Olivier Chanson

Junge SVP | 15.20

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Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

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Das aktuelle AHV-Modell ist nicht mehr zeitgemäss und gehört dringend überarbeitet. Das Umlageverfahren zwingt immer mehr Einzahler als Bezüger zur Verfügung zu haben was aber wegen der demographischen Situation immer schwerer wird. Hier müssen Alternativen her.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

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Das löst das Problem steigender Prämien nicht nachhaltig. Das Gesundheitssystem muss komplett überarbeitet werden. In seiner jetzigen Form steht nicht die Gesundheit jedes einzelnen an oberster Stelle, sondern wirtschaftliche Interessen von Ärzten und Pharma-Unternehmen.

Plafonierung der Ehepaar-Renten

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Das aktuelle Rentensystem ist nicht mehr zeitgemäss und gehört dringend überarbeitet.

BVG-Renten senken

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Das aktuelle Rentensystem ist nicht mehr zeitgemäss und gehört dringend überarbeitet.

Elternzeit ausbauen

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Reine Symptompolitik. Kinder sind in der heutigen Gesellschaft klar zu teuer (ohne Sozialhilfe) und werden meist als Last für die Karriere betrachtet. Hier muss ein Umdenken stattfinden und echte Anreize geschaffen werden, um die Geburtenrate der Schweizer wieder über 2 zu steigern.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

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Symptompolitik. Wenn man alle Sans-Papier und Wirtschaftsmigranten konsequent ausweisen würde, wäre ein erster Schritt für wieder mehr Wohnraum getan und unsere Gefängnisse leerer. Ein weiterer Schritt wäre es Asylanten nur noch Sachleistungen zu Verfügung zu stellen und so den Anreiz des Asyltourismus zu bremsen.

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

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Ob Kinder geimpft werden liegt in der Verantwortung der Eltern. Ich stehe einigen Impfungen aufgrund ihrer zahlreich möglichen Nebenwirkungen kritisch gegenüber.

Zuckersteuer einführen

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Grundsätzlich ist jedem selber überlassen wie er sich ernährt. Ich plädiere aber dafür dass man dann auch die Konsequenzen eines ungesunden Lebensstils selber trägt und nicht die Allgemeinheit zur Kasse bittet. Ein Mittelweg wäre über die negativen Aspekte von Zucker besser aufzuklären und Grosskonzerne in die Pflicht zu nehmen ungesunde Bestandteile besser zu kennzeichnen. Als Nationalrat würde ich mich für unabhängige Forschungen auf dem Ernährungsgebiet einsetzen.

Beteiligung an Gesundheitskosten

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Ich sehe die derzeitige Rolle der Krankenkassen sehr kritisch. Prämien steigen ständig ohne einen Mehrwert zu liefern. Unser Gesundheitssystem muss komplett überarbeitet werden und auch alternative Behandlungsmethoden evaluiert werden.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

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Gerade die Aktionen von Parlament und Bundesrat während der Corona-Zeit haben gezeigt, dass diese willkürliche Massnahmen ohne ausreichende wissenschaftliche Belege umsetzen.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

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Eine weitere Zentralisierung ist abzulehnen.

Bildung

Integrative Schule

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Dies führt nur dazu, dass das die anderen Kinder in ihrem Lerntempo gebremst werden und die Kinder mit Lernschwierigkeiten zu wenig Betreuung erhalten.

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

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Derzeit gibt es zu viele gymnasiale Absolventen. Ich plädiere für eine Stärkung der Lehre, auch im Wertebild der Gesellschaft. Einer weiteren Akademisierung der Berufe ist Einhalt zu bieten. Das Schulsystem müsste komplett überarbeitet werden. Die heute oft praktizierte Form des Bulimie-Lernens muss überdacht werden.

Gleiche Bildungschancen

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Die gibt es bereits.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

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Im Gegenteil. Die Anforderungen müssen steigen. Ich plädiere nur noch die Menschen einzubürgern, die ihren anderen Pass abgeben und sich komplett in die Schweizerische Kultur assimilieren, sich also als Teil des kulturellen Gesamtbildes empfinden und nicht bloss Sprache und einige Geschichtsdaten beherrschen.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

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Dies führt zu noch mehr Einwanderung, damit einhergehendem Dichtestress nur damit einige wenige Unternehmen auf ihre Kosten kommen und nicht teurere Einheimische einstellen müssen.

