Antonia Durisch
Alternative - die Grünen | 02.03
Sozialstaat & Familie
Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Krankenkassen-Prämienverbilligung
Soll der Staat mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligung zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich unterstütze mehr staatliche Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligung zur Entlastung unser Bürgerinnen und Bürger. Gleichzeitig müssen die Kernursachen der Prämienerhöhung politisch angegangen werden, ohne dass dies auf Kosten des Volkes geschieht. Strukturelle Reformen, Präventionsförderung, Transparenz und Effizienz im Gesundheitswesen sind entscheidend.
Plafonierung der Ehepaar-Renten
Bei Ehepaaren ist die Höhe der Rente heute auf 150% der maximalen individuellen AHV-Rente begrenzt (Plafonierung). Soll diese Begrenzung abgeschafft werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich unterstütze die Abschaffung der Begrenzung der Rente auf 150% der maximalen individuellen AHV-Rente für Ehepaare. Die Plafonierung führt zu Ungerechtigkeiten, da sie dazu führt, dass Ehepaare mit höheren Einkommen im Vergleich zu Einzelpersonen benachteiligt werden. Jeder Partner in einer Ehe sollte unabhängig von seinem oder ihrem Einkommen eine angemessene Altersvorsorge erhalten. Eines meiner politischen Ziele ist es, die Rentenversorgung für Ehepaare fairer zu gestalten.
BVG-Renten senken
Im Rahmen der BVG-Reform sollen die Renten gekürzt werden (Senkung Mindestumwandlungssatz von 6.8% auf 6%). Befürworten Sie diese Massnahme?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn ich dieser Massnahme zustimmen müsste, würde ich diese Frage sorgfältig abwägen und mich für eine Lösung einsetzen, die eine ausgewogene Balance zwischen der finanziellen Nachhaltigkeit des Rentensystems und dem Schutz der Rentnerinnen und Rentner gewährleistet. Dies würde die Berücksichtigung von sozialen Ausgleichsmechanismen oder anderen begleitenden Massnahmen beinhalten, um sicherzustellen, dass Rentnerinnen und Rentner nicht unangemessen belastet werden.
Elternzeit ausbauen
Soll die bezahlte Elternzeit von heute 14 Wochen Mutterschafts- und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub ausgebaut werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich unterstütze nachdrücklich den Ausbau der bezahlten Elternzeit, sowohl in Form von Mutterschafts- als auch Vaterschaftsurlaub. Die heutige Regelung von 14 Wochen Mutterschaftsurlaub und nur zwei Wochen Vaterschaftsurlaub ist längst überholt und unzureichend, um den Bedürfnissen von unseren Familien gerecht zu werden. Der Ausbau der bezahlten Elternzeit ist eine wichtige Investition in die Zukunft unserer Gesellschaft, in die Chancengleichheit, und in das Wohlergehen von Familien.
Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern
Soll der Bund den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der gemeinnützige Wohnungsbau spielt eine zentrale Rolle bei der Lösung der aktuellen Wohnungskrise und der Schaffung bezahlbaren Wohnraums. Durch gezielte Massnahmen wird nicht nur die wirtschaftliche Attraktivität erhalten, sondern auch der negativen Auswirkung der Gentrifizierung entgegengewirkt, während der Bund seine Verantwortung gegenüber der Bevölkerung wahrnimmt.
Gesundheit
Impfpflicht für Kinder einführen
Soll für Kinder eine Impfpflicht gemäss dem Schweizerischen Impfplan eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Frage, ob eine Impfpflicht für Kinder gemäss dem Schweizerischen Impfplan eingeführt werden soll, ist ein umstrittenes Thema. Meiner Meinung nach sollten Impfungen nur dann verpflichtend sein, wenn zu 100% die Sicherheit unserer Kinder gewährleistet ist und der gesellschaftliche Nutzen überwiegt, während gleichzeitig in einem angemessenen Rahmen das Recht der Familien auf Selbstbestimmung respektiert wird. Grundsätzlich sollte jede Familie das Recht haben, selbst zu entscheiden.
Zuckersteuer einführen
Befürworten Sie die Einführung einer Abgabe auf zuckerhaltige Lebensmittel (Zuckersteuer)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin mir noch nicht zu 100% sicher, ob ich pro oder kontra einer Zuckersteuer wäre. Als pro Argumente sehe ich die potenzielle Gesundheitsförderung und die finanzielle Unterstützung für Gesundheitsprogramme. Gleichzeitig bin ich besorgt über mögliche Einschränkungen der individuellen Freiheit und die Ungleichheit, die eine solche Steuer mit sich bringen könnte.
Beteiligung an Gesundheitskosten
Sollen sich die Versicherten stärker an den Gesundheitskosten beteiligen (z.B. Erhöhung der Mindestfranchise)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Während eine Erhöhung der Mindestfranchise das Kostenbewusstsein stärken und Kosten reduzieren könnte, bestehen gleichzeitig Bedenken hinsichtlich der finanziellen Belastung für einkommensschwächere Versicherte und der möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit. Eine ausgewogene Lösung, die sowohl Kosteneffizienz als auch Zugang zur Gesundheitsversorgung gewährleistet, ist essentiell. In einem ersten Anlauf würde ich auf stabile Fraud-Detection-Modelle setzen und Präventionsmassnahmen fördern.
Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen
Sollen in Zukunft bei Pandemien die Möglichkeiten des Bundesrats zur Einschränkung des Privat- und Wirtschaftslebens stärker begrenzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich strebe politisch an, dass der Bund transparent und rechenschaftspflichtig handelt. Mir ist wichtig, dass niemand aus dem Volk als "systemirrelevant" definiert wird und dass wir unsere Mündigkeit und individuellen Freiheiten auch in Krisenzeiten bewahren. Eine offene und demokratische Gesellschaft sollte darauf achten, dass in solchen Ausnahmesituationen die Grundrechte und die Würde aller Bürgerinnen und Bürger geschützt werden und dass andere Meinungen stets respektiert werden.
Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung
Soll der Bund die Kompetenz zur Festlegung des Spitalangebots erhalten (nationale Spitalplanung bzgl. Standorte und Leistungsangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es spricht vieles dafür, dass die Kompetenz zur Festlegung des Spitalangebots nicht dem Bund übertragen wird. Der föderale Charakter des Gesundheitssystems in der Schweiz sollte respektiert werden, um den individuellen Bedürfnissen und Gegebenheiten der einzelnen Kantone gerecht zu werden. Eine nationale Spitalplanung könnte zu zusätzlicher Bürokratie und Verzögerungen führen und die lokale Entscheidungsfindung beeinträchtigen. Ich möchte eine bürgernahe medizinische Versorgung gewährleisten.
Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Frage, ob das Konzept der integrativen Schule befürwortet wird oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab, einschliesslich der Ressourcen, der Unterstützung und der Bereitschaft der Schulen, eine inklusive Umgebung zu schaffen, sowie der individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler. Es ist wichtig, dass Bildungssysteme Massnahmen ergreifen, um eine qualitativ hochwertige Bildung für alle Kinder sicherzustellen und Inklusion als Ziel zu verfolgen.
Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen
Soll der Bund die Anforderungen an die gymnasiale Maturität erhöhen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Bildungsreform ist eines meiner politischen Kernziele. Es ist wichtig, angemessene Ressourcen und Massnahmen bereitzustellen, um eine inklusive Bildungsstruktur zu schaffen, die die Chancengleichheit fördert. Jeder Schüler und jede Schülerin sollte die Möglichkeit haben, sein oder ihr Potenzial zu entfalten und gleiche Chancen auf einen Hochschulzugang zu erhalten, unabhängig von etwaigen Lernschwierigkeiten, Beeinträchtigungen und der Dauer, biss das man an seinem Ziel ankommt.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Staat stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein verstärktes staatliches Engagement für gleiche Bildungschancen, zum Beispiel durch Förderunterricht-Gutscheine, bietet klare Vorteile. Es fördert Chancengleichheit, erkennt Bildungslücken frühzeitig und stärkt die soziale Integration. Eine gerechtere und inklusivere Bildung für alle Schülerinnen und Schüler wird dadurch ermöglicht, und unterstützt damit eine gut ausgebildete Belegschaft, die für die Zukunft gerüstet ist.
Migration & Integration
Anforderungen für Einbürgerungen lockern
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen gelockert werden (z.B. kürzere Wohnsitzfrist)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin der Meinung, dass der Wohnsitz allein nicht entscheidend für die Integration sein sollte, sondern vielmehr, wie sehr sich eine Person in die Gesellschaft eingebunden und engagiert hat. Die Einbürgerungsanforderungen sollten darauf abzielen, die aktive Teilnahme am sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben des Landes zu berücksichtigen, um eine sinnvolle Integration zu fördern. Dabei sollten auch Sprachkenntnisse und kulturelles Verständnis angemessen gewichtet werden.
Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen
Sollen mehr qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU/EFTA-Staaten in der Schweiz arbeiten dürfen (Erhöhung Drittstaatenkontingent)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Erhöhung des Drittstaatenkontingents für qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU/EFTA-Staaten ist mit positiven Auswirkungen verbunden. Sie kann den Fachkräftemangel lindern, die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft stärken und das wirtschaftliche Wachstum fördern. Zudem trägt die Anwerbung talentierter Arbeitskräfte aus verschiedenen Ländern zur Förderung von Innovationen und zur Bereicherung der kulturellen Vielfalt am Arbeitsplatz bei.
Asylverfahren ausserhalb Europas
Befürworten Sie Bestrebungen, Asylsuchende während des Asylverfahrens in Zentren ausserhalb Europas unterzubringen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass wir uns international der Problematik von Asylsuchenden annehmen müssen und die Ursachen dafür angehen sollten. Die Tatsache, dass es jährlich 21,5 Millionen Klimaflüchtlinge gibt, zeigt deutlich, dass wir an einem Punkt angelangt sind, an dem wir uns nicht mehr die Frage stellen können, ob wir dafür oder dagegen sind. Stattdessen benötigen wir dringend starke Politiker:innen, die sich diesen Herausforderungen stellen und nachhaltige Lösungen finden.
Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene für Ausländerinnen und Ausländer, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, wird meines Erachtens positive Auswirkungen haben. Es fördert die Integration und das Zugehörigkeitsgefühl dieser langjährigen Bewohner zur Gemeinschaft. Die demokratische Teilhabe ermöglicht es ihnen, ihre Interessen besser zu vertreten und aktiv an den lokalen Entscheidungsprozessen teilzunehmen.
Gesellschaft & Ethik
Cannabis-Konsum legalisieren
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Aus meiner politischen Perspektive lehne ich die Legalisierung des Cannabis-Konsums strikt ab. Aufgrund möglicher gesundheitlicher Risiken für Atemwege und die psychische Gesundheit, sowie der Erfahrungen mit dem Platzspitz, möchte ich keine zusätzlichen Drogenprobleme in der Schweiz fördern. Angesichts der aktuellen Probleme in den USA ist es von grosser Bedeutung, solche Entwicklungen hier zu verhindern und die Bevölkerung bestmöglich zu schützen.
