Lynn Kristina Räbsamen

Grünliberale | 21.02

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat & Familie

Rentenalter auf 67 Jahre erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es muss ein Gleichgewicht zwischen dem demografischen Wandel, der höheren Lebenserwartung, und der Finanzierung der Renten gefunden werden.

Krankenkassen-Prämienverbilligung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich unterstütze den indirekten Gegenvorschlag zur Prämienentlastungsinitiative,

Plafonierung der Ehepaar-Renten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ehepaare sollen in der Pension gegenüber anderen Lebensmodellen, z.B. Konkubinatspaaren, nicht benachteiligt werden. Ausserdem werden sie schon über die Ehepaarbesteuerung mit der "Heiratsstrafe" benachteiligt und es ist fraglich, ob diese jemals aufgehoben wird.

BVG-Renten senken

Nein Eher nein Eher ja Ja

Elternzeit ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich befürworte eine gleich lange Elternzeit für beide Eltern, sofern beide berufstätig sind.

Gemeinnützigen Wohnungsbau stärker fördern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesundheit

Impfpflicht für Kinder einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Höhere Impfraten sollen durch Überzeugungsarbeit und nicht durch Zwang erzielt werden.

Zuckersteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Aktuelle Forschung bestätigt, dass Zucker der Gesundheit schaden kann. Es gibt Hinweise, dass Zucker unter bestimmten Bedingungen mehr Suchtpotenzial als Kokain aufweisen könnte. Gemäss dem Verursacherprinzip wäre es zweckmässig, an der Quelle anzusetzen, um Gesundheitsschäden und Folgekosten im Gesundheitssystem zu verhindern.

Beteiligung an Gesundheitskosten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der Gedanke des Verursacherprinzips soll auch hier Anreize setzen, dass mehr auf Prävention als auf Heilen gesetzt wird. Eine stärkere Beteiligung bedeutet langfristig auch tiefere Gesundheitskosten und tiefere Prämien. Jedoch soll für finanziell Schwächere ein Schutzmechanismus bestehen, wenn die Beteiligung ihre Mittel übersteigt.

Bundesrats-Kompetenzen bei Pandemien begrenzen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

In Krisenfällen müssen Bund und Kantone rasch auf temporäre Massnahmen zurückgreifen können. Die Politik muss dabei aber als Korrektiv wirken können. Es ist nicht zielführend, den Handlungsspielraum proaktiv einzuschränken.

Bundeskompetenz zur nationalen Spitalplanung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bildung

Integrative Schule

Nein Eher nein Eher ja Ja

Anforderungen an gymnasiale Maturität erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Vereinheitlichung der Anforderungen ja, Erhöhung eher nein.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Gleiche Chancen und gleicher Zugang zu Bildung ist ein fundamentaler Wert der Schweiz. Es ist jedoch eine Tatsache, dass Schüler:innen aus sozial schwächeren Familien weniger gefördert werden, weil ihr Umfeld nicht unterstützend wirkt. So geht sehr viel Potenzial verloren.

Migration & Integration

Anforderungen für Einbürgerungen lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mitentscheiden sollen diejenigen, die von politischen Entscheidungen betroffen sind. Dabei sollen Herkunft und kultureller Hintergrund keine Rolle spielen.

Drittstaatenkontingent für Arbeitskräfte erhöhen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wir müssen unbedingt dem Fachkräftemangel in der Schweiz entgegenwirken. Langfristig schaden wir dem Wirtschaftsstandort Schweiz, wenn hierzulande zuwenige Talente vorhanden sind.

Asylverfahren ausserhalb Europas

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimm- und Wahlrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesellschaft & Ethik

Cannabis-Konsum legalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Direkte aktive Sterbehilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Drittes amtliches Geschlecht einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gleichstellung zwischen geschlechtlichen und heterosexuellen Paare

Nein Eher nein Eher ja Ja

Finanzen & Steuern

Steuern auf Bundesebene senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Keine Senkungen, aber Restrukturierungen, wie z.B. Individualbesteuerung.

Ehepaare einzeln besteuern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es müssen Anreize geschaffen werden, dass beide Ehepartner aktiv am Wirtschaftsleben teilnehmen. Es geht sonst sehr viel Potenzial und Talent verloren.

