Patrick Zgraggen

Grünliberale Partei | 06.01
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Ergänzungsleistungen für Familien

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Sinnvolle und zweckmässige Lösungen für die Unterstützung von Familien mit tiefem Einkommen sind wichtig.

Verschärfung Sozialhilfe

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Die Sozialhilfequote im Kanton ist tief und eine weitere Verschärfung braucht es nicht.

Entschädigung pflegende Angehörige

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Die heutige Lösung ist ausreichend.

Vereinfachte Anspruchsprüfung

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Die heutige Lösung ist ausreichend.

Senkung Krankenkassenprämien

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Dies kommt der Zuger Bevölkerung zu Gute. Es darf jedoch zu keinem Prämienschock kommen, wenn diese Unterstützung aus Budgetüberschüssen wegfällt.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

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Die heutige Lösung ist ausreichend.

Gleiche Bildungschancen

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Bildungschancen dürfen nicht vom Einkommen der Eltern abhängig sein.

Obligatorische Frühförderung

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Gute Deutschkenntnisse erleichtern den Schulstart und die soziale Integration.

Aufnahmeprüfung Gymnasium

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Eine Aufnahmeprüfung führt nicht zu höherer Qualität. Zudem zeigt sich in Kantonen mit Aufnahmeprüfungen, dass vermögende Eltern ihren Kindern Vorbereitungskurse zahlen können und andere diese Möglichkeit nicht haben.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Auch wenn die Idee gut gemeint ist, bin ich der Meinung, dass Ausländer/-innen zuerst das Schweizer Bürgerrecht erwerben müssen, bevor sie das Stimm- und Wahlrecht erhalten.

Verschärfung Einbürgerung

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Gute Sprachkenntnisse sind sehr wichtig und das A und O der Kommunikation. Ich stelle dies z.B. fest, wenn ich das Abstimmungsheft für eine Abstimmung durchlese.

Aufnahme Geflüchteter

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Dies ist Sache des Bundes und nicht des Kantons.

Reduktion Asylsozialhilfe

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Asylsozialhilfe soll den Lebensunterhalt sichern aber keine Fehlanreize schaffen.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Die Schweiz ist wirtschaftlich und gesellschaftlich stark mit Europa vernetzt. Beide Seiten profitieren davon. Eine Kündigung der Bilateralen Verträge mit der EU (vgl. Chaos-Initiative) ist der falsche Weg.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ein Verbot wäre komplett über das Ziel geschossen.

Ausbau Medienförderung

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Ich bin gegen eine direkte Finanzierung, da mir im Journalismus Objektivität, Unparteilichkeit und Ausgewogenheit wichtig sind.

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Häusliche Gewalt ist nach wie vor die weltweit am meisten verbreitete und alltäglich vorkommende Verletzung der Persönlichkeitsrechte.

Trennung Staat/Kirche

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Ich bin für die finanzielle Trennung von Kirche und Staat und bin der Meinung, dass Unternehmen keine Kirchensteuer auf den Unternehmensgewinn zahlen sollten.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Der Kanton Zug und seine Gemeinden haben bereits sehr attraktive Steuern.

Befristete Steuerrabatte

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Der Kanton soll nicht dauerhaft mehr Steuereinnahmen generieren als er für seine Ausgaben braucht.

Beitragsobergrenze Stadt Zug

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Der ZFA funktioniert gut. "Gebergemeinden" wie z.B. die Stadt Zug können sich dies leisten und "Nehmergemeinden" wie z.B. Menzingen sind dankbar für den Zuschuss.

Einfrierung Stellenbestand Verwaltung

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Ein pauschaler Stellenstopp ist der falsche Weg. Trotzdem muss der Stellenbestand regelmässig geprüft werden. Neue Aufgaben können neue Stellen bedingen. Umgekehrt kann die Digitalisierung Stellen ersetzen.

Unterstützung Privatschulen

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Privatschulen können das öffentliche Bildungsangebot ergänzen.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Ich bin gegen 26 kantonale Lösungen bei Mindestlöhnen für Arbeitnehmende. Mindestlöhne sollen in den einzelnen Branchen über die Sozialpartner verhandelt werden.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Auflagen und Regulierungen für Unternehmen und Private (z.B. beim Bauen) nehmen ständig zu. Ich erachte einen Marschhalt und das Abschaffen einzelner Regulierungen als der richtige Weg.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Ich bin für eine Liberalisierung mit der Ansicht, dass Geschäfte nicht 24/7 geöffnet haben müssen.

Einschränkung kurzfristige Wohnungsvermietung

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Business-Apartments und Kurzzeitvermietungen können dem bereits angespannten Wohnungsmarkt im Kt. ZG weiteren Wohnraum entziehen.

Massnahmen gegen Briefkastenfirmen

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Briefkastenfirmen schädigen den Ruf des Kt. ZG als Wirtschaftskanton

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Der Kanton soll auf seinen Flächen eine Vorreiterrolle übernehmen. Insektizide, Fungizide und Herbizide sollen nur in Ausnahmefällen eingesetzt werden dürfen,

Bau von Windrädern

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Windenergieanlagen in der Schweiz produzieren zwei Drittel ihres Stroms im Winterhalbjahr, dann brauchen wir Heizenergie und Licht.

