Marco Nuzzi

FDP.Die Liberalen | Bisher

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Sozialstaat & Familie

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

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Einen generellen Mindestanteil an preisgünstigem Wohnraum bei Neubauprojekten lehne ich ab. Der Anteil an Genossenschaftswohnungen ist in Illnau-Effretikon weiterhin überdurschnittlich. Punktuelle Massnahmen auf städtischem Grund sind jedoch denkbar und sinnvoll (z.B. Areal Grendelbachstrasse).

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

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Die Stadt betreibt bereits eine aktive Bodenpolitik (insbesondere für städtische Aufgaben wie z.B. Sozialwohnungen oder für strategische Zwecke z.B. als Tauschobjekt), jedoch nicht ausschliesslich für den Erhalt von bezahlbarem Wohnraum.

Barrierefreies Wohnen

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Die Bestrebungen in dieser Thematik von Seiten Stadt und Private sind m.E. bereits sehr weit fortgeschritten. Einen weiteren Ausbau sehe ich aktuell als nicht notwendig.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Entspricht der heutigen Praxis.

Ausbau Elternzeit

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Kinderwunsch ist eine persönliche Angelegenheit. Entsprechend sehe ich hier auch die Eltern in der Pflicht, selber etwas dazu beizutragen. Wir haben drei Kinder und haben uns damals eine zusätzliche Auszeit genommen (unbezahlter Urlaub).

Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

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Die Schule der Stadt Illnau-Effretikon hat bereits heute ein sehr ausgebautes und breites Angebot, welches insbesondere Familien mit geringem Einkommen oder Fremdsprachen unterstützt. Einen weiteren Ausbau sehe ich aktuell als nicht notwendig.

Separativer Unterricht

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Grundsätzlich ja. Aktuell erscheinen mir die Herausforderungen im Schulalltag für viele Beteiligten als sehr hoch. Entsprechend sind gewisse eingeführten Strukturen zu überdenken. Die gänzliche Abschaffung der integrativen Schule würde ich hingegen ablehnen. Es braucht eine gesunde Balance und Verhältnismässigkeit.

Sprachliche Frühförderung

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Die künftigen Vorteile überwiegen die Aufwendungen, entsprechend soll weiterhin daran festgehalten werden.

Ausbau Kinderbetreuung

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Die Stadt leistet bereits heute einen wesentlichen Beitrag dazu, insbesondere für Eltern mit schwächerem Einkommen. In der Pflicht sehe ich diesbezüglich vermehrt die Wirtschaft, welche besonders von einer ausgebauten Betreuung profitiert. Einen weiteren rein finanziellen Ausbau sehe ich aktuell als nicht notwendig. Das Angebot der schulergänzenden Betreuung wird unabhängig davon regelmässig geprüft und angepasst.

Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

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Die Anforderungen an die Kenntnisse der Landessprache wirken heute eher als zu tief und sollten erhöht werden (betrifft primär die gesprochene Sprache). Zur gesellschaftlichen Integration gehören auch gewisse Pflichten, wie z.B. die Wehrpflicht; es braucht hürden, damit diese Pflicht nicht umgangen werden kann.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Das Angebot ist bereits heute sehr gut ausgebaut in Illnau-Effretikon. Ein Ausbau sehe ich aktuell als nicht notwendig.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Das Stimmrecht ist in der Schweiz ein hohes Gut. Der Abschluss der Integration erfolgt über das Bürgerrecht, mit diesem sind Pflichten und Rechte verbunden, wie z.B. das Stimmrecht.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Es liegt in der Kompetenz des Bundes, entsprechend steht er in der Pflicht. Die aktuelle Quote im Kanton Zürich ist bereits sehr hoch und schafft viele Herausforderungen für die Stadt.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Eine Kündigung der aktuellen Verträge, notabene ohne den Ausgang der neuen Verhandlungen zu kennen, wäre fatal für die gesamte Schweiz.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Ausbau Kulturförderung

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Die aktuellen Mittel für die Kultuförderung sind adäquat eingesetzt. Punktuell wird in Jahren mit mehr bzw. grösseren Anlässen das Budget entsprechend angepasst. Mehr finanzielle Mittel würde das Angebot nicht automatisch erhöhen. Hingegen sollte geprüft werden, ob über den Finanzausgleich mehr Mittel für Kulturangebote fliessen bzw. das Angebot entsprechend berücksichtigt wird.

Mehr Mittel für Jugendarbeit

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Der Idee der aufsuchenden und mobilen Jugendarbeit stehe ich grundsätzlich offen gegenüber. Ein höhere Finanzierung des heutigen Angebots ist aktuell jedoch nicht realistisch.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Ein Verbot ergibt für die Stadt Illnau-Effretikon keinen Sinn, zumal sich die aktuelle Praxis der Stadt an die Schreibregelung des Bundes orientiert (ohne Genderstern oder ähnlichen Zeichen).

Legalisierung von Cannabis

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Finanzen & Steuern

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Eine bewährte Praxis und Tradition, welche beibehalten werden soll.

Steuererhöhung

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Gemäss Finanzplan des Stadtrates.

Verkauf Werkhofareal ohne Auflagen

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Gemäss Gegenvorschlag des Stadtrates zum Verkauf des Areals mit Auflagen.

Verschärfte Sparmassnahmen

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Aktuell sehe ich (noch) keine Notwendigkeit. Die Lage muss jedoch weiterhin beobachtet werden. Zudem muss zwingend der kantonale Finanzausgleich überprüft werden, hinsichtlich der Berücksichtigung der Ausgaben der Gemeinden im Bereich Soziales, Kultur und Sport (wird aktuell gar nicht berücksichtigt).

