Marisa Gut

Grünliberale | 06a.03

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es braucht eine Flexibilisierung des Rentenalters. Wenn wir immer länger leben, sollen wir auch länger berufstätig sein, sofern es die Gesundheit und Möglichkeiten zulassen.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die GLP unterstützt den indirekten Gegenvorschlag zur Prämienentlastungsinitiative: https://www.parlament.ch/de/services/news/Seiten/2022/20220616083620301194158159038_bsd041.aspx

Plafonierung der Ehepaar-Renten

Nein Eher nein Eher ja Ja

BVG-Renten senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Umwandlungssatz ist im Vergleich zur Lebensdauer zu hoch, aktuell bezahlen dafür die Jungen. Die BVG-Revision führt zu mehr Gerechtigkeit unter den Generationen und bessere Renten für Geringverdienende und Teilzeitarbeitende. Übergangsjahrgänge mit kleiner Rente erhalten Ausgleichszahlungen. Es gilt aber zu bedenken, dass eine kleine Rente nicht ausreicht und Ergänzungsleistungen nötig sein werden.

Elternzeit ausbauen

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Kathrin Bertschy ovn der GLP hat 2020 einen Vorstoss eingereicht für Elternzeit von je 14 Wochen, sofern beide Erwerbstätig sind. Elternzeit von 14/14 Wochen. Gleiche Chancen im Erwerbsleben https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20200472

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Genossenschaften halten 7% aller Mietwohnungen, Institutionelle 33%, Private 49%. Die GLP kann sich auch ein Belohnungssystem vorstellen für günstig und nachhaltig geschaffenen Wohnraum. Dass z.B. die Überbauungsziffer bei Erfüllen solcher Kriterien erhöht werden kann.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Impfen soll aus Überzeugung stattfinden, nicht aus Zwang.

Zuckersteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Prävention und Aufklärung sind wichtiger als eine Steuer.

Beteiligung an Gesundheitskosten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es gilt das Verursacherprinzip und die Eigenverantwortung. Aber: Regelmässige Vorsorgetermine sollten davon ausgenommen sein. Es darf nicht sein, dass vorsorgliche Kontrollen ausgelassen werden, weil sie selbst bezahlt werden müssen und für manche nicht erschwinglich scheinen. Zugleich engagiert sich die GLP für einen Ausbau der Prämienverbilligung.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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In aussergewöhnlichen Situationen muss der Bundesrat handlungsfähig sein. Kritische Stimmen müssen jedoch immer Platz haben. Wichtig ist, die Corona-Pandemie aufzuarbeiten, die Massnahmen und Effekte mit anderen Ländern zu vergleichen und wichtige Erkenntnisse für die Zukunft festzuhalten. Künftig soll der Aspekt der Psyche stärker gewichtet werden.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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Der Prozess kann wichtige Erkenntnisse bringen zur Optimierung der Spitallandschaft. Für Spezialbehandlungen sind kompetente Fachzentren die bessere Adresse. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, möglichst nahe bei den Angehörigen versorgt zu werden. Auch ist die bergige Landschaft mit langen Wegen zu berücksichtigen.

Bildung

Integrative Schule

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Ja, wenn dies von den Familien gewünscht ist und die Lehrkräfte über genügend Ressourcen verfügen. Es braucht eine Kombination auch integrativem Ansatz und heilpädagogischen Tagesschulen.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Diese Bildung kommt letztlich der ganzen Gesellschaft zugute.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Kommentar

Jobwechsel können zu einem Umzug führen. Diese Flexibilität darf nicht zum Nachteil werden.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Asylverfahren ausserhalb Europas

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Direkte aktive Sterbehilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Drittes amtliches Geschlecht einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es wurden in der Vergangenheit zu viele angleichende Operationen von eigentlich gesunden Körpern vorgenommen "weil sie passend gemacht werden mussten", um in dieses binäre Verständnis zu passen.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ehepaare einzeln besteuern