Verzicht auf Verbote in Klimapolitik

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Anreizsysteme, Innovation und Zielvereinbarungen sollen im Vordergrund stehen. Die Klima Charta Zug+ ist ein gutes Beispiel für eine freiwillige Lösung. Wenn Klimaziele mit den obigen Massnahmen nicht erreicht werden können, braucht es auch mal ein Verbot.

Förderung Solarausbau

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Das vorhandene Potenzial auf Dächern, Fassaden, Infrastrukturbauten wird aktuell noch zu wenig genutzt.

Raumplanung

Kommunales Vorkaufsrecht

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Wohnungsnot lösen wir nicht durch Vorkaufsrechte. Über die Nutzungsplanung und mit vorausschauendem Handeln haben die Gemeinden bereits heute genügend Möglichkeiten, gemeinnützigen Wohnungsbau zu fördern.

Schaffung eines Wohnfonds

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750 Millionen Franken sind viel Geld. Die Lösung im Baurecht für Wohnbaugenossenschaften ist prüfenswert, jedoch aus meiner Sicht nicht der einzige mögliche Weg.

Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

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Bei gemeindeeigenen Wohnungen bin ich dafür. Jedoch sollen für den Zuschlag auch Einkommen, tatsächlicher Bedarf etc. eine Rolle spielen.

Schaffung von Sonderbauzonen

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Diese Idee ist prüfenswert. Wie andere Ideen in diesem Fragenkatalog sind auch "weisse Zonen" kein Allerweltheilmittel.

Verkehr

Förderung Fuss- und Veloverkehr

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Als passionierter Velofahrer beantworte ich diese Frage mit einem klaren "JA". Das Veloverkehrsnetz im Kanton hat aktuell viele gefährliche Lücken, die geschlossen werden müssen. Ich passiere mit meinem Velo fast täglich solche Stellen .

Verbot Tempo 30

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Die Gemeinden sollen dort Tempo 30 einführen können, wo es bezgl. Verkehrssicherheit, Lärmschutz etc. sinnvoll ist.

Ausbau öffentlicher Verkehr

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Das Netz des öffentlichen Verkehrs im Kanton ist gut ausgebaut. Das Angebot soll sich nach der Nachfrage richten. Ich befürworte, dass der öffentliche Verkehr weiterhin gefördert wird. Dies kann auch über Marketing statt Ausbau erfolgen.

Erhalt Parkplätze

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Die Anzahl von Parkplätzen im Kanton darf nicht unabhängig von Standort, Nachfrage und alternativen Mobilitätsmodellen für die nächsten Jahre in Stein gemeisselt werden.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Der Kanton soll Dienstleistungen umfassend digital anbieten. Für Menschen, die aus verschiedenen Gründen keinen Zugang in die digitale Welt haben, braucht es weiterhin Alternativen.

Humanitäre Hilfe Ukraine

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Der Kanton hat die Finanzkraft, um sich an humanitärer Hilfe zu beteiligen. Der Regierungsrat kann Beträge bis zu einer bestimmten Grenze in eigener Kompetenz bewilligen.

Ausgewogenes Geschlechterverhältnis

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Vorgaben für ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis sind aus meiner Sicht sinnvoll. Dabei darf nicht ausgeblendet werden, dass die beste Bewerbung, unabhängig vom Geschlecht, die Kaderstelle verdient.

Sicherheit & Polizei

Stärkere Polizeipräsenz

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Die Polizei ist aktuell gut sichtbar und geht effizient mit ihren Ressourcen um. Mehr Präsenz benötigt auch mehr Personal und dies soll nur dann der Fall sein, wenn neue Problemzonen (z.B. aktive Drogenszene im Kanton) auftauchen.

Ausbau polizeilicher Überwachung

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Heute gibt es viele Möglichkeiten für die digitale polizeiliche Überwachung, die genutzt werden können. Die Überwachung muss Gesetz und Recht entsprechen, gut begründet sein und darf nicht zu einer neuen "Fichenaffäre" führen.

Präventive Durchsuchungen Asylunterkünfte

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Präventive Durchsuchungen machen Sinn. Sie müssen immer verhältnismässig sein, eine gesetzliche Grundlage haben und dürfen die Grundrechte nicht verletzten.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Zur freien Marktwirtschaft gehören auch ein fairer Wettbewerb, der soziale Ausgleich und eine nachhaltige Ökologie dazu. Deshalb würde ich den Satz entsprechend ergänzen, damit ich voll und ganz dahinter stehen kann.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Familien sollen selbst entscheiden können, welche Modell am besten zu ihnen passt.

Bestrafung Krimineller

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Sowohl die Bestrafung Krimineller wie auch deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft sind wichtig.

Umweltschutz

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Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg sind kein Widerspruch. Die Klima Charta Zug+ bestätigt diese Aussage zu 100%.

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