Eliane Weiss

Grünliberale Partei | 06.02
Bookmark candidate

Sign in to bookmark candidates

You can only bookmark candidates after you have signed in

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Ergänzungsleistungen für Familien

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Kinder aus Familien, die am Existenzminimum leben, haben unverschuldet schlechtere Startbedingungen ins Leben. Ergänzungsleistungen können helfen, diese Startbedingungen etwas zu verbessern.

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Im Gegenteil, das soziale Fundament soll weiter gestärkt werden, um die soziale Ungleichheit zu reduzieren.

Entschädigung pflegende Angehörige

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Unter dem Blickwinkel, dass unsere Bevölkerung altert, kann Pflege innerhalb der Familie Teil der Lösung sein.

Vereinfachte Anspruchsprüfung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein niederschwelliger Bezug kann dazu beitragen, dass auch betroffene Personen Hilfe erhalten, die sich sonst aus Scham oder Unwissen nicht melden würden.

Senkung Krankenkassenprämien

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das ist eine sinnvolle Massnahme, um Überschüsse pragmatisch pro Kopf rückzuverteilen.

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Separat geführte Klassen verhindern die Inklusion. Jedoch soll die Schule genügend personelle Ressourcen für betroffene Klassen zur Verfügung stellen, damit die Integration gelingt und nicht zur Belastung wird.

Gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Kinder haben das Recht auf faire Bildungschancen unabhängig von Einkommen und Herkunft.

Obligatorische Frühförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Deutschkenntnisse erleichtern die Integration und stärken die Chancengleichheit bei der Bildung.

Aufnahmeprüfung Gymnasium

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Gymnasialquote soll gesenkt werden, indem die Berufsbildung gestärkt wird.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Wer seit 10 Jahren in der Schweiz lebt, fühlt sich hier Zuhause und soll sein Zuhause politisch mitgestalten dürfen.

Verschärfung Einbürgerung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Anforderungen sollen nicht erhöht, sondern vereinheitlicht werden, beispielsweise über einen nationalen Sprachtest.

Aufnahme Geflüchteter

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Grundsätzlich ist das die Aufgabe vom Bund, aber der Kanton Zug hat genügend finanzielle Mittel, um sich verstärkt für eine menschenwürdige Asylsozialhilfe einzusetzen.

Reduktion Asylsozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Asylsozialhilfe ist auf einem sehr tiefen Niveau. Diese noch weiter zu kürzen, wäre menschenunwürdig, besonders für den reichen Kanton Zug.

Kündigung Bilaterale Verträge

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Schweiz ist wirtschaftlich eng mit der EU verbunden und als kleines Land auf eine funktionierende Partnerschaft angewiesen.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein solches Verbot wäre ein unverhältnissmässiger Eingriff in die sprachliche Freiheit.

Ausbau Medienförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Medien als vierte Gewalt sind ein wichtiger Teil unserer Demokratie.

Engagement gegen häusliche Gewalt

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Leider steigt die häusliche Gewalt. Deshalb muss die Unterstützung ausgebaut werden.

Trennung Staat/Kirche

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Rolle der Kirche hat sich über die Zeit gewandelt. Sie ist heute eine unabhängige Institution und soll sich entsprechend auch selber finanzieren.

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Zug hat bereits vergleichsweise tiefe Steuern. Besser werden die Mittel genutzt, um in eine nachhaltige Entwicklung des Kantons zu investieren.

Befristete Steuerrabatte

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Zug hat bereits vergleichsweise tiefe Steuern. Besser werden die Mittel genutzt, um in eine nachhaltige Entwicklung des Kantons zu investieren.

Beitragsobergrenze Stadt Zug

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das Ziel des Ausgleiches ist es, die finanzielle Ungleichheit zu reduzieren. Eine Obergrenze würde dem widersprechen.

Einfrierung Stellenbestand Verwaltung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Verwaltung soll schlank und effizient sein. Ein pauschaler Einstellungsstopp würde jedoch dem Bevölkerungswachstum nicht gerecht werden.

Unterstützung Privatschulen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Privatschulen können die öffentlichen Schulen in der Nische sinnvoll ergänzen.

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Mit einem Mindestlohn kann die soziale Ungleichheit ein wenig reduziert werden.

Weniger Regulierungen für Unternehmen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden. Dort wo der Mark funktioniert, kann auf Regulierung verzichtet werden. Leider ist das aber nicht immer der Fall. Aktuelles Beispiel ist der Klimawandel. Solange Firmen fast gratis CO2 emittieren dürfen, geht die Dekarbonisierung nur schleppend voran.

