Jamie Seinige

Grünliberale Partei | 06.02
Kandidat:in zur Merkliste hinzufügen

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Ergänzungsleistungen für Familien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Familien mit tiefem Einkommen sollen gezielt unterstützt werden. Die Leistungen müssen so ausgestaltet sein, dass sich Arbeiten weiterhin lohnt und keine unnötigen Doppelspurigkeiten mit anderen Sozialleistungen entstehen.

Verschärfung Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Grundbedarf ist mit 1061.- CHF pro Monat bereits eher knapp bemessen. Sozialhilfe soll die Existenz sichern, gleichzeitig aber unbedingt mit Arbeitsanreizen eine Rückkehr in die finanzielle Selbstständigkeit fördern.

Entschädigung pflegende Angehörige

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Pflegende Angehörige entlasten das Gesundheitswesen und sollen bei erheblichem Pflegeaufwand gezielt und fair unterstützt werden. Dies ist jedoch bereits ausreichend gewährleistet.

Vereinfachte Anspruchsprüfung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ergänzungsleistungen sollen einfach und digital zugänglich sein. Anspruchsberechtigte sollen jedoch weiterhin notwendige Angaben einreichen und Veränderungen melden. So bleiben Eigenverantwortung, Aktualität und eine wirksame Kontrolle gewährleistet.

Senkung Krankenkassenprämien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Hohe Budgetüberschüsse sollen der Bevölkerung zugutekommen. Eine starke kantonale Beteiligung an den Gesundheitskosten kommt dabei allen zugute. Es muss jedoch befristet bleiben und soll keine neue Norm werden.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Separate Förderklassen ermöglichen eine individuelle Unterstützung für verhaltensauffällige Kinder und sorgen gleichzeitig für einen effizienten und ruhigen Unterricht in den normalen Klassen.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich unterstütze gezielte Investitionen in Chancengleichheit, sofern sie nach klaren Kriterien vergeben werden und die Wirksamkeit regelmässig überprüft wird.

Obligatorische Frühförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich befürworte frühe Sprachförderung, da gute Deutschkenntnisse entscheidend für Chancengleichheit und Integration sind. Eine Kostenübernahme verhindert, dass finanzielle Hürden entstehen. Allerdings müssen auch vergleichbare kostengünstigere Alternativen geprüft werden.

Aufnahmeprüfung Gymnasium

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine Aufnahmeprüfung für die Kanti setzt Kinder einem unnötigen Prüfungsstress aus. Zudem besteht die Gefahr, dass nicht das Potenzial der Kinder entscheidet, sondern die Möglichkeiten sich Vorbereitungskurse zu leisten.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Langjähriger Aufenthalt allein genügt aus meiner Sicht nicht. Das Stimm- und Wahlrecht und die Staatsbürgerschaft gehören weiterhin zusammen.

Verschärfung Einbürgerung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Einbürgerung ist ein grosser Schritt. Sie sollte deshalb erst möglich sein, wenn Sprachkenntnisse, Integration und Respekt vor unserer Kultur klar vorhanden sind. Deshalb halte ich höhere Anforderungen, besonders bei den Deutschkenntnissen, für sinnvoll.

Aufnahme Geflüchteter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Humanitäre Hilfe und die Bekämpfung von Fluchtursachen vor Ort sind wichtig. Eine höhere Aufnahme von Geflüchteten im Kanton Zug löst die grundlegenden Probleme in den Herkunftsländern jedoch nicht nachhaltig und stellt unseren Kanton gleichzeitig vor zusätzliche Herausforderungen bei Integration, Wohnraum und Kriminalität. Zudem ist dies Aufgabe des Bundes, und nicht des Kantons.

Reduktion Asylsozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Kanton Zug muss Asylsuchenden eine menschenwürdige Grundversorgung garantierteren. Darüber hinausgehende Leistungen sollten jedoch vermieden werden, um Fehlanreize zu verhindern. Eine massvolle Reduktion halte ich deshalb für sinnvoll.

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Bilateralen Verträge mit der EU sichern Wohlstand, Arbeitsplätze und die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz. Eine Kündigung wäre mit erheblichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Risiken verbunden.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Staat soll sachlich und verständlich kommunizieren. Dafür braucht es Leitlinien, aber keine Verbote. Genau so wenig sollte der Staat geschlechtsneutrale Sprache verwenden müssen.

