Barbara Gisler

FDP.Die Liberalen | 02.08
Agiuntar candidat/candidata a la glista

S’annunziar per memorisar candidatas e candidats

Vus pudais agiuntar candidatas e candidats a Voss favurits be suenter l’annunzia.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Ergänzungsleistungen für Familien

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ja zum Erhalt der Ergänzungsleistungen als gezielte Absicherung. Nein zu einem ungesteuerten Ausbau. Also: Existenz sichern, wenn AHV/IV und eigenes Einkommen nicht reichen – aber mit klaren Anspruchsvoraussetzungen, Anrechnung von Einkommen und Vermögen und möglichst wenig Bürokratie. Genau so funktionieren EL heute grundsätzlich bereits.

Verschärfung Sozialhilfe

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Nein zu pauschalen Kürzungen des Existenzminimums. Ja zu klaren Regeln, Eigenverantwortung und wirksamen Anreizen zur Wiedereingliederung.

Entschädigung pflegende Angehörige

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Pflegende Angehörige leisten sehr viel und verdienen Anerkennung und gute Rahmenbedingungen. Zusätzliche kantonale Geldleistungen halte ich aber nicht pauschal für den richtigen Weg. Entscheidend sind gezielte Unterstützung, Entlastungsangebote und Hilfe dort, wo tatsächlich eine erhebliche finanzielle oder persönliche Belastung entsteht – statt neue allgemeine Ansprüche zu schaffen.

Vereinfachte Anspruchsprüfung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Wenn bestehende Ansprüche einfacher und mit weniger Bürokratie ermittelt werden können, unterstütze ich das. Eine Vereinfachung darf aber nicht zu einer Ausweitung der Anspruchsberechtigung oder zu höheren Leistungen führen. Weniger Bürokratie ja – Ausbau des Sozialstaates nein.

Senkung Krankenkassenprämien

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Überschüsse können in ausserordentlichen Situationen an die Bevölkerung zurückgegeben werden. Daraus sollte aber keine dauerhafte neue Staatsaufgabe oder strukturelle Subventionierung der Krankenkassenprämien entstehen. Entscheidend sind langfristig tiefere Gesundheitskosten, effiziente Strukturen und gezielte Unterstützung für Menschen, die hohe Prämien tatsächlich nicht tragen können – statt eine dauerhafte Entlastung nach dem Giesskannenprinzip.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Bei starken Verhaltensauffälligkeiten kann eine frühzeitige, zeitlich begrenzte Separation sinnvoller sein, als ein Kind und die ganze Klasse über lange Zeit zu überfordern. Entscheidend ist für mich aber das Ziel: intensive Förderung, klare Perspektive und möglichst rasche Wiedereingliederung in die Regelklasse. Integration darf kein Dogma sein – sie muss für das Kind, die Klasse und die Lehrpersonen funktionieren.

Gleiche Bildungschancen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Gleiche Bildungschancen sind zentral – unabhängig vom Einkommen der Eltern. Unterstützung soll aber gezielt dort ansetzen, wo echte Nachteile bestehen, und wirksam überprüft werden. Förderunterricht oder Stipendien können sinnvoll sein. Entscheidend ist für mich: Chancen verbessern statt Leistungen pauschal ausbauen.

Obligatorische Frühförderung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Gute Deutschkenntnisse sind eine zentrale Voraussetzung für einen erfolgreichen Schuleintritt und echte Chancengleichheit. Wenn ein Kind deutlich zu wenig Deutsch spricht, halte ich eine frühzeitige, verbindliche Förderung vor dem Kindergarten für sinnvoll. Die Kosten sollen übernommen werden, wenn der Besuch angeordnet wird. Ziel ist nicht zusätzliche Betreuung, sondern ein besserer Start in die Volksschule.

Aufnahmeprüfung Gymnasium

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich halte wenig davon, die Gymnasialquote über eine Aufnahmeprüfung künstlich zu steuern. Entscheidend soll die Eignung sein, nicht eine vorgegebene Quote. Gibt es einen starken Jahrgang mit vielen geeigneten Schülerinnen und Schülern, sollen auch mehr ins Gymnasium eintreten können. In schwächeren Jahrgängen entsprechend weniger. Qualität vor Quote.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Politische Mitbestimmung auf kantonaler Ebene gehört für mich zur Staatsbürgerschaft. Wer dauerhaft hier lebt und umfassend politisch mitentscheiden möchte, hat mit der Einbürgerung einen klaren Weg dazu. Aufenthaltsdauer allein ersetzt diese staatsbürgerliche Zugehörigkeit nicht.

