Laura Marty-Iten

Alternative - die Grünen | 04.02
Kandidat:in zur Merkliste hinzufügen

Anmelden, um Kandidierende zu speichern

Sie können Kandidierende erst dann mit einem Lesezeichen speichern, wenn Sie sich angemeldet haben.

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Ergänzungsleistungen für Familien

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verschärfung Sozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die Beiträge im aktuellen Sozialhilfe Gesetz (resp. den SKOS-Richtlinien) sind angemessen und differenziert, um den individuellen Bedürfnissen Rechnung zu tragen und ein Existenzminimum sicher zu stellen - mehr nicht. Eine Schlechterstellung würde dieses Existenzminimums gefährden. Das Ziel soll sein, neben der finanziellen Unterstützung die individuelle Förderung und Forderung mit dem Ziel die Personen von der Sozialhilfe abzulösen. Erreicht man dies, spart man viel mehr Geld als.

Entschädigung pflegende Angehörige

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Diese Arbeit hat einen hohen Wert, sozial, gesellschaftlich, persönlich. Die pflegenden Angehörigen verzichten auf Einkommen und befinden sich häufig in Situationen mit sehr hoher Belastung. Dem soll angemessen Rechnung getragen werden.

Vereinfachte Anspruchsprüfung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Hier können Prozesse vereinfacht werden, der Staat entlastet, Ressourcen eingespart und der häufig schwierige Warteprozess bis zu einem Entscheid verkürzt werden. Nutzen wir die Chancen der Digitalisierung!

Senkung Krankenkassenprämien

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wir brauchen Lösungen für die steigenden Krankenkassenprämien, die eine grosse Belastung für Familien mit mittleren und tiefen Einkommen sind. Überschüsse dafür einzusetzen sehe ich als sinnvoll. Einfach nur Prämien zu verbilligen finde ich jedoch kritisch. Es braucht weitere Massnahmen für ein effizientes Gesundheitssystem mit dem Patienten im Zentrum.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Vielleicht sollte man von "integrativ und separativ" sprechen. Wo möglich sollte man versuchen Kinder integrativ zu beschulen. Dazu braucht es die nötigen Ressourcen und Unterstützung von Lehrpersonen, Kindern und Eltern. Wird das integrative Setting zu einem zu hohen Stress (besonders auch für das Kind selber), sollte eine Auszeit oder dann auch die separative Beschulung möglich sein.

Gleiche Bildungschancen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Bildung ist das a. und o. Bildungserfolg ist eng gekoppelt an das familiäre Umfeld. Hier möglichst allen die selben Karten zu geben, ist zentral. Gute Bildungschancen machen auch volkswirtschaftlich Sinn.

Obligatorische Frühförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Integration beginnt bei der Sprache. Das die Kinder Deutsch lernen ist in ihrem Interesse, genauso wie im Interesse der Schule.

Aufnahmeprüfung Gymnasium

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es gibt keinen Grund das bewährte System zu verändern. Prüfungssituationen schaffen neue Herausforderungen und negative Nebeneffekte (Riesiger Markt für Prüfungsvorbereitungen, die sich nicht alle leisten können). Gymnasial Bildung soll keine Geldfrage werden. Auch sind Prüfungen Momentaufnahmen. Das duale Bildungssystem ist top und es darf mehr über die Chancen einer Lehre gesprochen werden. Auch änder sich der Jobmarkt mit KI dramatisch, dass es hier zu einer Stärkung der Handwerksberufe.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Das Erfolgsmodell unseres Kantons ist die Mischung aus Internationalem und bodenständig Schweizerischem. Beide Teile sollen ihren Beitrag leisten können und auch in die Verantwortung für die Zukunft unseres Kantons genommen werden.