Ausbau Medienförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Momentan kämpfen viele Lokale Medien ums Überleben. Obschon ich Direktzahlungen eher ablehne, können Medienhäuser auch indirekt unterstützt werden, zum Beispiel durch die Unterstützung beim Ausbau zukunftsfähiger Angebote.

Engagement gegen häusliche Gewalt

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Häusliche Gewalt ist nach wie vor ein aktuelles Problem. Allein 2025 sind 231 Vorfälle bekannt. Deshalb ist z.B. die langfristige Finanzierung des Frauenhaus Zug ein wichtiges Anliegen.

Trennung Staat/Kirche

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Trennung von Staat und Religion sollte unbedingt gewährleistet sein. Auch wenn solche historischen Verbindungen in der Praxis wenig relevant sind, geht es hier um ein zentrales rechtsstaatliches Prinzip.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Tiefsteuerstrategie des Kantons Zug hat viele Vorteile und sollte deshalb weitergeführt werden. Gleichzeitig sollten die dadurch gewonnenen finanziellen Mittel genutzt werden, um die negativen Auswirkungen abzufedern. Dabei denke ich insbesondere an die Infrastruktur und den Wohnungsbau.

Befristete Steuerrabatte

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Kanton sollte nur so viele Steuern erheben, wie er tatsächlich benötigt. Überschüsse sollten deshalb an die Bevölkerung zurückfliessen, wobei ich gezielte Massnahmen wie z.B. Entlastung bei den Krankenkassenprämien allgemeinen Steuerrabatten vorziehen würde.

Beitragsobergrenze Stadt Zug

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der innerkantonale Finanzausgleich funktioniert grundsätzlich gut. Die Stadt Zug profitiert zwar von ihrer Zentrumslage, ist aber auch auf die Zusammenarbeit mit den übrigen Gemeinden angewiesen. Eine starre Beitragsobergrenze würde den Zusammenhalt im Kanton schwächen und kleinere Gemeinden wie Neuheim benachteiligen. Auch Hünenberg würde darunter leiden.

Einfrierung Stellenbestand Verwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Verwaltung des Kantons wächst durch immer neue Aufgaben kontinuierlich. Dies ist das Gegenteil von einem schlanken, effizienten Staat. Auch wenn ich starre Grenzen grundsätzlich ablehne, könnte diese Massnahme dem wachsenden Verwaltungsapparat entgegenwirken.

Unterstützung Privatschulen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die öffentlichen Schulen im Kanton Zug sind hervorragend. Eine Privatschule ist eine freiwillige Entscheidung und sollte daher grundsätzlich privat finanziert werden.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Vergütung von Mitarbeitenden ist grundsätzlich zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern auszuhandeln. Ein kantonaler Flickenteppich bei Mindestlöhnen ist wenig zielführend. Ich befürworte deshalb eher branchenweite Gesamtarbeitsverträge, welche auch die branchenspezifische Situation berücksichtigen

Weniger Regulierungen für Unternehmen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Zu viele Vorschriften hemmen den Fortschritt. Speziell in der Baubranche könnten weniger Regeln zu einem schnelleren und günstigeren Wohnungsbau beitragen. Jedoch ist die Frage sehr weit gefasst; es gibt durchaus auch sinnvolle Vorschriften, beispielsweise im Umweltschutz.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Geschäfte sollten frei entscheiden dürfen, wann sie offen haben. Jedoch sollte der Schutz der Arbeitsnehmenden gewährleistet sein.

Einschränkung kurzfristige Wohnungsvermietung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Im Kanton Zug stellen solche Vermietungsmodelle derzeit aufgrund ihrer geringen Verbreitung kein wesentliches Problem dar. Falls Angebote wie Airbnb künftig zu einer Verdrängung von dauerhaftem Wohnraum führen, sollten gezielte Massnahmen in Betracht gezogen werden.

Massnahmen gegen Briefkastenfirmen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Briefkastenfirmen dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden. Illegale Aktivitäten wie Geldwäscherei müssen konsequent verfolgt werden, sind aber bereits gesetzlich verboten. Zusätzliche pauschale Kontrollen könnten seriöse Unternehmen belasten und die Standortattraktivität Zugs unnötig schwächen.

