Rixhil Agusi

Sozialdemokratische Partei

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Sozialstaat & Familie

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

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Die Wohnkrise und das bezahlbare Wohnen zählen zu den grössten Sorgen der Bevölkerung. In den letzten 20 Jahren haben sich die Mietzinse verdoppelt. Die Stadt Schlieren muss dieser Entwicklung aktiv entgegenwirken. Bei der BZO-Revision könnte über die Sonderbauvorschriften preisgünstiger Wohnraum verankert werden. Für die Eigentümerschaft entsteht bei einer Aufzonung ein Mehrwert – im Gegenzug sollen sie der Schlieremer Bevölkerung einen Anteil an preisgünstigem Wohnraum zurückgeben.

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

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Die Stadt Schlieren muss vermehrt Liegenschaften erwerben. Da die Stadt nicht gewinnorientiert ist und bei Wohnungen das Kostendeckungsprinzip anwendet, kann so langfristig bezahlbarer Wohnraum für die Schlieremer Bevölkerung gesichert werden.

Unterstützung armutsgefährdeter Pensionierten

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Man könnte den älteren Menschen zum Beispiel Vergünstigungen im öffentlichen Verkehr anbieten, damit sie mobil bleiben und am sozialen Leben der Stadt weiterhin aktiv teilnehmen können.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Bei dringendem Verdacht auf Sozialhilfemissbrauch halte ich den Einsatz eines Detektivs für zulässig. Ich lehne jedoch einen flächendeckenden Einsatz ab, bei dem alle Sozialhilfebezüger automatisch unter Verdacht gestellt werden.

Kürzung Sozialausgaben

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Die freiwilligen Ausgaben im Sozialbereich sollten nicht reduziert werden. Angebote wie Jugend- und Familienberatung sowie Massnahmen zur sozialen Integration sind wichtig, um soziale Probleme frühzeitig zu verhindern und den Zusammenhalt in der Stadt zu stärken. Einsparungen würden langfristig mehr kosten als sie kurzfristig bringen.

Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

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Ich bin dafür, Familien mit geringem Einkommen bei privatem Nachhilfe- oder Förderunterricht zu unterstützen, um Bildungschancen auszugleichen. Gleichzeitig halte ich es für wichtig, in Schlieren endlich eine Frühe-Kindheitsstelle zu schaffen, da frühkindliche Förderung entscheidend ist, um Entwicklungsunterschiede bei Kindern von Anfang an zu verringern – besonders bei Kindern aus sozial schwachen Familien.

Mehr Fachpersonal an Schulen

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Es gibt bereits gut geschultes Personal in Form von Sozialpädagogen und Heilpädagogen, doch zusätzliche Fachkräfte können Kinder mit besonderen pädagogischen Bedürfnissen, wie ADHS oder Autismus, noch gezielter unterstützen. Das verbessert ihre Chancen auf schulischen Erfolg, entlastet die Lehrpersonen und stärkt ein inklusives Lernumfeld für alle Schülerinnen und Schüler.

Frühförderung fremdsprachiger Kinder

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Ich würde es sehr begrüssen, wenn alle Kinder ein Jahr lang die Spielgruppe besuchen könnten. Dies fördert ihre Sprachentwicklung, stärkt das soziale Miteinander und erleichtert den Kindergartenstart. Gleichzeitig entlastet es die Kindergartenlehrpersonen und trägt zu einem chancengerechten Einstieg in die schulische Bildung bei.

Ausbau Kinderbetreuung

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Die Stadt Schlieren gewährt bereits Subventionen für die familienergänzende Kinderbetreuung. Ich würde es jedoch begrüssen, wenn die Tarife angepasst würden, indem die Lohnklassen herabgesetzt werden, sodass Familien einen höheren prozentualen Anteil an Unterstützung erhalten. Dadurch wird insbesondere Frauen und Müttern der Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtert, was sowohl der Wirtschaft als auch der Stadt Schlieren langfristig zugutekommt.

Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

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Integration lässt sich nicht eins zu eins mit Deutschkenntnissen gleichsetzen. Es gibt viele Menschen, die seit Jahren in der Schweiz leben und gut integriert sind: Sie engagieren sich in Vereinen, wirken in Elternforen mit und nehmen aktiv am gesellschaftlichen Leben teil.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Kündigung Bilaterale Verträge

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

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Kultur ist für die Stadt Schlieren ein zentraler Bestandteil des städtischen Lebens. Sie fördert Vielfalt und Integration, indem sie Menschen unterschiedlicher Herkunft und Altersgruppen zusammenbringt und den Austausch unterstützt.

