Stefan A. Dettwiler
FDP.Die Liberalen | 3402
Sozialstaat & Familie
Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Krankenkassen-Prämienverbilligung
Soll der Staat mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligung zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die heutigen Vergünstigungen bis weit in den Mittelstand reichen und sind nur Umverteilungsmassnahmen. Wichtiger wäre die grosszügige Unterstützung der Bedürftigen.
Plafonierung der Ehepaar-Renten
Bei Ehepaaren ist die Höhe der Rente heute auf 150% der maximalen individuellen AHV-Rente begrenzt (Plafonierung). Soll diese Begrenzung abgeschafft werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bei Einzelpersonen ist die Begrenzung bei 100%, auch wenn sie gleichviel wie ein Ehepaar zusammen einbezahlt haben. Zukunftstauglicher ist die Abschaffung der Ehepaarrente und nur noch Ausrichtung von Einzelrenten. So kann ein Ehepaar zusammen auch 200% erreichen.
BVG-Renten senken
Im Rahmen der BVG-Reform sollen die Renten gekürzt werden (Senkung Mindestumwandlungssatz von 6.8% auf 6%). Befürworten Sie diese Massnahme?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Senkung des Umwandlungssatzes hat bei den umhüllenden Kassen (über 80% aller Versicherten) längst stattgefunden (ist heute bei ca. 5%), womit die Fragestellung falsch ist: es findet keine Rentenkürzung statt! Die Frage müsste lauten, ob der Mindestumwandlungssatz auf 6% gesenkt werden soll, damit die gesetzeswidrige Umverteilung im BVG-Minimum reduziert werden kann.
Elternzeit ausbauen
Soll die bezahlte Elternzeit von heute 14 Wochen Mutterschafts- und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub ausgebaut werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern
Soll der Bund den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der gemeinnützige Wohnungsbau führt nur zu Markverzerrungen. Wichtiger ist eine individuelle Unterstützung der sozial Schwächeren und nicht ein Giesskannensystem. Damit mehr Wohnungen gebaut werden sind die raumplanerischen Vorgaben zu erleichtern, die Bau-Verfahren zu beschleunigen und das Verursacherprinzip im Rechtsmittelverfahren umzusetzen (d.h. Schadenersatz bei Unterliegen).
Gesundheit
Impfpflicht für Kinder einführen
Soll für Kinder eine Impfpflicht gemäss dem Schweizerischen Impfplan eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Schweizerische Impfplan ist eine Empfehlung. Es grenzt an Diktatur, wenn Empfehlungen zum Zwang werden. Die Eltern sollen im Rahmen der Eigenverantwortung für ihre Kinder entscheiden können.
Zuckersteuer einführen
Befürworten Sie die Einführung einer Abgabe auf zuckerhaltige Lebensmittel (Zuckersteuer)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bis gegen 70% der Gesundheitskosten werden durch Bewegungsmangel, Übergewicht und andere Zivilisationsbequemlichkeiten generiert. Da die Bevölkerung in der Schweiz gezwungen ist eine Krankenversicherung abzuschliessen, sind solche Steuern auf krankmachenden Substanzen sinnvoll, da damit ein wesentlicher Beitrag für die Senkung der Krankenkassenprämien geleistet werden kann. Die Erträge der Zuckersteuern sind als Prämienverbilligung für Alle wieder ins System einzubringen.
Beteiligung an Gesundheitskosten
Sollen sich die Versicherten stärker an den Gesundheitskosten beteiligen (z.B. Erhöhung der Mindestfranchise)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Senkung der Gesundheitskosten kann besser über Anreize ( lohnende Prävention, Zuckersteuer, höhere freiwillige Franchisen etc.) erreicht werden, als über die Erhöhung der Mindestfranchise.
Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen
Sollen in Zukunft bei Pandemien die Möglichkeiten des Bundesrats zur Einschränkung des Privat- und Wirtschaftslebens stärker begrenzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die heutigen gesetzlichen Möglichkeiten gemäss Epidemiegesetz haben sich in der letzten Pandemie bewährt und eine Anpassung ist nicht notwendig.
Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung
Soll der Bund die Kompetenz zur Festlegung des Spitalangebots erhalten (nationale Spitalplanung bzgl. Standorte und Leistungsangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine eidgenössische Spitalplanung verhindert Doppelspurigkeiten und dient der besseren Allokation der zur Verfügung stehenden Mittel. Damit dies umgesetzt werden kann müsste jedoch der entsprechende Föderalismus im Gesundheitswesen (v.a. auch bezüglich Finanzierung) überwunden werden, incl. Tarifierung. Hier machen die eidgenössischen Sozialversicherer der IV, UV und MV dies schon heute und die eidgenössische Spitalplanung wäre folglich die Konsequenz.
Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Sonderschulen sind abzulehnen, da sie die Segregation und Stigmatisierung der Schwächeren fördern. Hingegen sind die Lehrpersonen für den Unterricht von Kindern mit Lernschwierigkeiten in den regulären Schulklassen zu befähigen!
Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen
Soll der Bund die Anforderungen an die gymnasiale Maturität erhöhen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Maturitätsquote ist in den letzten 40 Jahren frappant gestiegen. Dies soll jedoch nicht durch eine Erhöhung der Anforderungen begegnet werden, sondern durch eine Stärkung unseres dualen Bildungssystems und Stärkung der Lehre.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Staat stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der heutige Sozialstaat fördert mit vielen Massnahmen die Bildungschancen auch für Kinder aus Familien mit geringem Einkommen. Ein gezielterer Einsatz dieser bisherigen Unterstützungen im Rahmen von Förderunterrichts-Gutscheinen ist sinnvoll, jedoch ist das Bildungswesen kantonal geregelt und der Bund hat hier nicht die Kompetenz.
Migration & Integration
Anforderungen für Einbürgerungen lockern
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen gelockert werden (z.B. kürzere Wohnsitzfrist)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die heutige Lösung in der Schweiz hat sich bewährt und bedarf keiner Erleichterung, zumal wir mit den bilateralen Verträgen praktisch die Niederlassungsfreiheit von EU-Bürgern in der Schweiz eingeführt haben.
Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen
Sollen mehr qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU/EFTA-Staaten in der Schweiz arbeiten dürfen (Erhöhung Drittstaatenkontingent)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Fachkräftemangel kann hier mit einer Erhöhung begegnet werden.
Asylverfahren ausserhalb Europas
Befürworten Sie Bestrebungen, Asylsuchende während des Asylverfahrens in Zentren ausserhalb Europas unterzubringen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Das Asylverfahren ist in der Schweiz durchzuführen, zumal es wohl nicht möglich ist, ausserhalb von Europa solche Zentren zu betreiben.
Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Für die Erlangung der politischen Rechte steht allen die Einbürgerung offen. Bezüglich dem Stimm- und Wahlrecht für Ausländerinnen und Ausländer auf Gemeindeebene sind die Kantone und die Gemeinden zuständig. Ein Eingriff in den Föderalismus in diesem Gebiet ist nicht notwendig.
Gesellschaft & Ethik
Cannabis-Konsum legalisieren
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Direkte aktive Sterbehilfe
Würden Sie es befürworten, wenn in der Schweiz die direkte aktive Sterbehilfe durch Ärztinnen und Ärzte straffrei möglich wäre?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die heutige Lösung mit den hohen Anforderungen an die passive Sterbehilfe ist sinnvoll und hat sich bewährt.
Drittes amtliches Geschlecht einführen
Soll neben "weiblich" und "männlich" ein drittes amtliches Geschlecht eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Biologisch gibt es zwei Geschlechter. Ob nun im administrativen Bereich ein drittes Geschlecht eingeführt werden sollte, ist schwierig zu entscheiden, zumal heute in vielen Bereichen (Militär, Sozialversicherungssystem, Arbeitsrecht, Rentenrecht etc.) grosse Unterschiede zwischen w.und m. bestehen. Wie soll man dies bei einem dritten "amtlichen" Geschlecht lösen? Besser und zielführender ist es, alle heutigen unterschiedlichen Regelungen zwischen m. und f. zu hinterfragen und aufzuheben.
Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare
Finden Sie es richtig, dass gleichgeschlechtliche Paare in allen Bereichen heterosexuellen Paaren gleichgestellt sind?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Finanzen & Steuern
Steuern auf Bundesebene senken
Befürworten Sie Steuersenkungen auf Bundesebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die zukünftige Steuerlast in den nächsten 4 Jahren hängt von den Ausgaben und Einnahmen ab. Ausserdem führt die Teuerung zur warmen und kalten Progression bei den Steuern. Bei einer guten wirtschaftlichen Entwicklung sollten deshalb die Steuern gesenkt werden können. Ausserdem ist die heutige Staatsquote schon viel zu hoch. Alles was die Privaten besser können ist nicht vom Staat zu erledigen. Somit sollten Steuersenkungen möglich sein in den nächsten 4 Jahren.
Ehepaare einzeln besteuern
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Nur die Individualbesteuerung führt zur Steuergerechtigkeit und fördert die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch merzt sie heutige Ungleichgewichte der Ehepaare zu den Singels und Konkubinatspaaren aus. Der "Heiratsbonus" und "Heiratsmalus" kann somit effektiv beseitigt werden und dem verfassungsrechtlichen Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit nachgelebt werden.
Nationale Erbschaftssteuer einführen
Würden Sie die Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer auf alle Erbschaften von über einer Million Franken befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es gibt keinen Grund für eine neue Bundessteuer. Jeder Franken, welcher vererbt wurde, hat schon viele Steuern hintere sich (Einkommenssteuer, Vermögenssteuer, Grundstückgewinnsteuer etc.).
Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken
Sollen die Unterschiede zwischen finanzstarken und -schwachen Kantonen durch den Finanzausgleich stärker verringert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Finanzausgleich heute erfüllt voll seinen Zweck heute. Es ist eher zu diskutieren, dass dieser Finanzausgleich stärker mit Anreizen versehen werden soll, damit finanzschwache Kantone sind verbessern können.
Wirtschaft & Arbeit
Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von mindestens CHF 4'000 für eine Vollzeitstelle?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
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Kommentar
Die Festlegung des Mindestlohnes ist Aufgabe der Sozialpartner und nicht des Staates.
Finanzsektor strenger regulieren
Befürworten Sie strengere Regulierungen für den Finanzsektor (z.B. strengere Eigenkapitalvorschriften für Banken, Bonusverbot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Strengere Eigenkapitalvorschriften können sinnvoll sein. Besser ist jedoch die Revision der entsprechenden Steuervorschriften, welche zu geringen Eigenkapitalquoten führen (d.h. unterschiedliche Besteuerung des Fremd- und Eigenkapitals sollte aufgehoben werden).
Strommarkt vollständig liberalisieren
Sollen Privathaushalte ihren Stromanbieter frei wählen können (vollständige Liberalisierung des Strommarktes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Nur eine Liberalisierung garantiert effektive Preise und verhindert Verschwendung. Das Verursacherprinzip im Umweltbereich kann nur mit einer Liberalisierung des Strommarktes erreicht werden. Ausserdem ist dies Voraussetzung für ein Stromabkommen mit der EU, wovon Alle in der Schweiz profitieren werden.
Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern
Sollen die Vorschriften für den Bau von Wohnraum gelockert werden (z.B. Lärmschutz, Ausnutzungsziffern)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wenn wir 10 Millionen Einwohnende in der Schweiz in Zukunft haben werden, sollten diese Leute auch anständig wohnen können. Die Vorschriften können ohne Einbusse an die Qualität gelockert werden. Wichtiger wäre aber das Verursacherprinzip in den Rechtsverfahren im Baurecht einzuführen, was unnötige und trölerische Verfahren verhindern würde.
Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die heutigen Regulierungen auf allen Stufen (Verfassung, Gesetz, Verwaltung) und Kontrollen bei Grossbetrieben genügen vollauf.
Energie & Verkehr
Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen
Sollen stark befahrene Autobahnabschnitte ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir wickeln 80% der Verkehrsleistungen auf den Strassen ab. Die Autobahnen sind hier eminent wichtig. Eine gesunde Infrastruktur ermöglicht auch 10 Millionen Einwohnenden eine wirtschaftliche Perspektive, weshalb auch der Autobahnausbau - wo sinnvoll und nötig - richtig ist.
Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten
Soll die Schweiz die Neuzulassung von Personenwagen mit Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir haben keine eigene Autoindustrie und sind hier von der EU abhängig. Falls die EU ein entsprechendes Verbot ausspricht, müssen wir wohl hier den "Nachvollzug" auch machen.
Klimaziele durch Anreize erreichen
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Anreize sind zielführender als Verbote im Sinne einer "öko-Diktatur". Jedoch wird es wohl ohne Verbote und Kontrollen nicht gehen (z. Bsp. Abgas-Vorschriften, Bauvorschriften etc.).
Vorschriften für erneuerbare Energien lockern
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist ein Interessenskonflikt. Solange wir in Richtung 10-Millionen-Schweiz gehen, wird dieser Interessenkonflikt Richtung Versorgungssicherheit gehen.
Neue Atomkraftwerke bauen dürfen
Sollen in der Schweiz wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir müssen uns lösen von technologischen Scheuklappen und für zukünftige Entwicklungen offen sein. Das Problem des Atommülls ist wohl in ein paar Jahren gelöst (durch Bearbeitung des strahlenden Materials nur noch für wenige Jahre strahlend) und diese Energiegewinnung ist CO2-neutral.
Umfassendes Service-Public-Angebot
Soll der Staat auch in ländlichen Regionen ein umfassendes Service-Public-Angebot garantieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Vielfalt der Schweiz gilt es zu erhalten. Aber auch hier soll das Kosten/Nutzen-Prinzip nicht über Bord geworfen werden.
Progressive Stromtarife einführen
Würden Sie die Einführung steigender Strompreise bei grösserem Verbrauch befürworten (progressive Stromtarife)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ein progressiver Stromtarif macht weder aus marktwirtschaftlicher, technischer, noch in sozialer Hinsicht Sinn.
Umweltschutz
Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern
Befürworten Sie eine weitere Lockerung der Schutzbestimmungen für Grossraubtiere (Luchs, Wolf, Bär)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Ansiedelung solcher Grossraubtiere darf nicht ungebremst erfolgen.
Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe
Sollen nur noch Landwirtschaftsbetriebe mit erweitertem ökologischen Leistungsnachweis Direktzahlungen erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Auch die Landwirtschaft ist vom Klimawandel betroffen und ist hier auch ein Akteur (Ausstoss Treibhausgase etc.). Somit sollten die Auszahlung von Steuergeldern (Direktzahlungen) auch an die Ökologie gebunden werden.
Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Massentierhaltung ist nicht nachhaltig. Strengere Vorschriften dienen dem Tierwohl und sind sinnvoll.
Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen
Soll in der Schweiz 30 Prozent der Landesfläche zur Sicherung der Biodiversität zur Verfügung stehen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Einwegplastik verbieten
Würden Sie ein Verbot von Einwegplastik und nicht-rezyklierbaren Kunststoffen befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Anreize sind sinnvoller als Verbote. Das Verursacherprinzip sollte konsequent durchgezogen werden, womit umweltschädigende Handlungen und Produkte den wahren Preis hätten.
Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte
Befürworten Sie staatliche Massnahmen für eine nachhaltigere Nutzung von elektronischen Geräten (z.B. Recht auf Reparatur, Verlängerung der Gewährleistungsfrist, garantierte Mindestzeit für Software-Updates)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Diese Rechte sollten für Konsumenten auf gleichem Niveau wie das EU-Konsumentenschutzrecht sein. Besser sind hingegen Kostenwahrheit und Verursacherprinzip durchzusetzen.
Demokratie, Medien & Digitalisierung
Mobilfunknetz (5G)
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der technische Fortschritt kann nicht aufgehalten werden. Unsere Grenzwerte sind die weltweit tiefsten, womit einem Ausbau wohl auch unter gesundheitlichen Aspekten in Ordnung ist.
Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen
Soll der Bund im Bereich der Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen zusätzliche Kompetenzen erhalten, um gegenüber den Kantonen verbindliche Vorgaben und Standards durchsetzen zu können?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die heutige Zusammenarbeit zwischen Bund/Kantonen/Gemeinden funktioniert gut. Eine weitere Kompetenz macht Sinn, damit die Zusammenarbeit auch garantiert werden kann.
Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung grosser Internetplattformen (Transparenz-Regeln bei Algorithmen, verstärkte Haftung für Inhalte, Bekämpfung von Desinformation)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Umsetzung dürfte für die kleine Schweiz auf dem weltweiten Markt jedoch schwierig sein.
Fernseh- und Radiogebühren reduzieren
Eine Volksinitiative möchte die Fernseh- und Radiogebühren reduzieren (200 Franken pro Haushalt, Abgabenbefreiung von Unternehmen). Unterstützen Sie dieses Anliegen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Aufgaben des staatlichen Fernsehen/Radios ist zu überprüfen. Heute können Private ein Grossteil der Angebote bestens abdecken, womit sich der Staat hier zurückziehen kann.
Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken
Soll das Stimmrechtsalter auf 16 Jahre gesenkt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Mit 18 Jahren ist man volljährig und hat das Stimmrechts- und Wahlrechtsalter erreicht. Eine Differenzierung mit unterschiedlichen Alter der entsprechenden Rechte und Pflichten macht keinen Sinn.
Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen
Soll gegen Ausgaben des Bundes ab einer bestimmten Höhe ein Referendum ergriffen werden können (fakultatives Finanzreferendum)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Volksrechte würden dadurch gestärkt. Die praktische Umsetzung dürfte jedoch schwierig sein, womit die Handlungsfähigkeit des Staates tangiert würde (z. Bsp. Abstimmung über Krankenkassenprämien-Unterstützung; Direktzahlungen der Landwirtschaft, Autobahnbauten etc.).
Sicherheit & Armee
Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen
Befürworten Sie einen Ausbau des Armee-Sollbestandes auf mindestens 120'000 Soldat/-innen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Heute gibt es schon der Ausbau auf 140'00 Soldatinnen/Soldaten, um den Soll-Bestand von 100'000 zu garantieren. Eine Erhöhung macht keinen Sinn, zumal vermehrt Spezialistentätigkeiten gefragt sind.
Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen
Soll die Schweizer Armee die Zusammenarbeit mit der NATO ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine Kooperation auf diversen Ebenen ist zu prüfen und wäre für unser Land sehr sinnvoll (wie heute schon bei der Flugwaffe).
Wiederausfuhr von Schweizer Waffen
Soll der Bundesrat in Fällen eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges (z.B. der Angriff auf die Ukraine) anderen Staaten die Wiederausfuhr von Schweizer Waffen erlauben dürfen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir müssen unsere Neutralität im 21. Jahrhundert leben und nicht in der Vergangenheit.
Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten
Soll die automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Mittel der Digitalisierung soll auch bei der Verbrechensbekämpfung Einzug halten.
Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Personenkontrollen sind in speziellen Fällen auch nach Schengen-Abkommen zulässig und wurden ja auch in der Pandemie durchgeführt. Eine Kündigung ist nicht notwendig.
Aussenbeziehungen
Engere Beziehungen zur EU anstreben
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die heutige Situation ist unbefriedigend. Mit unserem grössten Handelspartner sollten wir unverzüglich die heutige PATT-Situation beenden und konstruktiver zusammenarbeiten.
Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Liberalisierung sollte hier auch möglich sein unter Beachtung des Umweltschutzes.
Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Soweit die Normen auch definiert, überprüft und verfolgt werden können macht dies Sinn.
Bilaterale Verträge mit der EU kündigen
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die heutigen bilateralen Verträge gehen viel weiter als ein Freihandelsabkommen (z. Bsp. Dienstleistungsfreiheit etc.). Somit macht ein solches Vorgehen keinen Sinn.
Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren
Soll die Schweiz zu einer strikten Auslegung der Neutralität zurückkehren (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Wir leben im 21. Jahrhundert und müssen unsere Neutralität fortschrittlich und im Interesse unseres Landes definieren. Die Welt hat sich seit dem 20. Jahrhundert stark gewandelt und somit muss sich auch der Neutralitätsbegriff entsprechend anpassen.
Werthaltungen
Staatliche Sicherheitsmassnahmen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, hat von staatlichen Sicherheitsmassnahmen nichts zu befürchten."
