Barbara Haller Rupf

Grünliberale Partei | 02.01
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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Preisgünstiger Wohnraum

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Massnahmen auf gestzlicher Ebene, z.B. Wohnraumförderung in ZöBa-Zohnen, Abbau von administrativem Aufwand.

Erhöhung Kinder- und Ausbildungszulagen

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Verschärfung Sozialhilfe

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Erhöhung Prämienverbilligung

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Stärkung kantonale Spitalplanung

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Medizinische Grundversorgung Randregionen

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Hausarztpraxen, insbesondere Gemeinschaftspraxen in Verbindung mit weiteren medizinischen Grundleistungen (z.B. Physiotherapie, Spitex) können in Randregionen eine effizizente Grundversorgung gewährleisten. Zu prüfen ist , ob kleine Spitäler in Gesundheitszentren umgewandelt werden können.

Schule & Bildung

Integratives Schulmodell

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Die integrative Schule befürworte ich für den Zusammenhalt der Gesellschaft und für das soziale Lernen aller Kinder. Die Integration von schwer beeinträchtigten Kindern hat jedoch Grenzen und sie darf nicht zu Lasten der anderen Kinder oder der Lehrpersonen erfolgen.

Förderung gleiche Bildungschancen

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Die Forschung zeigt, dass Bildungschancen nach wie vor stark vom Bildungsstand und dem Einkommen des Elternhauses abhängig sind.

Förderung Kinderbetreuung

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Familienergänzende Betreuungsstrukturen können durch eine erhöhte Erwerbstätigkeit von Frauen dem Fachkräftemangel entgegenwirken, dadurch verringern sie auch das Risiko von Altersarmut.

Beteiligung an Studiengebühren

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Die höhere Berufsbildung, insbesondere Höhere Fachschulen, sind heute im Vergleich mit Fachhochschulen und Universitäten klar unteralimentiert. Dies führt dazu, dass das Studium an HFs vergleichseweise um ein Mehrfaches teurer ist als das Studium an FHs und Universitäten, wodurch die Berufsbidlung gegenüber der akademischen Bildung benachteiligt wird.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

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Integration durch Beteiligung.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

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Ja, wenn Flüchtlingslager selbst gefährdet sind, z.B. Gaza oder Libanon.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Sprachförderung ist wirkungsvoll, weil mit der Sprache auch Informationen und Werte vermittelt werden. Zudem kann mit einer schnelleren Integration der Fachkräftemangel bekämpft und die Abhängigkeit von Sozialleistungen reduziert werden.

Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Das Einbürgerungsgesetz für Ausländer:innen ist heute anforderungsreich, gute Sprachkenntnisse sind Bedingung für eine Einbürgerung

Begrenzung der Wohnbevölkerung

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Diese Volksinitiative kann zu einem wirtschaftlichen Stillstand/Rückwärtstrend führen, zudem gefähret sie u.a. die Bilateralen III und die Zusammenarbeit mit der EU.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kontrollierte Kokainabgabe

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Die Forschung zeigt, dass durch eine kontrollierte Drogenabgabe die Kriminalität aufgrund von Drogenkonsum verringert werden kann, was Sicherheit für die Bevölkerung bedeutet.

Behördenverbot geschlechtsneutraler Sprache

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Sprache ist lebendig und soll nicht staatlich geregelt werden.

Ausbau Medienförderung

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Lokale Medien sind heute gefährdet, um lebendige Regionen zu erhalten, benötigen diese Medien, welche berichten und Diskussionen fördern. Um die z.T. fehlende Wirtschaftlichkeit der Medienarbeit in Randregionen zu kompensieren, ist eine Förderung wichtig.

Kürzung Kulturförderung

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Vollständige Finanzierung Frauenhaus

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Das Frauenhaus ist eine direkte Massnahme, um den Schutz von Frauen (und Kindern) in Krisensituationen schnell zu gewähren, was (leider) nach wie vor nötig ist.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

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Auf den Kanton Graubünden kommen neue Aufgaben zu, z.B. Bildungskosten in steuerschwachen aber vergleichsweise kinderreichen Gemeinden, oder auch im Bereich der Überalterung der Gesellschaft.

Steuer auf Zweitliegenschaften

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Ja, Tourismus und auch Zweitliegenschaften sind eine wichtige Einkommensquelle für den Kanton insbesondere in den Tourismusregionen.

Einfrierung Stellenbestand

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Steueranreize zur Erhöhung des Arbeitspensums

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eine Erhöhung des Arbeitspensums insbesondere bei Frauen wirkt dem Fachkräftemangel entgegen und reduziert die Gefahr der Altersarmut.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

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Kontrolle Lohngleichheit Frauen/Männer

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Service Public im ländlichen Raum

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Steueranreize für Ansiedlung neuer Firmen

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Weniger Regulierungen für Unternehmen

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Unterstützung Bergbahnen

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Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Lockerung Umwelt- und Landschaftsschutz

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Ausbau Windkraft

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Schutz Grossraubtiere

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Anreize statt Verbote in der Klimapolitik

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Förderung Biotope

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Verkehr & Raumplanung

Einschränkung Umwandlung Erst- in Zweitwohnungen

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Verdichtetes Bauen

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Ausbau Langsamverkehr

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Verbot Tempo 30

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Förderung motorisierter Individualverkehr

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Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Stimmrechtsalter 16

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Mit einem Stimmrechtalter 16 ist es für junge Menschen interessanter, sich politisch zu interessieren und engagieren - zudem wäre Stimmrechtalter 16 als "Ausgleich" zur alternden Gesellschaft ein interessanter Ausgleich.

Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Entwicklungszusammenarbeit kann der Migration entgegenwirken und den Ressourcenverbrauch in den Zielregionen beispielsweise ökologisieren (Solaranlagen anstelle von Dieselgeneratoren)

Sprachminderheiten-Quote im Regierungsrat

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Strengere Massnahmen bei polizeilicher Diskriminierung

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Vollzeit-Kinderbetreuung

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Die Aussage ist zu einseitig.

Bestrafung Krimineller

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Umweltschutz

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Die Aussage fokussiert auf das genannte Wirtschaftswachstum, nicht auf die Wirtschaft generell. Umweltschutz wird uns in Zukunft vor Mehrausgaben und Sanierungsmassnahmen bewahren, wenn diese nocch möglich sind. Dabei sollen nicht in erster Linie Wirtschaft gegen Umweltschutz ausgespielt werden.

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