Luzian Franzini

Alternative - die Grünen | 07.02

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Da Arbeitnehmer:innen immer produktiver werden braucht es keine Erhöhung des Rentenalters. Vielmehr müssen wir mit einer guten Politik dafür sorgen, dass alle davon Profitieren, dass uns Maschinen immer mehr Arbeit abnehmen.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Krankenkassenprämien sind eine massive Belastung für die Bevölkerung.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die AHV-Renten sollen grundsätzlich erhöht werden, nicht nur für Ehepaare. Nur so kann der Auftrag der Bundesverfassung für eine angemessene Existenzsicherung im Alter für alle umgesetzt werden. Ich unterstütze deshalb die Volksinitiative für die Einführung einer 13. AHV-Rente.

BVG-Renten senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Pensionskassenrenten, v.a. diejenigen von Frauen, Teilzeitbeschäftigten und Geringverdiendenden, sind bereits heute zu tief. Die ALG lehnt die BVG-Reform darum ab und unterstützen das Referendum, um diese zu verhindern.

Elternzeit ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Alternative- die Grünen fordern eine paritätische bezahlte Elternzeit von mindestens je 18 Wochen. Zusätzlich braucht es einen dreiwöchigen vorgeburtlichen Mutterschaftsurlaub.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Gerade der Kanton Zug zeigt exemplarisch auf, weshalb es mehr gemeinnützigen Wohnungsbau braucht. Die Mieten sind in den letzten Jahren stark gestiegen und belasten die Haushaltbudgets des Mittelstandes massiv.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich stehe Impfungen positiv gegenüber und begrüsse grundsätzlich eine möglichst hohe Impfquote gemäss den offiziellen Impfempfehlungen. Der Entscheid, sich impfen zu lassen oder nicht, soll jedoch individuell gefällt werden.

Zuckersteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine Steuer ist nur ein Teil der Lösung, es braucht generelle Zuckergrenzwerte.

Beteiligung an Gesundheitskosten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Bevölkerung in der Schweiz beteiligt sich im europäischen Vergleich schon heute stark an den Kosten.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es braucht eine Balance zwischen wirtschaftlichen Einschränkungen und dem Schutz der Gesundheit. Die Interessen der Wirtschaft dürfen aber nicht pauschal über diejenigen der Gesundheit gestellt werden. Der Einbezug von Parlament und der Bevölkerung soll jedoch ausgebaut werden. Zudem braucht es mehr juristischen Schutz für die Grundrechte, konkret eine abstrakte gerichtliche Normenkontrolle von Notrecht - oder noch besser eine grundsätzliche Verfassungsgerichtsbarkeit.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bei der Spitalplanung braucht es eine stärkere interkantonale und nationale Perspektive als heute bzw. eine verpflichtende Zusammenarbeit. Der Bund soll dafür aber nicht allein zuständig sein.

Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Umsetzung der integrativen Schule kann aber nur mit genügend Ressourcen (Lehr- und sozialpädagogisches Personal) gelingen.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die gymnasiale Maturität soll den transversalen Themen Bildung für nachhaltige Entwicklung, politische Bildung, Digitalisierung sowie Vorbereitung auf wissenschaftliches Denken und Arbeiten entsprechend der Revision des Maturitätsreglements umgesetzt werden. Insbesonderen müssen die Zulassungsbedingungen, der Zeitpunkt des Übertritts und die Dauer harmonisiert werden. Nur so werden Maturitätszeugnisse zwischen den Kantonen vergleichbar und vermeiden Ungerechtigkeiten.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Auch eine Ausweitung der Kontingente auf weniger qualifizierte Berufe ist unerlässlich, damit z.B. alle Hausangestellten einen legalen Status erhalten.

Asylverfahren ausserhalb Europas

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wer hier in der Schweiz lebt und arbeitet, soll auch Mitbestimmen dürfen.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nur in einem staatlich kontrollierten Markt kann der Jugendschutz garantiert werden.

Direkte aktive Sterbehilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Drittes amtliches Geschlecht einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Existenx non-binärer Menschen soll durch einen dritten Geschlechtseintrag anerkannt werden.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ehepaare einzeln besteuern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Alternativen- die Grünen unterstützen die Volksinitiative für die Einführung einer Individualbesteuerung.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die bereits reichsten Kantone profitieren von den jüngsten Entscheiden zur Firmenbesteuerung am meisten. Darum sollen sie mehr in den Finanzausgleich leisten, damit die Unterschiede in der Finanzkraft der Kantone nicht ständig noch weiter anwächst. Der Kanton Zug verfügt über 2 Milliarden Franken Eigenkapital und kann einen stärkeren Beitrag an den NFA leisten.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Besonders für Familien sind Dumpinglöhne mit den gestiegenen Lebenskosten ein grosses Problem. w

Finanzsektor strenger regulieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es braucht zudem Vorgaben, damit der Finanzsektor in den Klimaschutz und nicht weiter in die fossile Industrie investiert.

Strommarkt vollständig liberalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein zur vollen Liberalisierung des Strommarktes zum jetzigen Zeitpunkt. Zuerst muss die Umsetzung der Energiewende sichergestellt werden. Dazu braucht es den Atomausstieg mit klaren Fristen für alte AKW und Kostenwahrheit (inkl. Klimakosten) bei den Strompreisen. Sonst droht ein riesiger Marktvorteil für Dreckstrom.