Direkte aktive Sterbehilfe
Würden Sie es befürworten, wenn in der Schweiz die direkte aktive Sterbehilfe durch Ärztinnen und Ärzte straffrei möglich wäre?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich befürworte die Möglichkeit der straffreien direkten aktiven Sterbehilfe durch Ärztinnen und Ärzte in der Schweiz. Ich glaube, dass dies eine humane und respektvolle Entscheidung für schwer kranke Menschen sein kann. Es respektiert die Selbstbestimmung und die Würde des Einzelnen, indem es ihnen die Kontrolle über ihr eigenes Lebensende ermöglicht. Die Legalisierung verhindert unnötiges Leiden und respektiert den individuellen Wunsch nach einem würdevollen und schmerzfreien Abschied.
Drittes amtliches Geschlecht einführen
Soll neben "weiblich" und "männlich" ein drittes amtliches Geschlecht eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Jeder Mensch sollte das Recht haben, seine Geschlechtsidentität frei auszudrücken und anerkannt zu werden. Durch die Anerkennung eines dritten Geschlechts können Menschen, die sich nicht ausschliesslich als männlich oder weiblich identifizieren, besser in die Gesellschaft integriert werden. Es geht darum, ihre Rechte zu schützen und Diskriminierung zu reduzieren.
Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare
Finden Sie es richtig, dass gleichgeschlechtliche Paare in allen Bereichen heterosexuellen Paaren gleichgestellt sind?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich unterstütze die Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare in allen Bereichen, da dies ein wichtiger Schritt zur Anerkennung der Menschenrechte und zur Förderung der Gleichberechtigung ist. Gleiche Rechte in der Ehe, Adoption und anderen Bereichen fördern soziale Akzeptanz und Respekt für alle Liebenden, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung. Es stärkt die individuelle Selbstbestimmung und schafft eine gerechtere und inklusivere Gesellschaft.
Finanzen & Steuern
Steuern auf Bundesebene senken
Befürworten Sie Steuersenkungen auf Bundesebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin davon überzeugt, dass diese Masnahme das Wachstum in der Schweiz ankurbelt und die Attraktivität des Landes stärkt. Es ist wichtig, dass die Schweiz eine international wettbewerbsfähige Steuerpolitik verfolgt, um im globalen Umfeld erfolgreich zu sein. Gleichzeitig sollten wir jedoch sicherstellen, dass fehlende fiskalische Spielräume durch andere geeignete Massnahmen ausgeglichen werden. Eine ausgewogene und verantwortungsvolle Steuerpolitik ist entscheidend.
Ehepaare einzeln besteuern
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich befürworte die Individualbesteuerung für Ehepaare aus mehreren Gründen: Steuergerechtigkeit, Anreiz für eigenes Einkommen, Gleichstellung von Frauen und Männern, sowie Steuereffizienz. Diese Massnahme gewährleistet faire Behandlung, fördert wirtschaftliche Unabhängigkeit und vereinfacht Verwaltung. Eine zeitgemässe und gerechte Steuerpolitik, die den Bedürfnissen aller Steuerzahler gerecht wird.
Nationale Erbschaftssteuer einführen
Würden Sie die Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer auf alle Erbschaften von über einer Million Franken befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine nationale Erbschaftssteuer auf Erbschaften über einer Million Franken befürworte ich nicht. Bedenken bestehen hinsichtlich der Doppelbesteuerung, der Belastung für Familienunternehmen, der Kapitalabwanderung und dem bürokratischen Aufwand. Das Vermögen wurde oft bereits versteuert.
Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken
Sollen die Unterschiede zwischen finanzstarken und -schwachen Kantonen durch den Finanzausgleich stärker verringert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein stärkerer Finanzausgleich hat mehrere positive Aspekte: Er fördert Gleichheit und Solidarität zwischen den Kantonen und ermöglicht eine gerechtere Verteilung der finanziellen Ressourcen. Durch eine ausgeglichenere Finanzlage können schwächere Kantone ihre öffentlichen Dienstleistungen und Infrastruktur verbessern, was zu mehr Chancengleichheit führt. Zudem trägt der Finanzausgleich zur Stabilisierung der Wirtschaft bei.
Wirtschaft & Arbeit
Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von mindestens CHF 4'000 für eine Vollzeitstelle?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja, ich befürworte die Einführung eines Mindestlohnes für alle Arbeitnehmenden, wobei CHF 4'000 als Ausgangspunkt diskutiert werden kann. Jedoch sollten auch die wirtschaftliche Teuerung, die steigenden Wohnungspreise, etc. berücksichtigt werden. Ein angemessener Mindestlohn gewährleistet ein existenzsicherndes Einkommen, fördert die soziale Gerechtigkeit und fördert den Konsum in unserer Wirtschaft.
Finanzsektor strenger regulieren
Befürworten Sie strengere Regulierungen für den Finanzsektor (z.B. strengere Eigenkapitalvorschriften für Banken, Bonusverbot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine sorgfältige Abwägung zeigt, dass ich strengere To-Big-To-Fail Regulierungen für den Finanzsektor befürworte. Diese tragen zur Finanzstabilität bei und verbessern den Verbraucherschutz. Striktere Eigenkapitalvorschriften um das Risiko von Finanzkrisen zu reduzieren und strengeres Risk Management finde ich wichtig. Ein Bonusverbot befürworte ich nicht. Es ist wichtig, den Finanzsektor verantwortungsbewusst zu regulieren, um das Vertrauen der Öffentlichkeit und den Finanzplatz zu stärken.
Strommarkt vollständig liberalisieren
Sollen Privathaushalte ihren Stromanbieter frei wählen können (vollständige Liberalisierung des Strommarktes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin gegen eine vollständige Liberalisierung des Strommarktes. Meine Bedenken umfassen: höhere Preise, Versorgungssicherheit in ländlichen Gebieten, Ungleichheit für Privathaushalte mit begrenztem Wissen, mögliche Umweltauswirkungen und Komplexität für Verbraucher. Eine ausgewogene Regulierung ist sinnvoll, um faire Preise, Versorgungssicherheit und Umweltschutz zu gewährleisten und dennoch eine gewisse Wahlfreiheit zu ermöglichen.
Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern
Sollen die Vorschriften für den Bau von Wohnraum gelockert werden (z.B. Lärmschutz, Ausnutzungsziffern)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich sehe die Notwendigkeit, die Vorschriften für den Bau von Wohnraum in gewissem Masse zu lockern, um dem steigenden Bedarf an bezahlbarem Wohnraum gerecht zu werden. Pro-Argumente sind erschwinglicher Wohnraum, effiziente Flächennutzung, erleichterte Bautätigkeit und wirtschaftliche Impulse. Dennoch ist eine ausgewogene Herangehensweise wichtig, um negative Auswirkungen auf Umwelt, Lebensqualität und Nachhaltigkeit zu vermeiden.
Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja, ich befürworte eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern. Eine faire Bezahlung für den selben Job unabhängig vom Geschlecht ist ein Grundprinzip der Geschlechtergerechtigkeit und stärkt die wirtschaftliche Effizienz der Unternehmen. Eine aktive Umsetzung durch das HR-Management fördert das Image, erfüllt gesetzliche Vorgaben, stärkt Nachhaltigkeit und Diversität in der Unternehmenskultur. Lohngleichheit ist ein entscheidender Schritt für eine gerechtere Arbeitswelt.
Energie & Verkehr
Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen
Sollen stark befahrene Autobahnabschnitte ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Mit zunehmendem Wachstum sollten wir den Fokus verstärkt auf nachhaltige Mobilität legen und den öffentlichen Verkehr als umweltfreundliche Option bevorzugen, um Verkehrsstaus zu reduzieren und die Lebensqualität in unseren Städten zu verbessern. Der induzierte Nachfrageeffekt ist zu berücksichtigen, daher sollten Investitionen in den öffentlichen Verkehr eine Priorität sein.
Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten
Soll die Schweiz die Neuzulassung von Personenwagen mit Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich befürworte das Verbot der Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035. Elektrofahrzeuge sind umweltfreundlicher ohne direkte Emissionen. Der Umstieg trägt zum Klimaschutz und Luftqualität bei. Es gibt Herausforderungen wie Batterieproduktion, begrenzte Reichweite und Ladeinfrastruktur, aber die Vorteile überwiegen. Dies ist ein wichtiger Schritt in eine nachhaltige Verkehrswende und klimafreundliche Zukunft.
Klimaziele durch Anreize erreichen
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich glaube, dass positive Anreize und freiwillige Vereinbarungen eine effektive Möglichkeit sind, um Umweltbewusstsein und nachhaltiges Handeln zu fördern. Verbote und Einschränkungen könnten in einigen Fällen notwendig sein, aber ich sehe sie eher als letztes Mittel. Indem wir Anreize schaffen, ermutigen wir Unternehmen und Bürger dazu, umweltfreundliche Technologien und Praktiken zu nutzen.
Vorschriften für erneuerbare Energien lockern
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es gibt sowohl Pro- als auch Contra-Argumente bezüglich der Lockerung der Vorschriften zum Umwelt- und Landschaftsschutz für den Ausbau erneuerbarer Energien. Auf der einen Seite könnte eine Lockerung dazu beitragen, den Ausbau erneuerbarer Energien zu beschleunigen, was dringend erforderlich ist, um den Klimawandel zu bekämpfen und eine nachhaltige Energiezukunft zu schaffen. Auf der anderen Seite dürfen wir den Umwelt- und Landschaftsschutz nicht vernachlässigen - unsere Natur ist wertvoll.
Neue Atomkraftwerke bauen dürfen
Sollen in der Schweiz wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Aus meiner Perspektive bin ich eher dagegen, dass in der Schweiz wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen. Die Sicherheitsrisiken und die ungelöste Entsorgung radioaktiver Abfälle sind besorgniserregend. Zudem könnten die hohen Kosten besser in erneuerbare Energien investiert werden, um langfristig eine nachhaltige Energieversorgung zu fördern. Der Fokus sollte auf den Ausbau erneuerbarer Energien und Energieeffizienzmassnahmen liegen, um die Abhängigkeit von Atomkraft zu reduzieren.
Umfassendes Service-Public-Angebot
Soll der Staat auch in ländlichen Regionen ein umfassendes Service-Public-Angebot garantieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ja, der Staat sollte auch in ländlichen Regionen ein umfassendes Service-Public-Angebot garantieren. Dies gewährleistet Gleichberechtigung und ermöglicht allen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu grundlegenden öffentlichen Dienstleistungen wie Bildung, Gesundheitsversorgung und Verkehrsanbindung. Zudem fördert ein breites Serviceangebot die regionale Entwicklung, da es die Attraktivität und wirtschaftliche Stärke ländlicher Gebiete steigert.
Progressive Stromtarife einführen
Würden Sie die Einführung steigender Strompreise bei grösserem Verbrauch befürworten (progressive Stromtarife)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin gegen die Einführung steigender Strompreise bei grösserem Verbrauch (progressive Stromtarife). Solche Tarife belasten Haushalte mit höherem Energiebedarf unverhältnismässig, schaffen eine ungerechte Verteilung und bewirken nicht zwingend die gewünschten Verhaltensänderungen. Zudem besteht die Möglichkeit, dass Verwaltungsaufwand verursacht wird. Stattdessen sollten gerechtere Ansätze zur Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien in Betracht gezogen werden.
