Gina Murtezani

FDP.Die Liberalen

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Sozialstaat & Familie

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

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1. Beschleunigte und vereinfachte Bewilligungsverfahren, um Projekte rascher realisieren zu können. 2. Massvolle Verdichtung und eine aktive Bodenpolitik, damit das vorhandene Bauland effizient genutzt wird. 3. Planungssicherheit und Investitionsanreize, welche private Bauherrschaften motivieren, auch im mittleren und unteren Preissegment zu bauen. 4. Freiwillige Kooperationen mit Genossenschaften oder gemeinnützigen Bauträgern, ohne gesetzliche Zwangsvorgaben.

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

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1. Fokus auf Hilfe zur Selbsthilfe, etwa durch zeitlich begrenzte Umbaukredite oder Anschubfinanzierungen statt dauerhafte Subventionen. 2. Klare Anspruchskriterien, damit die Unterstützung gezielt bei jenen ankommt, die sie tatsächlich benötigen. 3. Kostenkontrolle und Evaluation, um sicherzustellen, dass die Mittel effizient eingesetzt werden. Einbindung privater Eigentümer und Investoren, damit altersgerechtes Wohnen auch ohne umfassende staatliche Bauten

Barrierefreies Wohnen

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Für mich bedeutet: 1. Klare gesetzliche Grundlagen und hohe rechtsstaatliche Standards, insbesondere beim Schutz der Privatsphäre. 2. Verhältnismässigkeit: Abklärungen sollen nur bei konkretem Verdacht und nicht flächendeckend erfolgen. 3. Kosten-Nutzen-Abwägung, damit der Einsatz öffentlicher Mittel effizient bleibt. 4. Prävention und Beratung, um Fehlbezüge möglichst früh zu verhindern.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Rechtsstaatlichkeit und Schutz der Privatsphäre müssen jederzeit gewährleistet sein. Keine flächendeckenden Kontrollen, sondern gezielte Einsätze bei begründetem Verdacht. Sorgfältige Kosten-Nutzen-Prüfung, damit öffentliche Mittel effizient eingesetzt werden. Prävention und Beratung, um Fehlbezüge frühzeitig zu verhindern. Ein Verschärfungen ohne klare Leitplanken lehne ich ab, befürwortet jedoch einen zielgerichteten und professionelle Unterstüzung.

Ausbau Elternzeit

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Zusätzliche staatlich finanzierte Elternzeitmodelle müssen sorgfältig geprüft werden, da sie Mehrkosten für Arbeitnehmende, Arbeitgeber und die öffentliche Hand verursachen können und insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen eine Herausforderung darstellen. Als FDP-Kandidatin vertrete ich deshalb einen liberalen Ansatz: Familien unterstützen ja, aber Reformen nur mit Augenmass, gesicherter Finanzierung und Rücksicht auf die wirtschaftlichen Auswirkungen.

Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

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Ich finde, dass die Stadt in Bildung investiert, ohne unnötige Regulierungen oder dauerhafte Mehrkosten zu schaffen. Ziel ist ein pragmatischer Ansatz, der Leistung fördert, individuelle Unterstützung ermöglicht und die Mittel verantwortungsvoll einsetzt. Als Kandidatin der FDP Illnau-Effretikon befürworte ich deshalb einen liberalen Weg mit Augenmass: Gezielte Unterstützung ja, aber effizient, überprüfbar und nachhaltig finanziert, im Interesse der Kinder und der Steuerzahler

Separativer Unterricht

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Entscheidend ist ein pragmatischer, evidenzbasierter Ansatz, der Lehrpersonen entlastet, Schülerinnen und Schüler gezielt unterstützt und gleichzeitig die Qualität der Volksschule sichert. Ich setze ich mich dafür ein, dass die Stadt flexible Fördermodelle ermöglicht, die den unterschiedlichen Bedürfnissen gerech

Sprachliche Frühförderung

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Mit überschaubaren Mitteln nachhaltige Effekte erzielt werden können und ohne unnötige Bürokratie oder dauerhafte finanzielle Verpflichtungen zu schaffen. Ich befürworte deshalb einen pragmatischen, liberalen Ansatz: Gezielte Frühförderung ja, aber effizient, zeitlich begrenzt und verantwortungsvoll finanziert, im Interesse der Kinder und der Steuerzahlenden.