Asylverfahren ausserhalb Europas

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Das dürfte nur eine Zwischenlösung sein. Langfristig muss das Asylwesen komplett überarbeitet werden. Es darf nicht Wirtschaftsmigranten als Eintrittskarte in die europäischen Sozialwerke dienen.

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

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Die Aufenthaltsdauer in einem Land sagt nichts über den Assimilierungsstand eines Menschen aus.

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

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Direkte aktive Sterbehilfe

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Ja, so lange die Ärzte nicht aktiv darauf hinarbeiten pflegeintensive Patienten loszuwerden.

Drittes amtliches Geschlecht einführen

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Es gibt nur zwei biologische Geschlechter.

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

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Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

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Der Staat ist zu aufgebläht. Weniger Steuern sind ein erster Weg ihn etwas zurückzubinden.

Ehepaare einzeln besteuern

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Die Heiratsstrafe ist abzuschaffen.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

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Ererbtes Geld wurde bereits versteuert. Es nochmals zu besteuern kommt Raub ziemlich nahe.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

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Wirtschaftlich erfolgreiche Kantone sollen nicht für ihren Erfolg bestraft werden. Finanzschwache Kantone müssten über die Bücher und ihre finanzielle Situation verbessern, indem sie sich attraktiver machen.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

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Ein Lohn muss reichen um ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Die Lebenskosten unterscheiden sich aber von Region zu Region markant. Ein willkürlich angesetzter Mindestlohn national auf alles Berufszweige ist Symptompolitik. Sind diese nötig, sollen die Arbeitgeber und Arbeitnehmer dies selbst untereinander ausmachen (Gesamtarbeitsverträge).

Finanzsektor strenger regulieren

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Hier bin ich zwiespältig. Neue Vorschriften erhöhen die Eintrittsschwelle in einem Sektor und erschweren damit neuen Kräften einzusteigen. Die Erfahrung zeigt, dass nur die grossen Player die finanziellen Mittel haben die bürokratischen Hürden mit einem Rechtsteam zu stemmen. Der Fall der Credit Suisse zeigt aber, dass dennoch eine Pleite möglich ist. Die internationale Vernetzung des Bankensektors macht ihn krisenanfällig. Unser Finanzplatz sollte wieder nationaler ausgerichtet werden.

Strommarkt vollständig liberalisieren

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Zudem sollen sie die Erlaubnis haben ihren Strom selbst herzustellen und zu speichern (keine zwingende Anbindung am Stromnetz).

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

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Grundsätzlich ja, so lange das Ortsbild gewahrt bleibt. Die gegenwärtige Massenmigration und der damit verbundene Wohnungsmangel müssten aber zuerst behoben werden. Ich bin gegen eine Zubetonierung der ganzen Schweiz.

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

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Die Lohnunterschiede sind nur noch marginal und lassen sich durch verschiedene Berufswahl & Karrierenplanung erklären. Eine durchgehende Diskriminierung aufgrund des Geschlechts lässt sich nicht erkennen.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

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Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

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Die Forschung an alternativen Motortechniken ist anzukurbeln, den Verbrenner jedoch aus dem Spiel zu nehmen ist kurzsichtig und abzulehnen.

Klimaziele durch Anreize erreichen

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Die Schweiz soll sich nicht an diesen Klimazielen beteiligen. Ich plädiere für einen Austritt aus den Pariser-Verträgen. Definitiv der falsche Weg sind Verbote.

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

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Wenn zur Debatte steht Moorgebiete durch Windparks zu ersetzen definitiv der falsche Weg. Eine Aufhebung des Verbots neue Kernkraftwerke zu bauen wäre einiges zielführender. Langfristig muss eine Technologie her die keinen Abfall produziert, aber dennoch schwankungsfrei bei jeder Witterung und Jahreszeit Strom liefert.

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

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Umfassendes Service-Public-Angebot

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Es kommt auf die Projektwahl an.

