Lara Helfenstein

Die Junge Mitte | 10a03

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

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Lücke in der AHV zwar füllen, anstelle aber nur immer das Rentenalter zu erhöhen, sollten wir - Bezahlte Anteile während der Berufstätigkeit erhöhen und besser auf die Laufbahn verteilen - die Arbeitsmodelle dem Alter und der Lebenssituation anpassen - Vereinbarkeit von Beruf und Familie attraktiv gestalten - Junge mehr einzahlen lassen - sie aber auch gerecht entlöhnen. - Anreize schaffen für Unternehmen mit vorbildlichen Sozialleistungsmodellen

Krankenkassen-Prämienverbilligung

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1) Kostenpunkte im Gesundheitswesen bremsen 2) Das Versicherungs-System hinterfragen (Stichwort Boni und Milliardenumsätze) = das Problem an der Wurzel packen!

Plafonierung der Ehepaar-Renten

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BVG-Renten senken

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Traurig, dass es so weit kommen musste! Ständige Blockaden in der Renten-Politik und nicht gelöste Baustellen (Verwaltungskosten, Kapital-Auszahlungen die zu Sozialhilfe-Fällen führten, unausgeglichene Verteilung der Prämien während der Laufbahn), die man schon lange hätte anpacken müssen, führen (leider) zu diesem Schritt. Siehe aktuelle BVG Reform.

Elternzeit ausbauen

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Mind. 20 Wochen (Junge Mitte), geschützter Anteil der Mutter und flexibler Anteil für beide Elternteile.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Gemeinnütziger Wohnungsbau muss gestärkt und ausgebaut werden. Die Rahmenbedingungen für Genossenschaften sollen attraktiv sein. Das Politikum Wohnungsmarkt muss realitätsnah und rasch diskutiert werden. Standortbestimmungen (Realität) sowie langfristige Einschätzungen (Nachhaltigkeit) sollen gleichermaßen mit einbezogen werden. Eine finanzielle Bevorzugung einzelner Player erachte ich auf dem Markt nicht als sinnvoll.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

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Kinder sind der Bevormundung ausgesetzt! Wissenschaftlich begründete Impfempfehlungen erscheinen mir verantwortungsvoller als emotional geprägte Eltern. Diese Aussage beziehe ich ausschließlich aufs Thema Impfen! Ich bin grundsätzlich gegen zu viel Einmischung. In Anbetracht der Bildungsungleichheiten, der Globalisierung, der Bevölkerungsdichte und der drohenden klimatischen Veränderungen sehe ich hier aber gesundheitliche Vorteile.

Zuckersteuer einführen

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Steuern auf Volkskrankheiten befürworte ich. Beim Alkohol und bei den Zigaretten haben wir es schon. Gut möglich, dass der Zucker nun an der Reihe ist! ,,, Am schönsten wäre es, dies gleich in die durch Zucker verursachten Gesundheitskosten fließen zu lassen.

Beteiligung an Gesundheitskosten

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Die Kostenbremse-Initiative fordert alle Akteure zum Handeln auf. Auch Patienten:innen müssen notfalls bereit sein ihren Teil zu leisten. Die Massnahmen aller anderen Akteure haben Priorität.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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Für mich ist dieses Maß nicht voll... =)

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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Bildung

Integrative Schule

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Früher war ich begeistert von Personen, die sich für das integrative Konzept eingesetzt haben. Mittlerweile zeigt die Erfahrung grosse Schwierigkeiten. Ich traue es mir nicht zu, mir eine abschließende Meinung zu bilden. Das Konzept muss mit den entsprechenden Expert:innen und Betroffenen evaluiert werden. Die Grundschulbildung ist extrem wichtig.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

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Die Zulassung zu einer Universität soll meiner Meinung nach ähnlich dem Berufsmaturitäts-Konzept fachspezifischer festgelegt werden. Bevor wir die Messlatte zum Studium höher ansetzen, sollten wir uns primär um didaktisch und pädagogisch sinnvollere Lehrstrategien in der obligatorischen Schule bemühen. Zudem kann die Berufsbildung gefördert werden, ohne den gymnasialen Weg erschweren zu müssen.

Gleiche Bildungschancen

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Solange diskriminierende und systematische Faktoren dafür verantwortlich sind, dass es die Bezeichnung "Familien mit geringem Einkommen" gibt, gilt für mich das Solidaritätsprinzip. Folglich befürworte ich (als Übergangslösung) die Unterstützung des Staates.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Solange wir von Staaten und (national) kultureller Identität sprechen, sehe ich in der Einbürgerung die Verantwortung langfristiger Sicherheit/Funktionalität eines Landes. Sie soll denjenigen zur Verfügung stehen, die sich in der Schweiz zuhause fühlen. Dass man dafür 7 Bergspitzen und Bundesrätinnen aufzählen muss, erachte ich als nicht aussagekräftig... Grundsätzlich bin ich offen dafür, das Konzept Nationalstaat zu hinterfragen, sehe dafür aber noch keine realistischen Alternativen

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

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Asylverfahren ausserhalb Europas

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Die zentralen Faktoren für mich sind die Unversehrtheit, rechtliche Sicherheit, humane Betreuung und Zugang zu Infrastruktur. Die Frage, wo Asylsuchende während des Verfahrens unterzubringen sind, sollte logisch/logistisch sinnvoll beantwortet werden. Was für mich nicht in Frage kommt ist die ignorante Haltung möglichst weit auszusourcen und wegzuschauen - was diese Fragestellung für mich symbolisiert...?!