Ausbau Kinderbetreuung

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Aus liberaler Sicht ist es grundsätzlich sinnvoll, den bedarfsgerechten Ausbau solcher Angebote zu prüfen, insbesondere dort, wo ein klar ausgewiesener Mangel besteht. Zusätzliche finanzielle Mittel sollen jedoch zielgerichtet, effizient und haushälterisch eingesetzt werden. Ich befürworte somit einen liberalen Ausbau mit Augenmass: ja zu bedarfsgerechten Investitionen, aber mit klaren Kriterien, partnerschaftlichen Lösungen und nachhaltiger Finanzierun

Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

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Ich setze mich dafür ein, dass Einbürgerungen nach klaren Kriterien erfolgen: Fordern und fördern gehören zusammen. Wer bereit ist, sich sprachlich und gesellschaftlich zu integrieren, soll faire Chancen auf das Bürgerrecht haben und gleichzeitig müssen die Anforderungen glaubwürdig bleiben und konsequent umgesetzt werden. Aus liberaler Sicht ist entscheidend, dass die bestehenden Anforderungen konsequent und einheitlich angewendet werden.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Ich befürwortet daher zusätzliche Mittel dort, wo ein klarer Bedarf ausgewiesen ist und messbare Fortschritte erzielt werden können. Entscheidend ist ein pragmatischer, liberaler Ansatz: Integration stärken ja, aber zielgerichtet, überprüfbar und mit Respekt vor den öffentlichen Finanzen. Ich setze mich für eine verantwortungsvolle Integrationspolitik mit Augenmass ein, die Chancen eröffnet und gleichzeitig klare Erwartungen formuliert.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Eine aktive Integrationspolitik, die Menschen befähigt, sich in die Gesellschaft einzubringen: 1. Klare, faire und zugängliche Einbürgerungsverfahren für gut integrierte Personen. 2. Förderung gesellschaftlicher Teilhabe über Vereine, Quartierarbeit oder Mitwirkungsverfahren, ohne formales Stimmrecht. 3. Verantwortung und Mitwirkung als Bestandteil des Weges zum Bürgerrecht.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Folgende Punkte sind hier wichtig aus meiner Sicht: 1. Klare Zuständigkeiten zwischen Bund, Kantonen und Gemeinden, damit Städte nicht überfordert werden. 2. Verlässliche Finanzierung, insbesondere für Integration, Schule und Sozialarbeit. 3. Fokus auf rasche Integration, insbesondere in Sprache, Bildung und Arbeitsmarkt. 4. Transparente Information der Bevölkerung über Umfang und Rahmenbedingungen solcher Programme.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Flankierende Massnahmen, um Missbräuche zu verhindern und Arbeitsbedingungen zu schützen. Investitionen in Infrastruktur und Raumplanung, um dem Bevölkerungswachstum zu begegnen. Stabile und berechenbare Beziehungen zu unseren wichtigsten Handelspartnern.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Kulturförderung

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Ich setzte mich dafür ein, dass die bestehende Kulturförderung wirkungsvoll eingesetzt und laufend überprüft wird, bevor neue Verpflichtungen eingegangen werden. Wo ein Ausbau sinnvoll ist, soll er schrittweise und an klare Zielsetzungen gebunden erfolgen. Daher vertete ich deshalb einen liberalen Ansatz mit Augenmass: Kultur fördern ja, aber gezielt, partnerschaftlich und finanziell nachhaltig.

