Jan Samir Yous

Grünliberale Partei

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Sozialstaat & Familie

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mehr preisgünstiger Wohnraum ja, aber nicht unbedingt durch starre Quoten, sondern eher durch Abbau von planerischen und prozessualen Hürden sowie der Schaffung von Anreizen.

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

Nein Eher nein Eher ja Ja

Barrierefreies Wohnen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Staat soll Missbrauch verhindern, ohne Menschen unter Generalverdacht zu stellen. Transparente Abklärungen und konsequente Rückforderungen sind effizienter und rechtsstaatlich überzeugender als verdeckte Überwachung.

Ausbau Elternzeit

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Zeitgemässe Elternzeit stärkt Familien, fördert Gleichstellung und sichert langfristig die Arbeitsfähigkeit in einer wohlhabenden Volkswirtschaft.

Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Als ergänzendes, zeitlich befristetes Instrument zur Entlastung der Regelklassen – nicht als genereller Ersatz der Integration.

Sprachliche Frühförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Kinderbetreuung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das bestehende Angebot ist bereits gut ausgebaut, Priorität sollte die Qualität und effiziente Nutzung der vorhandenen Mittel haben.

Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die heutigen Anforderungen an Sprache und gesellschaftliche Integration sind bereits hoch; zusätzliche Verschärfungen würden vor allem bürokratischen Aufwand erzeugen, ohne die tatsächliche Integration merklich zu verbessern.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wer seit mindestens zehn Jahren hier lebt, ist ein Teil unserer Gemeinde und sollte über kommunale Angelegenheiten mitbestimmen können. Das stärkt die Integration und die Mitverantwortung für das lokale Zusammenleben.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Illnau-Effretikon kann als Gemeinde zusammen mit anderen Städten ein positives Signal senden und konkrete Hilfe leisten, während die Gesamtverantwortung beim Bund bleibt.

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz ist als kleines, offenes Land auf enge wirtschaftliche und politische Beziehungen zur EU angewiesen. Ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit würde die bewährten bilateralen Beziehungen schwächen. Die Personenfreizügigkeit sichert den Zugang zu dringend benötigten Fachkräften und trägt so zur Stabilität des Arbeitsmarkts bei.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Mehr Mittel für Jugendarbeit

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Verwendung geschlechtsneutraler Sprache sollte freiwillig bleiben; ein Verbot wäre unnötig und kontraproduktiv.

Legalisierung von Cannabis

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Kriminalisierung von Cannabis hat sich als ineffektiv erwiesen und schwächt unsere Bemühungen um Gesundheitsschutz und Prävention; ein regulierter, kontrollierter Markt ermöglicht es, Risiken besser zu managen, den Schwarzmarkt zu schwächen und konsumbegleitende Präventionsarbeit zu stärken.

Finanzen & Steuern

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

Nein Eher nein Eher ja Ja

Steuererhöhung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Stadt hat bereits den Steuerfuss angepasst und ein Sparpaket umgesetzt; zusätzliche Massnahmen sollten nur erfolgen, wenn sie wirklich effizient sind und klaren Nutzen für die Bevölkerung bringen.

Verkauf Werkhofareal ohne Auflagen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Werkhofareal ist eine einmalige Gelegenheit, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Durch Auflagen wie Mietzinsbeschränkungen oder Kostenmiete kann die Stadt sicherstellen, dass soziale Ziele erfüllt werden, ohne die städtische Entwicklung zu bremsen.

Verschärfte Sparmassnahmen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Angesichts steigender Ausgaben und Investitionen sind Sparanstrengungen sinnvoll, wobei bereits ein umfassendes Sparpaket umgesetzt und der Steuerfuss angepasst wurde; weitere Massnahmen sollten sorgfältig geprüft werden, bevor sie beschlossen werden.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein Einstellungsstopp greift nicht zwingend am richtigen Ort und kann bestehende Probleme verschärfen oder verlagern; sinnvoll ist hingegen, die Effizienz und Auslastung des bestehenden Stellenbestands zu prüfen.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung lokales Gewerbe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

In einer freien Marktwirtschaft sollte die Stadt das lokale Gewerbe nicht finanziell subventionieren; sinnvoller ist es, Rahmenbedingungen wie gute Infrastruktur, Förderung von Netzwerken oder Vereinfachung von Bewilligungsverfahren zu schaffen.

Lohngleichheit Frauen/Männer

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Lohngleichheit ist für mich ein wichtiges Thema. Ich halte aber strenge Kontrollen durch die Stadt für zu aufwändig. Sinnvoller ist es, Unternehmen, die nachweislich Lohngleichheit umsetzen, bei Auftragsvergaben zu bevorzugen, um einen positiven Anreiz zu schaffen.