Verschärfung Einbürgerung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Wer eingebürgert wird, soll sich im Alltag verständigen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Gute Sprachkenntnisse sind dafür zentral. Die Anforderungen sollen klar, fair und alltagsnah sein – aber Integration darf nicht ohne ausreichende Sprachkompetenz gedacht werden.

Aufnahme Geflüchteter

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Die Schweiz soll ihre humanitäre Verantwortung wahrnehmen und besonders schutzbedürftige Menschen gezielt aufnehmen. Ich bin aber dagegen, dass der Kanton Zug zusätzliche Kontingente oder einen Ausbau der Aufnahme fordert. Entscheidend sind geordnete Verfahren, klare Kriterien und die realistische Integrationsfähigkeit vor Ort.

Reduktion Asylsozialhilfe

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Die Grundversorgung muss gewährleistet bleiben. Darüber hinaus sollen zusätzliche Leistungen stärker an Eigenleistung geknüpft werden. Wer arbeiten, sich ausbilden oder an Integrationsmassnahmen teilnehmen kann, soll dazu beitragen – und finanziell davon profitieren. Integration muss sich lohnen.

Kündigung Bilaterale Verträge

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich stehe zum bilateralen Weg und zu guten wirtschaftlichen Beziehungen mit der EU. Eine Kündigung der Bilateralen halte ich nicht für den richtigen Weg. Gleichzeitig lehne ich eine automatische Übernahme von EU-Recht ab. Die Schweiz muss bei neuen Regeln ihre demokratischen Verfahren und ihre politische Eigenständigkeit bewahren.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Na Plitost na Plitost gea Gea

Ausbau Medienförderung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Eine vielfältige Medienlandschaft ist wichtig. Aber Medien sind die vierte Gewalt – und gerade deshalb sollte der Staat sie nicht direkt finanzieren. Unabhängigkeit braucht Distanz. Der Kanton soll Rahmenbedingungen schaffen, nicht Medienhäuser alimentieren.

Engagement gegen häusliche Gewalt

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Häusliche Gewalt ist ein reales Problem und muss konsequent enttabuisiert werden. Der Kanton kann hier konkret Einfluss nehmen – etwa durch Prävention, Koordination von Polizei und Fachstellen sowie durch Opferhilfe und Schutzangebote. Solche Strukturen bestehen in Zug bereits. Ein stärkeres Engagement unterstütze ich dort, wo es nachweislich Schutz verbessert – nicht einfach durch mehr Ausgaben.

Trennung Staat/Kirche

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Unsere christlich-abendländische Kultur ist ein wichtiger Teil unserer Geschichte und gesellschaftlichen Identität. Das rechtfertigt aber keine Vermischung von Staat und Kirche. Religionsfreiheit und kulturelle Tradition sollen geschützt werden – staatliche Finanzierung oder Aufgaben wie der Einzug von Kirchensteuern durch den Kanton hingegen nicht.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Der Staat soll nur so viel einnehmen, wie er für seine Aufgaben tatsächlich braucht. Wenn dauerhaft hohe Überschüsse entstehen und genügend Reserven vorhanden sind, sollen die Steuern sinken. Ich bin klar dagegen, zuerst möglichst viel einzunehmen und danach nach zusätzlichen Ausgaben zu suchen. Erst Bedarf, dann Einnahmen. Nicht umgekehrt.

Befristete Steuerrabatte

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Bei hohen Budgetüberschüssen sind befristete Steuerrabatte für mich ein sinnvoller Weg, um einen Teil davon direkt an die Bevölkerung und Unternehmen zurückzugeben. Der Staat soll nicht dauerhaft mehr einnehmen, als er für seine Aufgaben und notwendigen Reserven braucht. Temporäre Überschüsse rechtfertigen deshalb auch temporäre Entlastungen.

Beitragsobergrenze Stadt Zug

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Eine Beitragsobergrenze für die Stadt Zug halte ich für sinnvoll. Solidarität innerhalb des Kantons gehört dazu, aber sie braucht Grenzen. Der Finanzausgleich darf nicht dazu führen, dass eine einzelne Gemeinde dauerhaft unverhältnismässig stark belastet wird. Ausgleich ja – aber mit klarer Planbarkeit, Verhältnismässigkeit und einem fairen Maximum.