Mehr Mittel für Jugendarbeit

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Ich setzte mich dafür ein, dass die offene Jugendarbeit wirkungsvoll weiterentwickelt wird, ohne neue dauerhafte Verpflichtungen einzugehen, die nicht solide finanziert sind. Somit befürworte ich deshalb einen pragmatischen Ausbau mit Augenmass: gezielte Unterstützung ja, aber mit klaren Kriterien, regelmässiger Überprüfung und verantwortungsvollem Umgang mit öffentlichen Mitteln.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ich spreche mich dafür aus, auf verbindliche Sprachregeln mit Verbotscharakter zu verzichten und stattdessen auf klare Empfehlungen zu setzen, die Lesbarkeit, Praktikabilität und Bürgernähe gewährleisten. Daher vertrete ich deshalb einen liberal-pragmatischen Ansatz: Keine Sprachverbote, sondern sachliche, verständliche Verwaltungssprache mit Augenmass und ohne ideologische Zuspitzung.

Legalisierung von Cannabis

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Als FDP-Kandidatin vertrete ich deshalb einen pragmatischen und verantwortungsvollen Ansatz: Experimente und kontrollierte Modelle prüfen ja, aber keine vorschnelle Liberalisierung ohne klare Regeln, wirksamen Jugendschutz und fundierte Evaluation.

Finanzen & Steuern

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Als Kandidatin der FDP Illnau-Effretikon setze ich mich für einen verantwortungsvollen, liberalen Ansatz ein: Internationale Solidarität zeigen ja, aber gezielt, überprüfbar und im Einklang mit den finanziellen Möglichkeiten der Stadt.

Steuererhöhung

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Erst wenn diese Massnahmen ausgeschöpft sind und weiterhin strukturelle Defizite bestehen, kann eine Steueranpassung als letztes Mittel in Betracht gezogen werden. Dabei müssen Transparenz, Verhältnismässigkeit und die langfristige finanzielle Stabilität der Stadt im Zentrum stehen. Ich setze mich für eine verantwortungsvolle Finanzpolitik mit Augenmass ein: Schulden begrenzen ja aber Steuererhöhungen nur, wenn sie unumgänglich sind.

Verkauf Werkhofareal ohne Auflagen

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Ich vertrete daher einen liberalen, differenzierten Ansatz: Verkauf ja, aber mit Augenmass, klaren Spielregeln und ohne ideologisch motivierte Überregulierung. Klare städtebauliche Leitlinien (z. B. Nutzungsmischung, Qualität der Überbauung), statt detaillierter sozialpolitischer Auflagen.

Verschärfte Sparmassnahmen

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Ich setze mich für eine solide Haushaltspolitik ein, die Stabilität schafft, Handlungsspielräume bewahrt und die Standortattraktivität unserer Stadt langfristig sichert.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Ich befürwortet somit keinen pauschalen Einstellungsstopp, wohl aber eine konsequente Personaldisziplin mit Augenmass: Wachstum beim Personal nur dort, wo es sachlich begründet, gesetzlich notwendig oder für die Qualität der Leistungen unabdingbar ist. Ich setze mich für eine solide, liberale Personalpolitik ein, die Effizienz fördert, Kosten im Griff behält und gleichzeitig eine funktionierende Stadtverwaltung sicherstellt.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung lokales Gewerbe

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In ausserordentlichen Situationen , etwa bei temporären Krisen oder bei städtebaulich besonders wichtigen Projekten, könnte man punktuelle und zeitlich befristete Unterstützung prüfen, sofern diese transparent, zielgerichtet und finanzpolitisch verantwortbar ist. Das lokale Gewerbe stärken ja, aber primär über gute Standortbedingungen statt dauerhafte Subventionen.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Aus liberaler Sicht ist jedoch Zurückhaltung bei zusätzlichen kommunalen Kontrollmechanismen angebracht. Unternehmen, die öffentliche Aufträge ausführen, unterstehen bereits heute nationalen arbeitsrechtlichen Bestimmungen. Neue, kommunale Prüfverfahren dürfen nicht zu unnötiger Bürokratie führen oder insbesondere kleine und mittlere Unternehmen übermässig belasten. Lohngleichheit sicherstellen ja, aber mit Augenmass, effizientem Vollzug und ohne überbordende Bürokratie für das lokale Gewerbe.

