis verkaufen können. Kostenwahrheit bei fossilen Energien! Dumping Löhne und Gift dürften auch bei Importen nicht mehr erlaubt sein.

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Gratis soll kein Konsumgut sein, so auch der ÖV nicht, aber solange die fossilen Energien nicht der Kostenwahrheit entsprechend besteuert werden, ist Auto-und Töfffahren viel zu billig und für Menschen mit niedrigem Einkommen halt eher machbar als ÖV benutzen. Diese Verzerrung, welche der Markt nicht hinkriegt, solange Externalitäten nicht integriert werden, muss der Bund mit Vergünstigung des ÖV ausgleichen, zum Wohle von allen müssen die Leute mehr Interesse daran haben den ÖV zu benutzen.

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Man könnte auch fragen "Soll der Bund für den Bereich Tabak rauchen und Alkohol trinken und Zucker essen mehr ausgeben?" Geht in gleiche Kategorie, ist hochgradig schädlich für unser Überleben auf diesem Planeten und daher auf ein Minimum zu beschränken und massiv zu besteuern.

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Absolut genug, so wie es jetzt ist. Der Bund soll weiterhin für Sicherheit Geld ausgeben, wobei öffentliche Sicherheit erwiesenermassen von vielen Dingen abhänging ist, wo man das Geld investieren kann, nur zu einem kleinen Teil hängt die öffentliche Sicherheit von Polizeipräsenz ab. Diese darf sein, aber muss und darf nicht erhöht werden, denn sie hilft nicht wesentlich, die effektive Sicherheit zu erhöhen.

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Die Ausgaben müssen verlagert werden hin zu Lebensgrundlagenverteidigung. Landesgrenzen verteidigen bringt uns bei Naturkatastrophen nichts mehr, unsere "Landesverteidiung" muss umlernen hin zu Resilienzförderung, Pflege von guten Beziehungen zu andern Ländern, damit man sich in Notsituationen, welche erwiesenermassen jetzt immer öfter kommen werden, auf Hilfe von Nachbarländern hoffen darf. Heimatschutz = Umweltschutz

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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Prävention von Flüchtlingsströmen sollte auch im Interesse von Bürgerlich/Rechts liegen, aber leider wird das nicht eingesehen. Wir profitieren mit unserem Wirtschaftssystem immer noch massiv von ehemals kolonisierten Ländern und mit Bestrebungen der "EZA" geben wir nur ein paar Brosamen zurück davon, was wir abziehen. EZA ist nichts als anständig, immer zu wenig, und aber v.a. nicht immer zielführend. Koheränz mit Wirtschaftspolitik wär wichtiger, weniger nehmen, statt Brösmeli spenden!

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