Einfrierung Stellenbestand Verwaltung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich bin für einen schlanken Staat. Ein pauschaler Stellenstopp greift mir aber zu kurz, wenn dadurch einfach bestehende Strukturen konserviert werden. Sinnvoller ist, Aufgaben, Doppelspurigkeiten und Stellen grundsätzlich zu überprüfen. Nicht jede heutige Stelle muss automatisch die richtige Stelle für morgen sein. Erst Aufgaben klären, dann den notwendigen Stellenbestand festlegen.

Unterstützung Privatschulen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Privatschulen sind eine legitime Ergänzung zum Bildungsangebot, sollen aber grundsätzlich privat finanziert werden. Öffentliche Mittel gehören in erster Linie in eine starke Volksschule, die allen Kindern offensteht. Wer sich bewusst für eine private Alternative entscheidet, soll diese Wahl grundsätzlich auch selbst finanzieren.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Einen staatlich festgelegten Mindestlohn halte ich für den falschen Ansatz. Löhne sollen sich an Branche, Qualifikation, Verantwortung und Arbeitsmarkt orientieren. Ein einheitlicher kantonaler Mindestlohn greift zu stark in die Vertragsfreiheit ein und kann gerade kleinere Betriebe und einfache Einstiegsstellen belasten. Gute Löhne entstehen durch einen starken Arbeitsmarkt – nicht durch staatliche Lohnvorgaben.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Kanton und Gemeinden sollen unnötige Regulierungen und Auflagen konsequent abbauen. Unternehmen brauchen klare und verlässliche Regeln – aber nicht mehr Vorschriften als nötig. Gerade bei Bau-, Bewilligungs- und Lärmvorschriften sollte geprüft werden, was wirklich dem Schutz dient und was lediglich Zeit, Kosten und Bürokratie verursacht. Der Staat soll Rahmenbedingungen setzen, nicht Unternehmertum erschweren.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Unternehmen sollen ihre Öffnungszeiten grundsätzlich selbst festlegen können, solange das Arbeitsgesetz und der Schutz der Mitarbeitenden eingehalten werden. Starre staatliche Vorgaben passen nicht zu einer liberalen Wirtschaftsordnung. Gleichzeitig braucht es dort Grenzen, wo berechtigte Interessen von Anwohnenden oder Arbeitnehmenden betroffen sind.

Einschränkung kurzfristige Wohnungsvermietung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Eigentümer sollen grundsätzlich selbst entscheiden können, wie sie ihre Wohnung nutzen oder vermieten. Zusätzliche Verbote und Einschränkungen halte ich nur dort für gerechtfertigt, wo nachweislich Probleme entstehen – etwa bei Lärm, Sicherheit oder einer faktischen Umnutzung zu einem gewerblichen Beherbergungsbetrieb. Eigentumsfreiheit zuerst, Regulierung nur bei konkretem Bedarf.

Massnahmen gegen Briefkastenfirmen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Eine Gesellschaft mit Sitz in Zug ist nicht per se problematisch, nur weil sie hier wenig operative Tätigkeit hat. Missbrauch, Geldwäscherei und verschleierte Eigentumsverhältnisse müssen konsequent verfolgt werden – dafür bestehen bereits klare Regeln, die nun weiter verschärft werden. Zusätzliche kantonale Sonderkontrollen halte ich ohne konkreten Verdacht für unnötig. Kontrolle bei Missbrauch ja – Generalverdacht gegenüber Unternehmen nein.

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Der Kanton darf als Verpächter ökologische Anforderungen stellen, aber pauschale Verbote – etwa synthetischer Pflanzenschutzmittel – gehen mir zu weit. Entscheidend sind messbare Umweltziele, Praxistauglichkeit und die wirtschaftliche Tragbarkeit für die Landwirtschaft. Anreize und klare Standards ja – ideologische Detailvorgaben nein.

Bau von Windrädern

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich halte Windräder im Kanton Zug – insbesondere auf landschaftlich sensiblen Standorten wie dem Zugerberg – nicht für den richtigen Weg. Der Nutzen muss in einem vernünftigen Verhältnis zu Eingriffen in Landschaft, Natur und Lebensqualität stehen. Erneuerbare Energie ja – aber dort, wo sie effizient, verhältnismässig und standortgerecht ist.