Umweltschutz
Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern
Befürworten Sie eine weitere Lockerung der Schutzbestimmungen für Grossraubtiere (Luchs, Wolf, Bär)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin gegen eine weitere Lockerung der Schutzbestimmungen für Grossraubtiere. Diese Tiere spielen eine wichtige Rolle im Ökosystem und tragen zur Erhaltung der Biodiversität bei. Eine Lockerung würde ihr Überleben gefährden und ihre Bestände dezimieren. Stattdessen sollte der Fokus auf Massnahmen liegen, die den Schutz und das friedliche Zusammenleben von Mensch und Tier fördern. Konflikte mit der Landwirtschaft und der Bevölkerung sollten durch konstruktive Lösungen gelöst.
Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe
Sollen nur noch Landwirtschaftsbetriebe mit erweitertem ökologischen Leistungsnachweis Direktzahlungen erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dies trägt dazu bei, die Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft zu fördern und den Umweltschutz zu stärken. Durch gezielte Direktzahlungen an Betriebe mit erweitertem ökologischen Engagement könnten Anreize geschaffen werden, um umweltfreundlichere Praktiken und den Schutz der Biodiversität zu fördern. Es ist jedoch wichtig sicherzustellen, dass die Kriterien für den erweiterten ökologischen Leistungsnachweis klar definiert sind und dass die Umsetzung praktikabel ist.
Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine artgerechte Haltung von Nutztieren ist von grosser Bedeutung, um ihr Wohlbefinden zu gewährleisten und ihnen ein möglichst naturgemässes Leben zu ermöglichen. Durch strengere Tierschutzregelungen kann sichergestellt werden, dass Tiere angemessenen Platz, Bewegungsfreiheit und Zugang zu frischer Luft und Sonnenlicht haben. Dies trägt nicht nur zu einer besseren Lebensqualität der Tiere bei, sondern fördert auch die Gesundheit und Produktivität der Nutztiere.
Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen
Soll in der Schweiz 30 Prozent der Landesfläche zur Sicherung der Biodiversität zur Verfügung stehen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt ist von entscheidender Bedeutung für das Ökosystem und die langfristige Nachhaltigkeit unserer Umwelt. Indem wir 30 Prozent der Landesfläche für den Schutz von natürlichen Lebensräumen, Tier- und Pflanzenarten sowie ökologischen Korridoren reservieren, können wir den Rückgang der Biodiversität stoppen und wertvolle Ökosystemleistungen sichern. Dies dient auch dem Wohlbefinden der Bevölkerung und der Erhaltung unseres einzigartigen Naturerbes.
Einwegplastik verbieten
Würden Sie ein Verbot von Einwegplastik und nicht-rezyklierbaren Kunststoffen befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Verwendung von Einwegplastik und nicht-rezyklierbaren Kunststoffen hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Umwelt, insbesondere auf unsere Ozeane und die Tierwelt. Diese Materialien sind häufig für Verschmutzung und langfristige Umweltschäden verantwortlich. Durch ein Verbot können wir den Verbrauch von umweltschädlichen Kunststoffen reduzieren und den Übergang zu nachhaltigeren Alternativen fördern. Es ist ein wichtiger Schritt, um unseren Beitrag, unsere Umwelt zu schützen, zu leisten.
Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte
Befürworten Sie staatliche Massnahmen für eine nachhaltigere Nutzung von elektronischen Geräten (z.B. Recht auf Reparatur, Verlängerung der Gewährleistungsfrist, garantierte Mindestzeit für Software-Updates)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Durch Massnahmen wie das Recht auf Reparatur, eine Verlängerung der Gewährleistungsfrist und garantierte Mindestzeit für Software-Updates können wir die Lebensdauer von elektronischen Geräten verlängern und so die Menge an Elektroschrott reduzieren. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Umweltbelastung durch Elektroschrott zu verringern und einen nachhaltigeren Umgang mit elektronischen Produkten zu fördern.
Demokratie, Medien & Digitalisierung
Mobilfunknetz (5G)
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der aktuelle 5G-Standard bietet viele Vorteile wie höhere Datenübertragungsraten, geringere Latenzzeiten und bessere Netzkapazität. Dies ermöglicht eine verbesserte Konnektivität und unterstützt die Digitalisierung in verschiedenen Bereichen wie Gesundheitswesen, Verkehr, Industrie und Bildung. Eine flächendeckende 5G-Versorgung stärkt die Wettbewerbsfähigkeit. Allerdings sollten auch mögliche gesundheitliche und ökologische Auswirkungen weiterhin sorgfältig erforscht und berücksichtigt werden.
Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen
Soll der Bund im Bereich der Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen zusätzliche Kompetenzen erhalten, um gegenüber den Kantonen verbindliche Vorgaben und Standards durchsetzen zu können?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine einheitliche digitale Infrastruktur und einheitliche Standards sind entscheidend, um die Effizienz, Sicherheit und Zugänglichkeit staatlicher Dienstleistungen zu verbessern. Durch klare Vorgaben und Standards auf Bundesebene können Synergien genutzt und Doppelarbeit vermieden werden. Dies fördert eine effektive Zusammenarbeit zwischen den Kantonen und ermöglicht einen nahtlosen und benutzerfreundlichen Service für die Bürgerinnen und Bürger.
Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung grosser Internetplattformen (Transparenz-Regeln bei Algorithmen, verstärkte Haftung für Inhalte, Bekämpfung von Desinformation)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine ausgewogene Regulierung grosser Internetplattformen ist von Bedeutung. Transparenz-Regeln bei Algorithmen gestalten Entscheidungsprozesse nachvollziehbarer. Gleichzeitig sollten die Anforderungen Innovation und Wettbewerbsvorteile nicht beeinträchtigen. Die Bekämpfung von Desinformation ist wichtig, aber es ist auch unerlässlich, die Meinungsfreiheit zu schützen. Ein ausgewogener Rahmen sollte die Interessen der Plattformen und die Rechte der Nutzerinnen legal und ethisch wahren.