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Starre Mindestlöhne können Arbeitsmarkt und KMU belasten, daher sollten alternative Massnahmen wie Anreize für faire Löhne oder Beratung genutzt werden, während gleichzeitig eine absolute Untergrenze gilt, um Lohndumping zu verhindern.

Bevorzugung lokaler Anbieter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Lokale Anbieter und Produkte sollten bei öffentlichen Aufträgen bevorzugt werden, soweit rechtlich möglich, um die regionale Wirtschaft zu stärken. Gleichzeitig sollte darauf geachtet werden, dass dies nicht zu übermäßigen Mehrkosten für die Stadt führt.

Umwelt & Energie

Massnahmen für Biodiversität

Nein Eher nein Eher ja Ja

Tiefe Investitionskosten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bei neuen Infrastrukturprojekten sollte die Stadt auf Nachhaltigkeit und Qualität setzen, da gut geplante Investitionen langfristig effizienter sind als kurzfristige Einsparungen bei den Kosten.

Förderung nachhaltiger Ernährung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nachhaltige Ernährung ist wichtig, doch direkte Kampagnen oder Vorschriften sind nicht primäre Aufgabe der Gemeinde.

Ausbau Fernwärme

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung Elektromobilität

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verkehr & Raumplanung

Lockerung Denkmal- und Heimatschutz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Denkmal‑ und Heimatschutz soll erhalten bleiben, aber nicht so starr, dass sinnvolle Umnutzungen, nachhaltige Neubauten oder dringend benötigte Investitionen verhindert werden. Eine verhältnismässige Abwägung ist wichtig.

Verdichtetes Bauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich befürworte eine stärkere Verdichtung der bestehenden Siedlungszonen, allerdings nur verhältnismässig, sodass Lebensqualität, Infrastruktur und Grünräume erhalten bleiben

Förderung Fuss- und Veloverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung motorisierter Individualverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich sehe den Ausbau des motorisierten Individualverkehrs kritisch, da er nur schwer mit Klimazielen vereinbar ist. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass die Mobilität in ländlichen Gebieten den Bedürfnissen der Bevölkerung Rechnung trägt und bestimmte Berufsgruppen auf das Auto angewiesen sind.

ÖV-Ausbau

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich befürworte verhältnismässig eingeführte Tempo‑30‑Strecken, insbesondere dort, wo sie die Sicherheit erhöhen, Lärm reduzieren und die Lebensqualität verbessern, während Hauptachsen, auf denen Tempo 50 sinnvoll ist, nicht unnötig eingeschränkt werden sollten.

Politisches System & Digitalisierung

Geschlechterbalance in Kaderstellen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich halte Gleichstellung für sehr wichtig, sehe aber nicht, ob bei der Besetzung von Kaderstellen in der Verwaltung aktuell ein Ungleichgewicht besteht, weshalb zusätzliche Massnahmen nur dort sinnvoll wären, wo ein tatsächlicher Handlungsbedarf besteht.

Digitale Stadtverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein Digital-First-Ansatz kann die Effizienz der Verwaltung erhöhen und entspricht dem heutigen Nutzungsverhalten, gleichzeitig müssen grundlegende persönliche Dienstleistungen vor Ort insbesondere für ältere oder weniger digital affine Menschen weiterhin sichergestellt bleiben.

Strikte Neutralitätspolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Neutralität bedeutet nicht Gleichgültigkeit; bei klaren Völkerrechtsverletzungen muss die Schweiz Stellung beziehen können. Gleichzeitig soll sie ihre Glaubwürdigkeit als neutrale Partnerin nutzen, um Dialog, Vermittlung und humanitäre Hilfe aktiv zu fördern.

Sicherheit & Polizei

Engagement gegen häusliche Gewalt

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Videoüberwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhte Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Geschwindigkeitskontrollen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Staatliche Umverteilung

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Kommentar

Ich befürworte eine progressive Besteuerung und gezielte Unterstützung einkommensschwacher Haushalte, halte aber eine generelle staatliche Umverteilung oder einen Ausgleich von Einkommens- und Vermögensunterschieden für zu weitgehend formuliert.

Bestrafung von Kriminellen

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Kommentar

Wirksame Wiedereingliederung reduziert Rückfälle nachhaltig und erhöht die Sicherheit der Gesellschaft, während reine Bestrafung hohe Kosten verursacht, ohne langfristig zu wirken.

Umweltschutz

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Kommentar

Ich befürworte einen starken Umweltschutz, bin aber überzeugt, dass ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Entwicklung langfristig vereinbar sind und nicht zwingend in einem Zielkonflikt stehen müssen.

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