Verschärfung Einbürgerung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Aufnahme Geflüchteter

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Wenn es sich um Flüchtlinge mit einem Anspruch auf Asyl handelt und es die lokalen Strukturen und Kapazitäten zulassen. Diese Personen haben häufig unglaubliche Leidenswege und Geschichten hinter sich und sind schwer traumatisiert. Ein sicheres Umfeld ermöglicht überhaupt erst die Verarbeitung und Rückkehr in ein normales Leben. Weitere Fluchtwege und ein weiteres Verweilen in diesem unsicheren Zustand erschweren die spätere Integration.

Reduktion Asylsozialhilfe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Sozialhilfe -auch im Asylbereich- richtet sich nach der Sicherung des Existenzminimums. Dieses würde nicht kleiner, nur weil man den Betrag reduziert. Die Lebensbedingungen aber unwürdiger.

Kündigung Bilaterale Verträge

Nein Eher nein Eher ja Ja

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau Medienförderung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Grundsätzlich ist Medienvielfalt und qualitativ hochwertiger Journalismus ein wichtiger Pfeiler für die Meinungsbildung und die direkte Demokratie und soll gefördert werden. Solche Unterstützung müsste aber an klare Kriterien gebunden werden.

Engagement gegen häusliche Gewalt

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Häusliche Gewalt ist nach wie vor eine Realität.

Trennung Staat/Kirche

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin bei dieser Frage etwas unentschieden. Grundsätzlich unterstütze ich die Trennung von Kirche und Staat. Eine Trennung schafft Klarheit und reduziert Abhängigkeiten. Nichtsdestotrotz sehe ich die Vielfalt an sozialen Angeboten und den Mehrwert, den die Kirche in vielen Bereichen schafft. Bei einer Trennung von Kirche und Staat sollte also eine Unterstützung konkreter Angebote trotzdem noch möglich sein, wie man es auch bei anderen sozialen Akteuren macht.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein. Wir haben noch genügen "Baustellen" im Kanton. Zum Beispiel im Zusammenhang mit dem Thema Alter (bsp. Pflegeplätze oder Betreuungsfinanzierung), sichere Routen für den Langsamverkehr, Anpassung vo Städten und Dörfern an den Klimawandel, bezahlbarer Wohnraum etc. Überschüsse bedeuten also nicht, dass wir zu viele Steuern eingenommen haben, sondern, dass wir einen Stau an Aufgaben und Projekten haben.

Befristete Steuerrabatte

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Nein. Wir haben noch genügen "Baustellen" im Kanton. Zum Beispiel im Zusammenhang mit dem Thema Alter (bsp. Pflegeplätze oder Betreuungsfinanzierung), sichere Routen für den Langsamverkehr, Anpassung vo Städten und Dörfern an den Klimawandel, bezahlbarer Wohnraum etc. Überschüsse bedeuten also nicht, dass wir zu viele Steuern eingenommen haben, sondern, dass wir einen Stau an Aufgaben und Projekten haben.

Beitragsobergrenze Stadt Zug

Nein Eher nein Eher ja Ja

Einfrierung Stellenbestand Verwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Solch starre Regeln würden einem dynamischen Kanton nicht gerecht.

Unterstützung Privatschulen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

Nein Eher nein Eher ja Ja

Weniger Regulierungen für Unternehmen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin unbedingt für eine administrative Verschlankung und Vereinfachung von Regulierungen. Grundsätzlich sollte in pragmatisches Vorgehen gewählt werden. Die 20% der Regeln, die 80% vom Effekt erzielen, braucht es weitere. Dann vielleicht noch weitere 20%, die weitere 5% Effekt erzielen. Die verbleibenden könnte man wohl in vielen Fällen weglassen, vereinfachen oder zusammenfassen.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Es gibt sehr viele Arbeitnehmende in Abhängigkeitsverhältnissen zu ihren Arbeitgebenden. Eine vollständige Liberalisierung finde ich da heikel. Auch finde ich die ständige m Möglichkeit zu konsumieren/ einzukaufen nicht notwendig.

