Melanie Mettler
Grünliberale | 15.03.2 | Bisher | Gewählt
Sozialstaat & Familie
Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen
Befürworten Sie eine Erhöhung des Rentenalters (z.B. auf 67 Jahre)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Krankenkassen-Prämienverbilligung
Soll der Staat mehr Mittel für die Krankenkassen-Prämienverbilligung zur Verfügung stellen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Bei steigendem finanziellen Druck auf den (unteren) Mittelstand steigt der Bedarf an sozialem Ausgleich. Krankenkassen-Prämienverbilligungen sind ein bedarfsgerechtes und zielgerichtetes Instrument, mit verhältnismässig kleinem Streuverlust Haushalte mit kleinen Einkommen zu entlasten. Primär liegt der Bedarf aber bei einer Harmonisierung zwischen den Kantonen. Diese handhaben die Ausrichtung von Prämienverbilligungen heute äusserst unterschiedlich.
Plafonierung der Ehepaar-Renten
Bei Ehepaaren ist die Höhe der Rente heute auf 150% der maximalen individuellen AHV-Rente begrenzt (Plafonierung). Soll diese Begrenzung abgeschafft werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Aufhebung der Plafonierung führt zur Verstärkung der Besserstellung der Ehe gegenüber anderen Lebensmodellen. Die Aufhebung der Plafonierung könnte aber ein Puzzlestein von vielen bei einer Gesamtrevision der Rechte und Pflichten im Zusammenhang mit dem Zivilstand sein.
BVG-Renten senken
Im Rahmen der BVG-Reform sollen die Renten gekürzt werden (Senkung Mindestumwandlungssatz von 6.8% auf 6%). Befürworten Sie diese Massnahme?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Rentenversprechen in der beruflichen Vorsorge sinken leicht für die höchsten obligatorischen Vorsorgevermögen. Im Gegenzug werden Kleinverdienende von Umverteilung innerhalb der Pensionskassen zugunsten der Renten der wohlhabenden Pensionierten entlastet. Angehörige der Übergangsgeneration mit kleinen bis mittleren Vorsorgevermögen werden direkt kompensiert. Der Grossteil der heute schlecht Versicherten (insbesondere Frauen) erfährt mit der BVG-Reform eine Verbesserung der Renten.
Elternzeit ausbauen
Soll die bezahlte Elternzeit von heute 14 Wochen Mutterschafts- und zwei Wochen Vaterschaftsurlaub ausgebaut werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Am wirkungsvollsten ist eine paritätische Elternzeit für Erwerbstätige Eltern, also gleich viel Urlaub für Mütter und Väter (unter Einhaltung des Mutterschutzes).
Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern
Soll der Bund den gemeinnützigen Wohnungsbau finanziell stärker fördern? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der gemeinnützige Wohnungsbau ist ein wirksames Lenkungsinstrument im Immobilienmarkt und schafft wohnflächeneffizienten Wohnraum. Der gemeinnützige Wohnungsbau ist zu unterscheiden vom sozialen Wohnungsbau.
Gesundheit
Impfpflicht für Kinder einführen
Soll für Kinder eine Impfpflicht gemäss dem Schweizerischen Impfplan eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Zuckersteuer einführen
Befürworten Sie die Einführung einer Abgabe auf zuckerhaltige Lebensmittel (Zuckersteuer)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Beteiligung an Gesundheitskosten
Sollen sich die Versicherten stärker an den Gesundheitskosten beteiligen (z.B. Erhöhung der Mindestfranchise)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
In erster Linie können die Gesundheitskosten durch bessere Koordination und bessere Planung der Leistungen massiv gesenkt und die Versorgungsqualität gleichzeitig gesteigert werden. Das Verursacherprinzip und die Eigenverantwortung sind aber grundsätzlich auch bei den Gesundheitskosten zu stärken. Angesichts der hohen Belastung der Haushalte durch Krankenkassenprämien setzen wir uns jedoch gleichzeitig für einen gezielten Ausbau der Prämienverbilligung ein.
Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen
Sollen in Zukunft bei Pandemien die Möglichkeiten des Bundesrats zur Einschränkung des Privat- und Wirtschaftslebens stärker begrenzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung
Soll der Bund die Kompetenz zur Festlegung des Spitalangebots erhalten (nationale Spitalplanung bzgl. Standorte und Leistungsangebot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Bund soll in Zusammenarbeit mit den Kantonen ein Gesundheitsversorgungssystem mit maximal sechs Versorgungsregionen implementieren. Die heutige Situation mit 26 kantonalen Gesundheitswesen in der kleinen Schweiz verursacht Überkapazitäten im stationären Spitalsektor und somit unnötige Kosten im dreistelligen Millionenbereich. Eine regionale Spitalplanung wäre qualitativ besser und kosteneffizienter.
Bildung
Integrative Schule
Gemäss dem Konzept der integrativen Schule werden Kinder mit Lernschwierigkeiten oder Behinderungen in regulären Schulklassen unterrichtet. Befürworten Sie dies?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Ich unterstütze die integrative Schule zur Erhöhung der Chancengleichheit. Diese muss aber auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet sein. Damit einhergehend muss die Qualität des Schulsystems und der Lehrkompetenz gestärkt werden. Zudem müssen Lehrpersonen auf situationsgerechte Unterstützung zählen können, um den verschiedenartigen Bedürfnissen im Klassenzimmer gerecht werden zu können.
Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen
Soll der Bund die Anforderungen an die gymnasiale Maturität erhöhen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Akademisierung der Bildungswege der letzten Jahrzehnte sehe ich eher kritisch, sofern sie zu einer Entwertung des Berufsbildungswegs führen. Zur Förderung der Chancengleichheit muss die Durchlässigkeit aber gewährleistet sein.
Gleiche Bildungschancen
Soll sich der Staat stärker für gleiche Bildungschancen einsetzen (z.B. mit Förderunterricht-Gutscheinen für Schüler/-innen aus Familien mit geringem Einkommen)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Migration & Integration
Anforderungen für Einbürgerungen lockern
Sollen die Anforderungen für Einbürgerungen gelockert werden (z.B. kürzere Wohnsitzfrist)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen
Sollen mehr qualifizierte Arbeitskräfte aus Nicht-EU/EFTA-Staaten in der Schweiz arbeiten dürfen (Erhöhung Drittstaatenkontingent)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Asylverfahren ausserhalb Europas
Befürworten Sie Bestrebungen, Asylsuchende während des Asylverfahrens in Zentren ausserhalb Europas unterzubringen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Dem Schutzbedarf von Asylsuchenden ist Rechnung zu tragen.
Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen
Sollen Ausländer/-innen, die seit mindestens zehn Jahren in der Schweiz leben, das Stimm- und Wahlrecht auf Gemeindeebene erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Gesellschaft & Ethik
Cannabis-Konsum legalisieren
Soll der Konsum von Cannabis legalisiert werden? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Direkte aktive Sterbehilfe
Würden Sie es befürworten, wenn in der Schweiz die direkte aktive Sterbehilfe durch Ärztinnen und Ärzte straffrei möglich wäre?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Drittes amtliches Geschlecht einführen
Soll neben "weiblich" und "männlich" ein drittes amtliches Geschlecht eingeführt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare
Finden Sie es richtig, dass gleichgeschlechtliche Paare in allen Bereichen heterosexuellen Paaren gleichgestellt sind?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Finanzen & Steuern
Steuern auf Bundesebene senken
Befürworten Sie Steuersenkungen auf Bundesebene in den nächsten vier Jahren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Angesichts des strukturellen Defizits und dem steigenden Bedarf nach sozialem Ausgleich sind Steuersenkungen in der aktuellen Finanzlage nicht angebracht. Ich unterstütze jedoch weiterhin wichtige Steuerreformen, wie z.B. die Individualbesteuerung. Wichtiger als Steuersenkungen sind sind gute Rahmenbedingungen für Investierende und Mittelstand zum Erhalt der Innovationsfähigkeit.
Ehepaare einzeln besteuern
Sollen Ehepaare getrennt als Einzelpersonen besteuert werden (Individualbesteuerung)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Nationale Erbschaftssteuer einführen
Würden Sie die Einführung einer nationalen Erbschaftssteuer auf alle Erbschaften von über einer Million Franken befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken
Sollen die Unterschiede zwischen finanzstarken und -schwachen Kantonen durch den Finanzausgleich stärker verringert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Für den Zusammenhalt der Schweiz ist der Ausgleich zentral.