Nationale Erbschaftssteuer einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es müssten aber Anpassungen gemacht werden z.B. bei KMU, die nicht einfach ihre Vermögen liquidieren können.

Finanzausgleich zwischen Kantonen verstärken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ein gesunder Steuerwettbewerb schafft Anreize, dass die Kantone ihre Systeme und Services verbessern.

Wirtschaft & Arbeit

Nationaler Mindestlohn von CHF 4’000 einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz besteht aus 99% KMUs, welches eine tragende Säule unserer Wirtschaft und Gesellschaft ist. Eine systematische Anhebung der Mindestlöhne würde dies gefährden.

Finanzsektor strenger regulieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Credit Suisse ist nicht aufgrund zu wenig Eigenkapital zugrunde gegangen, sondern durch Vertrauensverlust. Die Schweiz hat bereits eine gut ausgestaltete Finanzregulierung. Noch strengere Vorschriften, z.B. Erhöhung der Eigenkapitalquote, würde die kleineren Banken überproportional belasten und die Konzentration auf Grossbanken begünstigen. Nichtsdestotrotz muss die Schweiz jetzt nach der CS Krise beweisen, dass sie weiterhin ein vertrauenswürdiger Finanzplatz ist und das Thema aufnehmen.

Strommarkt vollständig liberalisieren

Nein Eher nein Eher ja Ja

Vorschriften für den Bau von Wohnraum lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Lohngleichheit zwischen Frauen und Männern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Eine Kontrolle ist nicht das effektivste Mittel. Vielmehr müssen die richtigen Anreize geschaffen werden, damit Arbeitgeber Frauen nicht als minderwertig einstufen. Dazu gehört z.B. dass der Mutter-/Vaterschaftsurlaub zwischen den Elternteilen beliebig aufgeteilt werden kann.

Energie & Verkehr

Stark befahrene Autobahnabschnitte ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich befürworte stattdessen verursachergerechtes Mobility-Pricing.

Neuzulassung von Verbrennungsmotoren ab 2035 verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Klimaziele durch Anreize erreichen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Harte Verbote haben oft unerwünschte Nebenwirkungen, die man vorher nicht bedacht hat.

Vorschriften für erneuerbare Energien lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Neue Atomkraftwerke bauen dürfen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wenn die Notwendigkeit dazu besteht. Wie oben ausgeführt, bin ich der Meinung, dass harte Verbote verzerrend wirken und unerwartete Konsequenzen haben können.

Umfassendes Service-Public-Angebot

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Dies wirkt der Verstädterung und Konzentration auf Ballungszentren entgegen.

Progressive Stromtarife einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Aber es kommt auf die Ausgestaltung an.

Umweltschutz

Schutzbestimmungen für Grossraubtiere lockern

Nein Eher nein Eher ja Ja

Direktzahlungen für Landwirtschaftsbetriebe

Nein Eher nein Eher ja Ja

Strengere Tierschutzregelungen für Nutztiere einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Landesfläche zur Biodiversitätssicherung zur Verfügung stellen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einwegplastik verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Nachhaltigere Nutzung elektronischer Geräte

Nein Eher nein Eher ja Ja

Demokratie, Medien & Digitalisierung

Mobilfunknetz (5G)

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

5G verbessert Mobilfunknutzung und Effizienz, senkt Strahlenbelastung und Energieverbrauch, insbesondere von Smartphones.

Digitalisierung staatlicher Dienstleistungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Digitalisierung verbessert Prozesse. Für das gesellschaftliche Wohl muss eine schweizweite IT- und Datenstrategie transparente Datennutzung definieren. Gemeinsame Datenstandards und Interoperabilität sind für Bund, Kantone und Ämter essentiell, um IT-Lösungen effektiv zu teilen.

Stärkere Regulierung grosser Internetplattformen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nur bei Marktversagen und keine Regulierung auf Vorrat.

Fernseh- und Radiogebühren reduzieren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Medienvielfalt, Qualitätsjournalismus und regionale Medien sind wichtig und eine solche Massnahme zu extrem. Doch braucht es sicherlich Innovationen in diesem Bereich.

