Fabienne Loosli
FDP.Die Liberalen | 02.07
Sozialstaat, Familie & Gesundheit
Ergänzungsleistungen für Familien
Sollen im Kanton Ergänzungsleistungen für Familien mit tiefem Einkommen eingeführt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Verschärfung Sozialhilfe
Befürworten Sie eine weitere Verschärfung des Sozialhilfegesetzes (z. B. Begrenzung der Zulagen, tieferes Existenzminimum)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Entschädigung pflegende Angehörige
Sollen Personen, die Angehörige (Erwachsene mit Hilflosenentschädigung) pflegen, mehr finanzielle Unterstützung vom Kanton erhalten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Vereinfachte Anspruchsprüfung
Soll der Bezug von Ergänzungsleistungen und Prämienverbilligungen für anspruchsberechtigte Personen vereinfacht werden (z. B. automatische Ermittlung des Anspruchs)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Senkung Krankenkassenprämien
Soll der Kanton auch nach 2027 Budgetüberschüsse nutzen, um die Krankenkassenprämien tief zu halten, indem er einen hohen Anteil der Gesundheitskosten (ambulant und stationär) übernimmt?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Schule & Bildung
Separativer Unterricht
Befürworten Sie eine Wiedereinführung von separaten Förderklassen für Kinder mit Verhaltensauffälligkeiten an der Volksschule?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Kanton stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z. B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen, Erhöhung Stipendien)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Obligatorische Frühförderung
Sollen Kinder mit ungenügenden Deutschkenntnissen verpflichtet werden, ein Jahr vor dem Kindergarteneintritt eine deutschsprachige Kita oder Spielgruppe zu besuchen (Kostenübernahme durch den Kanton)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eher ja, weil frühe Deutschförderung den Kindern einen besseren Start in den Kindergarten ermöglicht und langfristig die Bildungschancen verbessert. Durch die Kostenübernahme sollte sichergestellt werden, dass alle betroffenen Kinder diese Möglichkeit erhalten.
Aufnahmeprüfung Gymnasium
Befürworten Sie die Einführung einer Aufnahmeprüfung zur Senkung der Gymnasialquote?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Nein. Eine Aufnahmeprüfung zur künstlichen Senkung der Gymnasialquote halte ich nicht für den besten Weg. Entscheidend sollte sein, ob ein Kind aufgrund seiner Leistungen und seiner Entwicklung für das Gymnasium geeignet ist. Stattdessen sollte die Qualität und Verbindlichkeit der Übertrittsentscheidungen verbessert und gleichzeitig die Sekundarschule gestärkt werden.
Migration & Integration
Stimmrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Kantonsebene erhalten?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, weil Menschen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, hier ihren Lebensmittelpunkt haben, arbeiten, Steuern zahlen und von politischen Entscheidungen direkt betroffen sind. Deshalb sollten sie auf Kantonsebene mitbestimmen können. Eine lange Aufenthaltsdauer zeigt zudem eine enge Verbindung zur Schweiz und fördert die politische Integration.
Verschärfung Einbürgerung
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen erhöht werden (z. B. sprachliche Anforderungen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ich bin eher dafür, die Anforderungen für Einbürgerungen, insbesondere bei den Sprachkenntnissen, zu erhöhen. Wer die Schweizer Staatsbürgerschaft erhalten möchte, sollte gut integriert sein und sich im Alltag verständigen können. Gute Sprachkenntnisse erleichtern die Teilnahme am gesellschaftlichen und politischen Leben und helfen, Rechte und Pflichten besser zu verstehen. Dabei sollten die Anforderungen fair und verhältnismässig bleiben.
Aufnahme Geflüchteter
Soll sich der Kanton Zug dafür einsetzen, dass mehr Geflüchtete aus Lagern direkt vor Ort (z. B. Griechenland) in die Schweiz aufgenommen werden (sogenannte Resettlement-Flüchtlinge)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eher ja. Ich finde, dass die direkte Aufnahme besonders schutzbedürftiger Geflüchteter aus Lagern sinnvoll ist. Dadurch erhalten Menschen mit grossem Schutzbedarf einen sicheren und geordneten Weg in die Schweiz, ohne gefährliche Fluchtrouten nutzen zu müssen. Gleichzeitig kann die Schweiz damit einen Beitrag zur internationalen Verantwortungsteilung leisten. Wichtig wäre, die Anzahl der Aufnahmen an die vorhandenen Kapazitäten anzupassen und jede Person sorgfältig zu überprüfen.