Mehr Mittel für Jugendarbeit

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Schülerparlamente geben Jugendlichen eine Stimme – bisher wird diese jedoch nur in der Schule gehört. Ihre Ideen und Perspektiven bleiben außerhalb oft unbeachtet, obwohl sie auch dort wertvoll wären. Es ist wichtig, den Jugendlichen mehr Raum zu geben, damit die Öffentlichkeit sie ebenfalls hört.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Förderung Begegnungsangebote

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Schlieren braucht mehr Begegnungsorte, etwa in Form eines Familien- und Gemeinschaftszentrums, damit die Stadt für alle Generationen lebendig bleibt und der soziale Zusammenhalt gestärkt wird.

Finanzen & Steuern

Steuererhöhung

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In nächster Zeit stehen bedeutende Investitionen bevor – Investitionen, die wir nicht länger aufschieben und auf die wir nicht verzichten können. Unsere Kinder brauchen funktionierende Schulhäuser, wir alle brauchen sauberes Trinkwasser, und unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger ein würdiges Alterszentrum. Am Ende kommen diese Investitionen der gesamten Bevölkerung zugute.

Verschärfte Sparmassnahmen

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Sparmassnahmen mögen kurzfristig attraktiv erscheinen, doch ihre langfristigen Folgen müssen stets mitbedacht werden. Deshalb ist es notwendig, jede Sparmassnahme sorgfältig zu prüfen und zu hinterfragen, ob sie für die breite Bevölkerung nicht letztlich negative Auswirkungen hat.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Gute Dienstleistungen für die Bevölkerung setzen motiviertes und qualifiziertes Personal voraus. Dieses entsteht nicht von selbst, sondern braucht faire Rahmenbedingungen und Wertschätzung. Der Stadtrat trägt dafür Verantwortung. Ein Einstellungsstopp würde dem entgegenwirken und deshalb lehne ich das ab.

Bau Hallenbad

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Immer mehr Kinder können nicht richtig schwimmen, obwohl sie von der 1. bis 3. Klasse alle zwei Wochen Schwimmunterricht erhalten. Das ist eindeutig zu wenig. Wöchentlicher Schwimmunterricht bis zur 4. Klasse wäre notwendig, um unsere Kinder sicher schwimmen zu lehren. Ein Hallenbad in Schlieren würde dies endlich ermöglichen.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung lokales Gewerbe

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Lohngleichheit Frauen/Männer

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Einführung Mindestlohn

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Bevorzugung lokaler Anbieter

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Umwelt & Energie

Massnahmen für Biodiversität

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Verzicht auf Gasausstieg

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Jede Gasheizung, die länger in Betrieb bleibt, schadet der Umwelt. Wenn die Stadt die Gasleitungen nicht schrittweise stilllegt, werden Millionen von Steuergeldern verschwendet – erst für Reparaturen der Leitungen, später für deren Stilllegung. Am Ende zahlt die gesamte Bevölkerung dafür. Dabei erhalten Gasbezüger/-innen bereits heute den Zeitwert ihrer Gasheizung von der Stadt erstattet und zusätzlich Subventionen vom Bund, wenn sie auf einen umweltfreundlichen Energieträger wechseln.

Verzicht Nachhaltigkeitsbeauftragter

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Förderung nachhaltiger Ernährung

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Förderung erneuerbarer Energien

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Verkehr & Raumplanung

Velowege statt Parkplätze

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Erweiterung Stadtpark

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Verdichtetes Bauen

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Verdichtung sollte vor allem dort stattfinden, wo eine gute ÖV-Anbindung besteht. Entlang der Badener- und Zürcherstrasse bietet sich dafür grosses Potenzial.

ÖV-Ausbau

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Ausbau Tempo 30

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Mir liegt besonders die Sicherheit der Fussgänger am Herzen – vor allem der Kinder, die ihren Schulweg eigenständig bewältigen müssen. Ein grosser Brennpunkt ist die Engstringerstrasse: Viele Schulkinder müssen die stark befahrene Strasse überqueren, was vielen Eltern Sorgen bereitet.

Politisches System & Digitalisierung

Mehr Barrierefreiheit

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Digitale Stadtverwaltung

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Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Mehr Polizeikontrollen gegen Jugendkriminalität

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Engagement gegen häusliche Gewalt

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Staatliche Umverteilung

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Bestrafung von Kriminellen

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Umweltschutz

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