Sara Gasser

Junge Grüne | 13.17.0

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Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Förderung gemeinnütziger Wohnungsbau

No Rather no Rather yes Yes

Ergänzungsleistungen für Familien

No Rather no Rather yes Yes

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes

Ausbau Elternzeit

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Erhöhung Prämienverbilligung

No Rather no Rather yes Yes

Kantonale Spitalplanung

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Schule & Bildung

Integrative Schule

No Rather no Rather yes Yes
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Grundsätzlich ja, aber es braucht dafür mehr Ressourcen (personell und finanziell), damit alle davon profitieren können.

Separativer Unterricht

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Wenn es den Kindern den Einstieg erleichtert und sie in kleinen Gruppen besser ankommen können, dann ja. Die Situation sollte aber individuell angeschaut werden. Einige Kinder lernen im sozialen Umfeld einer Regel-Klasse vielleicht schnell Deutsch und können dort gefördert werden.

Erste Fremdsprache Englisch

No Rather no Rather yes Yes

Gleiche Bildungschancen

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Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

No Rather no Rather yes Yes

Integrationsförderung Ausländer/-innen

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Verschärfung Einbürgerungsrecht

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Bezahlkarten für Asylsuchende

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Kündigung Bilaterale Verträge

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Gesellschaft, Kultur & Ethik

Erneuerung Kunstmuseum Bern

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Legalisierung Cannabis

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Verbot geschlechtsneutraler Sprache

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Tierische Produkte in Kantinen

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Direkte Medienförderung

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Finanzierung Landeskirchen

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Einerseits werden durch die Kirchen wichtige Sozialleistungen wie direkte Sozialhilfe oder psychologische Betreuung geleistet, die ansonsten möglicherweise wegfallen würden. Grundsätzlich würde ich aber von der Kirche unabhängige, ausgebaute Sozialleistungen für alle bevorzugen.

Finanzen & Steuern

Steuersenkung

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Lockerung Schuldenbremse

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Individualbesteuerung

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Anpassung Finanzausgleich

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Steuer auf Zweitliegenschaften

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Wirtschaft & Arbeit

Teilprivatisierung BEKB

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Kantonaler Mindestlohn

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Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

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Lohngleichheit Frauen/Männer

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Regulierung Taxi-Plattformen

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Service Public im ländlichen Raum

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Umwelt & Energie

Aufhebung AKW-Neubauverbot

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Gründe für Nein: Endlager nicht vorhanden, Abhängigkeit von Uran aus Ländern wie Russland, Sicherheitsrisiko, zu teuer und dauert zu lange. Es gibt nachhaltigere und sicherere Lösungen für die Energieproduktion.

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

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Davon profitieren die Umwelt und die Menschen.

Förderung erneuerbarer Energien

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Strengerer Tierschutz

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Ausbau Wasserkraft

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Schutz Grossraubtiere

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Abschüsse von Grossraubtieren sollten das letzte Mittel sein. Der Herdenschutz soll aber gleichzeitig ausgebaut und die Landwirt:innen dabei unterstützt werden.

Verkehr

ÖV-Ausbau

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Für die Verlagerung vom motorisierten Individualverkehr auf den ÖV braucht es ein ausgebautes Angebot.

Autobahnausbau

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Mehr Autobahnspuren bedeuten mehr Verkehr und den Verlust von Kulturland. Beides wollen wir nicht und würde den Klimazielen widersprechen.

Ausbau Langsamverkehr

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Verbot Tempo 30

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Beispiel Köniz Zentrum: Die 30er Zone funktioniert wunderbar für alle Verkehrsteilnehmenden. Studien haben bereits gezeigt: Tempo 30 vermindert Stau und Lärm, führt zu weniger Unfällen und ist sicherer für die Fussgänger:innen.

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

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Eine gewisse Digitalisierung macht bestimmt Sinn. Aber digital nicht affine Menschen sollten dadruch vom Service Public nicht ausgeschlossen werden.

Digitale Unterschriftensammlung

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Ausbau Entwicklungszusammenarbeit

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Strikte Neutralitätspolitik

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Sicherheit & Polizei

Ausbau Videoüberwachung

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Polizeidienst für Ausländer/-innen

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Verschärfter Umgang mit Demonstrationen

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Demonstrieren ist ein Grundrecht, dieses soll nicht eingeschränkt werden. Deeskalierende Massnahmen sind zu bevorzugen und Gewalt von beiden Seiten zu vermeiden. In dieser Hinsicht braucht es weitergehende Auseinandersetzung mit der Thematik.

Nationalität in Polizeimeldungen

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Erhöhte Polizeipräsenz

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Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

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Freie Marktwirtschaft funktioniert nicht, bzw. nur für wenige Mächtige. Damit alle von einer gesunden Wirtschaft profitieren können, braucht es Spielregeln. Sonst werden Menschenrechte ausgehebelt und die Umwelt ausgebeutet.

Vollzeit-Kinderbetreuung

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Grundsätzlich sollen das alle Familien individuell entscheiden können. Die Aussage zielt aber auf das traditionelle Rollenbild ab, welches ich nicht unterstütze.

Bestrafung Krimineller

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Dass Kriminalität bestraft wird, ist grundsätzlich in Ordnung, solange dies angemessen (nicht übertrieben) geschieht. Aber die EIngliederung ist ebenso wichtig, weil alle davon profitieren, wenn Menschen nach einer Strafe wieder Fuss in der Gesellschaft und Erwerbsarbeit fassen können.

Umweltschutz

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Das WEF beurteilt Umweltrisiken wie Extremwetter, Biodiversitätsverlust und den Zusammenbruch der Ökosysteme als langfristige Hauptrisiken für die Weltwirtschaft. Wenn wir jetzt nicht in starken Umweltschutz investieren, bezahlen künftige Generationen eine viel höhere Rechnung dafür: Ein schwacher Umweltschutz geht zulasten der Gesundheit der Menschen, der Umwelt und der Wirtschaft. Ausserdem muss man das stetige Wirtschaftswachstum an sich auch schon in Frage stellen.

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