Wirtschaft & Arbeit
Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen
Befürworten Sie die Einführung eines für alle Arbeitnehmenden gültigen Mindestlohnes von mindestens CHF 4'000 für eine Vollzeitstelle?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Mindestlohninitiative der Gewerkschaften lässt die starke Sozialpartnerschaft im Schweizer Arbeitsmarkt aussen vor. Die Sozialpartnerschaft ist eine wichtige Grundlage für den starken Arbeitsmarkt in der Schweiz. Es gibt natürlich punktuell Handlungsbedarf. Die würdevolle Entlöhnung von Arbeit in der Schweiz sollte auch in diesem Kontext durchgesetzt werden.
Finanzsektor strenger regulieren
Befürworten Sie strengere Regulierungen für den Finanzsektor (z.B. strengere Eigenkapitalvorschriften für Banken, Bonusverbot)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Im Vordergrund steht bessere Regulierung. Eigenkapitalvorschriften können die Stabilität nur bedingt verbessern. Wenn Staatsgarantien gewährt werden, sind Boniverbote und Haftungsregelungen für obere Kader selbstverständlich. Zusätzlich braucht es aber vor allem bessere und wirkungsvollere Aufsichtsmechanismen.
Strommarkt vollständig liberalisieren
Sollen Privathaushalte ihren Stromanbieter frei wählen können (vollständige Liberalisierung des Strommarktes)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern
Sollen die Vorschriften für den Bau von Wohnraum gelockert werden (z.B. Lärmschutz, Ausnutzungsziffern)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Zur Erhöhung der Bodeneffizienz und Vermeidung von Zersiedelung sollen starre Vorschriften situativ unter Einhaltung gesundheitlicher Massnahmen flexibel gehandhabt werden.
Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern
Befürworten Sie eine strengere Kontrolle der Lohngleichheit von Frauen und Männern?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Anspruch von gleichem Lohn für gleiche Arbeit ist für Frauen nicht umgesetzt. Fundierte Studien, u.a. ein Nationaler Forschungsschwerpunkt des SNF stellen fest, dass nicht-erklärbare Lohnunterschiede von 8% zwischen Frauen und Männern bestehen bleiben, selbst wenn man alle Qualifikationsmerkmale sowie auch weitere persönliche Merkmale wie zum Beispiel den Zivilstand, alle spezifischen Merkmale von Arbeitsplatz und Anstellungsbedingungen, Unternehmen und Branche berücksichtigt.
Energie & Verkehr
Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen
Sollen stark befahrene Autobahnabschnitte ausgebaut werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Stau auf den Strassen lässt sich nicht mit einem unbeschränkten Ausbau der Strassen beseitigen. Die Erfahrung zeigt, dass jede neue Strasse innerhalb weniger Jahre zu Mehrverkehr und erneuten Stausituationen führt. Wirkungsvoller ist die Vermeidung von unnötigem Verkehr, z.B. durch intelligente Mobilitätsplanung, kombinierte Mobilität und kluge Raumplanung. Deshalb ist es unnötig und schädlich, den weiteren Ausbau von Strassen gemäss alten Konzepten weiterzutreiben.
Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten
Soll die Schweiz die Neuzulassung von Personenwagen mit Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweiz hat mit der Unterzeichnung des Pariser Abkommens beschlossen, bis 2050 klimaneutral zu sein. Bei einer Nutzungsdauer von Personenwagen mit Verbrennungsmotor von rund fünfzehn Jahren ist deshalb ein Verzicht auf Neuzulassungen ab 2035 bereits beschlossene Sache. Eine Vielzahl von Herstellern produziert zudem bereits vor 2035 keine Verbrennungsmotoren mehr. Schon 2020 hat sich z. B. die Amag als grösster Schweizer Importeur explizit für ein Verbot ausgesprochen.