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Kommentar

Das zweite Familieneinkommen wird attraktiver, weil weniger stark besteuert. Es lohnt sich dadurch, mehr zu arbeiten. Dies hilft, den Fachkräftemangel zu entschärfen und die Eigenständigkeit beider Elternteile zu gewährleisten.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

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Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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Die überwältigenden 65.52 Prozent Ja-Stimmen in Winterthur zeigen, dass ein grosser Wunsch in der Bevölkerung vorhanden ist. Ob einzelne Städte als Referenz für die gesamte Schweiz dienen, wird sich zeigen. Das wirtschaftliche Ziel müssen Löhne sein, die zum Leben reichen. Auch aus liberaler Sicht. Aber: In anderen Ländern ist erkennbar, dass zu gut gemeinte Regelungen kontraproduktiv sein können. Etwa in Deutschland, wo eine Festanstellung keine Selbstverständlichkeit mehr ist.

Finanzsektor strenger regulieren

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Strommarkt vollständig liberalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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Wir brauchen, lebendige, durchdachte Quartiere, die über mehrere Lebensphasen alles bieten, was es braucht. Wohnen, arbeiten, leben, erholen, alles in der Nähe. Verdichtet, aber mit viel Charme und Grün.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Es braucht ein Mobility Pricing, damit kurze Wege belohnt werden. Wer lange Wege macht, bezahlt mehr.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Die Branche selbst verlangt nach einem verbindlichen Rahmen, um Planungssicherheit zu haben. Dass irgendwann keine neuen PWs mit Verbrennungsmotor mehr auf den Markt kommen, ist eine logische Konsequenz aus dem Pariser Abkommen. Wichtig ist, dass bestehende Fahrzeuge weiterhin gewartet und möglichst lange benutzt werden können.

Klimaziele durch Anreize erreichen

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Die GLP will hauptsächlich mit Anreizen arbeiten und nur, wo nicht anders möglich, mit Verboten.

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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Wichtig ist, dass dafür Ausgleichs- bzw. Ersatzmassnahmen an anderer Stelle getroffen werden. z.B. Jeder Vorgarten ein Biodiversitätsparadies.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Parteipräsident Jürg Grossen engagiert sich enorm für die Energiewende: https://roadmap-grossen.ch/ Für die nächsten Jahrzehnte führt kein Weg an einem konsequenten Umbau unserer Energieversorgung hin zu erneuerbaren Energien vorbei. Die GLP ist jedoch offen für die Kernforschung und stellt an allfällige künftige AKW hohe Bedingungen. Für mich ist Atomenergie nicht CO2-neutral, wenn Atommüll-Endlager über eine Million Jahre sicher gehalten werden müssen.

Umfassendes Service-Public-Angebot

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In vernünftigem Mass und clever organisiert.

Progressive Stromtarife einführen

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Grundsätzlich ja, dies schafft einen grösseren Anreiz, Strom einzusparen. Erst recht, da wir gerade dabei sind, vieles zu digitalisieren und zu "ver-elektrisieren".

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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Betroffene Bergbetriebe müssen ebenfalls den nötigen Schutz erhalten!

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die Grünliberalen unterstützen das langfristige Flächenziel von 30% gemäss der Biodiversitätskonvention der UNO, welches nicht nur von der EU, sondern auch von der Schweiz offiziell unterstützt wird. Meine Vision: Jeder Vorgarten ein Biodiversitäts-Paradies.

Einwegplastik verbieten

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Wichtig ist jedoch zu sehen, dass Kunststoffe ein Hightech-Produkt sind, die konkreten Nutzen stiften. Sie machen Lebensmittel haltbar und gewährleisten Hygiene. Wo Lebensmittelsicherheit und Hygiene ohne Kunststoff/Einweg nicht gegeben ist, macht ein Verbot keinen Sinn, sondern würde zu Foodwaste führen.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Idealistisch ja, unbedingt. Realistisch würde dies zu einer Verlangsamung der Innovation führen. Ich kann mir aber vorstellen, dass nur schon kleinere Anpassungen der Fristen und Mindestgarantien insgesamt einen grossen positiven Einfluss hätten. Wir müssten diese Forderung allerdings weltweit durchsetzen, um keinen Wettbewerbsnachteil zu haben.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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G5 ist eine Chance für viele Prozesse: etwa die dezentrale Produktion erneuerbarer Energien oder die Pestizidreduktion in der Landwirtschaft.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Bei offensichtlichem Marktversagen ja, jedoch keine Regulierung auf Vorrat.