Verzicht auf Verbote in Klimapolitik

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Klimaziele sollen in erster Linie über Anreize, Innovation und klare Zielvereinbarungen erreicht werden – nicht über immer neue Verbote. Unternehmen und Private brauchen verlässliche Rahmenbedingungen und Freiheit bei der Umsetzung. Der Staat kann Ziele setzen, nicht jeden Weg dorthin vorschreiben.

Förderung Solarausbau

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Der Solarausbau ist sinnvoll, braucht aber nicht für jede Anwendung neue kantonale Subventionen. Bestehende Förderinstrumente sollen einfach und wirksam sein. Zusätzliche Fördergelder – etwa pauschal für Balkonsolaranlagen – unterstütze ich nur, wenn ein klarer Nutzen und tatsächlicher Förderbedarf nachgewiesen sind. Anreize ja, Subventionsausbau nein.

Raumplanung

Kommunales Vorkaufsrecht

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ein kommunales Vorkaufsrecht greift stark in die Eigentumsfreiheit und in den freien Grundstücksmarkt ein. Gemeinnütziger Wohnungsbau kann sinnvoll sein, sollte aber über Planung, Baurecht, Kooperationen oder gezielte Anreize ermöglicht werden – nicht durch zusätzliche staatliche Eingriffsrechte beim Verkauf privater Liegenschaften.

Schaffung eines Wohnfonds

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ein kantonaler Wohnfonds von 750 Millionen Franken wäre ein sehr grosser staatlicher Eingriff in den Boden- und Wohnungsmarkt. Gemeinnütziger Wohnungsbau kann sinnvoll sein, aber dafür braucht es nicht zwingend einen staatlichen Milliardenfonds. Rahmenbedingungen verbessern, Baurechte gezielt nutzen und private sowie genossenschaftliche Lösungen ermöglichen – statt dass der Kanton selbst zum grossen Immobilienakteur wird.

Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Gemeindeeigene Wohnungen sollen in erster Linie Menschen zugutekommen, die bereits lange hier leben und im Kanton verwurzelt sind. Eine Mindestwohndauer kann deshalb ein sinnvolles Vergabekriterium sein. Sie sollte aber nicht absolut gelten. Lokale Verbundenheit berücksichtigen – ohne starre Ausschlüsse zu schaffen.

Schaffung von Sonderbauzonen

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Wenn wir mehr Wohnraum wollen, müssen wir auch bereit sein, Bauvorschriften radikal zu vereinfachen. «Weisse Zonen» finde ich deshalb prüfenswert. Die Vorgabe einer Kostenmiete ist zwar ein Eingriff in den Markt, kann aber als Gegenleistung für deutlich höhere bauliche Freiheiten vertretbar sein. Mehr bauen statt immer mehr regulieren.

Verkehr

Förderung Fuss- und Veloverkehr

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich bin grundsätzlich für Investitionen in eine leistungsfähige und zukunftsfähige Infrastruktur. Dazu gehören auch sichere und sinnvoll geplante Fuss- und Veloverbindungen. Entscheidend ist für mich aber eine Gesamtplanung, die alle Verkehrsträger berücksichtigt und Investitionen dort priorisiert, wo sie langfristig den grössten Nutzen bringen.

Verbot Tempo 30

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ich bin gegen pauschale Verbote. Auch auf verkehrsorientierten Strassen soll Tempo 30 dort möglich sein, wo es aus Sicherheits-, Lärm- oder Ortsgründen sinnvoll ist. Entscheidend ist für mich eine situationsgerechte Verkehrsplanung statt ideologischer Vorgaben – weder flächendeckend Tempo 30 noch ein generelles Verbot.

Ausbau öffentlicher Verkehr

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Ein leistungsfähiger öffentlicher Verkehr gehört zu einer zukunftsfähigen Infrastruktur. Zusätzliche Mittel sind dort sinnvoll, wo ein klarer Bedarf besteht und Kapazität, Zuverlässigkeit oder Erschliessung tatsächlich verbessert werden. Entscheidend ist für mich: gezielt investieren statt einfach das Budget erhöhen.