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Schutzvorschriften sollen nicht gelockert werden. Höhere Ausnutzungsziffern sollen zulässig sein, wenn bei besonders ökologischer Bauweise, z.B. klimaneutrales und besonders ressourcenschonendes Bauen (Zirkuläres Bauen) gefördert werden kann.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sollten schon früher nicht mehr zugelassen werden. Das Jahr 2035 entspricht der EU-Regelung.

Klimaziele durch Anreize erreichen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es braucht einen Mix von Massnahmen, die wirksam, sozialverträglich und effizient sind und die auch Akzeptanz finden. Es ist kein "Entweder oder", sondern ein "Sowohl das eine als auch das andere".

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es braucht eine Vereinfachung der Verfahren, aber der Schutz darf angesichts des massiven Rückgangs der Biodiversität nicht geschwächt werden. Im moment Nutzen wir im Kanton Zug knapp 5% unseres Sonnenenergiepotentiales. Hier können erneuerbare Ausgebaut werden, ohne dass der Landschaftsschutz geschwächt werden muss.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umfassendes Service-Public-Angebot

Nein Eher nein Eher ja Ja

Progressive Stromtarife einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einwegplastik verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wichtig ist vor allem der Reduktion von Einweggebinden und der Ersatz mit Mehrweg-Systemen.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Schweizer:innen geben pro Jahr rund 300 Millionen Franken zuviel aus, weil Geräte bewusst nicht beständig gebaut werden (geplante Obsoleszenz). Hier braucht es Massnahmen.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der schnelle Zugang ins Internet soll in der Schweiz unabhängig vom Standort möglich sein. Gleichzeitig muss bezüglich Strahlenbelastung jedoch das Vorsorgeprinzip gelten und sollen Glasfaserverbindungen priorisiert werden.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Verbindliche Vorgaben und Standards garantieren einen bessere Cybersicherheit und die Interoperabilität der Systeme

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

Nein Eher nein Eher ja Ja

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Parlament hat die abschliessende Verantwortung im Budgetprozess und muss diese auch wahrnehmen. Das gilt ebenso bei Nachtragskrediten, die unter dem Jahr nötig werden. Das Instrument der Schuldenbremse bewirkt, dass der Bund seine Ausgaben immer im engen Rahmen halten muss. Mit einem Referendum würde die Aufgabenwahrnehmung über Monate blockiert – auch im Bereich mehrjähriger Finanzverpflichtungen.

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die militärische Neutralität der Schweiz ist unvereinbar mit einer ausgeweiterten Zusammenarbeit mit der NATO.

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Als Schweiz liegt unser Beitrag zur Unterstützung der Ukraine bei der konsequenten Umsetzung der Sanktionen. Putins Kriegskassen werden mti Zuger Rohstoffdeals gefüllt. Die Schaffung eines Registers der wirtschaftlichen Berechtigten schwächt das Putin Regime weitaus mehr, als potentielle wiederausfuhren von alten Schweizer Waffen.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Alternativen-die Grünen sind aber durchaus kritisch gegenüber verschiedenen Aspekten der Schengen/Dublin Abkommen, u.a. die Aufrüstung an den EU-Aussengrenzen zur Flüchtlingsabwehr.

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Für die Zukunft der nächsten Generationen sind stabile Beziehungen mit der EU unerlässlich. Besonders im Bildungssektor (Erasmus+, Horizon) schadet die fehlende Forschungs- und Bildungszusammenarbeit der Schweiz massiv.

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die GRÜNEN haben die die Konzernverantwortungsinitiative unterstützt.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz ist militärisch neutral, nicht aber politisch neutral. Die Schweiz soll sich politisch auf der Seite des Völkerrechts positionieren und bei Verstössen gegen das Völkerrecht auch Sanktionen ergreifen können.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

1 2 3 4 5 6 7

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

In einer freien Marktwirtschaft gewinnen nicht alle, es gibt zahlreiche Verlierer*innen. Es ist Aufgabe der Politik, zu entscheiden, in welchen Bereichen die Marktwirtschaft das Richtige Allokationsinstrument zur Verteilung von Ressourcen ist.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

1 2 3 4 5 6 7

Elternteil Vollzeit zu Hause

1 2 3 4 5 6 7

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

1 2 3 4 5 6 7

Die Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Stärkerer Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Von Umweltschutz profitieren langfristig alle. Denn nur wenn unsere Wirtschaft mit unsere natürlichen Lebensgrundlagen kompatibel ist, kann sie langfristig funktionieren.

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

300 000 Menschen leiden unter Altersarmut, hier muss die Schweiz gezielte Massnahmen ergreifen.

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Gute Bildungs- und Forschungseinrichtungen sind die einzige Schweizer Ressource. Auf ihr basiert unser Wohlstand und es lohnt sich darin zu investieren.

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Die Frage ist zu allgemein formuliert. Die Alternativen- die Grünen wehren sich gegen den Ausbau des Überwachungsstaats, stehen aber beispielsweise einem Ausbau des Personalbestands nicht per se ablehnend gegenüber. Die Beantwortung hängt auch mit der Einordnung der Begrifflichkeit "öffentliche Sicherheit" zusammen.

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Auch wenn es Kontraintuitiv ist: Die militärische Bedrohung für die Schweiz wurde aufgrund der Ukraine-Invasion nicht grösser. Im Gegenteil: Es zeigte sich, dass Russland geostrategisch keine Grossmacht, sondern eine Regionalmacht darstellt.

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Alleine aufgrund der Tiefsteuerpolitik entzieht die Schweiz dem globalen Süden jedes Jahr Milliarden. Zusätzlich müssen die Beiträge der Schweiz an den globalen Klimaschutz erhöht werden.

Zurück zum Dashboard