Klimaziele durch Anreize erreichen
Soll zur Erreichung der Klimaziele ausschliesslich auf Anreize und Zielvereinbarungen anstatt auf Verbote und Einschränkungen gesetzt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Damit sich auch unsere Nachkommen in ihrem Leben frei entfalten können, stehen wir in der Pflicht, ihnen weder ökologische noch finanzielle Altlasten zu hinterlassen. Das wollen wir in erster Linie mit Anreizen und nur wo nicht anders möglich mit Vorschriften und Verboten erreichen. Ausschliessen lassen sich diese aber nicht.
Vorschriften für erneuerbare Energien lockern
Finden Sie es richtig, dass für den Ausbau von erneuerbaren Energien die Vorschriften des Umwelt- und Landschaftsschutzes gelockert werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Schutz von Gewässern und Biodiversität, Landschaft und Heimatbild ist gegenüber dem Ausbau der Erneuerbaren höher zu gewichten, wenn der Eingriff einen nicht-reversiblen, unverhältnismässigen Schaden verursacht oder national bedeutende Natur- oder Kulturschätze unwiderruflich beschädigt oder zerstört werden. Grundsätzlich ist das Ausbaupotential auf verbauter Siedlungsfläche und Infrastruktur prioritär zu nutzen.
Neue Atomkraftwerke bauen dürfen
Sollen in der Schweiz wieder neue Atomkraftwerke gebaut werden dürfen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Realistische Beurteilungen kommen zum Schluss, dass neue Atomkraftwerke nicht der Weg sind, innert nützlicher Frist zu nachhaltiger, sicherer und bezahlbarer Energie zu kommen. Atomkraft kann im Übergang zu Investitionen in die nachhaltige Stromversorgung in der Schweiz eine Rolle spielen. Die Grundlagenforschung in neuartige technologische Möglichkeiten ist sinnvoll.
Umfassendes Service-Public-Angebot
Soll der Staat auch in ländlichen Regionen ein umfassendes Service-Public-Angebot garantieren?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Versorgung von ländlichen Regionen mit Grundversorgung des Service-Public (Post, Kommunikation und öffentlichem Verkehr) ist nötig. Allerdings gilt es insbesondere in schwächer besiedelten Regionen, kreative Lösungen anzubieten, z.B. mit Post-Agenturen oder flexible Mobilitätsangebote.
Progressive Stromtarife einführen
Würden Sie die Einführung steigender Strompreise bei grösserem Verbrauch befürworten (progressive Stromtarife)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Entsprechend dem Grundsatz Bedarfs- und Verursachergerechigkeit ist ein entsprechender Anreiz sinnvoll. Es kommt aber auf die Ausgestaltung an (Grüner Strom vs. Dreckstrom, Gewährleistung der Sozialverträglichkeit etc.).
Umweltschutz
Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern
Befürworten Sie eine weitere Lockerung der Schutzbestimmungen für Grossraubtiere (Luchs, Wolf, Bär)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Eine weitere Lockerung der aktuellen Schutzbestimmungen ist nicht der richtige Weg, allerdings braucht es zum Schutz der Nutztierhaltung Unterstützungskonzepte und -angebote.
Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe
Sollen nur noch Landwirtschaftsbetriebe mit erweitertem ökologischen Leistungsnachweis Direktzahlungen erhalten?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die direkte Koppelung der Direktzahlungen an Leistungen im Umweltbereich ist sinnvoll um die Durchsetzung der Umweltziele in der Landwirtschaft zu erreichen. Es ist möglich und nötig, in der Schweiz Landwirtschaft zu betreiben, die unsere Lebensgrundlagen für künftige Generationen von Landwirtschaft erhält: Bodenqualität, Luft- und Wasserqualität. Biodiversitätsschädigende Fehlanreize sind zu beseitigen.
Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen
Befürworten Sie strengere Tierschutzregelungen für die Haltung von Nutztieren (z.B. permanenter Zugang zum Aussenbereich)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweiz braucht eine nachhaltige Landwirtschaft mit vorbildlichem Tierschutz. Das bedeutet bessere Standards und Durchsetzung von tierfreundlicher Unterbringung und Pflege. Das bedeutet einen regelmässigen Auslauf, maximale Gruppengrössen, eine schonende Schlachtung sowie eine Deklarationspflicht für den Import von Tieren und Tierprodukte.
Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen
Soll in der Schweiz 30 Prozent der Landesfläche zur Sicherung der Biodiversität zur Verfügung stehen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Schweiz hat sich mit der Unterzeichnung der UN-Konvention zum Schutz der biologischen Vielfalt bekannt. Der immense Biodiversitätsverlust bedroht die Lebensgrundlagen wie Bodenfruchtbarkeit und Wasser.
Einwegplastik verbieten
Würden Sie ein Verbot von Einwegplastik und nicht-rezyklierbaren Kunststoffen befürworten? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Noch immer gelangen in der Schweiz pro Jahr 14’000 Tonnen Plastik in die Umwelt. Wenn Mehrwegsysteme und Branchenlösungen nicht fruchten, werden wir über Verbote oder Depot-Gebühren diskutieren müssen.
Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte
Befürworten Sie staatliche Massnahmen für eine nachhaltigere Nutzung von elektronischen Geräten (z.B. Recht auf Reparatur, Verlängerung der Gewährleistungsfrist, garantierte Mindestzeit für Software-Updates)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Verlängerung der Lebens- und Nutzungsdauer von Produkten ist ein effizienter Weg, eine bessere Nutzung von verfügbaren Ressourcen zu erreichen. Zur Umsetzung dieses Ziels dienen langlebige Designs, Wartung, Reparatur, Vorbereitung zur Wiederverwendung, Aufbereitung sowie Kaskadennutzung und andere Massnahmen.
Demokratie, Medien & Digitalisierung
Mobilfunknetz (5G)
Soll das Schweizer Mobilfunknetz möglichst flächendeckend mit der neusten Technologie ausgestattet werden (aktuell 5G-Standard)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen
Soll der Bund im Bereich der Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen zusätzliche Kompetenzen erhalten, um gegenüber den Kantonen verbindliche Vorgaben und Standards durchsetzen zu können?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen
Befürworten Sie eine stärkere Regulierung grosser Internetplattformen (Transparenz-Regeln bei Algorithmen, verstärkte Haftung für Inhalte, Bekämpfung von Desinformation)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Fernseh- und Radiogebühren reduzieren
Eine Volksinitiative möchte die Fernseh- und Radiogebühren reduzieren (200 Franken pro Haushalt, Abgabenbefreiung von Unternehmen). Unterstützen Sie dieses Anliegen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken
Soll das Stimmrechtsalter auf 16 Jahre gesenkt werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen
Soll gegen Ausgaben des Bundes ab einer bestimmten Höhe ein Referendum ergriffen werden können (fakultatives Finanzreferendum)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Sicherheit & Armee
Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen
Befürworten Sie einen Ausbau des Armee-Sollbestandes auf mindestens 120'000 Soldat/-innen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Armee hat dringenden Aufholbedarf in verschiedenen Bereichen der Gewährleistung der Sicherheit, zum Beispiel im Cybersecuritybereich oder bei der Interoperabilität. Gemäss Armeekonzept ist ein Ausbau des Sollbestandes von Soldaten nicht zielführend.
Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen
Soll die Schweizer Armee die Zusammenarbeit mit der NATO ausbauen?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Die Ausrichtung der Armee auf die Zusammenarbeit mit Partnern im Inland wie mit ausländischen Streitkräften, insbesondere der Nachbarstaaten, ist seit Jahren eine Priorität der sicherheitspolitischen Strategie der Schweiz. Die Sicherheit der Schweiz kann nur im Zusammenspiel mit der europäischen Sicherheitsarchitektur gewährleistet werden. Dazu gehört die Fähigkeit der Interoperabilität.
Wiederausfuhr von Schweizer Waffen
Soll der Bundesrat in Fällen eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges (z.B. der Angriff auf die Ukraine) anderen Staaten die Wiederausfuhr von Schweizer Waffen erlauben dürfen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Der Bundesrat könnte dies bereits heute tun. Im Verlauf der Geschichte der Neutralität hat die Regierung die Schweizer Neutralitätspolitik stets flexibel gehandhabt. Bei der Beurteilung ist es zentral, den Bruch des Völkerrechts entsprechend zu gewichten. Als Kleinstaat und Depositärstaat der UN-Charta ist die Schweiz darauf angewiesen, dass die globale Rechtsordnung respektiert und von der Weltgemeinschaft gestützt wird.
Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten
Soll die automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verboten werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Personen, die sich an unsere Gesetze halten, soll Vertrauen geschenkt und die Privatsphäre garantiert werden.
Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen
Soll die Schweiz das Schengen-Abkommen mit der EU kündigen und wieder verstärkte Personenkontrollen direkt an der Grenze einführen? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Aussenbeziehungen
Engere Beziehungen zur EU anstreben
Befürworten Sie engere Beziehungen zur Europäischen Union (EU)?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Heute sind die Verträge mit der EU veraltet und die Rechtsgrundlagen für Handel, Austausch und Zusammenarbeit mit der EU somit instabil und unsicher. Das ist schlecht für die Schweiz, für die Wirtschaft, für die Versorgungssicherheit und die militärische Sicherheit, für Forschung und Innovation und den Standort Schweiz. Zudem ist die Schweiz auch kulturell tief verbunden mit den europäischen Nachbarn.
Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA
Soll die Schweiz ein umfassendes Freihandelsabkommen (inkl. Landwirtschaft) mit den USA anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Handel ist für die weltoffene, exportorientierte Schweiz zentral und fördert überdies Frieden und Wohlstand weltweit, sofern das Handelssystem auf Nachhaltigkeit ausgerichtet ist. Die Schweiz soll Menschenrechts-, Sozial- und Umweltstandards konsequent in Handelsabkommen einbinden; regelmässige Umwelt- und Sozialverträglichkeitsprüfungen müssen dabei obligatorisch sein. Nur so kann einem Umwelt- und Sozialdumping durch Freihandels- und Investitionsschutzabkommen entgegengewirkt werden.
Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards
Sollen Schweizer Unternehmen, deren Tochterfirmen oder Zulieferer im Ausland tätig sind, zur Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards verpflichtet werden?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Es ist in einer liberalen und modernen Wirtschaftsordnung selbstverständlich, dass sich unsere Unternehmen auch im Ausland an fundamentale Prinzipien wie Demokratie, Menschenrechte und Umweltschutz halten. Die EU ist gerade daran, die Schweiz in diesem Bereich der klassischen Swissness zu überholen. Die Stärkung des Verantwortungsprinzips der Unternehmen ist nötig. Dabei soll die Rechtssicherheit der Unternehmen gewahrt werden und der administrative Aufwand klein bleiben.
Bilaterale Verträge mit der EU kündigen
Soll die Schweiz die Bilateralen Verträge mit der EU kündigen und ein Freihandelsabkommen ohne Personenfreizügigkeit anstreben?
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren
Soll die Schweiz zu einer strikten Auslegung der Neutralität zurückkehren (weitgehender Verzicht auf wirtschaftliche Sanktionen)? [BePart-Frage]
| Nein | Eher nein | Eher ja | Ja |
|---|---|---|---|
Kommentar
Diese Auslegung der Neutralitätspolitik wäre historisch neu, eine strikte Auslegung wurde in der Vergangenheit nie gelebt. Die Schweizer Regierung hat für unseren Kleinstaat den neutralitätspolitischen Spielraum im Verlauf der geopolitischen Konflikte innerhalb und ausserhalb Europas stets agil und flexibel zu Gunsten von Sicherheit und Wohlstand gehandhabt. Es wäre fahrlässig, diesen Handlungsspielraum aufzugeben.
Werthaltungen
Staatliche Sicherheitsmassnahmen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Wer sich nichts zuschulden kommen lässt, hat von staatlichen Sicherheitsmassnahmen nichts zu befürchten."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Die Vergangenheit zeigt, dass staatliche Überwachung auch in einer liberalen Gesellschaft rasch die Freiheiten und den Persönlichkeitsschutz der Einzelnen beschränken kann. Die Gewährleistung der Sicherheit muss aber für den Staat möglich sein. Es gilt hier deshalb, die Balance immer wieder neu auszurichten.
