Matthias Baumann

Grünliberale Partei | 04.138

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

Nein Eher nein Eher ja Ja

Massnahmen gegen Leerkündigungen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Kinderbetreuung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Solange dies nicht zur Erhöhung der Steuern des Mittelstandes führt, was die Massnahme verpuffen liesse.

Privatisierung Alters-und Pflegeheime

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Stadt muss dabei die Kostenhoheit behalten, es braucht ein Angebot für Rentner mit nur der AHV + EL oder Sozialhilfe. Sonst werden die Kosten einfach auf Sozialhilfetopf umgeschichtet und Rentner aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Ich würde deshalb eher eine Teilprivatisierung begrüssen, wo die Bewirtschaftung privatisiert wird. Es gibt heute genügend private Träger in der Region, die bezahlbaren sind rar (tlw. sind auch staatliche Pflegeheime mit bis 15000 CHF in der Region teuer).

Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Mit Inklusionsuntericht, Aufgabenstunden, Gymivorbereitung wird schon viel gemacht. Gutscheine führen wieder zu anderen Ungerechtheiten. Ausserdem sollte das Bildungssystem langfristigen Erfolg anstreben, da kann eine Lehre mit Selbständigkeit das Fundament für eine erfolgreiche(re) Laufbahn schaffen.

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sprachliche Frühförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Stadt kann nur Angebote schaffen, aber keinen Zwang durchsetzen, das müsste das Gesetz auf kantonaler Ebene regeln und könnte zu grossem Verwaltungsaufwand führen.

Tagesschulen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Integrationsförderung Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

Nein Eher nein Eher ja Ja

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Mehr Mittel für Jugendarbeit

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja

Feuerwerkverbot

Nein Eher nein Eher ja Ja

Halteplätze Fahrende

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Was machen wir bei mangelnder Nachfrage? Schliessen, Subventionieren, Preise erhöhen?

Finanzen & Steuern

Entwicklungszusammenarbeit

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Das ist Bundesangelegenheit => DEZA. Ich möchte alle Ausgaben vermeiden die eine Steuererhöhung in Uster bedüfen.

Steuererhöhung

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Verschärfte Sparmassnahmen

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Nicht deutlich, aber keine neuen Fässer ohne Boden. Mit 112% sind wir im unteren Teil des Kantons! Siehe https://www.zh.ch/de/steuern-finanzen/steuern/steuerstatistiken/aktuelle-gemeinde-steuerfuesse.html

Einfrierung Stellenbestand

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Die Verwaltung muss mit der Einwohneranzahl mitwachsen. Gleichzeitig ist die Verwaltung aufgefordert Effizienzsteigerungen wie z.B. Automatisierung, Online-Prozesse, gute Erklärungen auf der Website etc umzusetzen ohne Kundenorientierung/Hilfsbereitschaft zu verlieren.

Wirtschaft & Arbeit

Weniger Regulierungen für Gewerbe

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Lohngleichheit Frauen/Männer

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Geht in die Frage 1 hinein.

Einführung Mindestlohn

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Kantonale Aufgabe. Ich wäre aber für Transparenzpflicht bei der Lehrwahl, dass der Lohnvergleich transparent bei der Wahl des Lehrplatzes kommuniziert werden muss. Das ermöglicht eine eigenverantwortliche/umfassende Entscheidung.

Public-Private-Partnerships

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Grundsatz: Kosten sozialisieren, Profite privatisieren. Nein Danke. Siehe Ausland, ich habe noch nie ein PPP Projekt gesehen, das sich gelohnt hat für die Allgemeinheit.

Umwelt & Energie

Massnahmen für Biodiversität

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Absolut, gehört zu eine lebenswerten Stadt. Ohne finanzielle Anreize aber.

Tiefe Investitionskosten

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Nein, Langlebigkeit ist die günstigste Investionsform. Siehe Ausland, wo "cutting corners" gemacht wurde, muss teuer saniert werden.

Weniger Nachhaltigkeitsmassnahmen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Förderung erneuerbarer Energien

Nein Eher nein Eher ja Ja

Engagement gegen Fluglärm

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Wohnqualität ist Teil von einer lebenswerten Stadt.

Raumplanung

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

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Lockerung Denkmal- und Heimatschutz

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Ich bin zwiegespalten. Ich finde es wichtig, dass die Schweiz den Charme und typisches Aussehen behält. Situativ, vorgängig sollte entschieden werden und es sollte transparent und klar sein beim Hauskauf was man kauft. Die Zusammenarbeit von Heimatschutz mit Architekt sollte die Norm werden, anstatt langjährige Kriege vor Gerichten. Gleichzeitig sollte der Schutz eine notwendige Sanierung nicht verhindern, weil ein Haus, dass zusammenbrach hilft niemanden.

Verdichtetes Bauen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verkehr

Ausbau Tempo 20/30

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Quartiere zu beruhigen erhöht die Wohnqualität.

Velowege statt Parkplätze

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Ich wäre eher für Velo-Abkürzungsrouten durch Uster also eine Entflechtung der Verkehrsformen.

ÖV-Ausbau

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Wie oben angegeben, es braucht eine Verkehrssteuerung. In den Quartieren weniger Verkehr, die Priorisierung von Quartiereinfahrten bei Sammelachsen wie Winterthurerstr. Gleichzeitig sollte die Stadt Uster sich einsetzen, dass der Durchgangsverkehr die Stadt nicht lahmlegt. Z.B. die Unterführungen Winterthurerstr. endlich gebaut werden. Eine Stadt mit wenig Stau/Verkehrslärm ist eine Stadt mit Lebensqualität.

Politisches System & Digitalisierung

Verzicht Vorgaben zum Geschlechterverhältnis

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Digitale Stadtverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
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Es kann ein Mix angestrebt werden, wo die Einwohnerkontrolle/Telefonschalter hilft beim Ausfüllen des Formulars, das Beste aus beiden Welten zusammenführen.

Sicherheit & Polizei

Engagement gegen häusliche Gewalt

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Engagement ja, ohne finanzielle Mittel.

Ausbau Videoüberwachung

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Härtere Strafen für Sachbeschädigungen

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Härtere Bestrafung ist angebracht. Vorallem bei politischen Nachrichten/Aufrufen auf kahle Wände.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Gewisse Arbeit, obwohl wichtig für den Zusammenhalt der Gesellschaft wie z.B. Kultur wird teilw. zuwenig finanziell gewürdigt, das kann sehr ungerecht sein. Es kommt auf die Verteilung des CHF an, die aber sehr imperfekt ist. Es ist die Aufgabe des Staates gute Rahmenbedingungen zu setzen.

Staatliche Umverteilung

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Die Aufgabe des Staates sollte nicht Zwang sein, sondern die Rahmenbedingungen so zu bauen, dass alle Anreize richtigen Stelle liegen.

Bestrafung von Kriminellen

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Funktioniert nicht siehe Amerika.

Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum

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Die Wirtschaft darf nicht geschwächt werden, aber es darf auch kein Wachstum um jeden Preis sein.

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