Erhalt Parkplätze

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Eine starre Mindestzahl auf dem Stand von 2024 halte ich aber für wenig sinnvoll. Parkplätze sollen dort erhalten bleiben, wo sie für Gewerbe, Anwohnende und Erreichbarkeit notwendig sind. Gleichzeitig muss sich Infrastruktur weiterentwickeln können. Nicht Parkplätze ideologisch abbauen... Entscheidend ist der konkrete Bedarf.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Digitalisierung soll Verwaltung einfacher, schneller und effizienter machen – aber nicht zum einzigen Zugang werden. Gerade ältere Menschen oder Personen mit eingeschränkter digitaler Kompetenz dürfen nicht ausgeschlossen werden. Zudem muss der Staat auch bei technischen Ausfällen handlungsfähig bleiben. Digital first ja – digital only nein.

Humanitäre Hilfe Ukraine

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Humanitäre Hilfe gehört für mich in erster Linie in die Verantwortung des Bundes. Der Kanton soll sich auf seine eigenen Aufgaben konzentrieren und insbesondere die ihm zugewiesenen Schutzsuchenden angemessen unterstützen.

Ausgewogenes Geschlechterverhältnis

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Bei Kaderstellen sollen Qualifikation, Leistung, Führungskompetenz und Eignung entscheiden – nicht verbindliche Geschlechtervorgaben. Eine ausgewogene Vertretung ist wünschenswert, sollte aber das Ergebnis fairer Auswahlprozesse sein und nicht einer Quote. Chancengleichheit ja – Vorgaben nach Geschlecht nein.

Sicherheit & Polizei

Stärkere Polizeipräsenz

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Eine sichtbare Polizeipräsenz erhöht das Sicherheitsgefühl, wirkt präventiv und ermöglicht schnelleres Eingreifen. Entscheidend ist für mich, dass Präsenz dort verstärkt wird, wo sie tatsächlich gebraucht wird – nah bei der Bevölkerung, klar ansprechbar und handlungsfähig.

Ausbau polizeilicher Überwachung

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Die Polizei braucht klare gesetzliche Befugnisse und zeitgemässe Instrumente, um Straftaten wirksam zu verhindern und aufzuklären. Dazu können auch automatisierte Fahndungssysteme gehören. Entscheidend sind für mich klare Rechtsgrundlagen, Verhältnismässigkeit, Datenschutz und eine konsequente Kontrolle des Einsatzes. Eine handlungsfähige Polizei braucht moderne Mittel – aber keine grenzenlose Überwachung.

Präventive Durchsuchungen Asylunterkünfte

Na Plitost na Plitost gea Gea
Commentari

Präventive Durchsuchungen können sinnvoll sein, wenn konkrete Sicherheitsrisiken bestehen. Sie brauchen aber klare gesetzliche Grundlagen, nachvollziehbare Kriterien und Verhältnismässigkeit. Keine pauschalen Kontrollen ohne Anlass – aber genügend Befugnisse, um Bewohner, Mitarbeitende und Umfeld wirksam zu schützen.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Commentari

Freie Marktwirtschaft schafft langfristig den grössten Wohlstand – wenn der Staat für faire Regeln, Wettbewerb und ein verlässliches soziales Fundament sorgt. Also: 6/7 = klar pro Marktwirtschaft, aber nicht dogmatisch.

Vollzeit-Kinderbetreuung

1 2 3 4 5 6 7
Commentari

Es gibt kein allgemein bestes Familienmodell. Entscheidend sind das Wohl des Kindes, die konkrete Familiensituation und die freie Entscheidung der Eltern. Der Staat sollte weder Vollzeitbetreuung zu Hause noch ein bestimmtes Erwerbsmodell als Ideal vorgeben. 1/7 = klar nicht einverstanden.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Commentari

Für mich ist Strafe wichtig, aber Wiedereingliederung ist zentral für nachhaltige Sicherheit. Ziel des Justizvollzugs muss sein, dass Menschen nach der Strafe möglichst selbstständig und deliktfrei leben können. 1/7 = klarer Vorrang für Reintegration statt reine Bestrafungslogik.

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Commentari

Ich halte einen wirksamen Umweltschutz für wichtig. Er darf aber nicht grundsätzlich gegen Wirtschaftswachstum ausgespielt werden. Mein Ansatz ist, Umweltziele durch Innovation, Technologie, Anreize und klare Rahmenbedingungen zu erreichen – nicht durch Verbote oder Massnahmen, die Wohlstand und Wettbewerbsfähigkeit unnötig schwächen. Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Stärke müssen zusammen gedacht werden.

Enavos tar il dashboard