Einführung Mindestlohn

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Aus liberaler Sicht sollen Löhne primär durch den Markt sowie durch Sozialpartnerschaften zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmenden bestimmt werden. Gesamtarbeitsverträge haben sich in der Schweiz bewährt, weil sie branchenspezifische Unterschiede berücksichtigen und flexibel auf wirtschaftliche Realitäten reagieren können, Faire Löhne fördern ja, aber über Sozialpartnerschaft und gute Rahmenbedingungen statt über einen generellen staatlichen Mindestlohn.

Bevorzugung lokaler Anbieter

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1. Wettbewerb und Wirtschaftlichkeit als Leitprinzipien der öffentlichen Beschaffung. 2. Gleichbehandlung der Anbieter gemäss Vergaberecht. 3. Gesamtwirtschaftliche Betrachtung (z. B. Qualität, Lebenszykluskosten, Zuverlässigkeit). 4. Nachhaltigkeitskriterien, sofern sie sachlich begründet und verhältnismässig sind. Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Entscheide.

Umwelt & Energie

Massnahmen für Biodiversität

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Ich setzte mich dafür ein, dass Biodiversitätsprojekte dort realisiert werden, wo sie ökologisch sinnvoll sind und mit vertretbarem Mitteleinsatz einen konkreten Mehrwert für Bevölkerung und Umwelt bringen. Daher befürworte ich deshalb einen liberalen Umweltansatz mit Augenmass: Biodiversität fördern ja, aber gezielt, freiwillig und wirtschaftlich verantwortet.

Tiefe Investitionskosten

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Ich lehne Prestigeprojekte und übertriebene Zusatzanforderungen ab, unterstützt aber Investitionen in langlebige, energieeffiziente und zweckmässige Infrastruktur, wenn diese langfristig Kosten sparen und der Bevölkerung dienen. Daher vertrete ich deshalb einen liberal-pragmatischen Ansatz: Sparsam bauen ja, aber nicht auf Kosten der Qualität, der Betriebskosten oder der langfristigen Werterhaltung.

Förderung nachhaltiger Ernährung

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Ich setzte mich dafür ein, dass die Stadt fundierte Informationen bereitstellt, ohne in private Konsumentscheide einzugreifen. Ziel ist ein pragmatischer Ansatz, der Wissen vermittelt, Vielfalt respektiert und öffentliche Mittel verantwortungsvoll einsetzt. Daher vertrete ich deshalb einen liberalen Ansatz mit Augenmass: Informieren ja, bevormunden nein; Bildung fördern, aber ohne teure Symbolpolitik.

Ausbau Fernwärme

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Ich unterstützte den Ausbau von Wärmeverbünden dort, wo ein klarer Bedarf besteht und belastbare Wirtschaftlichkeitsrechnungen vorliegen. Ziel ist ein pragmatischer, liberaler Ansatz: Klimaschutz vorantreiben ja, aber marktnah, finanzpolitisch verantwortungsvoll und mit Wahlfreiheit für Eigentümerinnen und Eigentümer.

Förderung Elektromobilität

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Punktuellen Fördermassnahmen bin ich offen gegenüber, sofern sie zeitlich begrenzt, transparent und finanziell tragbar sind. Ziel ist ein pragmatischer, liberaler Ansatz: Elektromobilität ermöglichen ja, aber mit Augenmass, marktwirtschaftlich orientiert und ohne dauerhafte Belastung der öffentlichen Haushalte.