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

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Die Stadt Illnau-Effretikon muss weiterhin im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtungen funktionieren können.

Wirtschaft & Arbeit

Unterstützung lokales Gewerbe

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Eine direkte Beteiligung lehne ich klar ab und ist m.W. auch gar nicht erwünscht, da diese wohl auch an Auflagen gebunden wäre. Die Stadt soll weiterhin optimale Rahmenbedingungen für das lokale Gewerbe schaffen und wenn immer möglich bei Vergaben berücksichtigen.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Es gelten die übergeordneten gesetzlichen Bestimmungen.

Einführung Mindestlohn

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Bevorzugung lokaler Anbieter

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Wobei zu berücksichtigen ist, dass Firmen auch dankbar sind, wenn andere Gemeinden ihre Dienstleistungen in Anspruch nehmen.

Umwelt & Energie

Massnahmen für Biodiversität

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Im Rahmen der bisher beschlossenen Massnahmen.

Tiefe Investitionskosten

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Nachhaltigkeit beinhaltet stets auch die Dimension der Ökonomie. Entsprechend ist es selbstredend, dass ein Bauwerk über die Lebensjahre nachhaltig in allen drei Dimensionen (Öklogie, Ökonomie und Gesellschaft) sein muss.

Förderung nachhaltiger Ernährung

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Ist bereits heute Bestandteil vom Lehrplan, einen weiteren Ausbau sehe ich als nicht notwendig und verdrängt andere Lektionen. Hingegen soll frühzeitig und aufklärend (wertneutral und ohne Ideologie/Missionierung) auf die aktuelle Bedrohungslagen der Welt/Schweiz hingewiesen werden (Klimawandel, Ernährungssicherheit, Konflikte/Kriege, etc.).

Ausbau Fernwärme

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Im Rahmen der aktuellen Massnahmen.

Förderung Elektromobilität

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Im Rahmen der bisher beschlossenen Massnahmen und Förderprogramms. Ladestationen werden bereits vermehrt ausgebaut. Alles weitere ist Sache von Drittanbietern, zumal die Stadt über kein eigenes Werk verfügt. Die Verbilligung von Strom und Parkplätzen würde ich klar ablehnen, da ich keine Notwendigkeit sehe.

Verkehr & Raumplanung

Lockerung Denkmal- und Heimatschutz

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Der Denkmalschutz greift heute zu stark und zu detailliert ein, es braucht zwingend wieder etwas mehr Gestaltungsspielraum für Stadt und Private.

Verdichtetes Bauen

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Förderung Fuss- und Veloverkehr

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Im Rahmen der aktuell vorgesehenen Massnahmen (z.B. Schwachstellenanalyse). Kein weiterer Ausbau als bereits vorgesehen. Evtl. punktuelle Ergänzungen / Verbesserungen insbesondere bezüglich Sicherheit.

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Im Rahmen der aktuell vorgesehenen Massnahmen (z.B. Schwachstellenanalyse). Kein zusätzlichen Massnahmen. Evtl. punktuelle Ergänzungen / Verbesserungen insbesondere bezüglich Sicherheit. Im Zentrum Effretikon stehen die Schaffung von oberirdischen Kurzzeitparkplätzen im Vordergrund, welche sich jedoch teilweise auf kantonalem Grundstück befinden. Die Stadt muss sich für beim Kanton dafür einsetzen.

ÖV-Ausbau

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Im Rahmen der aktuell vorgesehenen Massnahmen. Es findet in naher Zukunft bereits ein Ausbau statt.

Ausbau Tempo 30

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Nur punktuell und sofern von besonderem Interesse, wie z.B. Bahnhofstrasse im Zentrum Effretikon.

Politisches System & Digitalisierung

Geschlechterbalance in Kaderstellen

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Es zählen einzig Leistung, Kompetenzen und Fähigkeiten.

Digitale Stadtverwaltung

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Gemäss der aktuell geplanten Massnahmen, wobei Dienstleistungen weiterhin auch physisch bzw. persönlich vor Ort (zumindest in naher Zukunft) angeboten werden müssen.

Strikte Neutralitätspolitik

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im Rahmen der aktuellen Interpretation.

Sicherheit & Polizei

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Im Rahmen der aktuellen Massnahmen und gestützt auf übergeordnete Kampagnen.

Ausbau Videoüberwachung

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Keinen generellen Ausbau. Höchstens an punktuellen Hot-Spots, nachdem alle anderen, milderen Massnahmen nicht gegriffen haben.

Erhöhte Polizeipräsenz

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Im Rahmen der bisher beschlossenen Massnahmen und verfügbaren Ressourcen.

Ausbau Geschwindigkeitskontrollen

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Im Rahmen der bisher beschlossenen Massnahmen und wo die Sicherheit gefährdet ist.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Der aktuelle Handelskrieg mit den USA zeigt exemplarisch, dass eine Abkehr der freien Marktwirtschaft zur Vernichtung von weltweitem Wohlstand führt.

Staatliche Umverteilung

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Bestrafung von Kriminellen

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Bei höherem Schweregrad des Delikts ist die Bestrafung (und v.a. Verwahrung) der Person wichtiger.

Umweltschutz

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Wirtschaftswachstum bedingt Sicherheit (inkl. Umweltschutz), entsprechend schliesst das Eine das Andere langfristig nicht aus.

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