Sibylle Salzmann

FDP.Die Liberalen | 03.093

Sign in to bookmark candidates

You can only bookmark candidates after you have signed in

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Mindestanteil preisgünstigen Wohnraums

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ich setze mich für mehr Wohnraum durch schnellere Verfahren, höhere Ausnützung und weniger bürokratische Hürden ein. Starre Quoten für preisgünstige Wohnungen verteuern Bauprojekte und können Investitionen bremsen, was das Wohnungsangebot insgesamt verknappt. Bezahlbarer Wohnraum entsteht langfristig vor allem durch mehr Bautätigkeit und gute Rahmenbedingungen, nicht durch zusätzliche Vorschriften.

Massnahmen gegen Leerkündigungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ich unterstütze den Schutz von Mieterinnen und Mietern durch die bestehenden gesetzlichen Instrumente. Zusätzliche kommunale Eingriffe bei Sanierungen schwächen jedoch die Investitionsbereitschaft und verzögern notwendige Erneuerungen des Gebäudebestands. Entscheidend ist ein funktionierender Wohnungsmarkt mit ausreichend Angebot.

Einsatz von Sozialdetektiv/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sozialhilfe ist ein wichtiges Auffangnetz. Damit sie breit akzeptiert bleibt, müssen Missbräuche konsequent verfolgt werden. Der Einsatz von Sozialdetektiven bei konkretem Verdacht schützt die Glaubwürdigkeit des Systems und sorgt für Fairness gegenüber den wirklich Bedürftigen und den Steuerzahlenden.

Ausbau Kinderbetreuung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Familien sollen Wahlfreiheit haben, wie sie Betreuung organisieren. Die Stadt sollte vor allem dafür sorgen, dass genügend und vielfältige Angebote vorhanden sind. Statt immer mehr Subventionen auszubauen, sind effiziente Strukturen, Wettbewerb zwischen Anbietern und eine Entlastung des Mittelstands zentral.

Privatisierung Alters-und Pflegeheime

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Entscheidend ist eine qualitativ hochwertige und bezahlbare Pflege für die Bevölkerung. Wenn private oder gemeinnützige Organisationen Alters- und Pflegeheime effizienter führen können, soll die Stadt diese Möglichkeit prüfen. Wettbewerb und unternehmerische Strukturen können Innovation fördern und die Kostenentwicklung dämpfen, bei klar definierten Leistungsaufträgen und Qualitätsstandards.

Schule & Bildung

Gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ich unterstütze gezielte Fördermassnahmen für Kinder aus benachteiligten Familien, damit Leistung und Einsatz über den Bildungserfolg entscheiden und nicht die finanzielle Situation der Eltern. Wichtig ist, dass solche Angebote wirksam, zeitlich überprüft und auf konkrete Bedürfnisse ausgerichtet sind.

Separativer Unterricht

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Integration soll dort erfolgen, wo sie pädagogisch sinnvoll ist. Flexible Modelle mit separaten Förderklassen können helfen, die Qualität des Unterrichts für alle zu sichern.

Sprachliche Frühförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Gute Deutschkenntnisse beim Schuleintritt erleichtern die Integration und entlasten das Schulsystem langfristig. Eine obligatorische Frühförderung für Kinder mit entsprechendem Bedarf ist eine Investition in die Bildungschancen und verhindert spätere, deutlich teurere Fördermassnahmen. Wichtig sind klare Kriterien, Qualitätssicherung und die Zusammenarbeit mit den Eltern.

Tagesschulen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Tagesschulen mit freiwilligem Betreuungsangebot sind ein wichtiger Standortfaktor für Familien und Unternehmen. Die Stadt soll solche Angebote weiterentwickeln, ohne sie für alle Kinder obligatorisch zu machen. Entscheidend sind Qualität, Flexibilität und eine tragbare Finanzierung.

Migration & Integration

Verschärfung Einbürgerung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Einbürgerungen sind ein Privileg, kein automatisches Recht. Die Stadt soll sicherstellen, dass künftige Bürgerinnen und Bürger sprachlich, kulturell und gesellschaftlich gut integriert sind, um eine erfolgreiche Teilhabe am öffentlichen Leben und am Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Integrationsförderung Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Integration soll gefördert werden, aber die Verantwortung liegt primär bei den Einzelnen. Die Stadt kann bestehende Angebote effizient koordinieren und informieren, anstatt ständig neue finanzielle Mittel bereitzustellen. So wird der Fokus auf Eigeninitiative und nachhaltige Integration gelegt.

