Balthasar Glättli

Grüne

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schutz vor Mieterhöhungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhung Sozialausgaben

Nein Eher nein Eher ja Ja

Senkung Gesundheitskosten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Erste Priorität haben gerechtere Prämien: also einkommensabhängige Prämien statt Pro-Kopf-Prämien. Die GRÜNEN verlangen auf eidgenössischer Ebene die Einführung von einkommensabhängigen Prämien. Als Zwischenlösung für bezahlbare Prämien unterstützten wir die von den Zürcher:innen am 25.11.2025 angenommene Stadtzürcher Prämienentlastungs-Initiative.

Finanzielle Limiten bei Wohnungsvergabe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die bestehenden Limiten sind aber auch künftig durchzusetzen. Gestärkt werden muss aber die Einforderung korrekter (nicht überhöhter) MIetzinse. Dies fordert unter anderem die Mietpreis-Initiative des Mieter:innenverbands, die ich unterstütze.

Betreuungsgutscheine statt Kita-Subventionen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Subjektfinanzierung bringt bloss mehr Bürokratie für die Eltern.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wichtig ist, dass genügend Ressourcen im Klassenzimmer zur Verfügung stehen (vgl. Frage 3 weiter unten).

Beibehaltung Schulnoten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Mehr schulische Ressourcen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erweiterte Kita-Subventionen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Schweiz hat laut OECD-Berichten die höchsten Kosten aller OECD-Staaten für familienergänzende Kinderbetreuung, die oft ca. 26 % bis 46 % des Einkommens verschlingen.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja zu gleichen Bildungsschancen gerade für Kinder in Familien mit geringem Einkommen - dazu gehört zum Beispiel die Einführung der Tagesschule mit individueller Lernzeit (ILZ) in der Schule. Gute Betreuung und Lernunterstützung an der Schule ist aber vermutlich zielführender als die als Beispiel erwähnten Gutscheine.

Migration & Integration

Kündigung Bilaterale Verträge

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Kommentar

Die Bilateralen Verträge müssen vielmehr mit den Bilateralen III zukunftssicher ausgestaltet werden.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Kommentar

Leider kann die Stadt Zürich dies nicht ohne eine Änderung der kantonalen Gesetze einführen. Ich plädiere - bis zur Einführung des Stimm- und Wahlrechts für hier ansässige Ausländer:innen - für eine Stärkung des Ausländer:innenrats und für die Einführung von losbasierten Bevölkerungsräten, welche verbindliche Inputs in die städtische Politik einbringen können. Bevölkerungsräte sollen die ganze Bevölkerung abbilden (Menschen mit/ohne CH-Pass, Geschlechter, Alter, Einkommen, BIldungsgrad etc.)

Abschaffung Wohnsitzpflicht

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Kommentar

In unserer Zeit wird von Arbeitnehmenden verlangt, flexibel zu sein bei der Arbeitssuche. Dazu gehört auch die Bereitschaft, ggf. umzuziehen. Dies sollte die Einbürgerung nicht auf Feld eins zurücksetzen. Um kommunale Mindestwohnsitzdauer von 2 Jahren für über 25jährige aufzuheben, müsste aber das kantonale Bürgerrechtsgesetz geändert werden. Ich wäre hier dafür.

Ausbau Integrationsangebote

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Obligatorische Integrationskurse

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Kommentar

Das Angebot muss aber genug attraktiv sein, zB auch für Mütter (oder Väter) mit Betreuungsaufgaben.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Vergünstigte Geschlechtskrankheiten-Tests

Nein Eher nein Eher ja Ja

Überdeckung umstrittener Darstellungen

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Förderung freier Kulturszene

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Einschränkung kommerzieller Werbung

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Kommentar

Im Wettbewerb von Produkten und Dienstleistungen sollten sich jene Angebote durchsetzen, die gut sind und weiter empfohlen werden - und nicht jene, welche besonders clevere oder laute Werbung machen.

Massnahmen gegen Hausbesetzungen

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Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Kommentar

Die Politik der ruhigen Hand in Steuerfragen ist besser als ein Hüst und Hott. Zudem ist der Steuerfuss offensichtlich nicht die relevanteste Grösse für die Ansiedlung neuer Steuerzahlenden/Firmen.

Investitionsobergrenze

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Ich setze mich aber ein für eine Obergrenze, welche weiterhin genügend hohe Investitionen in Kernbereichen (wie Klimaschutz/Wärmewende/Solaroffensive, aber auch Liegenschaftenkauf) ermöglicht und keine laufenden Projekte abwürgt. Die Aufnahme von Fremdkapital auch im Ausland ist zu prüfen.

