Christian Huber

Grüne | 05a.10

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Welfare state & family

Raise the retirement age to 67

No Rather no Rather yes Yes

Health insurance premiums

No Rather no Rather yes Yes

Pensions for married couples

No Rather no Rather yes Yes
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Die AHV-Renten sollen grundsätzlich erhöht werden, nicht nur für Ehepaare. Nur so kann der Auftrag der Bundesverfassung für eine angemessene Existenzsicherung im Alter für alle umgesetzt werden. Die GRÜNEN unterstützen darum als wichtigen Schritt die Volksinitiative für die Einführung einer 13. AHV-Rente.

Reduce LPP pensions

No Rather no Rather yes Yes
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Die Pensionskassenrenten, v.a. diejenigen von Frauen, Teilzeitbeschäftigten und Geringverdiendenden, sind bereits heute zu tief. Die GRÜNEN lehnen die BVG-Reform darum ab und unterstützen das Referendum, um diese zu verhindern.

Extend parental leave

No Rather no Rather yes Yes
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Die GRÜNEN fordern eine paritätische bezahlte Elternzeit von mindestens je 18 Wochen. Zusätzlich wollen die GRÜNEN eine dreiwöchigen vorgeburtlichen Mutterschaftsurlaub einführen.

Further encourage the construction of social housing

No Rather no Rather yes Yes

Health

Introduce compulsory vaccination for children

No Rather no Rather yes Yes
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Ich stehe Impfungen positiv gegenüber und begrüsse grundsätzlich eine möglichst hohe Impfquote gemäss den offiziellen Impfempfehlungen. Der Entscheid, sich impfen zu lassen oder nicht, soll jedoch individuell gefällt werden. Aktuell gibt es (noch) keinen Grund, an dieser Praktik etwas zu ändern.

Introduce a tax on sugary foods

No Rather no Rather yes Yes
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Der Zuckergehalt in industriell hergestellten Getränken und Nahrungsmitteln kann mit unterschiedlichen Massnahmen gesenkt werden. Neben einer Zuckersteuer z.B. auch mittels Grenzwerten.

Contribution to healthcare costs

No Rather no Rather yes Yes
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Die Bevölkerung in der Schweiz beteiligt sich im europäischen Vergleich schon heute stark an den Kosten.

Limit the powers of the Federal Council in the event of a pandemic

No Rather no Rather yes Yes
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Es braucht eine Balance zwischen wirtschaftlichen Einschränkungen und dem Schutz der Gesundheit. Die Interessen der Wirtschaft dürfen aber nicht pauschal über diejenigen der Gesundheit gestellt werden. Der Einbezug von Parlament und der Bevölkerung soll jedoch ausgebaut werden. Zudem braucht es mehr juristischen Schutz für die Grundrechte, konkret eine abstrakte gerichtliche Normenkontrolle von Notrecht - oder noch besser eine grundsätzliche Verfassungsgerichtsbarkeit.

Federal competence for national hospital planning

No Rather no Rather yes Yes
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Bei der Spitalplanung braucht es eine stärkere interkantonale und nationale Perspektive als heute bzw. eine verpflichtende Zusammenarbeit. Der Bund soll dafür aber nicht allein zuständig sein.

Education

Inclusive schooling

No Rather no Rather yes Yes
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Die Umsetzung der integrativen Schule kann aber nur mit genügend Ressourcen (Lehr- und sozialpädagogisches Personal) gelingen. Z.B. mit einer Stärkung des schulpsychologischen Dienstes, mit besseren Arbeitsbedingungen für Lehrpersonen, ....

Tighten the requirements for obtaining a high school diploma

No Rather no Rather yes Yes
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Die gymnasiale Maturität soll mit den interdisziplinären Themen Bildung für nachhaltige Entwicklung, politische Bildung, Digitalisierung, kritisches Denken sowie Vorbereitung auf wissenschaftliches Denken und Arbeiten entsprechend der Revision des Maturitätsreglements umgesetzt werden. Insbesonderen solltendie Zulassungsbedingungen, der Zeitpunkt des Übertritts und die Dauer harmonisiert werden. So werden Maturitätszeugnisse zwischen den Kantonen vergleichbar und Ungerechtigkeiten vermieden.

