Marvin / Doa Aelen

BastA! junge Alternative | 27.01

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine Erhöhung und Flexibilisierung des Rentenalters betrifft nicht alle gleich. Reiche Menschen können in die Frühpension, während die Allermeisten bis ins hohe Alter schuften müssen. Ausserdem schreibt die AVH seit Jahren schwarze Zahlen. Wir wehren uns gegen diesen wiederholten Versuch der Bürgerlichen, unsere Sozialsysteme zu schwächen. Wir müssen die Renten erhöhen, nicht das Rentenalter.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Plafonierung der Ehepaar-Renten

Nein Eher nein Eher ja Ja

BVG-Renten senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich lehne genauso wie die Jungen Grünen die BVG-Reform entschieden ab: Auch Geringverdienende müssen künftig einen Teil ihres ohnehin viel zu tiefen Lohnes versichern. Parallel dazu hat die Reform durch die Absenkung des Umwandlungssatzes einen Rentenverlust für alle zur Folge. Die vorgesehenen Ausgleichszahlungen gleichen diesen nur minimal aus. Mit einer Verbesserung von Frauenrenten, die nach der AHV21 versprochen wurde, hat diese Vorlage nichts zu tun.

Elternzeit ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zuckersteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Beteiligung an Gesundheitskosten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Entscheidung sollte mit allen Beteiligten (Eltern sowie das Kind und die beteiligten Institutionen) jeweils individuell gefällt werden, ob das Kind in eine Regelklasse oder eine Sonderklasse geht - wo Kinder es schon einschätzen können, sollten sie auch Mitbestimmung bekommen. Also beide Konzepte kombiniert wo möglich.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Den Druck auf die Schüler*innen zu erhöhen ist nicht förderlich und führt zu mehr Stress. Andere Bildungswege müssen attraktiver gemacht werden.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

In der Schweiz muss der Schutzstatus S (oder dergleichen) auf alle schutzsuchenden Menschen ausgeweitet werden. Dazu gehören menschenwürdige Unterkünfte, schnelle Asylverfahren, psychische Unterstützung und Integration sowie Inklusion für alle – insbesondere mit Zugang zu Arbeit und Bildung. Die Schweiz muss auf jeden Fall verhindern, dass Menschen zurückgeschickt werden, obwohl die Lage noch nicht sicher ist oder sie sich bereits völlig integriert haben.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Asylverfahren ausserhalb Europas

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Weitere Lager wie in Moria, wo zehntausende Menschen zusammengepfercht und den Witterungen ausgeliefert sind, gilt aus auf jeden Fall zu bekämpfen. Die Aussengrenzverfahren werden zur Folge haben, dass zehntausende Menschen über Wochen und Monate festgehalten werden. Auch Kinder, die eigentlich zur Schule gehen sollten, kommen so in Haft. Das man so nicht mit traumatisierten geflüchteten Menschen umgeht, egal ob Kinder oder nicht, muss selbstverständlich sein.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ausländer*innen repräsentieren mehr als 1.6 Millionen Menschen, die in der Schweiz leben. Das sind 20% der Population, welche nach der Schweizer Bundesverfassung zwar Steuern bezahlen, aber vom Wahl- und Stimmrecht ausgeschlossen sind. In Zeiten der Klimakrise ist die Stärkung der demokratischen Basis von entscheidender Bedeutung. Die Jungen Grünen fordern das Stimmrecht für alle in der Schweiz lebenden Personen ab 14 Jahren.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Für die Legalisierung des Anbaus, Handels und Konsums von Cannabis für Volljährige mit Massnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen. Natürlich auch für Cannabis ein Werbeverbot, weil öffentlicher Raum nicht mehr für Werbungen verschwendet werden sollte. Es gibt so viel schöneres, überall Kunst und Kultur oder Flächen für Bildung nutzen? Definitiv nicht um künstlich Bedürfnisse und Konsum zu kreieren!

Direkte aktive Sterbehilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die direkte aktive Sterbehilfe durch Ärzt*innen soll straffrei möglich sein. Durch ein systematisches und sorgfältig geprüftes Verfahren soll der tatsächliche Wille der Patient*innen vorgängig durch ein unabhängiges Gremium ermittelt werden. Wird festgestellt, das der Wille der Person (bspw. durch Patientenverfügung) expliziet eine direkte aktive Sterbehilfe hergibt, soll es den Ärzt*innen erlaubt sein, diese straffrei durchzuführen.

Drittes amtliches Geschlecht einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, die Gesellschaft ist so weit und wir existieren! Solange es den amtlichen Geschlechtseintrag gibt, müssen non-binäre Menschen durch einen dritten Geschlechtseintrag anerkannt werden. Langfristig bin ich für die Abschaffung des Geschlechtseintrages.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ehepaare einzeln besteuern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Nationale Erbschaftssteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Erbschaftssteuer kann eine stärkere finanzielle Unterstützung der Sozialwerke ermöglichen oder die Bewältigung anstehender Krisen finanzieren, wie zum Beispiel der Klimakrise (Beispiel Zukunftsinitiative).

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein Mindestlohn welcher die Existenz sichert ist notwendig.

Finanzsektor strenger regulieren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strommarkt vollständig liberalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Stromanbieter sollen vor allem strenge Vorschriften bezüglich ökologischer Energieerzeugung erhalten.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja, eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von allen Geschlechtern / von allen, unabhängig des Geschlechte, besonders zwischen cis-Männern und FINTAQ* (Frauen, inter, nicht-binären, a-gender und genderqueeren Personen).