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Integration und Mitwirkung im Gemeindeleben sind wichtig, aber das Stimm- und Wahlrecht bleibt ein Privileg der Bürgerinnen und Bürger der Schweiz. Alternative Formen der Beteiligung, wie Mitwirkungs- oder Beratungsgremien, können Ausländern ermöglicht werden, ohne das Prinzip der Staatsbürgerschaft zu lockern.

Direkte Aufnahme von Geflüchteten

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Humanitäre Hilfe ist wichtig, doch die Aufnahme von Geflüchteten muss planbar und nachhaltig erfolgen. Die Verantwortung liegt primär beim Bund, nicht bei einzelnen Städten. Eine eigene Beteiligung von Uster an zusätzlichen Resettlement-Programmen würde die kommunalen Kapazitäten stark belasten und die Ressourcen für bestehende Integrationsangebote reduzieren.

Kündigung Bilaterale Verträge

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ich befürworte den Fortbestand der bestehenden Abkommen, die den Zugang zum EU-Binnenmarkt garantieren. Neue Rahmenverträge dürfen nicht dazu führen, dass die Schweiz ihre Unabhängigkeit in Gesetzgebung und Rechtsprechung verliert. Eine ausgewogene Lösung ist nötig: wirtschaftliche Zusammenarbeit stärken, ohne die nationale Entscheidungsfreiheit einzuschränken.

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Kürzung Kulturförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Kultur stärkt die Attraktivität und Lebensqualität von Uster. Die Stadt soll kreative Projekte und Vereine fördern, dabei aber auf Transparenz und Wirksamkeit achten. Pauschale Kürzungen schwächen das kulturelle Angebot und könnten das Engagement lokaler Akteure entmutigen.

Mehr Mittel für Jugendarbeit

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Offene Jugendarbeit ist wichtig, doch zusätzliche Mittel sollten nur gezielt und nachweisbar wirksam eingesetzt werden. Die Stadt soll Rahmenbedingungen schaffen, die Engagement von Vereinen, Quartierinitiativen und privater Trägerschaften ermöglichen, statt die finanzielle Verantwortung stark zu erhöhen.

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Vorschriften über Schreibweisen sind nicht nötig. Entscheidend ist, dass offizielle Texte einfach und gut lesbar sind. Die Stadt soll Freiheit lassen, aber sicherstellen, dass die Botschaften für alle Bürgerinnen und Bürger klar verständlich bleiben.

Feuerwerkverbot

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Privates Feuerwerk gehört zur traditionellen Feierkultur, etwa an Silvester oder besonderen Anlässen. Die Stadt soll Sicherheit und Rücksichtnahme gewährleisten, aber ein ganzjähriges Verbot wäre unverhältnismässig und würde die persönliche Freiheit unnötig einschränken.

Halteplätze Fahrende

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Temporäre Halteplätze können sinnvoll sein, um Konflikte zu vermeiden. Ein dauerhafter, von der Stadt vollfinanzierter Betrieb würde jedoch erhebliche Kosten verursachen. Besser sind Lösungen in Kooperation mit Landbesitzern oder private Initiativen, die den Bedürfnissen der Fahrenden gerecht werden, ohne die Steuerzahler unverhältnismässig zu belasten.

Finanzen & Steuern

Entwicklungszusammenarbeit

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Globale Entwicklungsprojekte sind wichtig, aber die Verantwortung liegt beim Bund und spezialisierten Organisationen. Die Stadt Uster soll sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren und keine zusätzlichen Steuermittel für Auslandprojekte einsetzen, um die lokale Handlungsfähigkeit nicht einzuschränken.

Steuererhöhung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Investitionen in Infrastruktur wie Schulhäuser sind notwendig, aber die Stadt soll ihre Ausgaben effizient steuern und andere Finanzierungsmöglichkeiten prüfen, bevor sie den Steuerfuss erhöht. So bleiben die Steuerbelastung für die Bevölkerung tragbar.

Verschärfte Sparmassnahmen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Staatliche Mittel sollen effizient eingesetzt werden. Durch gezielte Sparanstrengungen bei nicht dringenden Projekten kann die Belastung der Steuerzahler reduziert und die finanzielle Stabilität gesichert werden, ohne die Kernaufgaben von Bund, Kantonen oder Gemeinden zu gefährden.

Einfrierung Stellenbestand

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Stadt soll nur dort Personal aufstocken, wo es wirklich notwendig ist, etwa in der Pflege oder bei neuen gesetzlichen Anforderungen. In allen anderen Bereichen hilft ein Einstellungsstopp, Kosten zu kontrollieren und die Effizienz der Verwaltung zu steigern.