Equal opportunities in education

No Rather no Rather yes Yes

Immigration & integration

Make naturalization requirements more flexible

No Rather no Rather yes Yes
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Die Schweiz hat heute eines der strengsten Einbürgerungsgesetze in Europa. Ein Viertel der Bevölkerung ist von der Mitbestimmung ausgeschlossen, obwohl sie hier lebt, arbeitet und Steuern zahlt - Tendenz steigend. Ich unterstütze daher die Demokratie-Initiative, welche die Einbürgerungshürden senken möchte. Wer hier lebt, soll das Recht auf Einbürgerung haben, mit fairen und objektiven Kriterien. Integration ist keine Voraussetzung der Einbürgerung, vielmehr ist sie eine Folge davon.

Increase the quota of third-country nationals for skilled workers

No Rather no Rather yes Yes
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Damit kann der Fachkräftemangel teilweise behoben werden. Auch eine Ausweitung der Kontingente auf weniger qualifizierte Berufe ist unerlässlich, damit z.B. alle Hausangestellten einen legalen Status erhalten.

Asylum procedures outside Europe

No Rather no Rather yes Yes

Voting rights for foreigners

No Rather no Rather yes Yes
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Die Schweiz hat heute eines der strengsten Einbürgerungsgesetze in Europa. Ein Viertel der Bevölkerung ist von der Mitbestimmung ausgeschlossen, obwohl sie hier lebt, arbeitet und Steuern zahlt - Tendenz steigend. Ich unterstütze daher die Demokratie-Initiative, welche die Einbürgerungshürden senken möchte. Wer hier lebt, soll das Recht auf Einbürgerung haben, mit fairen und objektiven Kriterien. Integration ist keine Voraussetzung der Einbürgerung, vielmehr ist sie eine Folge davon.

Society & ethics

Legalize cannabis use

No Rather no Rather yes Yes

Authorize active euthanasia

No Rather no Rather yes Yes

Introdurre un terzo sesso ufficiale

No Rather no Rather yes Yes

Equality between same-sex and heterosexual couples

No Rather no Rather yes Yes

Finances & taxes

Reduce taxes at the federal level

No Rather no Rather yes Yes

Tax married couples individually

No Rather no Rather yes Yes
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Die GRÜNEN unterstützen die Volksinitiative für die Einführung einer Individualbesteuerung.

Introduce a national inheritance tax

No Rather no Rather yes Yes
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In der Schweiz werden jährlich 90 Milliarden Franken fast steuerfrei vererbt. Dies verschafft wenigen Personen einen ungerechten "Startvorteil". Ich befürworte daher eine nationale Erbschaftssteuer für die reichsten Personen.

Strengthen financial equalization between the cantons

No Rather no Rather yes Yes
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Die bereits reichsten Kantone profitieren von den jüngsten Entscheiden zur Firmenbesteuerung am meisten. Darum sollen sie mehr in den Finanzausgleich leisten, damit die Unterschiede in der Finanzkraft der Kantone nicht ständig noch weiter anwächst.

Economy & labour

Introduce a national minimum wage of CHF 4,000

No Rather no Rather yes Yes

Regulate the financial sector more strictly

No Rather no Rather yes Yes
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Es braucht zudem Vorgaben, damit der Finanzsektor in den Klimaschutz und nicht weiter in die fossile Industrie investiert.

Liberalizzare completamente il mercato dell'elettricità

No Rather no Rather yes Yes
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Nein zur vollen Liberalisierung des Strommarktes zum jetzigen Zeitpunkt. Zuerst muss die Umsetzung der Energiewende sichergestellt werden. Dazu braucht es den Atomausstieg mit klaren Fristen für alte AKW und Kostenwahrheit (inkl. Klimakosten) bei den Strompreisen. Sonst droht ein riesiger Marktvorteil für dreckigen Strom.

Make housing construction regulations more flexible

No Rather no Rather yes Yes
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Schutzvorschriften sollen nicht gelockert werden. Höhere Ausnutzungsziffern sollen zulässig sein, wenn bei besonders ökologischer Bauweise, z.B. klimaneutrales und besonders ressourcenschonendes Bauen (Zirkuläres Bauen).