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mehr Strassen führen zu noch mehr Autos. #StopRheintunnel #DreirosenBleibt

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Klimaziele durch Anreize erreichen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Verbote sind oft gerechter, weil sie alle gleichermassen betreffen. Bei Einschränkungen und Steuern/Anreizen, profitieren die, welche sich schon viel leisten können übemässig, oder sie können sich auch die teurere Variante weiterhin leisten und sonst gleicht es nur für ökonomisch Arme Menschen einem Verbot. Eine diversität an Massnahmen wird unser Leben spürbar verbessern: Nachhaltige Siedlungspolitik, Arbeitszeitverkürzung und vieles mehr. Gestalten wir gemeinsam diesen tiefgreifenden Wandel!

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sonst Kaiseraugst 2.0 ;)

Umfassendes Service-Public-Angebot

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Insbesondere der Ausbau des öffentlichen Verkehrs in ländlichen Regionen ist unerlässlich für die Verkehrswende.

Progressive Stromtarife einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wer mehr verbraucht, soll auch mehr bezahlen.

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Alle Nutztiere müssen artgerecht gezüchtet, gehalten und ernährt werden. Gegen jegliche Ausbeutung von Tieren.

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einwegplastik verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Damit unsere Wirtschaft innerhalb der planetaren Grenzen funktioniert, müssen wir weg von der Wegwerfmentalität kommen. Dazu gehören Rahmenbedingungen, die Reparaturen ermöglichen und attraktiver machen als ein Neukauf. Eine Möglichkeit ist das Recht auf Reparatur oder Steuervergünstigungen auf Reparaturarbeiten.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nicht nötig, 4G reicht...

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

In einem System, in welchem die Stimmbevölkerung vier Mal pro Jahr über neue Verfassungsbestimmungen und Referenden bestimmen kann, ist politische (hochwertige) Information umso wichtiger. Besonders junge Menschen wären von dem Kahlschlag betroffen. Die Reduktion der Billag-Gebühren wird die Preise für Randangebote in Radio und Fernsehen verteuern. Auszubildende können sich kein teureres Radio-Abo bei RaBe oder Sportsendungen auf Pay-TV leisten. Angebote, welche die breite Masse nicht unterstütz

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mindestens. Auch das Stimmrechtalter 14 wäre angemessen. Dann treffen die allermeisten ihre Entscheidungen bezüglich Ausbildung und Beruf. Wer noch nicht so weit ist, wäre wohl weiter als mängs eine*r 😅 und es gibt keine Pflicht vom Stimmrecht gebrauch zu machen, für die welche sich tatsächich noch nicht mündig fühlen würden...

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin ich gegen einen NATO beitrit. Stattdessen soll die Schweiz eine unbewaffnete Friedenspolitik fördern und zum Beispiel den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnen.

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz hat deutlich wirkungsvollere Hebel sich international für Frieden und Menschen in der Not einzusetzen (z.B. im Fall der Ukraine mit Sanktionen, konsequenter Einfrierung von Geldern und einem Stopp von russischem Rohstoffhandel über die Schweiz).

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich schliesse mich dieser Position an: Die Jungen Grünen stehen verschiedenen Aspekten dieses Abkommens skeptisch gegenüber, so beispielsweise der Aufrüstung der EU-Aussengrenzen durch Frontex. Andererseits ist dieses Abkommen aber auch ein erster Schritt hin zu einer Welt mit offenen Grenzen.

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Schweizer Unternehmen müssen auch im Ausland Menschenrechte und Umweltstandards gemäss internationalem Recht einhalten. Wenn sie dagegen verstossen, sollen sie dafür vor Schweizer Gerichten verurteilt werden können und Schadenersatz zahlen. Aus diesem Grund haben die Jungen Grünen die Konzernverantwortungsinitiative unterstützt.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Kommentar

Es besteht ein dringender Bedarf an einer Neuorientierung der Einstellungen und Rechte der Polizei. Mehr präventive Sozialarbeit, Inklusion und Entkriminalisierung, und einen Kampf gegen den Machtmissbrauch, racial profiling, grundlose und diskriminierende Repression.

Freie Marktwirtschaft

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Die freie Marktwirtschaft verursacht bereits jetzt grosses Leid, die Schere zwischen armen und reichen Menschen in der Schweiz ist riesig. Langfristig zerstört die freie Marktwirtschaft unseren Planeten. Statt unendlichem Wachstum und rücksichtsloser Profitmaximierung soll eine intakte Umwelt und das Wohlergehen aller Menschen zur ersten Priorität der Wirtschaft werden.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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Kommentar

Die jungen Alternativen/Jungen Grünen wollen den Reichtum gerecht umverteilen und kämpfen gegen das kapitalistische System, in dem sich eine Handvoll Milliardäre bereichert, während die Arbeiter*innen immer mehr für ihre Grundbedürfnisse wie Gesundheit, Wohnen und Nahrung bezahlen müssen.

Elternteil Vollzeit zu Hause

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Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Die Bestrafung Krimineller

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Stärkerer Umweltschutz

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Kommentar

Wir rasen mit Vollgas auf die Umweltkatastrophen zu. Die Auswirkungen der Klimakrise sind an vielen Orten – vor allem im globalen Süden – bereits Realität. Die Jungen Grünen fordern einen tiefgreifenden Wandel hin zu einem System, das unsere natürlichen Ressourcen schont und ein gutes Leben für alle ermöglicht.

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Kommentar

Sicherheit lässt sich durch soziale Gerechtigkeit gewährleisten und nicht durch Kontrolle und Gewalt. Gegen jegliche Hierarchien!

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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Kommentar

Und der Bund soll sich für einen bedingunglosen Schuldenerlass aller Schulden vom globalen Süden einsetzen. #DebtForClimate #D4C

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