Verkehr & Raumplanung

Lockerung Denkmal- und Heimatschutz

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Ich setze mich dafür ein, dass Schutzinteressen und wirtschaftliche Tragbarkeit in ein vernünftiges Gleichgewicht gebracht werden. Ziel ist ein pragmatischer, liberaler Ansatz: Kulturgüter bewahren ja, aber mit Augenmass, Flexibilität und Respekt gegenüber den Eigentumsrechten.

Verdichtetes Bauen

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Ziel ist eine pragmatische, liberale Siedlungsentwicklung, die Wohnraum schafft, die Lebensqualität sichert und den Charakter der Stadt respektiert. Daher setze ich mich für eine kluge Verdichtung mit Augenmass ein: mehr Wohnraum ermöglichen ja , aber sorgfältig geplant, breit abgestützt und langfristig tragfähig.

Förderung Fuss- und Veloverkehr

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Ich befürworte somit einen massvollen und zielgerichteten Ausbau der Infrastruktur für Fuss- und Veloverkehr, lehnt jedoch pauschale Ausbauprogramme ohne klare Priorisierung ab. Ich vertrete einen liberal-pragmatischen Ansatz: Sicherheit und Qualität verbessern ja, aber fokussiert, abgestimmt und finanziell verantwortungsvoll.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Alle Verkehrsträger berücksichtigen, Engpässe gezielt beheben und die Standortattraktivität sichern, im Interesse der Bevölkerung und der Wirtschaft. Ich vertrete ich diesen pragmatischen Ansatz mit Augenmass.

ÖV-Ausbau

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Mir sind folgende Punkte wichtig: 1. Bedarfsorientierung und Kostenbewusstsein bei Angebotsausweitungen 2. Koordination mit kantonalen Verkehrsplanungen, um Doppelspurigkeiten zu vermeiden 3. Gute Verknüpfung mit anderen Verkehrsträgern, etwa Park-and-Ride, Veloinfrastruktur oder Quartierbusse. 4. Schrittweise Umsetzung und Evaluation der Wirkung neuer Angebote Innovative Lösungen, z. B. On-Demand-Angebote, wo klassische Linien wenig effizient wären.

Ausbau Tempo 30

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1. Sicherheit hat Vorrang, vor allem auf Schulwegen und in Wohngebieten. Keine pauschalen Regelungen, sondern standortspezifische Lösungen. 2. Berücksichtigung aller Verkehrsteilnehmenden, inklusive Gewerbe, ÖV und Pendlerinnen und Pendlern. 3. Verhältnismässigkeit zwischen Nutzen und Einschränkungen des Verkehrsflusses. 4. Transparente Entscheidungsgrundlagen und Einbezug der Bevölkerung.

Politisches System & Digitalisierung

Geschlechterbalance in Kaderstellen

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Ich setzte mich dafür ein, dass die Stadt attraktive Arbeitsbedingungen bietet und faire Chancen für alle schafft, ohne in starre Vorgaben einzugreifen. Als Kandidatin der FDP Illnau-Effretikon vertrete ich deshalb einen liberalen Ansatz: Chancengleichheit fördern ja, Quoten oder formelle Eingriffe nein; Kompetenz und Leistung müssen ausschlaggebend bleiben.

Digitale Stadtverwaltung

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Die Stadt hat ihre digitalen Dienstleistungen konsequent weiterentwickelt, ohne den persönlichen Kontakt vollständig abzuschaffen. Daher vertrete ich deshalb einen liberal-pragmatischen Ansatz: Digital zuerst ja, aber mit Augenmass, hoher Datensicherheit und weiterhin erreichbaren Anlaufstellen vor Ort.

Strikte Neutralitätspolitik

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Eine aktive und glaubwürdige Neutralität, die Vermittlung, humanitäres Engagement und diplomatische Initiativen einschliesst. Als FDP-Kandidatin bin ich überzeugt: Die Neutralität muss zeitgemäss interpretiert werden, als Instrument zur Friedensförderung und Stabilität, nicht als starres Dogma. Entscheidend ist, dass die Schweiz ihre Interessen wahrt, international glaubwürdig bleibt und ihre humanitäre Tradition fortsetzt.

