Tobias Rieder

Sozialdemokratische Partei

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Elternzeit ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Prämienverbilligung ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung Kinderbetreuung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Hausarztpraxen unterstützen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Spitalplanung verstärken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Kantönligeist und das Gärtchendenken müssen aufhören und wir sollten über den Tellerrand sehen. Synergien nutzen und Doppelspurigkeiten reduzieren.

Schule & Bildung

Wiedereinführung Förderklassen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kleinere Lernsettings, engere Betreuung, mehr Erfolgsmöglichkeiten; alles dies ermöglichen Förderklassen im Vergleich zur Regelklasse einfach besser. Fehler einzugestehen ist keine Schwäche.

Fremdsprachen-Klassen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Kinder lernen am besten und schnellsten von anderen Kindern, mit denen sie in Kontakt kommen möchten. Ermöglichen wir ihnen diese Gelegenheit.

Verzicht Französisch in Primarschule

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

3 oder mehr Fremdsprachen (Hochdeutsch ist für SchweizerInnen auch eine Fremdsprache) überfordern das Durchschnittskind. Weniger ist mehr.

Bildungsschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bildung ist auch heute noch eine Standes- bzw. Finanzfrage. Jede/r kann sein volles Potenzial nur entfallen, wenn die Umstände passen. Machen wir sie passend.

Migration & Integration

Ausländerstimmrecht

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung Integration

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verschärfung Einbürgerungsgesetz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bezahlkarten für Asylsuchende

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bilaterale Verträge kündigen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Bilateralen waren seit jeher ein Anker für den wirtschaftlichen Erfolg und den Wohlstand der Schweiz. Man sollte nicht an dem Ast sägen, auf dem man sitzt.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Rückzug Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot Genderstern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sind wir ehrlich, wir haben echte Probleme und das gehört nicht dazu. Probleme anpacken, nicht bewirtschaften.

Trennung Staat & Kirche

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strengerer Tierschutz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzen & Steuern

Steuerreduktion hohe Einkommen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Fair behandeln heisst jede/r nach seinen Möglichkeiten. Wer mehr hat, soll mehr geben.

Abschaffung Kirchensteuern für Unternehmen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schuldenbremse lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Individualbesteuerung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wirtschaft & Arbeit

Konzernverantwortung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kontrolle Lohngleichheit

Nein Eher nein Eher ja Ja

Prüfung Regulierungswirkung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Liberalisierung Öffnungszeiten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stellenbestand einfrieren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Aufgabe des Staates ist es, dort in den Markt einzugreifen wo er versagt oder nicht spielen kann. Wohnen ist keine freiwillige Sache, sondern ein Grundbedürfnis. Kosten dem Staat, Gewinne privat; nein Danke!

Umwelt & Energie

Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verdichteter Bauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

And again; Kosten dem Staat; Gewinne privat; nein Danke!

Steuerabzug für Energie- und Umweltschutzmassnahmen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhung Förderbeiträge erneuerbare Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verkehr

Massnahmen zugunsten motorisiertem Individualverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja

Massnahmen gegen Ausweichverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau ÖV

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Fuss- & Veloverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot Tempo 30 auf Hauptstrassen innerorts

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Allgemeine Sicherheit muss höher gewichtet werden als das eigene Vorankommen auf der Strasse. Pragmatismus anstatt Ideologie.

Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

Nein Eher nein Eher ja Ja

Offenlegung Finanzierung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zugänglichkeit Behördeninformationen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Digital-First bei Verwaltungsprozessen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Neutralität strikt auslegen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Neutralität heisst nicht Nichts-Tun. Es heisst beide Seiten abzuwägen, nicht im Vorhinein Partei zu ergreifen und sich dann zu entscheiden. Nichts-Tun bei Unrecht hingegen bedeutet den Stärkeren zu unterstützen.

Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Polizeidienst für Ausländer mit C-Ausweis

Nein Eher nein Eher ja Ja

Prävention häusliche Gewalt

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Statistisch gesehen ist für die Hälfte der Bevölkerung (Frauen und Mädchen) zuhause der gefährlichste Ort dafür Opfer von Gewalttaten zu werden. Der Kanton steht in der Pflicht alle EinwohnerInnen zu schützen, auch zuhause.

Kooperation Obwalden bei Bevölkerungsschutz/Rettung

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Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wertehaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Kommentar

Die Frage ist nicht ob alle profitieren, sondern wer profitiert wie stark. Leider begünstigt unser Wirtschaftssystem die Finanzstarken und beutelt die Wenigbegüterten. Wer hat, dem wird gegeben. Wer wenig hat, der muss geben. Von der Umkehr dieser Tatsachen, davon würden wirklich 90% profitieren anders als jetzt.

Vollzeit Kinderbetreuung durch Elternteil

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Kommentar

Ein Kind braucht für ein gesunde und nachhaltige Entwicklung insbesondere Liebe, Aufmerksamkeit und Geborgenheit. Diese Gefühle können auch andere Bezugspersonen als Eltern vermitteln. Gemäss Pestalozzi; "Für die Erziehung eines Kindes braucht es ein ganzes Dorf."

Bestrafung statt Wiedereingliederung

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Kommentar

Wenn Bestrafung im Vordergrund steht, gibt man keine Chance Fehler wieder gut zu machen. Davon hat niemand etwas, am Wenigsten die Gesellschaft. Jedoch jemand der aus seinen Fehlern lernt und es in Zukunft besser macht, ist ein Mehrgewinn für alle.

Priorität Umweltschutz vor Wirtschaftswachstum

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Wir können mit der Welt nicht umgehen, als ob wir eine zweite im Keller hätten. Auch wenn es gefühlt zwei vor zwölf ist, bleibt noch Zeit wenn wir entschlossen handeln. Die Wirtschaft hatte viele Chancen und nutzte nur wenige. Jetzt muss man zurückstecken, denn auf einer zerstörten Welt lassen sich nur schlecht Geschäfte machen.

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