Freie Marktwirtschaft
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Von einer freien Marktwirtschaft profitieren langfristig alle."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Die freie Marktwirtschaft hat global zu mehr Frieden, mehr Sicherheit und mehr Wohlstand geführt. Allerdings gilt immer die Voraussetzung, dass die Marktbeziehungen geregelt sind und diese Regeln auch geprüft und durchgesetzt werden. Nur Rechtssicherheit gewährleistet auch ökologisch, sozial und demokratiepolitisch nachhaltige Handelsbeziehungen.
Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Es ist notwendig, dass der Staat durch Umverteilung die Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleicht."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Für den Zusammenhalt in der Schweiz ist die Stärkung als Chancenland zentral. Die Herstellung von Chancengleichheit dient zudem auch der Innovationsfähigkeit, dem Wirtschaftsstandort und der Lebensqualität. Gegenüber den Schwächsten tragen wir grösste Verantwortung, denn "die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen." (Präambel der Bundesverfassung) Gleichmacherei und Missgunst sind jedoch nicht zielführend, sondern wirken eher spaltend als verbindend.
Elternteil Vollzeit zu Hause
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Für ein Kind ist es am besten, wenn ein Elternteil Vollzeit für die Kinderbetreuung zu Hause bleibt."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Diese Aussage lässt sich nicht verallgemeinern. Wer das will, soll es tun. Professionelle und/oder familienexterne Kinderbetreuung und der Austausch mit anderen Kinder kann für Kinder und Eltern ein grosser Mehrwert sein. Das Kindeswohl gewinnt, wenn die Eltern ihren Lebensentwurf entsprechend ihrer Fähigkeiten, Vorlieben und Möglichkeiten gestalten. Der heutige gesellschaftliche und strukturelle Druck auf Mütter ist eine historische Ausnahmeerscheinung in der Menschheitsgeschichte.
Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die fortschreitende Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Die Bestrafung Krimineller
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Die Bestrafung Krimineller ist wichtiger als deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Stärkerer Umweltschutz
Wie beurteilen Sie folgende Aussage: "Ein stärkerer Umweltschutz ist notwendig, auch wenn er zu Lasten des Wirtschaftswachstums durchgesetzt werden muss."
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|
Kommentar
Wirtschaftswachstum auf Kosten der Lebensqualität der Zukunft ist nicht vertretbar. Wenn durch ein Geschäftsmodell die Lebensgrundlagen Boden, Luft, Wasser unwiderruflich geschädigt werden, dient das Wachstum Mensch und Wohlbefinden nicht. Aber nachhaltiges Wirtschaftswachstum ist in moderatem Mass mit klugen Geschäftsmodellen möglich und somit essenziell. Das ist der einzige Weg, wie wir Wohlstand und Lebensqualität für künftige Generationen erhalten können.
Bundesbudget
Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Soziale Wohlfahrt" mehr oder weniger ausgeben?
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
|---|---|---|---|---|
Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Bildung und Forschung" mehr oder weniger ausgeben?
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
|---|---|---|---|---|
Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landwirtschaft" mehr oder weniger ausgeben?
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
|---|---|---|---|---|
Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentlicher Verkehr" mehr oder weniger ausgeben?
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
|---|---|---|---|---|
Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr)" mehr oder weniger ausgeben?
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
|---|---|---|---|---|
Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Öffentliche Sicherheit" mehr oder weniger ausgeben?
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
|---|---|---|---|---|
Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Landesverteidigung" mehr oder weniger ausgeben?
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
|---|---|---|---|---|
Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben
Soll der Bund im Bereich "Entwicklungszusammenarbeit" mehr oder weniger ausgeben?
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 |
|---|---|---|---|---|
Kommentar
Die Altersvorsorge gerät durch den demografischen Wandel zunehmend ins Ungleichgewicht. Aktuell lässt sich etwa die Hälfte der Arbeitnehmenden frühpensionieren, bei den Angestellten mit hohen Löhnen sind es etwa 80%. Ich möchte die Umverteilung von Arbeitnehmenden zu Rentner:innen reduzieren und zugleich das Rentenniveau erhalten. Dafür sind eine Anpassung und Flexibilisierung des Rentenalters unter Berücksichtigung der branchenspezifischen Verhältnisse nötig.