Stimmrechtsalter auf 16 Jahre senken

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Junge Menschen sollten frühzeitig Einfluss auf Zukunftsentscheidungen, wie Altersvorsorge und Umwelt-, Klima-, und Energiepolitik, nehmen können. Auch eine frühere Sensibilisierung auf Politik ist erwünscht.

Fakultatives Finanzreferendum gegen Bundesausgaben einführen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wir fordern ein fakultatives Finanzreferendum für einen ausgeglichenen Staatshaushalt, um Schulden für Nachkommen zu vermeiden. Eine niedrige Staatsquote ist zu bewahren, mit klaren Ausgabenprioritäten und geplantem Verzicht bei Haushaltssanierungen.

Sicherheit & Armee

Armee-Sollbestand auf mindestens 120’000 Soldat/-innen ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wir anerkennen die Notwendigkeit einer Landesverteidigung in Form einer schlanken und kosteneffizienten Milizarmee.

Zusammenarbeit Schweizer Armee mit NATO ausbauen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz bleibt militärisch neutral, fördert aber EU- und NATO-Zusammenarbeit, um Verteidigungsfähigkeit sicherzustellen. Sie muss an der europäischen Sicherheitsarchitektur teilhaben, mit gewährleisteter Interoperabilität der Schweizer Armee mit NATO- und EU-Truppen.

Wiederausfuhr von Schweizer Waffen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz soll Rüstungsgüter nur an demokratische, völkerrechtswidrig angegriffene Staaten wiederausführen. Kein Export an kriegführende Länder, Länder in Bürgerkrieg oder Länder mit systematischen Menschenrechtsverletzungen.

Automatische Gesichtserkennung im öffentlichen Raum verbieten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Gesetzestreuen Menschen sollte Vertrauen und Privatsphäre garantiert werden, da diese ein wichtiger Teil unserer Freiheit sind und nicht leichtfertig eingeschränkt werden sollten.

Schengen-Abkommen kündigen und verstärkte Personenkontrollen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz, geographisch und kulturell in Europa und eng mit der EU verbunden, benötigt gute Zusammenarbeit. Dies fördert bilaterale Beziehungen, EU-anerkannten Frieden und Wohlstand. Der bilaterale Weg soll weiterentwickelt werden; eine Kündigung des Schengen-Abkommens ist nicht sinnvoll.

Aussenbeziehungen

Engere Beziehungen zur EU anstreben

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Als Teil Europas teilt die Schweiz EU-Grundwerte und profitiert stark von der Integration in den Binnenmarkt, mit 58% Handelsvolumen dort. Offene Grenzen und geregelte Beziehungen zu europäischen Nachbarn sind für den Schweizer Wohlstand zentral.

Umfassendes Freihandelsabkommen mit den USA

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Für die weltoffene, exportorientierte Schweiz ist fairer und nachhaltiger Handel zentral, da er global Frieden und Wohlstand fördert.

Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wir befürworten, dass Unternehmen weltweit demokratische Prinzipien, Menschenrechte, sowie Klima- und Umweltschutz beachten. Wir setzen uns für Reformen ein, um internationalen Schutz von Menschenrechten und Umwelt aktiv zu fördern.

Bilaterale Verträge mit der EU kündigen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Als geographischer und kultureller Teil Europas mit starker EU-Verbindung, ist der bilaterale Weg und dessen Entwicklung im Interesse der Schweiz. Die Integration in den europäischen Binnenmarkt sowie offene Grenzen und geregelte Beziehungen sind zentral für ihren Wohlstand.

Zu strikter Auslegung der Neutralität zurückkehren

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Umfeld für die traditionelle Neutralität der Schweiz hat sich verändert. Wir unterstützen das aktive Engagement der Schweiz in Konflikten, mit humanitärer Hilfe im Vordergrund, über einer engen Auslegung der Neutralität.

Werthaltungen

Staatliche Sicherheitsmassnahmen

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Wir sollten dem Ausbau des Überwachungsstaates rechtzeitig Einhalt gebieten.

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Natürlich nur, solange auch der Umwelt und sozialen Aspekten wie z.B. Menschenrechten Rechnung getragen wird, und somit der Aspekt der Nachhaltigkeit berücksichtigt wird.

