Petra Bättig

FDP.Die Liberalen | Bisher

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

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Massnahmen gegen Leerkündigungen

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Leerkündigungen sind für Betroffene hart. Zusätzliche Bewilligungspflichten oder Mietzinsdeckel lösen das Grundproblem aber kaum und bremsen nötige Sanierungen sowie Investitionen. Sinnvoller sind mehr Wohnraum durch Verdichtung und schnellere Verfahren, und Unterstützung in Härtefällen, wie es das bereits gibt, statt neue städtische Regulierungen.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Unsere Mitarbeitenden sind sehr nah dran und treffen sich regelmässig mit ihren Klientinnen und Klienten. Dies ist wirkungsvoller als Sozialdetektiv/-innen.

Ausbau Kinderbetreuung

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Nach Annahme der neuen FEB Verordnung können wir genügend Kitaplätze subventionieren. Zudem werden diese verstärkt dort subventioniert, wo dies besonders nötig ist.

Privatisierung Alters-und Pflegeheime

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Diese Möglichkeit soll genauer untersucht werden.

Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

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Die Stadt tut schon sehr viel, für gute Bildungschancen. So werden zum Beispiel möglichst alle Kinder von Asylsuchenden in Kitas betreut, damit sie rasch unsere Sprache und unsere Gegebenheiten kennenlernen und den Übergang in den Kindergarten gut schaffen.

Separativer Unterricht

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Wir sehen, wie das aktuelle Schulmodell mit vielen Kindern mit speziellen Bedürfnissen an Grenzen stösst. Kinder mit mehr Unterstützungsbedarf können in Förderklassen gezielt gefördert werden. Somit ist auch das ein Beitrag zur Chancengleichheit.

Sprachliche Frühförderung

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Je früher Kinder eine Sprache und den Umgang in einer Gruppe lernen, desto einfacher für alle - auch für die anschliessende Einschulung. Diese Massnahme ist deshalb effizient und kostengünstig, wenn sie nach Bedarf eingesetzt wird.

Tagesschulen

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Tagesschulen sind ein wichtiger Standortfaktor. Dank dem gut ausgebauten Betreuungssystem, das bereits vorhanden ist, braucht es diese aber nicht an jedem Standort.

Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

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Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Uster verfügt bereits über wirksame Integrationsangebote – von Deutschkursen über soziale und berufliche Integration bis zur Bewerbungswerkstatt. Zusätzliche Mittel könnten eingesetzt werden für die frühe, verbindliche Sprachförderung von Kindern, damit Schule gelingt und spätere Folgekosten sinken.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Die Schweiz nimmt Schutzbedürftige nach festgelegten Kontingenten auf. Resettlement kann gefährliche Fluchtwege verhindern, Schlepper entziehen und besonders gefährdete Menschen (z.B. Frauen und Familien) geschützt in die Gemeinden bringen. Je früher der Start in Sprache, Schule und Arbeit gelingt, desto schneller die Integration – und desto geringer die Folgekosten. Voraussetzung: klare Kriterien und Aufnahme nur bei ausgewiesenem Schutzanspruch.

Kündigung Bilaterale Verträge

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Die bilateralen Verträge sind immer noch ein Erfolg und sichern der Schweiz Marktzugang, Forschung und Zusammenarbeit. Eine Kündigung wäre riskant und würde Unsicherheit für Wirtschaft und Arbeitsplätze schaffen. Darum lieber den bilateralen Weg stabilisieren und Bürokratie bei der Umsetzung wo immer möglich begrenzen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

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Mehr Mittel für Jugendarbeit

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Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Feuerwerkverbot

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Halteplätze Fahrende

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Finanzen & Steuern

Entwicklungszusammenarbeit

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Steuererhöhung

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Verschärfte Sparmassnahmen

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Einfrierung Stellenbestand

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Uster soll keinen unbegrenzten Personalausbau betreiben. Neue Stellen dürfen nur entstehen, wenn Aufgaben nachweislich zunehmen, wie z.B. durch neue gesetzliche Vorgaben, Entscheide von Gemeinderat/Volk oder ausserordentliche Lagen. Genau so prüfen wir heute bereits sehr konsequent. Durch Digitalisierung und effizientere Prozesse konnten wir zusätzliches Wachstum teilweise vermeiden. Ein starres Einfrieren würde jedoch nötige Weiterentwicklung blockieren.