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

Nein Eher nein Eher ja Ja

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wir sollten den Hebel ganz anderswo ansetzen. Eigentlich müsste die internationale Gemeinschaft in die Prosperität des angreifenden Landes investieren. Ich weiss, das klingt absurd. Doch wenn die inneren Probleme eines Landes weniger werden, sinkt auch der Drang zur "Expansion". Wie alle wünsche ich mir Frieden. Wo Waffen sind, gibt es Leid. Zugleich müssen sich angegriffene Länder verteidigen können. Ein Dilemma.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Die Grünliberalen fordern eine stärkere Gewichtung von Menschenrechts- und Umweltstandards bei der Aushandlung von bi- und multilateralen Handelsabkommen sowie einen Nachhaltigkeitsnachweis.

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wir sollten den Hebel ganz anderswo ansetzen. Eigentlich müsste die internationale Gemeinschaft in die Prosperität des angreifenden Landes investieren. Ich weiss, das klingt absurd. Doch wenn die inneren Probleme eines Landes weniger werden, sinkt auch der Drang zur "Expansion". Radikale Ansichten entstehen, wo Mangel ist.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Zumindest, solange wir selbst denken und die Beurteilung nicht der Künstlichen Intelligenz überlassen.

Freie Marktwirtschaft

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Diese Aussage ist etwas gar simpel. Die Agilität der freien Marktwirtschaft bringt sicher einen Mehrwert für alle, weil sich die Wirtschaft dadurch schnell an neue Situationen anpassen kann. Trotzdem müssen einige Kriterien implementiert sein: Menschenrechte, Altersvorsorge, Kostenwahrheit etc.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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"Unterschiede auszugleichen" ginge wohl deutlich zu weit. "glätten" oder "mindern" würde es eher treffen.

Elternteil Vollzeit zu Hause

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Da habe ich andere Erfahrungen gemacht. Grundsätzlich wünsche ich mir mehrere Bezugspersonen für Kinder. Und ich halte es langfristig für gesund, wenn beide Elternteile ein eigenes Einkommen erzielen (und zu gleichen Stücken in die Vorsorge einzahlen), sofern dies im Rahmen des Möglichen liegt. Selbstverständlich macht aber auch das Vollzeitmodell in manchen Fällen Sinn, etwa, wenn ein Kind besondere Pflege benötigt, oder die Eltern selbst gute Erfahrungen damit gemacht haben.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Die Digitalisierung ist Teil unserer Evolution, die viele Risiken und Nachteile mit sich bring, insbesondere in der Übergangszeit. Entscheidend ist, dass die Digitalisierung verantwortungsvoll und sinnvoll eingesetzt wird. Dazu braucht es den Menschen.

Die Bestrafung Krimineller

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Stärkerer Umweltschutz

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Die Grünliberalen sind überzeugt, dass Umweltschutz auch grosses wirtschaftliches Potenzial birgt. Die Frage ist, wie wir "Wachstum" künftig definieren. Das BIP ist überholt. Es braucht ein Gemeinwohl-Produkt, welches das Wohlergehen von Gesellschaft und Umwelt mitberücksichtigt.

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Der Bund sollte die bedingungslose Grundkaufkraft im Kleinen testen.

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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In meiner Verwandtschaft gibt es mehrere Bauernbetriebe. Wichtig ist, dass wir nicht unsere eigene Umweltverschmutzung subventionieren, sondern nachhaltiges Arbeiten belohnen.

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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