Einkommens- und Vermögensunterschiede ausgleichen

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Grundsätzlich besteht eine Notwendigkeit. Es kommt aber auf die konkrete Situation und Ausgestaltung an.

Elternteil Vollzeit zu Hause

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Es gibt viele verschiedene förderliche Formen der Kinderbetreuung.

Digitalisierung bietet mehr Chancen als Risiken

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Es müssen aber Grenzen gesetzt werden wie z.B. bei der Gesichtserkennung.

Die Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Es kommt auf die Schwere des Falles an. Schwer psychisch gestörte Kriminelle sollten nicht auf die Gesellschaft losgelassen werden.

Stärkerer Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Ambitionierter Umweltschutz und starke Wirtschaft gehen Hand in Hand. Mangelhafter Umweltschutz schadet der Wirtschaft langfristig. Eine starke Wirtschaft kann Umweltschutzmassnahmen finanzieren, doch kurzfristige Gewinne dürfen nicht zu langfristigen Umweltschäden führen.

Bundesbudget

Soziale Wohlfahrt: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Der Staat sollte Eigenverantwortung und Solidarität stärken, ohne vollständig die Verantwortung zu übernehmen. Bedürftige erhalten in Notlagen Unterstützung für ein menschenwürdiges Leben. Diese sollte massvoll, bedarfsgerecht und arbeitsmarktfördernd sein.

Bildung und Forschung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Bildungsqualität beeinflusst Lebenswege und sozialen Aufstieg massiv und ist das Fundament für Forschritt. Sie vermittelt das Wissen für gesellschaftliche Teilhabe und Arbeitsmarkterfolg. Moderne Hochschulen und optimale Forschungsbedingungen fördern Innovation, Fortschritt und bieten neue Chancen zur Bekämpfung globaler Herausforderungen.

Landwirtschaft: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Zur Förderung von Unternehmertum, Innovation und Umweltqualität braucht es weniger, aber gezieltere staatliche Finanzen, indem schädliche Anreize beseitigt werden. Gemeinwirtschaftliche und ökologische Leistungen, wie Kulturlandschaftspflege und Artenvielfalt, sollten stärker entschädigt werden.

Öffentlicher Verkehr: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Zur Reduzierung von Lärm und Umweltbelastungen tragen neben öffentlichem Verkehr auch erneuerbare Elektromobilität und neue Technologien bei. Home-Office und moderne Kommunikationsmittel können zudem den Arbeitsverkehr verringern.

Strassenverkehr (motorisierter Individualverkehr): mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Um nachhaltige Mobilität zu fördern, sollen Wohnen, Arbeit, Freizeit und Konsum näher zusammengebracht werden. Kosten müssen vom Verursacher getragen werden, mit Anreizen für Sparsamkeit und verantwortungsvolles Handeln. Ein umfassendes, fiskal- und staatsquotenneutrales Mobility-Pricing ist daher ein Schlüsselelement der grünliberalen Verkehrspolitik.

Öffentliche Sicherheit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Grundrechte wie persönliche Freiheit, Unversehrtheit und Eigentum müssen geschützt werden. Bei Versagen der Eigenverantwortung tritt der Staat ein und bestraft Vergehen. Absolute Sicherheit ist in einer freien Gesellschaft nicht gewährleistet. Staatsschutzmassnahmen erfordern eine gesetzliche Grundlage und politische Kontrolle.

Landesverteidigung: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Die Notwendigkeit einer schlanken, kosteneffizienten Milizarmee wird anerkannt. Deren Auftrag und Struktur müssen jedoch aktuellen und zukünftigen Risiken, wie Cybergefahren und Terrorismus, Schutz kritischer Infrastrukturen und Hilfseinsätze bei Umweltkatastrophen, angepasst werden.

Entwicklungszusammenarbeit: mehr/weniger ausgeben

1 2 3 4 5
Kommentar

Wir unterstützen eine nachhaltige, bilaterale und multilaterale Entwicklungszusammenarbeit. Ein effizienter, zielgerichteter und transparenter Mitteleinsatz ist notwendig. Kohärente Entwicklungspolitik bedeutet auch, Exportsubventionen abzuschaffen und Entwicklungsländern Zugang zum Schweizer Markt zu gewähren.

Zurück zum Dashboard