Progressive Stromtarife einführen

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Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

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In der dicht besiedelten Schweiz sind artgerechte Lebensräume von Wolf & Bär nicht möglich, ohne mit Menschen (respektive deren Tieren) in Konflikt zu kommen. Einer erneuten Ansiedlung dieser Grossraubtiere stehe ich ablehnend gegenüber.

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

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Kommt darauf an was der ÖLN im Detail beinhaltet, respektive wie nachhaltig er wirklich ist. Ich plädiere für eine pestizidfreie Landwirtschaft, die mittelfristig auch nach Alternativen zur Monokulturbewirtschaftung sucht (z.B Waldgärten). Die konventionelle Landwirtschaft verdichtet unsere Böden, laugt diese aus und bietet diversen Insekten wenig Lebensraum, dies muss sich ändern. Eine reine Verbotskultur ist jedoch nicht ziehlführend.

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

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In der Schweiz gibt es immer weniger kleine Bauernhöfe, viele davon stellen den Betrieb ein, da sie die steigenden Vorschriften nicht mehr einhalten können. Hier werden gutgemeinte Verschärfungen kontraproduktiv und würden das Entstehen von Grossbetrieben indirekt fördern. Generell aber sollte die Haltung von Nutztieren nicht als industrielle Massenwahre sondern mit Hingabe und Zuneigung erfolgen.

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

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Starre Zahlen tragen der Realität wenig Rechnung. Die Artenvielfalt muss lokal in den Gemeinden angeschaut werden.

Einwegplastik verbieten

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Grundsätzlich ist die Reduktion von Plastik positiv zu bewerten. Ein Schweizer Verbot alleine ändert aber an der Verarbeitung in internationalen Konzernen nichts. Es braucht Alternativen, auch gesellschaftliche, zB Unverpackläden.

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

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Vor der Industrialisierung war es Alltag Gebrauchsgegenstände zu reparieren. Dies sollte sich die heutige Welt zum Vorbild nehmen.

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

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4G reicht völlig. 5G ist nach meinem Ermessen noch zu wenig erforscht für die flächendeckende Bestrahlung der Schweizer.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

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Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

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Wer überwacht die Überwacher?

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

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Ich würde diese Gebühren langfristig komplett abschaffen.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

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Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

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Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

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Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

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Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

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Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

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Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

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Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

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Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

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Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

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Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

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Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

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Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

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Corona zeigte mir, dass dies nicht stimmt und der Staat willkürlich grosse Teile der Bevölkerung kriminalisieren kann.

Freie Marktwirtschaft

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Jein, alle wohl nicht, die Frage muss lauten ob das Schweizer Volk mehr davon profitiert als mit der gegenwärtigen sozialen Marktwirtschaft.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

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Das ist nicht die Aufgabe des Staates.

Elternteil Vollzeit zu Hause

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Am besten für das Kind ist es, wenn sich beide Elternteile um das Kind kümmern. Die Familie sollte im Idealfall auch ihren Beitrag bei der Erziehung und Betreuung leisten und so die Eltern entlasten.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

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Die Digitalisierung entfremdet den Menschen noch mehr von seiner natürlichen Umgebung. Dies ist mit Sorge zu betrachten und alternative Wege sollten besprochen werden.

Die Bestrafung Krimineller

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Stärkerer Umweltschutz

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Grundsätzlich ja, aber nicht das was gegenwärtig von linken Kreisen als Umweltschutz verkauft wird.

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

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Der Punkt Migration ist komplett zu streichen.

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

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Zu allgemein formuliert. Es kommt auf die Wahl des Projektes an.

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

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Zu allgemein formuliert.

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

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Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

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Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

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Oft Symptompolitik aufgrund von steigender Kriminalität mit zweifelhafter Wirksamkeit.

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

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Die Schweiz muss in der Lage sein sich verteidigen zu können.

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

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Staatliche Entwicklungshilfe ist in meinen Augen eine Lüge. Viel Geld versickert in Korruption lokaler Eliten, bei den Bedürftigen kommt oft wenig bis gar nichts an und wenn doch fördert es die Abhängigkeit von Zahlungen aus der westlichen Welt, vermindert also die Eigenständigkeit.

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