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Kommentar
Es gilt immer noch die Unschuldsvermutung.
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Kommentar
Die Fragestellung ist falsch. Wir haben eine soziale Marktwirtschaft und nicht eine "freie" Marktwirtschaft. Die soziale Marktwirtschaft ist immer noch die beste Wirtschaftsform und hat weltweit dazu geführt, dass die Armut am wirksamsten bekämpft werden konnte.
Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
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Kommentar
Im Rahmen der sozialen Marktwirtschaft gehört die Umverteilung von "Reich" zu "Arm" dazu. Im politischen Prozess ist das entsprechende Ausmass zu definieren. Wir haben heute eine sehr starke Umverteilung in der Schweiz und die Steuerlast ist sehr hoch. Insbesondere ist die Einkommensbesteuerung so hoch, dass negative Anreize vorhanden sind. Insbesondere bei Ehepaaren wird der Zweitverdienst (meist Teilzeit) steuermässig übermässig besteuert (könnte durch Individualbesteuerung verhindert werden)
Elternteil Vollzeit zu Hause
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Kommentar
Für ein Kind ist die Ansprechperson wichtig, nicht die Form der Betreuung.
Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken."
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Kommentar
Wir müssen die Zukunft gestalten und nicht verhindern.
Die Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Kommentar
Unser Strafrecht lebt von der Wiedereingliederung und nicht von der Talionsstrafe ("Auge um Auge, Zahn um Zahn"). Trotzdem dürfen die Opfer und der Strafanspruch des Staates nicht vernachlässigt werden.
Stärkerer Umweltschutz
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Kommentar
Unsere Umwelt ist unsere Lebensgrundlage. Diese gilt es zu erhalten, damit wir alle gut leben können.
Bundesbudget
Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Soziale Wohlfahrt" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Unser Sozialstaat ist heute sehr gut ausgebaut und politisch austariert. Weder ein Abbau, noch ein Ausbau ist opportun. Jedoch gibt es in Teilbereichen aufgrund heutiger verfassungswidrigen Regelungen Anpassungsbedarf (z. Bsp. Angleichung Witwen- und Witwerrente, bzw. systemwidrige Umverteilungen im BVG). Ausserdem ist die Sicherung in Zukunft wichtig, da heute keine Nachhaltigkeit gelebt wird bei der AHV.
Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Bildung und Forschung" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Die heutige Regelung ist sinnvoll.
Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landwirtschaft" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Die heutigen Ausgaben sind sehr hoch. Sie sollten jedoch mehr an ökologische Bedingungen geknüpft werden.
Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentlicher Verkehr" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Der öffentliche Verkehr ist heute mit mehr als 50% durch Steuergelder subventioniert. Ein Ausbau der Subventionen macht keinen Sinn, da ansonsten nur Mehrverkehr und Mitnahmeeffekte produziert werden, welche dem Klimaziel widersprechen. In Zukunft sollte dem echten Verursacherprinzip und der Kostenwahrheit zum Durchbruch verholfen werden.
Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr)" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Die heutige Finanzierung des Strassenverkehrs ist verursachergerecht. Es beseht kein Handlungsbedarf. Einzig bei der Elektromobilität ist das Verursacherprinzip herzustellen.
Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentliche Sicherheit" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Die heutige Regelung ist bestens. Hingegen sollte dem Verursacherprinzip noch mehr Rechnung getragen werden (z. Bsp. Polizei-Einsätze bei Fussballspielen sollten durch die Verursache abgegolten werden).
Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landesverteidigung" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Leider hat sich die Weltpolitik zu mehr kriegerischen Auseinandersetzungen entwickelt, womit hier für die Sicherheit mit einer leichten Steigerung der Ausgaben von Seiten Bund nachgezogen werden muss.
Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Entwicklungszusammenarbeit" mehr oder weniger ausgeben?
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Kommentar
Die Schweiz hat als reiches Land und Stand der UNO in Genf eine besondere Verpflichtung. Die heutigen Ausgaben sind aufrechtzuerhalten.
Kommentar
Schrittweise Erhöhung anhand der Steigerung der Lebenserwartung zu nachhaltigen Sicherung der AHV und des BVG - Jedoch Flexibilisierung ab 60 Jahre