Wage equality between women and men

No Rather no Rather yes Yes

Energy & transport

Restructure heavily trafficked sections of the highway

No Rather no Rather yes Yes

Ban new registrations of combustion engine vehicles from 2035

No Rather no Rather yes Yes
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Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sollten schon früher nicht mehr zugelassen werden. Das Jahr 2035 entspricht der EU-Regelung.

Achieve climate targets through incentives

No Rather no Rather yes Yes
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Es braucht einen Mix von Massnahmen, die wirksam, sozialverträglich und effizient sind und die auch Akzeptanz finden. Es ist kein "Entweder oder", sondern ein "Sowohl als auch". Gerade im Umwelt- und Naturschutz sind Verbote und gesetzliche Einschränkungen allerdings ein Erfolgsmodell (z.B. Gewässerschutz, Luftreinhalteordnungen, ...). Sie sind zudem fair, da sie alle Menschen betreffen.

Make the rules for renewable energy less strict

No Rather no Rather yes Yes
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Es braucht eine Vereinfachung der Verfahren, aber der Schutz darf angesichts des massiven Rückgangs der Biodiversität nicht geschwächt werden.

Authorize the construction of new nuclear power plants

No Rather no Rather yes Yes
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Der Umgang mit dem strahlenden Abfall ist noch immer ungelöst und sollte daher nicht einfach den kommenden Generationen überlassen werden. Zudem sind die tatsächlichen Kosten für den Bau, den Betrieb und für eine allfällige Stilllegung von AKWs enorm. Und letztlich sehen wir nicht nur durch die Unfälle in Tschernobyl 1986 und Fukushima 2011, sondern auch im aktuellen Ukraine-Krieg, welche immensen Gefahren von Atomkraftwerken innerhalb von Kriegsgebieten ausgehen können (AKW Saporischschja).

Ensure a comprehensive range of public services

No Rather no Rather yes Yes

Introduce progressive electricity tariffs

No Rather no Rather yes Yes

Nature conservation

Making provisions for the protection of large predators more flexible

No Rather no Rather yes Yes

Direct payments for farms

No Rather no Rather yes Yes

Introduction of stricter rules on the protection of farm animals

No Rather no Rather yes Yes

National territory available for biodiversity conservation

No Rather no Rather yes Yes

Ban on single-use plastics

No Rather no Rather yes Yes
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Wichtig ist vor allem der Reduktion von Einweg-Gebinden und der Ersatz mit Mehrweg-Systemen.

More sustainable use of electronic devices

No Rather no Rather yes Yes

Democracy, Media & Digitization

Mobile phone network (5G)

No Rather no Rather yes Yes
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Der schnelle Zugang ins Internet soll in der Schweiz unabhängig vom Standort möglich sein. Nebst 5G soll aber vorallem der Ausbau des Glasfasernetzes gefördert werden, um Daten effizient und strahlungsarm zu transportieren. Der Ausbau den Mobilfunknetzes soll zudem nicht möglichst schnell, sondern durchdacht passieren: Eine strategische Planung ermöglicht eine tiefere Strahlenbelastung im Sinne des Vorsorgeprinzips.

Digitizing public services

No Rather no Rather yes Yes
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Verbindliche Vorgaben und Standards garantieren einen bessere Cybersicherheit und die Konnektivität verschiedener Systeme.

Strengthening regulation of big internet platforms

No Rather no Rather yes Yes

Lowering TV and radio license fees

No Rather no Rather yes Yes
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Ein starkes, unabhängiges, modernes Nachrichtenportal ist für eine Demokratie zur Informationsbeschaffung der Bevölkerung enorm wichtig.

Lowering the voting age to 16

No Rather no Rather yes Yes
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Durch eine starke politische Bildung in den Schulen können die Lernenden an den Berufs- und Kantonsschulen mit Stimmrechtsalter 16 besser auf ihr politisches Mitspracherecht vorbereitet werden. Zudem sind Jugendliche ebenfalls von den Entscheiden der Stimmbevölkerung betroffen.

