Markus Zoller

Schweizerische Volkspartei | 02.089 | Bisher

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

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Massnahmen gegen Leerkündigungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

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Ausbau Kinderbetreuung

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Kommentar

Beiträge sind gut. Diese sind aber schon hoch und schaffen genügend Anreiz für Erwerbsleben. Somit sind diese wie bisher zu belassen. Die erwerbende Person kann das Familienreinkommen deutlich verbessern. Mehr Beiträge sind unfair gegenüber Personen, welche das Familienmodell nicht nutzen können und gegenüber dem bezahlenden Steuerzahler.

Privatisierung Alters-und Pflegeheime

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Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

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Separativer Unterricht

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Sprachliche Frühförderung

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Kommentar

Interesse an der Spracherlernung soll schon prioritär von der betroffenen Familie selber ausgehen. Es gibt zahlreiche Angebote für Fremdsprachige für die Spracherlernung. Gefahr dass eine solche Bemühung mit Spielgruppe in Sachen Spracherlernung ins Leere läuft.

Tagesschulen

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Tagesangebot je nach Schulkonstellation erwägbar. Aber nicht vollständig freiwilliges (unentgeltliches) Betreuungs-Angebot. Man beteiligt sich als Nutzer, wie es derzeit der Fall ist.

Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

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Einbürgerung darf mit einer Bemühung verbunden sein. Es soll nicht einfach eine formalistische Abwicklung sein. Der Bürger erhält wesentliche Rechte.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Aus bekannten Fällen sieht man, die Angebote sind gut. Bei eigenem Bemühen können Ausländer-/Innen sich gut integrieren, wie das zahlreich der Fall ist.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Kommentar

Man soll nicht einfach fürs Abwarten und ohne Bemühung beschenkt werden. Es wäre etwas unfair gegenüber Personen, die sich für eine Einbürgerung bemühen müssen.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Kündigung Bilaterale Verträge

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Bilaterale Verträge mit Staaten soll man aufrechterhalten oder abschliessen, Das Gesamtpaket der Bilateralen III mit der Gesamt-EU ist für unsern Staat schädlich, gerade auch für den Nahrungsmittelbereich.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

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Mehr Mittel für Jugendarbeit

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Kommentar

Der tatsächliche, zusätzliche Bedarf ist zu wenig erwiesen. Das Angebot wird bereits von der Stadt bezahlt. Es handelt sich um ein zusätzliches Wunschangebot und übersteigt die Kernaufgaben der Stadt.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Feuerwerkverbot

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Etwas Einschränkung wäre möglich.

Halteplätze Fahrende

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Es wäre allenfalls überregional zu organisieren. Die Nutzer erhielten klare Vorgaben.

Finanzen & Steuern

Entwicklungszusammenarbeit

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Gefahr der Versandung am falschen Ort. Besser Unterstützungsgelder regional (CH-Berge, nahes Ausland) einsetzen. Verantwortung für unsere Regionen übernehmen.

Steuererhöhung

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Es könnte vielerorts gespart werden.

Verschärfte Sparmassnahmen

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Einfrierung Stellenbestand

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Wirtschaft & Arbeit

Weniger Regulierungen für Gewerbe

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Lohngleichheit Frauen/Männer

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Es gibt auch viele weitere Ungleichheiten beim Vergleich von Gruppen. Im Grundsatz muss jede mündige Person bei Anstellung seine Kompetenz beweisen und seinen Lohn einfordern. Das kann schlecht der Staat übernehmen u. kontrollieren. Viele Stellen werden auch explizit mit Frauen besetzt, wo Männer wenig Chancen haben. Ungleichheiten können immer bestehen, sind aber zu relativieren.

Einführung Mindestlohn

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Public-Private-Partnerships

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Umwelt & Energie

Massnahmen für Biodiversität

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Weniger produktive Flächen können aufgewertet werden. Produktive Flächen in der Landwirtschafts-Zone müssen für die wertvolle Nahrungsmittel-Produktion erhalten bleiben.

Tiefe Investitionskosten

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Weniger Nachhaltigkeitsmassnahmen

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Es ist genau zu analysieren, was etwas bringt. In diesem Gebiet gibt es viele gut gemeinte Ideen mit verpuffender Wirkung.

Förderung erneuerbarer Energien

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Die natürliche Entwicklung mit Umstieg findet statt.

Engagement gegen Fluglärm

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Die Reduktion der Flüge würde hier helfen, das ist aber wohl unrealistisch beim heutigen Verhalten der Bewohner.

Raumplanung

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

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Lockerung Denkmal- und Heimatschutz

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d.h. Beschränkung der geschützten Objekte.

Verdichtetes Bauen

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Verkehr

Ausbau Tempo 20/30

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Gewisse Strassen können / sollen beruhigt werden und auf Tempo 30 gesetzt werden. D.h. aber nicht gerade, dass man deswegen auf den Wegen "Begegnungszonen" schaffen muss, das gibt es unzählige, aber einfach aus gegenseitiger Rücksicht aller Verkehrsteilnehmer.

Velowege statt Parkplätze

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Gewisse Veloabschnitte können verbessert werden. Das muss nicht auf Kosten der anderen gehen. Mit dem Velo kann man sich bereits sehr frei bewegen.

ÖV-Ausbau

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Ein ÖV-Angebot macht nur Sinn bei genügender Frequenz (Fahrgästen). Heutzutage hat man bereits deutlich mehr Fortbewegungsmittel (z.B. E-Bike), die für Kurzstrecken zum ÖV-Anschluss gut genutzt werden können (klar nicht für alle Personen, z.B. Gebrechliche).

Förderung motorisierter Individualverkehr

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Der motorisierte Individualverkehr ist in der Stadt Uster extrem von einem "Stop and Go" betroffen (Hindernisse). Da Uster der Autobahn anliegt, ist es auch unsren Nachbarsgemeinden aus Solidarität geschuldet, dass diese ohne zuviel Behinderung die Autobahn erreichen können.

Politisches System & Digitalisierung

Verzicht Vorgaben zum Geschlechterverhältnis

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Digitale Stadtverwaltung

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Viele Personen bekunden Probleme mit der digitalen Welt, und diese funktioniert oft nicht verlässlich. Der direkte menschliche Kontakt führt häufig am schnellsten zum Ziel.

Sicherheit & Polizei

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Ausbau Videoüberwachung

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Bessere Differenzierung, wo Präsenz nötig wäre. Etwas Kulanz bei kleinen, versehentlichen Verstössen (Menschenverstand).

Härtere Strafen für Sachbeschädigungen

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Hier handelt es sich um gezielte, destruktive Energie.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Staatliche Umverteilung

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Er soll schon gewisse Ausgleiche schaffen, das macht er aber bereits in hohem Masse.

Bestrafung von Kriminellen

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Die wohlgemeinte Grundhaltung, der Mensch sei im Grunde genommen ja gut, trifft leider nicht auf alle zu.

Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum

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Kommentar

Man steht im Wirtschafts-Wettbewerb mit andern Volkswirtschaften. Wenn wir viel höhere Standards setzen, benachteiligen wir uns. Man muss auf den gemeinsamen Umweltschutz solidarisch mit den andern hinwirken.

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