Einstellungsstopp Stadtverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wirtschaft & Arbeit

Einschränkung Kurzzeitvermietungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Der kommerzielle Missbrauch von Wohnraum ist zu stoppen. Zulässig sein soll nur noch echtes AirBnB, wenn also zB Menschen, die eine Wohnung bewohnen, diese während ihrer Ferien kurzzeitig anderen Menschen vermieten/untervermieten.

Lohngleichheit Frauen/Männer

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Lohnobergrenze

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es ist für mich schwer verständlich, warum z.B. die Präsidentin der Kunsthausstiftung (das Kunsthaus ist städtisch subventioniert) mehr verdienen soll als die Stadtpräsidentin.

Verkauf Energie 360°

Nein Eher nein Eher ja Ja

Bessere Arbeitsbedingungen Stadtpersonal

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Im Vordergrund stehen hier für mich die Arbeitsbedingungen, Planbarkeit von Einsätzen etc.

Verkehr & Raumplanung

Verdichtetes Bauen

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Kommentar

Zusätzliche Ausnutzung muss zwingend verbunden werden mit der Pflicht, Wohnraum in Kostenmiete anzubieten und mit einer Überprüfung der Einhaltung der Kostenmiete. Andernfalls führt Verdichtung zwar allenfalls zu grösseren und vielleicht auch zu mehr Wohnungen, aber nicht zu mehr BEZAHLBAREN Wohnungen.

Superblocks

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Autofreier Hauptbahnhof

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Vorrang Veloverkehr

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Umnutzung Gewerbe- zu Wohnraum

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Erhalt Parkplätze

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Nachtflugverbot

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Umwelt & Energie

Begrünung Stadtraum

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Kommentar

Entsiegelung und Begrünung ist zentral, um die Stadt resilienter (widerstandsfähiger) zu machen gegenüber den Herausforderungen der Klimakrise: mehr Hitzeperioden und mehr Starkniederschläge. Die Massnahmen machen die Stadt auch attraktiver.

Entsorgungscoupons

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Förderung privater Solaranlagen

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Die Stadt Zürich braucht eine Solaroffensive und auch eine Effizienzoffensive, damit weniger Strom ohne Nutzen verbraucht wird. Dazu braucht es einen guten Mix von Instrumenten (planerisch, Beratung, einfache Servicemodelle für die Eigentümer:innen, finanzielle Einmal-Förderung und/oder Fördertarife).

Ausbau mobiler Recyclinghöfe

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Politisches System & Digitalisierung

Engere Beziehungen zur EU

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Verkleinerung Stadtrat

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Transparente Kampagnenfinanzierung

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Eigentlich wurde dies ja bereits beschlossen, leider ist die Umsetzung pendent...

Digitale Stadtverwaltung

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Ich bin stark für eine sichere und bürger:innennahe Digitalisierung. Gleichzeitig bin im Grundsatz für das Recht, staatliche Leistungen auf analogem Weg in Anspruch zu nehmen. Dies ist für nicht IT-affine Gruppen sinnvoll. In spezifischen Fällen soll es aber Ausnahmen geben können.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Klar dafür, Internationale Zusammenarbeit (IZA) durch die Stadt Zürich hat auch eine lange Tradition und wurde so auch von den Stimmberechtigten bestätigt. Allerdings ist IZA primär eine Aufgabe der Eidgenossenschaft: und sie darf dort nicht zusammengespart werden. Sprich: JA zu zusätzlicher IZA durch die Stadt. Nein zur Verlagerung der IZA vom Bund auf Kantone und Gemeinden.

Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Verbot automatisierter Gesichtserkennung

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Taser-Ausrüstung (Polizei)

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Engagement gegen häusliche Gewalt

Nein Eher nein Eher ja Ja

Antirassismus- und Deeskalationstrainings (Polizei)

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhöhte Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Wer von einer freien Marktwirtschaft profitiert, hängt wesentlich von der konkreten Ausgestaltung der Rahmenbedingungen ab. Ein zu schwaches Wettbewerbsrecht zum Beispiel ist zum Nutzen der Konzerne und zum Schaden der KMU. Und eine Marktwirtschaft nach dem Motto "Gewinne privat, die Lasten dem Staat" ist nicht zum Wohle aller.

Staatliche Umverteilung

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Bestrafung Krimineller

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Die Bestrafung von Kriminellen ist zwingend. Aber das Ziel muss die Resozialisierung sein.

Umweltschutz

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Der hier aufgestellte Gegensatz zwischen Umweltschutz und Wirtschaftswachstum ist falsch. Die teure Beseitigung von Umweltschäden trägt zwar zum BIP Wachstum bei (=Wirtschaftswachstum). Aber Umweltverschmutzung und Klimakrise schaffen langfristig nicht Wohlstand, sondern vernichten echten Wohlstand und führen auch zu hohen Gesundheitskosten (=Wirtschaftswachstum), die nicht im Interesse der Allgemeinheit sind.

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