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Bund macht Landwirtschaftsbetrieben bereits strenge Vorgaben beim Einsatz von Pestiziden. Ich halte es daher für unfair, wenn der Kanton einzelnen Betrieben aufgrund ihres Pachtverhältnisses zusätzliche, strengere Auflagen auferlegt. Statt mit Verboten sollte der Kanton nachhaltige Landwirtschaft durch gezielte Anreize fördern, beispielsweise durch Beiträge für Bio Betriebe.

Bau von Windrädern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Windenergie kann laut Axpo künftig etwa 11 % des Schweizer Stromverbrauchs decken, vor allem im Winter. Der Kanton Zug sollte deshalb geeignete Standorte prüfen und Windprojekte unterstützen. Dabei müssen die Interessen der Anwohner natürlich berücksichtigt werden.

Verzicht auf Verbote in Klimapolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Starre kantonale Verbote schwächen die Standortattraktivität und bremsen Innovation aus. Klimaziele sollten deshalb möglichst mit gezielten Anreizen, beispielsweise steuerlichen Vergünstigungen, erreicht werden. So werden Investitionen in klimafreundliche Technologien gefördert, ohne Unternehmen und Private einzuschränken. Generell ist dies vor allem Aufgabe des Bundes.

Förderung Solarausbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Solarenergie ist ein wichtiger Teil der nachhaltigen Stromversorgung. Im Sommer gibt es jedoch bereits zunehmend Überschüsse, während die Herausforderung im Winter bestehen bleibt. Kleine Solaranlagen werden zudem bereits vom Bund gefördert. Eine zusätzliche kantonale Förderung für Solar halte ich deshalb nicht für nötig, es sollte besser auf mehr Wind und Wasser gesetzt werden.

Raumplanung

Kommunales Vorkaufsrecht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein kommunales Vorkaufsrecht schafft keinen neuen Wohnraum. Statt auf weitere Eingriffe in den Immobilienmarkt sollte der Kanton auf Deregulierung setzten. Dies ermöglicht schnellere Bewilligungsverfahren und günstigeres bauen, was nachhaltig zu mehr Wohnraum führt.

Schaffung eines Wohnfonds

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Diese Massnahme würde sehr viel Kapital binden, ohne das Problem der Wohnungsknappheit direkt zu lösen. Ein derart starker staatlicher Eingriff könnte zudem private Investitionen verdrängen, während gleichzeitig das Risiko von Fehlallokationen bestehen bleibt. Das Geld wäre besser in schnellere Verfahren, Verdichtung und weniger Bauvorschriften investiert.

Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wohnungen im Besitz der Gemeinden sollen in erster Linie der lokalen Bevölkerung zugutekommen. Bei sonstigem, vom Staat geförderten Wohnraum sollten jedoch vor allem auf Einkommen, Vermögen und dem tatsächliche Bedarf geschaut werden.

Schaffung von Sonderbauzonen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wer günstigen Wohnraum schafft und dafür auf einen Teil des Gewinns verzichtet, sollte im Gegenzug mit einfacheren Bauvorschriften belohnt werden. Das Modell ist ein interessanter und innovativer Ansatz, der in einem begrenzten Rahmen ausprobiert werden sollte.

Verkehr

Förderung Fuss- und Veloverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Fuss- und Veloverkehr ist platzsparend, klimafreundlich und gesund. Auch wenn der Kanton Zug bereits fussgänger- und velofreundlich ist, besteht noch Verbesserungspotenzial. Insbesondere separate Velowege, die vom Autoverkehr getrennt sind, erhöhen die Sicherheit und machen den Verkehr sowohl für Auto- als auch für Velofahrende angenehmer.

Verbot Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Gemeinden sollen in Zusammenarbeit mit dem Kanton selbst entscheiden wo die Sicherheit, Lärmschutz oder die Situation vor Ort dies erfordern. Ein Verbot ist hier fehl am Platz und würde die Autonomie der Gemeinden einschränken.

Ausbau öffentlicher Verkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Kanton Zug hat eines der dichtesten ÖV-Netze der Schweiz. Diese Strategie hat sich bewährt, denn ein attraktiver ÖV ist effizient, klimaschonend und entlastet die Strassen. Weitere Investitionen in die Infrastruktur oder zur Senkung der Billettpreise sind daher sinnvoll, sollten aber nicht auf Kosten des Individualverkehrs gehen.