Introducing an optional financial referendum against federal spending

No Rather no Rather yes Yes
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Das Parlament hat die abschliessende Verantwortung im Budgetprozess und muss diese auch wahrnehmen. Das gilt ebenso bei Nachtragskrediten, die unter dem Jahr nötig werden. Das Instrument der Schuldenbremse bewirkt, dass der Bund seine Ausgaben immer im engen Rahmen halten muss. Mit einem Referendum würde die Aufgabenwahrnehmung über Monate blockiert – auch im Bereich mehrjähriger Finanzverpflichtungen.

Security & military

Increasing the size of the army to at least 120,000 soldiers

No Rather no Rather yes Yes

Strengthening cooperation between the Swiss army and NATO

No Rather no Rather yes Yes
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Die militärische Neutralität der Schweiz ist unvereinbar mit einer ausgeweiterten Zusammenarbeit mit der NATO. Sollte eine stärkere Zusammenarbeit mit der NATO angestossen werden, muss über die Neutralitätsfrage diskutiert werden. Eine Art "Rosinenpickerei", in dem man nur die Vorteile der NATO nutzen möchte ohne sich auch finanziell und militärisch zu beteiligen, lehne ich ab.

Re-export of Swiss weapons

No Rather no Rather yes Yes
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Das Kriegswaffengesetz verbietet eine solche Wiederausfuhr. Die GRÜNEN haben sich anfangs 2023 grossmehrheitlich gegen die Wiederausfuhr von Schweizer Waffen an Drittstaaten positioniert. Inwieweit die neutrale Schweiz Kriegswaffen oder Teile davon für den Export produzieren muss, ist zudem eine grundsätzliche Frage, die dringend diskutiert werden sollte.

Scumonda da visar automaticamain la fatscha en locals publics

No Rather no Rather yes Yes

Denounce the Schengen Agreement and strengthen border controls

No Rather no Rather yes Yes
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Ich bin ellerdings sehr kritisch gegenüber verschiedenen Aspekten der Schengen/Dublin Abkommen, u.a. die Aufrüstung an den EU-Aussengrenzen zur Flüchtlingsabwehr.

Foreign trade & foreign policy

Seek closer relations with the EU

No Rather no Rather yes Yes

Seek a comprehensive free trade agreement with the United States

No Rather no Rather yes Yes

Comply with social and environmental standards

No Rather no Rather yes Yes

Terminate bilateral agreements with the EU

No Rather no Rather yes Yes

Return to a strict interpretation of neutrality

No Rather no Rather yes Yes
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Die Schweiz ist militärisch neutral, nicht aber politisch neutral. Die Schweiz soll sich politisch auf der Seite des Völkerrechts positionieren und bei Verstössen gegen das Völkerrecht auch Sanktionen ergreifen können.

Values

Security measures taken by the state

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Free market economy

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In einer freien Marktwirtschaft gewinnen nicht alle, es gibt zahlreiche Verlierer:innen. Es ist Aufgabe der Politik, einen sozialen Ausgleich zu schaffen.

Compensate for differences in income and wealth

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Parent stays at home full time

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Eltern sollen die Freiheit haben, selber zu entscheiden, wie sie ihre Kinder betreuen (lassen) möchten.

Digitization offers more opportunities than risks

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Punish criminals

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Stronger environmental protection

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Federal budget

Social protection: spend more/less

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Education and research: spend more/less

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Agriculture: spend more/less

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Die Gelder müssen gezielt den Bäuerinnen und Bauern für gemeinwirtschaftliche Leistungen wie Förderung der Biodiversität oder Landschaftsqualität zukommen.

Public transportation: spend more/less

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Road traffic (private motorized transport): spend more/less

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Public safety: spend more/less

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'Die Frage ist zu allgemein formuliert. Ich wehre mich gegen den Ausbau des Überwachungsstaats, stehe aber beispielsweise einem Ausbau des Personalbestands nicht per se ablehnend gegenüber. Die Beantwortung hängt auch mit der Einordnung der Begrifflichkeit "öffentliche Sicherheit" zusammen.

National defense: spend more/less

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Development cooperation: spend more/less

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