Reduktion Asylsozialhilfe
Befürworten Sie eine Reduktion der Asylsozialhilfe für vorläufig aufgenommene Personen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eher nein. Ich bin eher gegen eine weitere Reduktion der Asylsozialhilfe für vorläufig aufgenommene Personen. Die Leistungen liegen bereits deutlich unter der regulären Sozialhilfe. Eine weitere Kürzung könnte die Integration und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren. Stattdessen sollte man gezielt Anreize für Arbeit und Integration schaffen.
Kündigung Bilaterale Verträge
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Gesellschaft, Kultur & Ethik
Verbot geschlechtsneutraler Sprache
Soll kantonalen Stellen (Behörden, Schulen) die Verwendung von geschlechtsneutraler Sprache mittels Genderstern oder ähnlichen Zeichen in der schriftlichen Kommunikation verboten werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Ausbau Medienförderung
Befürworten Sie einen Ausbau der Medienförderung durch den Kanton (z. B. direkte finanzielle Unterstützung an lokale Medien)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Ja, weil lokale und regionale Medien wichtig für die demokratische Meinungsbildung und die Medienvielfalt sind. Eine gezielte und transparente finanzielle Unterstützung kann helfen, unabhängigen Lokaljournalismus zu erhalten, solange die redaktionelle Freiheit vollständig gewährleistet bleibt.
Engagement gegen häusliche Gewalt
Soll sich der Kanton stärker gegen häusliche Gewalt engagieren (z. B. Präventionskampagnen, Ausbau Unterstützung Frauenhaus)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Trennung Staat/Kirche
Soll der Kanton Staat und Kirche vollständig trennen (z. B. keine Zahlungen mehr ans Bistum Basel)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Finanzen & Steuern
Steuersenkungen
Soll der Kanton in den nächsten vier Jahren weitere Steuersenkungen anstreben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Befristete Steuerrabatte
Soll der Kanton bei Budgetüberschüssen befristete Steuerrabatte gewähren?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Beitragsobergrenze Stadt Zug
Befürworten Sie eine Reform des Zuger Finanzausgleichs mit einer Beitragsobergrenze für die Stadt Zug?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Einfrierung Stellenbestand Verwaltung
Soll der Kanton den Stellenbestand beim kantonalen Verwaltungspersonal einfrieren?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eher ja. Der Stellenbestand sollte grundsätzlich eingefroren werden, damit die Verwaltung effizient bleibt und die Ausgaben nicht unnötig wachsen. Neue Stellen sollten nur bei klar ausgewiesenem Bedarf oder neuen gesetzlichen Aufgaben bewilligt werden.
Unterstützung Privatschulen
Soll der Kanton Privatschulen finanziell unterstützen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eher ja. Anerkannte Privatschulen können das Bildungsangebot sinnvoll ergänzen. Eine finanzielle Unterstützung ist gerechtfertigt, wenn Qualitätsstandards erfüllt sind und die Beiträge tatsächlich den Schülerinnen und Schülern zugutekommen. Gleichzeitig sollte die öffentliche Schule klar Priorität behalten.
Wirtschaft & Arbeit
Einführung Mindestlohn
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen kantonalen Mindestlohnes von CHF 4'200 für eine Vollzeitstelle (ca. CHF 24 pro Stunde)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Weniger Regulierungen für Unternehmen
Sollen Kanton und Gemeinden die Regulierungen und Auflagen für Unternehmen reduzieren (z. B. bei Bau- und Lärmvorschriften)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eher ja. Unternehmen sollten von unnötiger Bürokratie und übermässigen Auflagen entlastet werden. Das stärkt den Wirtschaftsstandort und erleichtert Investitionen. Wichtige Regeln für Sicherheit, Umwelt und Lärmschutz sollten jedoch erhalten bleiben.
Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten
Befürworten Sie eine vollständige Liberalisierung der Geschäftsöffnungszeiten (Festlegung nach freiem Ermessen unter Berücksichtigung des Arbeitsgesetzes)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eher ja. Unternehmen sollten ihre Öffnungszeiten möglichst selbst bestimmen können. Das schafft Flexibilität und orientiert sich besser an den Bedürfnissen der Kundschaft. Der Schutz der Arbeitnehmenden bleibt durch das Arbeitsgesetz gewährleistet.
Einschränkung kurzfristige Wohnungsvermietung
Soll die gewerbliche und kurzfristige Vermietung von Wohnungen (z. B. über Airbnb) stärker eingeschränkt werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eher ja. Gewerbliche Kurzzeitvermietungen sollten stärker eingeschränkt werden, damit wertvoller Wohnraum nicht dauerhaft dem normalen Mietmarkt entzogen wird. Private und gelegentliche Vermietungen sollten hingegen weiterhin möglich sein.
Massnahmen gegen Briefkastenfirmen
Soll der Kanton restriktiver gegen sogenannte Briefkastenfirmen vorgehen (z. B. verstärkte Kontrollen auf Geldwäscherei)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eher ja. Briefkastenfirmen sollten stärker kontrolliert werden, damit der Wirtschaftsstandort Zug nicht für Geldwäscherei oder illegale Finanzgeschäfte missbraucht wird. Mehr Transparenz schafft Vertrauen und schützt den guten Ruf des Kantons.
Umwelt & Energie
Ökologische Auflagen Landwirtschaft
Soll der Kanton die ökologischen Anforderungen für verpachtete Landwirtschaftsflächen erhöhen (z. B. Verbot synthetischer Pestizide)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Bau von Windrädern
Befürworten Sie den Bau von Windrädern im Kanton Zug (z. B. auf dem Zugerberg)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Verzicht auf Verbote in Klimapolitik
Soll der Kanton zur Erreichung der Klimaziele auf Verbote verzichten (Steuerung primär durch Anreize und Zielvereinbarungen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Eher ja. Klimaschutz sollte primär durch Anreize, Förderungen und Zielvereinbarungen erreicht werden. So können Unternehmen und Bevölkerung selbst passende Lösungen finden, während unnötige Verbote vermieden werden. Die Klimaziele müssen aber trotzdem verbindlich verfolgt und regelmässig überprüft werden.
Förderung Solarausbau
Soll der Kanton den Solarausbau stärker fördern (z. B. Förderung von Balkonsolaranlagen)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Raumplanung
Kommunales Vorkaufsrecht
Soll den Gemeinden im Kanton Zug ein kommunales Vorkaufsrecht für Grundstücke und Liegenschaften eingeräumt werden, die zweckgebunden für den gemeinnützigen Wohnungsbau genutzt werden sollen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Gemeinden sollten bei ausgewiesenem Bedarf die Möglichkeit haben, Grundstücke zu kaufen und für gemeinnützigen Wohnungsbau zu sichern. So kann langfristig mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden.
Schaffung eines Wohnfonds
Eine kantonale Volksinitiative fordert die Schaffung eines Wohnfonds von 750 Millionen Franken, mit dem Bauland erworben und im Baurecht an Wohnbaugenossenschaften abgegeben werden soll. Befürworten Sie dieses Anliegen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe
Sollen Wohnungen von Gemeinden vorrangig an Personen vergeben werden, die seit mindestens 10 Jahren im Kanton Zug leben?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Schaffung von Sonderbauzonen
Sollen in Sonderbauzonen die Bau- und Planungsvorschriften vorübergehend aufgehoben werden, sofern mindestens 40 Prozent der Wohnungen zur Kostenmiete angeboten werden (sog. «weisse Zonen»)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Verkehr
Förderung Fuss- und Veloverkehr
Befürworten Sie einen raschen Ausbau der Infrastruktur für den Fuss- und Veloverkehr (z. B. Velowege) im Kanton Zug?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Verbot Tempo 30
Befürworten Sie ein Verbot von Tempo 30 auf verkehrsorientierten Strassen innerorts?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Ausbau öffentlicher Verkehr
Soll der Kanton mehr Mittel für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs bereitstellen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Der Kanton sollte mehr in den öffentlichen Verkehr investieren, damit er mit dem Bevölkerungswachstum mithalten kann. Ein attraktiver ÖV reduziert Staus, entlastet die Strassen und bietet eine umweltfreundliche Alternative zum Auto.
