Luzian Franzini

Alternative - die Grünen | 04.02 | Bisher
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Ergänzungsleistungen für Familien

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verschärfung Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Entschädigung pflegende Angehörige

Nein Eher nein Eher ja Ja

Vereinfachte Anspruchsprüfung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Senkung Krankenkassenprämien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein Vorstoss von mir mit dieser Forderung wurde in diesem Jahr mit 38:38 mit Stichentscheid abgelehnt. Es braucht neue Mehrheiten, damit die Überschüsse weiterhin für tiefe Prämien verwendet werden können.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das integrative Modell wurde als Sparvorlage missbraucht. Lehrpersonen stehen massiv unter Druck, weil die Klassen zu gross sind und zu wenig Assistenzpersonal zur Verfügung steht. Dort muss angesetzt werden.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Obligatorische Frühförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Aufnahmeprüfung Gymnasium

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wir müssen die Gymnasialquote gezielt über positive Anreize senken. Das gelingt, indem wir das duale Bildungssystem konsequent stärken und für Lernende attraktiver gestalten – beispielsweise durch einen Zugang zu internationalen Austauschprogrammen wie Erasmus+.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wer hier lebt, Steuern bezahlt und Teil dieser Gesellschaft ist, soll auch mitbestimmen können.

Verschärfung Einbürgerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Anforderungen wurden bereits erhöht.

Aufnahme Geflüchteter

Nein Eher nein Eher ja Ja

Reduktion Asylsozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Medienförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Engagement gegen häusliche Gewalt

Nein Eher nein Eher ja Ja

Trennung Staat/Kirche

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Inzwischen ist die Mehrheit der Bevölkerung im Kanton Zug konfessionslos. Dieser gesellschaftlichen Entwicklung muss Rechnung getragen werden. Gleichzeitig darf die Kirchensteuer für Unternehmen nicht ersatzlos gestrichen werden. Stattdessen soll es Firmen ermöglicht werden, diese Steuerpflicht durch Beiträge an andere Zewo-zertifizierte NGOs abzugelten.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wir gehören weltweit zu den Tiefsteuer- und Dumping-Standorten. Jede weitere Senkung erhöht die Mietpreise und verdrängt den Zuger Mittelstand. Zug muss sein Wachstum kritisch hinterfragen.

Befristete Steuerrabatte

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Steuerrabatte gefährden die Planungssicherheit und führen schlimmstenfalls zu sich verändernden Steuerfüssen alle sechs Monate.

Beitragsobergrenze Stadt Zug

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einfrierung Stellenbestand Verwaltung

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Unterstützung Privatschulen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Kanton Zug unterstützt Privatschulen heute mit der Normpauschale, es braucht keine weitere Förderung.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Kommentar

Mit den Zuger Lebenskosten reichen tiefere Löhne nicht zum leben.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einschränkung kurzfristige Wohnungsvermietung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Massnahmen gegen Briefkastenfirmen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bau von Windrädern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verzicht auf Verbote in Klimapolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Anreize allein reichen nicht aus – wir brauchen das Zusammenspiel aus klaren gesetzlichen Leitplanken und wirksamen Impulsen.

Förderung Solarausbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein Vorstoss von mir zu diesem Thema ist hängig. Das Postulat fordert den Zuger Regierungsrat auf, Massnahmen zu prüfen, wie Balkonsolaranlagen (Plug-in-Solaranlagen) im Kanton Zug einfach und unbürokratisch gefördert werden können. Das Ziel ist es, insbesondere der Mieterinnen- und Mieterbevölkerung die aktive Teilnahme an der Energiewende zu ermöglichen.

Raumplanung

Kommunales Vorkaufsrecht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine Motion zu mir zu diesem Thema wurde in der letzten Legislatur mit 34:38 abgelehnt. Nun sammeln wir eine kantonale Volksinitiative zur Thematik, bei welcher ich Mitglied im Initiativkomitee bin.