Erhalt Parkplätze

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Genügend Parkplätze sind ein wichtiges Anliegen. Die Anzahl sollte sich aber an der tatsächlichen Nachfrage und den anderen Nutzungsbedürfnissen des öffentlichen Raums orientieren. Statt pauschaler Vorgaben sollte bei neuen Bauvorhaben frühzeitig in beispielsweise Tiefgaragen investiert werden.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Kanton sollte seine Dienstleistungen wo immer möglich digital anbieten, um Abläufe schneller und effizienter zu gestalten. Gleichzeitig müssen analoge Angebote erhalten bleiben, damit Menschen ohne digitalen Zugang oder jene, die den persönlichen Kontakt bevorzugen, dieselben Möglichkeiten haben.

Humanitäre Hilfe Ukraine

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Kanton Zug sollte seine finanziellen Mittel für humanitäre Hilfe primär bei Katastrophen in der Schweiz einsetzen, wie beispielsweise in Blatten. Internationale humanitäre Hilfe ist wichtig, sollte meines Erachtens aber in erster Linie über den Bund erfolgen.

Ausgewogenes Geschlechterverhältnis

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bei der Besetzung von Kaderstellen im Kanton sollte nicht das Geschlecht, sondern die Eignung einer Person im Vordergrund stehen. Eine ausgewogene Führung ist zwar wünschenswert, verbindliche Geschlechterquoten sind dafür jedoch das falsche Mittel.

Sicherheit & Polizei

Stärkere Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine sichtbare Polizeipräsenz kann Straftaten vorbeugen und das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken. Sie sollte deshalb gezielt dort erhöht werden, wo tatsächlich Sicherheitsprobleme bestehen. Eine flächendeckende Ausweitung halte ich aber für übertrieben.

Ausbau polizeilicher Überwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wo technologische Möglichkeiten existieren soll deren Potenzial auch genutzt werden. Allerdings muss dies immer mit dem Datenschutz und den geltenden Gesetzten vereinbar sein.

Präventive Durchsuchungen Asylunterkünfte

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wer in der Schweiz Schutz sucht, hat sich an unsere Gesetze und Regeln zu halten. Angesichts der überproportionalen Kriminalität aus dem Asylbereich halte ich präventive Durchsuchungen gerechtfertigt, um Waffen, Drogen und andere verbotene Gegenstände frühzeitig sicherzustellen. Die Sicherheit der hiesige Bevölkerung hat Priorität.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Der freie Markt ermöglicht Innovation, Wohlstand und Fortschritt, wovon langfristig die gesamte Gesellschaft profitiert. Voraussetzung dafür sind faire Rahmenbedingungen: Natürliche Ressourcen und Umweltkosten müssen angemessen bepreist werden und für alle Marktteilnehmer müssen dieselben Regeln gelten.

Vollzeit-Kinderbetreuung

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Familien sollen selbst entscheiden können, wie sie die Kinderbetreuung organisieren. Zeit mit den Eltern ist für Kinder sehr wertvoll, eine gute Betreuung kann aber ebenso eine sinnvolle Lösung sein. Entscheidend sind die Bedürfnisse des Kindes und der Familie.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Bestrafung und Resozialisierung schliessen sich nicht aus. Eine angemessene Strafe ist besonders bei schweren Straftaten wichtig und dient auch der Abschreckung. Langfristig ist der Gesellschaft jedoch am meisten gedient, wenn jene Straftäter nach Verbüssung ihrer Strafe erfolgreich wiedereingegliedert werden und nicht rückfällig werden.

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Wenn wir unseren Wohlstand langfristig erhalten wollen, müssen Wirtschaftswachstum und Umweltschutz Hand in Hand gehen. Eine faire Bepreisung von Treibhausgasemissionen ist dabei essenziell. Dies ist kein unfairer Markteingriff, sondern sorgt dafür, dass Umweltkosten im Preis berücksichtigt sind. Die Steuererträge sollen Rückverteilt werden. So kann der Markt selbst effiziente und innovative Lösungen hervorbringen. Pauschale Verbote und unnötige Überregulierung sind hingegen zu vermeiden.

Zurück zum Dashboard