Wirtschaft & Arbeit

Weniger Regulierungen für Gewerbe

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Lohngleichheit Frauen/Männer

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Das ist nicht Aufgabe der Stadt sondern ist bereits staatlich geregelt.

Einführung Mindestlohn

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Public-Private-Partnerships

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Das wäre wünschenswert, soll aber nicht als als zusätzliche Auflage Innovation verhindern.

Umwelt & Energie

Massnahmen für Biodiversität

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Es gibt bereits sehr viele Massnahmen, die funktionieren. Diese sollen weitergeführt werden.

Tiefe Investitionskosten

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Entscheidend ist die Wirtschaftlichkeit über den ganzen Lebenszyklus: Bau, Betrieb, Unterhalt und Energie. Billige Lösungen können später hohe Folgekosten verursachen. Uster soll solide, zweckmässig und kostenbewusst bauen und dort in Nachhaltigkeit investieren, wo sie nachweislich am meisten bringt und langfristig Kosten spart.

Weniger Nachhaltigkeitsmassnahmen

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Uster hat bei der Nachhaltigkeit heute eine gute Balance. Kampagnen und Massnahmen sollen n einen klaren Nutzen bringen: messbar, zielorientiert und verhältnismässig. Deshalb: regelmässig kritisch prüfen, Prioritäten setzen und Unwirksames streichen. Auf nachhaltige Beschaffung und wirksame Massnahmen zu verzichten wäre jedoch kurzsichtig.

Förderung erneuerbarer Energien

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Mit dem Ökofonds der Energie Uster AG wird hier bereits viel getan.

Engagement gegen Fluglärm

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Raumplanung

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

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Es geht nicht nur um bezahlbaren Wohnraum, sondern auch um eine sinnvolle städtische Weiterentwicklung.

Lockerung Denkmal- und Heimatschutz

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Verdichtetes Bauen

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Verkehr

Ausbau Tempo 20/30

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Velowege statt Parkplätze

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ÖV-Ausbau

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Wir brauchen eine weitere Unterführung für den Individualverkehr und ÖV.

Politisches System & Digitalisierung

Verzicht Vorgaben zum Geschlechterverhältnis

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Entscheidend sind Qualifikation und Leistung. Aber eine Zielvorgabe für ausgewogene Teams ist sinnvoll: Gemischte Führungsteams bringen unterschiedliche Perspektiven, treffen bessere Entscheidungen und erhöhen die Attraktivität der Stadt als Arbeitgeberin. Deshalb sollen wir weiterhin aktiv dafür sorgen, dass bei gleicher Eignung beide Geschlechter faire Chancen haben.

Digitale Stadtverwaltung

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Sicherheit & Polizei

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Häusliche Gewalt ist ein gravierendes Problem. Uster unterstützt das Frauenhaus und arbeitet im Austausch mit Fachstellen, u.a. für Weiterbildungen und Prävention.

Ausbau Videoüberwachung

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Härtere Strafen für Sachbeschädigungen

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Staatliche Umverteilung

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Ein gutes soziales Netz ist nötig, damit Menschen bei Krankheit, Behinderung oder schlechten Startchancen aufgefangen werden. Es geht vor allem um Chancengerechtigkeit und Hilfe zur Selbstständigkeit, nicht aber um eine zusätzliche Ausweitung der Umverteilung. Entscheidend sind gute Bildung, effektive Integration in den Arbeitsmarkt und effiziente, finanzierbare Sozialwerke.

Bestrafung von Kriminellen

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In einem liberalen Rechtsstaat sind Sicherheit und Konsequenzen zentral, aber Wiedereingliederung senkt Rückfälle und schützt damit langfristig besser. Schutz der Bevölkerung und klare Konsequenzen sind zentral: schwere Gewalt- und Sexualdelikte müssen konsequent sanktioniert werden, mit wirksamen Massnahmen und ev. langfristiger Verwahrung.

Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum

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Ein wirksamer Umweltschutz ist nötig, darf aber Wachstum nicht um jeden Preis bremsen. Ziel muss sein, Klima- und Umweltschutzziele mit Innovation und Effizienz zu erreichen. Dafür brauchen wir Technologieneutrale Regeln, klare Anreize und eine pragmatische Umsetzung. Umwelt schützen und gleichzeitig Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze schützen!

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