Wirtschaft & Arbeit

Weniger Regulierungen für Gewerbe

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Unternehmen sollen ihre Projekte mit klaren, verhältnismässigen Vorgaben umsetzen können, ohne unnötige Verzögerungen oder zusätzliche Kosten. Die Stadt soll Rahmenbedingungen schaffen, die Wirtschaftsfreiheit und Wettbewerbsfähigkeit stärken, ohne die Umwelt oder die Lebensqualität unverhältnismässig zu beeinträchtigen.

Lohngleichheit Frauen/Männer

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Lohngleichheit ist wichtig und soll durch Transparenz und gute Praxis gefördert werden. Staatliche Kontrollen sollten nur minimal erfolgen; Unternehmen sollen Anreize erhalten, faire Löhne freiwillig umzusetzen, statt dass die Stadt zusätzliche Kontrollmechanismen einführt.

Einführung Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Lohnhöhe soll durch Angebot, Nachfrage und individuelle Vereinbarungen bestimmt werden. Ein allgemeiner Mindestlohn von 4200 Franken könnte Arbeitsplätze verteuern und Stellen gefährden, ohne dass er die Betroffenen gezielt unterstützt. Besser sind gezielte Förderprogramme oder Steuererleichterungen für geringverdienende Arbeitnehmende.

Public-Private-Partnerships

No Rather no Rather yes Yes
Comment

PPP-Modelle verbinden öffentliche Aufgaben mit privatem Know-how und tragen zur Risikoteilung bei. Die Stadt soll solche Partnerschaften prüfen, wenn sie Kosten senken, Qualität sichern und die Umsetzung beschleunigen, ohne die öffentliche Verantwortung zu vernachlässigen.

Umwelt & Energie

Massnahmen für Biodiversität

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Naturschutz ist wichtig, aber staatliche Eingriffe sollten sparsam sein. Ökologische Aufwertungen und Begrünungen sollen durch Anreize oder Kooperationen gefördert werden, nicht durch verpflichtende Vorschriften, um Freiheit und Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger zu wahren.

Tiefe Investitionskosten

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Investitionen sollen sinnvoll und verhältnismässig sein. Die Stadt kann bei der Projektplanung kostengünstige Materialien und effiziente Lösungen prüfen, ohne dabei die Funktionalität zu gefährden. So werden die finanziellen Mittel optimal eingesetzt, ohne langfristige Risiken einzugehen.

Weniger Nachhaltigkeitsmassnahmen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Nachhaltigkeit ist wichtig, sollte aber primär durch Unternehmen, Privatpersonen und innovative Projekte gefördert werden. Die Stadt soll sparsam und effizient mit Mitteln umgehen und keine zusätzlichen Kampagnen oder verbindliche Vorschriften auf Kosten der Steuerzahler einführen.

Förderung erneuerbarer Energien

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Stadt kann Rahmenbedingungen schaffen, die den Einsatz erneuerbarer Energien erleichtern, etwa durch unkomplizierte Bewilligungsverfahren. Direkte, breite finanzielle Subventionen sollten jedoch vermieden werden – Eigeninitiative, Innovation und private Investitionen sollen den Ausbau treiben.

Engagement gegen Fluglärm

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Stadt soll Fluglärm im Rahmen bestehender Gesetze beobachten und konstruktiv mit Flughäfen und Betroffenen zusammenarbeiten. Pauschale Verbote oder rigide Einschränkungen würden wirtschaftliche Nachteile bringen und sind aus liberaler Sicht unverhältnismässig. Sinnvoll sind punktuelle, realistische Massnahmen, die Lärmbelastung minimieren, ohne den Verkehr unnötig zu behindern.

Raumplanung

Bezahlbarer Wohnraum (Liegenschaftserwerb)

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Städtische Immobilienkäufe binden hohe Mittel und verschieben die Verantwortung vom Markt auf die Verwaltung. Die Stadt soll Rahmenbedingungen schaffen, die privaten Investitionen in Wohnraum fördern, statt selbst als Investor aufzutreten. So wird bezahlbarer Wohnraum nachhaltig und effizient gesichert.

Lockerung Denkmal- und Heimatschutz

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Denkmalschutz ist wichtig, sollte aber verhältnismässig bleiben. Eine pragmatische Lockerung ermöglicht, dass Gebäude an moderne Bedürfnisse angepasst werden können, ohne unnötige Kosten oder Verzögerungen zu verursachen, und trägt so zur Attraktivität und Nutzung von städtischem Raum bei.