Einschränkung kurzfristige Wohnungsvermietung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Massnahmen gegen Briefkastenfirmen

Nein Eher nein Eher ja Ja

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ja. Der Kanton soll sich überlegen zu welchen übergeordneten Zielen seine Flächen beitragen sollen und hier entsprechende Entwicklungen gemeinsam mit den LandwirtInnen anstreben. Z.B. Erhalt der Biodiversität, intakte Böden mit hohem Humusgehalt und hoher Wasserspeicherkapazität (Schutz vor Trockenheit und Überschwemmungen), oder auch Klimaschonende Lebensmittelproduktion.

Bau von Windrädern

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Grundsätzlich ja. Die Notwendigkeit der Energiewende gewichte ich sehr hoch. Natürlich muss dann eine Einzelfallprüfung stattfinden, bei der verschiedene Interessen ernsthaft gegeneinander abgewogen werden.

Verzicht auf Verbote in Klimapolitik

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich bin grundsätzlich für Anreizsysteme. Hier sollten z.B. Anreize für ein nachhaltigeres Bauen geschaffen werden. Gerne würde ich die Idee einer höheren Ausnützungsziffer für klimafreundlichen Gebäude prüfen. Es gibt aber durchaus auch Bereiche bei denen das nicht reicht und es staatliche Vorgaben braucht. Z.B. ein Verbot von Ölheizungen. Es hat früher auch ein Verbot von FCKW als Kühlmittel in Kühlschränken gebraucht. Heute ist das unbestritten.

Förderung Solarausbau

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Und den Bewilligungsprozess vereinfachen, sowie den Netzausbau vorantreiben.

Raumplanung

Kommunales Vorkaufsrecht

Nein Eher nein Eher ja Ja

Schaffung eines Wohnfonds

Nein Eher nein Eher ja Ja

Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ob es dann genau 10 Jahre sind oder ob es nicht auch die Möglichkeit für Rückkehrer geben soll, sollte diskutiert werden. Grundsätzlich haben wir aus meiner Sicht aber einen Auftrag primär Lösungen für unsere Bevölkerung zu finden.

Schaffung von Sonderbauzonen

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich kann dir Konsequenten eines "Aufheben der Planungs- und Bauvorschriften" nicht ganz abschätzen. Wer entscheidet dann? Anreizsysteme finde ich aber im Grundsatz sinnvoll.

Verkehr

Förderung Fuss- und Veloverkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja

Verbot Tempo 30

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Die entsprechenden Gemeinden sollen entscheiden können.

Ausbau öffentlicher Verkehr

Nein Eher nein Eher ja Ja

Erhalt Parkplätze

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Ich finde so starre Zahlen passen nicht in einen dynamischen Kanton. Ich erkenne aber an, dass viele Menschen im Kanton auf ein Auto angewiesen sind (Wohnen am Hang, Alter, ländlicher Raum, fehlender ÖV). Hier braucht es Lösungen.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

Nein Eher nein Eher ja Ja

Humanitäre Hilfe Ukraine

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausgewogenes Geschlechterverhältnis

Nein Eher nein Eher ja Ja

Sicherheit & Polizei

Stärkere Polizeipräsenz

Nein Eher nein Eher ja Ja

Ausbau polizeilicher Überwachung

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Automatisierung bedeutet Einsparung von Ressourcen, Effizienz Gewinn, verminderte Administrative Tätigkeiten,. etc.

Präventive Durchsuchungen Asylunterkünfte

Nein Eher nein Eher ja Ja
Kommentar

Aber nur auf konkrete Verdachtsmomente hin.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Vollzeit-Kinderbetreuung

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Ganz im Gegenteil. Ich sehe in meinem Familiensystem den grossen Vorteil von zwei präsenten Eltern, die gleichermassen Bezugsperson sind. Vorteil für Eltern und Kinder gleichermassen.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Kommentar

Denn kein Umweltschutz wird uns und der Wirtschaft noch viel mehr kosten.

Zurück zum Dashboard