Fernseh- und Radiogebühren reduzieren
Eine Volksinitiative möchte die Fernseh- und Radiogebühren reduzieren (200 Franken pro Haushalt, Abgabenbefreiung von Unternehmen). Unterstützen Sie dieses Anliegen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich bin nicht dafür, die Fernseh- und Radiogebühren zu reduzieren. Eine solche Massnahme beeinträchtigt die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Medienanstalten und gefährdet somit die Qualität und die Vielfalt des Programms. Die Gebühren tragen dazu bei, dass ein unabhängiger und vielfältiger Medienbetrieb aufrechterhalten werden kann, der wichtige Informationen und Inhalte für die Gesellschaft bereitstellt.
Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken
Soll das Stimmrechtsalter auf 16 Jahre gesenkt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Viele 16-Jährige werden noch nicht über ausreichende Lebenserfahrung und politische Reife verfügen, um Entscheidungen auf nationaler Ebene zu treffen. Das Schweizerische Zivilgesetzbuch legt das Alter der Volljährigkeit bei 18 Jahren fest Art. 14. Für mich ist es von Bedeutung, dass das Wahlrecht in den Händen von mündigen Personen liegt, die über genügend Lebenserfahrung und Reife verfügen, um nicht manipuliert zu werden und damit verbunden verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen.
Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen
Soll gegen Ausgaben des Bundes ab einer bestimmten Höhe ein Referendum ergriffen werden können (fakultatives Finanzreferendum)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich befürworte die Einführung eines fakultativen Finanzreferendums. Es ist wichtig, dass die Bevölkerung über Ausgaben des Bundes ab einer bestimmten Höhe mitentscheiden kann. Dadurch wird die direkte Demokratie gestärkt und die Transparenz in der staatlichen Finanzpolitik erhöht. Das Finanzreferendum ermöglicht es den Bürgerinnen und Bürgern, bei wichtigen finanziellen Entscheidungen mitzuwirken und ihre Interessen besser zu vertreten.
Sicherheit & Armee
Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen
Befürworten Sie einen Ausbau des Armee-Sollbestandes auf mindestens 120'000 Soldat/-innen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist wichtig, dass die Armee inklusiver wird und Frauen aktiv aufgeboten werden, um ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich für den Dienst zu entscheiden. Ein Ausbau des Armee-Sollbestandes auf mindestens 120'000 Soldat/-innen trägt dazu bei, die Armee vielfältiger und repräsentativer zu gestalten und gleichzeitig ihre Effektivität zu stärken. Eine breitere Rekrutierungsbasis ermöglicht es, qualifizierte und engagierte Frauen und Männer für die Verteidigung unseres Landes zu gewinnen.
Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen
Soll die Schweizer Armee die Zusammenarbeit mit der NATO ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine engere Zusammenarbeit der Schweizer Armee mit der NATO ist ein kontroverses Thema. Ein Ausbau der Kooperation könnte die Sicherheit stärken, militärischen Austausch ermöglichen und die Interoperabilität verbessern. Allerdings müsste dabei die traditionelle Neutralität der Schweiz beachtet werden, da eine enge Bindung die Unabhängigkeit und Souveränität beeinträchtigen könnte. Die Neutralität ermöglicht es der Schweiz, unparteiisch zu bleiben und als Vermittlerin zu dienen.
Wiederausfuhr von Schweizer Waffen
Soll der Bundesrat in Fällen eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges (z.B. der Angriff auf die Ukraine) anderen Staaten die Wiederausfuhr von Schweizer Waffen erlauben dürfen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nein, ich bin der Meinung, dass der Bundesrat sich an die Gesetzesgebungen des KMG, Bundesgesetz über das Kriegsmaterial, halten sollte. Die Ausfuhr von Waffen sollte sorgfältig geprüft und restriktiv gehandhabt werden, um sicherzustellen, dass sie nicht in Konflikte gelangen, die das Völkerrecht verletzen. Die Schweiz sollte eine klare Haltung zur Einhaltung des Völkerrechts einnehmen und keine Beihilfe zu Konflikten leisten, die gegen internationale Normen verstossen.
Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten
Soll die automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Trotz legitimer Bedenken bezüglich Privatsphäre und Missbrauchsrisiken, bieten die Technologie und ihre Anwendungen auch zahlreiche Vorteile. Sie erhöht die Sicherheit, bekämpft Verbrechen, verbessert die Effizienz und optimiert öffentliche Dienstleistungen. Statt eines Verbots könnten eine strenge Regulierung und Kontrolle eine ausgewogenere Lösung bieten, um den technologischen Fortschritt zu fördern und gleichzeitig die Interessen der Bürgerinnen und Bürger zu schützen.
Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die Kündigung des Schengen-Abkommens und die Wiedereinführung von Personenkontrollen hätten tatsächlich bedeutende Auswirkungen auf die Schweiz. Der Wegfall des freien Personenverkehrs würde den grenzüberschreitenden Verkehr und den Handel erschweren, was für die Wirtschaft nachteilig ist. Zudem würde es die Zusammenarbeit mit anderen Schengen-Ländern beeinträchtigen und die Beziehungen zu den EU-Partnern belasten. Eine solche Entscheidung sollte daher sorgfältig abgewogen werden.
Aussenbeziehungen
Engere Beziehungen zur EU anstreben
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Engere Beziehungen erleichtern den Handel und den Austausch, was für die Schweizer Wirtschaft von Vorteil ist. Zudem ermöglichen sie eine verstärkte Zusammenarbeit in Bereichen wie Sicherheit, Umweltschutz und Forschung. Eine enge Partnerschaft mit der EU fördert auch den kulturellen Austausch und stärkt das Verständnis und die Solidarität. Allerdings sollten die Beziehungen so gestaltet werden, dass die Souveränität und die Interessen der Schweiz stets gewahrt bleiben.
Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Bedenken bei einem Handelsabkommen inkl. Landwirtschaft mit den USA: 1. Wettbewerbsdruck auf schweizerische Landwirte durch günstige US-Agrarprodukte. 2. Gefährdung der hohen Umwelt- und Tierschutzstandards der Schweiz. 3. Mögliche Beeinträchtigung der Lebensmittelsicherheit durch unterschiedliche Regelungen. 4. Risiko für Vielfalt und Qualität regionaler Produkte in der Schweiz. Angesichts dieser Bedenken wäre es meiner Meinung nach angebracht, ein umfassendes Abkommen sorgfältig abzuwägen.
Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Ja, Schweizer Unternehmen sollten zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden, wenn ihre Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind. Dies trägt zur Förderung von nachhaltigem und verantwortungsbewusstem unternehmerischem Handeln bei. Es verhindert Ausbeutung von Arbeitskräften und schützt die Umwelt vor negativen Auswirkungen. Die Einhaltung dieser Standards sollte international durch klare gesetzliche Vorgaben und regelmässige Kontrollen sichergestellt werden.
Bilaterale Verträge mit der EU kündigen
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die Kündigung der Bilateralen Verträge und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit stösst auf viele Gegenargumente. Privilegierte Handelsbeziehungen gehen verloren, was wirtschaftliche Nachteile verursacht. Forschungs- und Bildungszusammenarbeit wird beeinträchtigt, Unsicherheiten für Unternehmen und Investitionshemmnisse entstehen. Der Arbeitsmarkt und Fachkräftemangel könnten betroffen sein, und die internationale Reputation der Schweiz leidet darunter.
Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren
Soll die Schweiz zu einer strikten Auslegung der Neutralität zurückkehren (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die Frage einer strikten Auslegung der Neutralität ist sehr komplex. Ein weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen stärkt die Unabhängigkeit und das friedliche Image der Schweiz. Andererseits sind wirtschaftliche Sanktionen ein Mittel, um auf gravierende Menschenrechtsverletzungen oder völkerrechtswidrige Handlungen zu reagieren und die Solidarität mit internationalen Partnern zu zeigen. Mir ist wichtig, dass die Schweiz die Entscheidungsfreiheit behält und autonom entscheiden kann.
Werthaltungen
Staatliche Sicherheitsmassnahmen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, hat von staatlichen Sicherheitsmassnahmen nichts zu befürchten."
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Kommentar
Die Aussage "Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, hat von staatlichen Sicherheitsmassnahmen nichts zu befürchten" ist umstritten. Befürworter betonen den Schutz der Privatsphäre und persönlichen Freiheiten bei rechtschaffenen Verhalten. Kritiker sorgen sich vor Machtmissbrauch, Überwachung und Selbstzensur. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Sicherheit und Freiheit ist mir wichtig, um unsere Grundrechte zu schützen und eine demokratische Gesellschaft zu gewährleisten.
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Befürworter betonen Wohlstand, Effizienz und Innovation durch freien Wettbewerb. Kritiker warnen vor Ungleichheit, sozialer Ausgrenzung, Umweltverschmutzung und Ressourcenmissbrauch. Meines Erachtens ist eine ausgewogene Balance zwischen freiem Markt und staatlicher Regulierung entscheidend, um eine langfristig gerechte und nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten.
Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Kommentar
Befürworter betonen soziale Gerechtigkeit und Spannungsreduktion. Sie argumentieren, dass gezielte Massnahmen benachteiligte Bevölkerungsgruppen unterstützen und das soziale Gefüge stärken können. Kritiker warnen vor Anreizverlusten und ineffizienter Bürokratie. Sie betonen die Bedeutung individueller Verantwortung und wirtschaftlicher Freiheit. Eine ausgewogene Herangehensweise ist entscheidend, um soziale Sicherheit zu fördern und wirtschaftliche Anreize zu wahren.
Elternteil Vollzeit zu Hause
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Kommentar
Die Frage, ob ein Elternteil Vollzeit zu Hause bleiben sollte, um das Kind zu betreuen, ist kontrovers. Befürworter betonen die positive Wirkung einer stabilen familiären Umgebung und enger Bindung. Kritiker betonen die Bedeutung einer ausgewogenen Work-Life-Balance und sozialer Interaktion für das Kind. Die Beurteilung hängt von individuellen Bedürfnissen, familiären Umständen und Betreuungsoptionen ab. Eine flexible Herangehensweise, die die Bedürfnisse aller berücksichtigt, ist entscheidend.
Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken."
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Kommentar
Die fortschreitende Digitalisierung wird von Befürwortern als Chance für innovative Technologien und Lebensverbesserungen gesehen. Sie betonen wirtschaftliches Wachstum und neue Arbeitsmöglichkeiten. Kritiker weisen auf Datenschutz, Cyberkriminalität, Jobverluste und soziale Auswirkungen hin. Derzeit überwiegen die Chancen der Digitalisierung die Risiken, allerdings als Expertin für KI Management sehe ich die potenzielle politische Herausforderung der Singularität.
Die Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Befürworter betonen Verantwortung und Abschreckung. Kritiker betonen Resozialisierung und Rückfallprävention. Die Beurteilung hängt von den Rahmenbedingungen ab. Eine ausgewogene Herangehensweise, die Bestrafung und Wiedereingliederung berücksichtigt, ist für Sicherheit und Wohlergehen der Gesellschaft entscheidend. Eine faire Bestrafung für schwere Straftäter ist wichtig, während Programme zur Resozialisierung und Wiedereingliederung für weniger schwere Fälle ebenso wichtig sind.