Schaffung eines Wohnfonds

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein kantonaler Fonds wurde in der letzten Legislatur vom Kantonsrat abgelehnt.

Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nur wenige Wohnungen sind im Besitz der Gemeinde; diese Wohnungen sind also lediglich ein Tropfen auf den heissen Stein. Es braucht Massnahmen, welche die Preise auf dem gesamten Wohnungsmarkt senken.

Schaffung von Sonderbauzonen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die detaillierte Ausgestaltung muss eng begleitet werden. Es braucht einen Anteil von mindestens 50 % an bezahlbarem Wohnraum, da Zug die höchsten Durchschnittsmieten und die tiefste Leerwohnungsziffer aufweist.

Verkehr

Förderung Fuss- und Veloverkehr

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Dank seiner kompakten Geografie und der malerischen Landschaft zwischen See und Hügeln besitzt der Kanton Zug die optimalen Voraussetzungen, um sich als echter Schweizer Pionier- und Vorzeige-Velokanton zu etablieren. Um dieses Potenzial voll auszuschöpfen, müssen jedoch die Infrastrukturen für den Velo- und Fussverkehr durch sichere, durchgängige Wege und innovative Raumplanung konsequent ausgebaut und priorisiert werden. Diese gezielte Förderung ist nicht nur ein Gewinn für die Lebensqualität,

Verbot Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Tempo 30 muss situativ eingesetzt werden können. Ein Verbot ist nicht zielführend und verunmöglicht gute Kompromisse für alle Verkehrsträger.

Ausbau öffentlicher Verkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Zuger Überschüsse sollen auch dafür verwendet werden, den öV noch weiter zu verbessern und die Billette günstiger zu machen.

Erhalt Parkplätze

Nein Eher nein Eher ja Ja

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Humanitäre Hilfe Ukraine

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mit Zuger Rohstoffirmen füllt Putin seine Kriegskassen. Es ist unsere Verantwortung, einen Teil dieser Gewinne als humanitäre Hilfe in die Ukraine zu geben.

Ausgewogenes Geschlechterverhältnis

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Polizei

Stärkere Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau polizeilicher Überwachung

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Präventive Durchsuchungen Asylunterkünfte

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Eine freie Marktwirtschaft ignoriert die ökologischen Grenzen unseres Planeten, da sie grenzenloses Wachstum auf Kosten schwindender natürlicher Ressourcen und des Klimas anheizt. Zudem verschärft sie die soziale Ungerechtigkeit, weil der reine Profitmechanismus Wohlstand ungleich verteilt und existenzielle Güter wie Wohnen oder Gesundheit dem Markt überlässt. Echter Wohlstand für alle entsteht erst, wenn die Wirtschaft sozial gerechter gestaltet ist und sich konsequent an ökologischen Leitplank

Vollzeit-Kinderbetreuung

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In Zug geht dieses Bild völlig an der Realität vorbei: Bei den astronomischen Mieten und Lebenskosten ist eine Ein-Verdiener-Familie für die allermeisten kein Lebensentwurf, sondern ein unbezahlbarer Luxus. Wenn beide arbeiten müssen, um die Existenz zu sichern, ist Vollzeit-Betreuung daheim reine Illusion. Zuger Familien brauchen keine veralteten Rollenbilder, sondern endlich bezahlbaren Wohnraum und flächendeckende, erschwingliche und qualitativ hochwertige Kita-Plätze.

Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz

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Klimaschutz ist keine Belastung, sondern verhindert massive Kosten. Wie der Hitzesommer zeigt, verursacht die Klimakrise bereits Ernteausfälle und Produktivitätsverluste. Die Kosten des Nichthandelns betragen für die Schweiz bis 2050 bis zu 38 Milliarden Franken. Ein starker Klimaschutz sichert also langfristig unsere Lebensgrundlagen sowie eine starke Wirtschaft.

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