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Mit einer Liberalisierung können die Ladenöffnungszeiten an den Bedürfnissen der Kundschaft ausgerichtet werden.

Einschränkung kurzfristige Wohnungsvermietung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sofern das die Wohnungsknappheit weiter erhöht, dann sollen Einschränkungen geprüft werden.

Massnahmen gegen Briefkastenfirmen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Illegale Tätigkeiten sollen grundsätzlich nicht toleriert werden, damit das Vertrauen in den Zuger Wirtschaftsstandort langfristig erhalten bleibt.

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein funktionierendes Ökosystem ist die Grundlage unserer Landwirtschaft. Der Kanton kann als Vorreiter fungieren und Anforderungen formulieren, die unsere natürlichen Ressourcen langfristig erhalten.

Bau von Windrädern

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sofern der Kanton Zug ein geeigneter Standort für einen wirtschaftlichen Betrieb von Windrädern ist, dann ist das ein wesentlicher Beitrag zum Weg Richtung Klimaneutralität.

Verzicht auf Verbote in Klimapolitik

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Anreize und Zielvereinbarungen funktionieren gut, reichen aber nicht aus, um die Klimaziele zu erreichen.

Förderung Solarausbau

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Damit wir auf fossile Energie verzichten können, müssen wir bei der Förderung der Erneuerbaren dran bleiben.

Raumplanung

Kommunales Vorkaufsrecht

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Eingriffe in den Immobilienmarkt lösen die Wohnungsnot nur bedingt.

Schaffung eines Wohnfonds

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein Fond löst das Grundproblem fehlender Bau- und Verdichtungsmöglichkeiten nicht.

Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sofern auch Kriterien wie Einkommen und Lebenssituation einbezogen werden, dann kann das für Zugerinnen und Zuger die Wohnungsnot mindern.

Schaffung von Sonderbauzonen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Vorübergehende Erleichterungen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sind prüfenswert, sofern sie nicht im Widerspruch mit einer nachhaltigen Bauweise stehen.

Verkehr

Förderung Fuss- und Veloverkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Mobilität aus eigener Muskelkraft ist gesund und nachhaltig. Im Vergleich zu anderen Kantonen hat Zug viel Potenzial, die Infrastruktur für den Langsamverkehr auszubauen und sicherer zu gestalten.

Verbot Tempo 30

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein pauschales Verbot ist nicht zielführend. Tempo 30 soll eingeführt werden, wenn es die Verkehrssicherheit und Lärmsituation verlangen.

Ausbau öffentlicher Verkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Stärkung des öffentlichen Verkehrs ist wesentlich, um die Klimaziele zu erreichen.

Erhalt Parkplätze

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Relevanter als eine fixe Anzahl Parkplätze sind die Parkgebühren. Parkplätze brauchen Platz. Platz ist rar. Wer auf öffentlichen Parkplätzen parkieren will, soll angemessene Parkgebühren bezahlen.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Digitalisierung steigert die Effizienz. Personen ohne digitale Kompetenz dürfen dadurch aber nicht ausgeschlossen werden.

Humanitäre Hilfe Ukraine

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Dem Kanton Zug geht es finanziell gut. Er soll deshalb soziale Verantwortung innerhalb des Kantons, der Schweiz und auch im Ausland wahrnehmen.

Ausgewogenes Geschlechterverhältnis

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis und Diversität ganz im allgemeinen verbessern das Arbeitsumfeld und die Leistungen. Eine starre Quote ist jedoch nicht zielführend, um echte Diversität zu erreichen.

Sicherheit & Polizei

Stärkere Polizeipräsenz

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Es ist schwierig, diese Frage pauschal zu beantworten. Die Polizei kann die lokale Situation am besten beurteilen und soll entsprechend ihre Ressourcen einsetzen.

Ausbau polizeilicher Überwachung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Mehr Überwachung führt nicht automatisch zu mehr Sicherheit.

Präventive Durchsuchungen Asylunterkünfte

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Durchsuchungen sollen nur durchgeführt werden, wenn ein konkreter Verdacht besteht.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Die freie Marktwirtschaft trägt zum langfristigen Wohl aller bei, wenn die ökologische und soziale Nachhaltigkeit einbezogen werden. Damit das gelingt, braucht es punktuelle Spielregeln.

Vollzeit-Kinderbetreuung

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Ein Kind braucht eine liebevolle Vollzeitbetreuung. Wie sich die Eltern und weitere Bezugspersonen diese Vollzeitbetreuung aufteilen, ist sehr individuell.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Es braucht beides.

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Nur mit einer intakten Umwelt ist langfristiges Wirtschaftswachstum möglich.

Back to dashboard