Verdichtetes Bauen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Verdichtung ist ein effizienter Weg, um bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und die Siedlungsfläche nachhaltig zu nutzen. Die Stadt soll Planung und Bauvorschriften so gestalten, dass höheres Bauen und kompakte Überbauungen möglich sind, ohne unnötige Vorschriften, aber mit Rücksicht auf die Umgebung und Infrastruktur.

Verkehr

Ausbau Tempo 20/30

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Sinnvolle Temporeduktionen erhöhen die Sicherheit, dürfen aber den Verkehrsfluss nicht unnötig behindern. Die Stadt soll punktuell Maßnahmen ergreifen, statt flächendeckend neue Zonen einzuführen, um Freiheit, Effizienz und Erreichbarkeit zu bewahren.

Velowege statt Parkplätze

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Velowege sind wichtig, sollen aber in einem ausgewogenen Verhältnis zu Parkplätzen und Verkehrsfluss stehen. Die Stadt soll den Ausbau gezielt und effizient fördern, ohne die Nutzung bestehender Infrastruktur für andere Verkehrsteilnehmer unnötig einzuschränken.

ÖV-Ausbau

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein dichteres ÖV-Angebot verbessert die Erreichbarkeit, reduziert den Individualverkehr und fördert nachhaltige Mobilität. Die Stadt soll gezielt Ausbauprojekte prüfen, die einen klaren Nutzen für die Bevölkerung bringen, ohne die Steuerzahler unverhältnismässig zu belasten.

Förderung motorisierter Individualverkehr

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Stadt soll den Individualverkehr gezielt fördern, wo er notwendig ist, etwa zur Entlastung von Hauptachsen oder zur Verbesserung der Erreichbarkeit von Quartieren und Betrieben. Gleichzeitig sollen Projekte effizient geplant werden, sodass Kosten, Umwelt und Lebensqualität ausgewogen berücksichtigt werden.

Politisches System & Digitalisierung

Verzicht Vorgaben zum Geschlechterverhältnis

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Besetzung von Führungspositionen soll nach Kompetenz, Erfahrung und Leistung erfolgen. Die Stadt soll auf starre Quoten verzichten, aber Chancengleichheit aktiv fördern, damit alle Kandidatinnen und Kandidaten gleiche Möglichkeiten haben.

Digitale Stadtverwaltung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Behördliche Dienstleistungen sollen dort digitalisiert werden, wo es sinnvoll und sicher ist. Persönliche Kontakte bleiben für komplexe oder sensible Fälle möglich, aber Routineverfahren können effizient online abgewickelt werden, um Ressourcen der Stadt besser einzusetzen.

Sicherheit & Polizei

Engagement gegen häusliche Gewalt

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Stadt soll die vorhandenen Strukturen wie Frauenhäuser, Beratungsstellen und Präventionsangebote stärken. Effiziente, zielgerichtete Massnahmen schützen Betroffene, ohne dass unnötige Bürokratie oder dauerhafte Subventionen entstehen. Eigenverantwortung, Kooperation mit kantonalen Stellen und private Initiativen sind dabei zentral.

Ausbau Videoüberwachung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Videoüberwachung soll gezielt eingesetzt werden, etwa an Brennpunkten oder bei stark frequentierten öffentlichen Plätzen. Sie erhöht Sicherheit und Abschreckung, ohne die persönliche Freiheit unverhältnismässig einzuschränken, wenn klare Regeln für Speicherung und Zugriff bestehen.

Erhöhte Polizeipräsenz

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Regelmässige und sichtbare Präsenz von Polizei in Quartieren, an öffentlichen Plätzen und in Verkehrsknotenpunkten verbessert Sicherheit und Ordnung. Die Stadt soll die Polizei in der Umsetzung ihrer Aufgaben gezielt unterstützen, ohne die Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger zu beschneiden.

Härtere Strafen für Sachbeschädigungen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Die Stadt soll Straftaten im öffentlichen Raum konsequent verfolgen und Schäden zügig beheben. Prävention, schnelle Interventionen und klare Strafen tragen dazu bei, dass öffentliche Räume sicher und attraktiv bleiben, ohne dass die Freiheit der Bürgerinnen und Bürger unverhältnismässig eingeschränkt wird.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Staatliche Umverteilung

1 2 3 4 5 6 7

Bestrafung von Kriminellen

1 2 3 4 5 6 7

Umweltschutz zulasten Wirtschaftswachstum

1 2 3 4 5 6 7
Back to dashboard