Sicherheit & Polizei

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Ich befürwortete somit ein verstärktes Engagement gegen häusliche Gewalt, sofern dieses gut abgestimmt ist und messbare Wirkung zeigt. Betroffene schützen ja, präventiv handeln und gezielt unterstützen, mit Augenmass bei den Finanzen.

Ausbau Videoüberwachung

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Ich befürwortet Videoüberwachung dort, wo sie gezielt zur Erhöhung der Sicherheit beitragen kann und rechtsstaatlich sauber umgesetzt wird, lehne jedoch pauschale oder symbolpolitische Ausweitungen ab. Daher vertrete ich einen liberal-pragmatischen Ansatz: Sicherheit stärken ja, aber gezielt, rechtsstaatlich und mit Augenmass.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Ich befürworte somit eine gezielte Stärkung der sichtbaren Polizeipräsenz, sofern diese auf fundierten Lagebeurteilungen basiert und in ein umfassendes Sicherheitskonzept eingebettet ist. Daher vertrete ich einen pragmatischen, liberalen Ansatz: Sicherheit erhöhen ja, aber fokussiert, effizient und verantwortungsvoll.

Ausbau Geschwindigkeitskontrollen

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1. Fokus auf Unfall und Gefahrenstellen statt breit gestreuter Kontrollen (Schulbereich). 2. Prävention vor Repression, etwa durch Sensibilisierung oder bauliche Massnahmen 3. Transparenz über Zweck und Einsatzorte der Kontrollen 4. Verhältnismässigkeit zwischen Sicherheitsgewinn und Einschränkungen für Verkehrsteilnehmende.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Aus liberaler Sicht profitieren Gesellschaften langfristig dann besonders stark, wenn Märkte offen bleiben, Eigentumsrechte gesichert sind und Unternehmen unter fairen Rahmenbedingungen tätig sein können. Dies stärkt die Kaufkraft, erweitert das Angebot an Gütern und Dienstleistungen und erhöht die finanzielle Basis für soziale Sicherheitssysteme und staatliche Leistungen. Marktwirtschaft und soziale Verantwortung gehören zusammen.

Staatliche Umverteilung

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1. Gezielte Unterstützung für Bedürftige statt breit angelegte Umverteilungsmechanismen. 2. Chancengerechtigkeit durch Bildung und Integration anstelle rein finanzieller Gleichmacherei. 3. Ein leistungsfähiges, aber schlankes Sozialsystem, das Hilfe bietet und den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt fördert. 4. Nachhaltige Staatsfinanzen, damit kommende Generationen nicht übermässig belastet werden.

Bestrafung von Kriminellen

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Aus liberaler Sicht sind Strafverfolgung und Sanktionen notwendig, um Rechtsstaatlichkeit durchzusetzen, Opfer zu schützen und eine abschreckende Wirkung zu erzielen. Wer gegen Gesetze verstösst, muss konsequent zur Verantwortung gezogen werden. Als FDP-Kandidatin vertrete ich einen ausgewogenen Ansatz: Strafen und Prävention gehören zusammen. Sicherheit entsteht nicht allein durch Sanktionen, sondern auch durch wirksame Wiedereingliederung und klare rechtsstaatliche Strukturen.

Umweltschutz

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1.Technologieneutrale Lösungen und Innovation, die ökologische Verbesserungen ermöglichen Lenkungsabgaben und marktwirtschaftliche Instrumente statt starre Verbote 2. Planungssicherheit für Unternehmen, damit Investitionen in nachhaltige Technologien attraktiv bleiben. 3. Verhältnismässigkeit der Massnahmen, damit Arbeitsplätze und Wohlstand nicht unnötig gefährdet werde

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