Stärkerer Umweltschutz
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Befürworter betonen nachhaltigen Schutz der Umwelt und Erhalt der Ressourcen für eine lebenswerte Gesellschaft. Kritiker fürchten Beeinträchtigung der Wettbewerbsfähigkeit und höhere Kosten. Eine ausgewogene Herangehensweise ist meines Erachtens möglich: inklusive, grüne und neue Technologien, um Umweltschutz und Wirtschaft in Einklang zu bringen und die nachhaltige Entwicklung zu fördern.
Bundesbudget
Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Soziale Wohlfahrt" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Befürworter betonen die Notwendigkeit einer starken sozialen Absicherung, um soziale Gerechtigkeit zu fördern und Lebensbedingungen zu verbessern. Kritiker warnen vor finanzieller Überlastung des Staates und schlagen alternative Lösungen wie private Initiativen vor. Eine fundierte politische Debatte und eine sorgfältige Abwägung der verschiedenen Standpunkte sind erforderlich, um eine nachhaltige und effektive Sozialpolitik zu gestalten.
Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Bildung und Forschung" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Bildung und Forschung sind aus meiner Sicht schützenswerte Güter, in die es sich lohnt, zu investieren. Wie Benjamin Franklin einst sagte: "Eine Investition in Wissen bringt die besten Zinsen." Die Förderung von Bildung und Forschung ermöglicht nicht nur individuelles Wachstum, sondern stärkt auch die Innovationskraft einer Gesellschaft und trägt langfristig zu deren Fortschritt bei. Eine zielgerichtete und nachhaltige Investition in diese Bereiche ist meines Erachtens von grosser Bedeutung.
Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landwirtschaft" mehr oder weniger ausgeben?
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Befürworter betonen die Bedeutung der Landwirtschaft für die Wirtschaft und die Versorgungssicherheit. Sie fordern mehr Investitionen in moderne Technologien, nachhaltige Praktiken und die Förderung regionaler Produkte. Kritiker warnen vor finanzieller Belastung und ineffizienten Subventionen. Meines Erachtens ist eine ausgewogene Herangehensweise, die die Bedürfnisse der Landwirtschaft und die finanzielle Nachhaltigkeit berücksichtigt, entscheidend.
Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentlicher Verkehr" mehr oder weniger ausgeben?
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Mit dem Wachstum einer Stadt steigt auch die Notwendigkeit, verstärkt in den öffentlichen Verkehr zu investieren. Befürworter betonen die Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit des ÖV und fordern zusätzliche Mittel für Infrastrukturausbau und umweltfreundliche Verkehrsmittel, um die steigende Nachfrage zu bewältigen. Eine effiziente und moderne Verkehrsinfrastruktur ist entscheidend, um unseren wachsenden Mobilitätsanforderungen gerecht zu werden.
Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr)" mehr oder weniger ausgeben?
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Es ist wichtig, den induzierten Nachfrageeffekt beim Ausbau des motorisierten Individualverkehrs zu berücksichtigen. Eine einseitige Fokussierung auf den Ausbau von Strasseninfrastruktur wird zu einer verstärkten Abhängigkeit vom Auto führen und die Verkehrsprobleme langfristig verschärfen. Daher plädiere ich für eine ausgewogene Investitionspolitik, die auch alternative und umweltfreundliche Verkehrsalternativen wie den öffentlichen Verkehr, den Fahrradverkehr und die E-Mobilität einbezieht.
Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentliche Sicherheit" mehr oder weniger ausgeben?
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Befürworter betonen eine starke Sicherheitsinfrastruktur für den Schutz vor Kriminalität und Gefahren. Kritiker warnen vor finanzieller Belastung und plädieren für präventive Massnahmen wie Bildung. Eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie soll präventive Massnahmen mit effektiven Einsatzkräften verbinden, um eine sichere Gesellschaft zu fördern. Dies umfasst gut ausgestattete Polizeikräfte, einen effektiven Katastrophenschutz, präventive Massnahmen, die potenzielle Risiken frühzeitig erkennen.
Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landesverteidigung" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Befürworter betonen eine starke Verteidigungsinfrastruktur für Sicherheit und Souveränität, mit Investitionen in modernes Material, Ausbildung und Cyber- sowie Raumfahrtverteidigung, da Angriffsstrategien auf neuen Wegen bestritten werden. Kritiker warnen vor finanzieller Belastung und plädieren für diplomatische Lösungen und friedensfördernde Massnahmen. Eine ausgewogene Herangehensweise, die strategische Verteidigung und diplomatische Ansätze vereint, ist meines Erachtens ideal.
Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Entwicklungszusammenarbeit" mehr oder weniger ausgeben?
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Befürworter betonen die Bedeutung für ärmere Länder, um ihre Entwicklung voranzutreiben. Kritiker fürchten finanzielle Belastung und wollen eine effiziente Ressourcennutzung und partnerschaftliche Ansätze. Eine ausgewogene Herangehensweise unter Berücksichtigung globaler Solidarität und finanzieller Stabilität ist entscheidend. Meines Erachtens sind effektive Partnerschaften und zielgerichtete Mittelverwendung für nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit unerlässlich.
Kommentar
Als Politikerin stehe ich der Erhöhung des Rentenalters ablehnend gegenüber, da sie potenziell soziale Ungleichheit, Arbeitsmarktprobleme, gesundheitliche Belastungen und demografische Herausforderungen mit sich bringt. Statt einer pauschalen Erhöhung des Rentenalters sehe ich die Notwendigkeit, das Rentensystem gerecht und zukunftsfähig zu gestalten. Ich setze mich stattdessen für alternative flexible Reformen ein, um eine faire und nachhaltige Sicherung der Rentenversorgung zu gewährleisten.