Erhalt Parkplätze
Soll die Anzahl öffentlicher Parkplätze im Kanton mindestens auf dem Stand von Ende 2024 erhalten werden?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Die Anzahl öffentlicher Parkplätze sollte flexibel dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden. Ein fixer Bestand würde unnötig Fläche binden und kann den Autoverkehr fördern. Wichtig ist aber, dass genügend Parkplätze für Personen vorhanden bleiben, die auf das Auto angewiesen sind.
Politisches System & Digitalisierung
Digitale Kantonsverwaltung
Soll der Kanton dazu übergehen, seine Dienstleistungen nur noch digital anzubieten («Digital-Only»-Prinzip)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Digitale Dienstleistungen sollten ausgebaut und zum bevorzugten Weg werden, aber analoge Möglichkeiten müssen für Menschen erhalten bleiben, die digitale Angebote nicht oder nur schwer nutzen können.
Humanitäre Hilfe Ukraine
Soll sich der Kanton finanziell an humanitärer Hilfe für die Ukraine beteiligen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Ausgewogenes Geschlechterverhältnis
Soll der Kanton bei der Besetzung von Kaderstellen in der Verwaltung verbindliche Vorgaben für ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis einführen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Frauen und Männer sollen bei Kaderstellen die gleichen Chancen erhalten. Entscheidend sollten Qualifikation und Leistung sein. Gleichzeitig soll der Kanton faire Auswahlverfahren sicherstellen und Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts verhindern.
Sicherheit & Polizei
Stärkere Polizeipräsenz
Befürworten Sie eine stärker sichtbare Präsenz der Polizei?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Ausbau polizeilicher Überwachung
Befürworten Sie einen Ausbau der polizeilichen Überwachungsmöglichkeiten (z. B. automatisierte Fahrzeugfahndung)?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
|---|---|---|---|
Commentaire
Moderne Überwachung kann die Polizei bei der Bekämpfung schwerer Straftaten unterstützen. Sie sollte aber klar gesetzlich geregelt, verhältnismässig und datenschutzkonform sein. Daten von Personen ohne relevanten Treffer sollten sofort gelöscht werden.
Präventive Durchsuchungen Asylunterkünfte
Sollen in Asylunterkünften neben Personenkontrollen auch präventive Durchsuchungen durchgeführt werden dürfen?
| Non | Plutôt non | Plutôt oui | Oui |
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Werthaltungen
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
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Commentaire
Eine freie Marktwirtschaft fördert Wettbewerb, Innovation, Eigenverantwortung und Wohlstand. Der Staat sollte gute Rahmenbedingungen schaffen, aber möglichst wenig in den Markt eingreifen. Davon profitieren langfristig Unternehmen, Arbeitnehmende und die Gesellschaft insgesamt.
Vollzeit-Kinderbetreuung
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
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Commentaire
Für ein Kind kann es verschiedene gute Betreuungsmodelle geben. Entscheidend ist, dass Eltern frei wählen können, ob ein Elternteil zu Hause bleibt, beide Teilzeit arbeiten oder externe Betreuung nutzen. Staat und Politik sollten keine bestimmte Familienform vorschreiben.
Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
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Commentaire
Die Bestrafung von Kriminellen und der Schutz der Bevölkerung müssen an erster Stelle stehen. Resozialisierung bleibt wichtig, sollte aber vor allem dazu beitragen, Rückfälle zu verhindern und die Sicherheit langfristig zu erhöhen.
Umweltschutz
Wie beurteilen Sie die folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
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Commentaire
Umweltschutz ist wichtig, sollte aber nicht auf Kosten von Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätzen gehen. Besser sind innovative und marktwirtschaftliche Lösungen, die gleichzeitig den Wohlstand sichern und die Umwelt schützen.
Commentaire
Ja. Der Kanton sollte sich stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen. Die finanzielle Situation der Familie sollte nicht darüber entscheiden, welche Möglichkeiten ein Kind in der Schule und später im Berufsleben hat. Förderunterricht und höhere Stipendien können gezielt Kinder und Jugendliche unterstützen, die weniger Unterstützungsmöglichkeiten haben.