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

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Ich persönlich bin der Meinung, dass man das Gefühl für einen fremden Ort - wie er funktioniert, wie sich die Leute verständigen und welche Sitten und Gebräuche sie wertschätzen - erst nach mehreren Jahren richtig verstehen kann. 10 Jahre sind eine lange Zeit. Es sollte möglich sein, sich innert zehn Jahren auf kommunaler Ebene einzufinden, sich zurechtzufinden und sich anschließend auch zu beteiligen, mitzubestimmen an dem Ort, wo man lebt.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

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Direkte aktive Sterbehilfe

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Drittes amtliches Geschlecht einführen

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Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

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Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

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Ehepaare einzeln besteuern

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Nationale Erbschaftssteuer einführen

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Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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Finanzsektor strenger regulieren

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Strommarkt vollständig liberalisieren

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Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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Nicht gelockert aber sinnvoll. Wieso bspw. in die Höhe bauen in Städten immer noch Probleme verursacht, wenn man rundherum Bio-Flächen erhalten will, verstehe ich nicht. Expertinnen aus Theorie und Praxis müssen hier endlich besser harmonieren! Die Gemeinden und Kantone sollen ihre Mitarbeitenden gezielter darauf sensibilisieren, dass Bauunternehmen Kundschaft und Steuerzahlende darstellen und die Unternehmen sollen sich daran erinnern, dass der Staat den Volkswillen umsetzt - oder sollte =)

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Klimaziele durch Anreize erreichen

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LOL

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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Umweltschutz NEIN! "Landschaftsschutz" JA!

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Umfassendes Service-Public-Angebot

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Natürlich ist es wichtig, dass auch Landbewohnende mit einem guten ÖV-Netz an ihre Umgebung angeschlossen sind. Ich finde aber nicht, dass der Staat jedem 200-Seelen-Dorf eine unbenutzte Poststelle und "15 Minuten ÖV-Takt" bieten muss. Es braucht aber durchaus Investitionen in gewisse Land-Anschluss-Hotspots (bspw. Sursee in Luzern).

Progressive Stromtarife einführen

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Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

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Für mich gilt die Regel: So viel Fleisch essen, wie die Natur verträgt und so viele Tiere halten, wie man würdig und respektvoll pflegen kann. Bei 2.8 Milliarden Direktzahlungen finde ich, darf man eine Erwartungshaltung an die Landwirt:innen im Land haben. Mir ist wohl bewusst, welch wichtige und schwere Arbeit sie leisten. Ich habe manchmal aber den Eindruck, es wird zu viel gemotzt und zu wenig innovativ gehandelt...

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

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Bei frisch vorhandenen internationalen Abkommen (Montreal) und laufenden Abklärungen mit den Landwirt:innen sehe ich aktuell keinen Bedarf für gesetzliche Maßnahmen. Das kann sich aber jederzeit ändern! Höher bauen ist mir ein Anliegen, besonders in den Städten. Dies spart viel Fläche.

Einwegplastik verbieten

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Nicht Einweg ist nicht gleich nachhaltig. Für mich müsste man in dieser Diskussion die Energie- und Wasserverbrauchsdaten der Alternativen mit einbeziehen.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Ich bin gegen zu viel staatliche Regulierung. Ich wünsche mir staatliche Sensibilisierung. Dies fängt bei der Bildung an und hört bei Anreizen auf. Alles andere wäre mir zu viel Staat! Die Menschen können qualitativ hochwertigere Produkte kaufen. Kann es sich ein Großteil der Bevölkerung nicht leisten, müssen wir dort ansetzen und dies hinterfragen.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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"Die möglichen gesundheitlichen Risiken von Mobilfunkstrahlung wurden bisher in der Schweiz noch nicht ausreichend erforscht, um abschließende Aussagen über die Bedenklichkeit oder das Ausmaß der gesundheitlichen Risiken der Mobilfunkstrahlung zu machen." --> gibt mir zu denken... Ich bin keine Energie-, Technik- und Strahlungsexpertin. Grundsätzlich gehe ich gerne mit neuen Technologien - dafür braucht es aber dringend auch die Forschung über die Auswirkungen.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

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nicht primär staatliche Einmischung aber rechtliche Grundlagen!!!

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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Ich finde CHF 335.00 im Jahr pro Haushalt angemessen für Radio, Fernsehen und News. Ich finde es zudem wichtig, dass Unternehmen ihren Beitrag zu den Medienunternehmen leisten. Denn auch juristische Personen konsumieren den Service des SRF via Radio und Internet. Für mich nicht zu vergleichen mit beispielsweise der Kirchensteuer für Unternehmen, die ich gar nicht nachvollziehen kann!

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

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Die Jungen haben ihre Stimmen erhoben und darum gebeten. Ich kann nicht nachvollziehen, wieso man ihnen die politische Beteiligung vorenthalten will. Die Argumente alle Jungen wählten Links oder die Jungen seien zu naiv oder unerfahren sind für mich nichtig. Oder erst recht das Steuern zahlen-Argument... Ich kenne sehr viele noch studierende, differenzierte und engagierte Jungpolitikerinnen.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

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Wählt weise. =)

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

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Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

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Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

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Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

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!

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

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nicht inkl. Landwirtschaft

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

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!

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

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Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

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Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Freie Marktwirtschaft

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"alle" stimmt schlichtweg nicht... Ist aber auch fast unmöglich...

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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Solidarität

Elternteil Vollzeit zu Hause

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Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Die Bestrafung Krimineller

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Stärkerer Umweltschutz

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Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Kommentar

Landwirtschaft ja. Aber zunehmend auch auf vegetarischer Basis.

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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Kommentar

Die Entwicklungszusammenarbeit muss nachhaltiger sein. Fortlaufende Abhängigkeit und Ausbeutung muss bekämpft werden.

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