Frank Bauer

Sozialdemokratische Partei | 05.06
Bookmark candidate

Sign in to bookmark candidates

You can only bookmark candidates after you have signed in

Sozialstaat, Familie & Gesundheit

Ergänzungsleistungen für Familien

No Rather no Rather yes Yes

Verschärfung Sozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes

Entschädigung pflegende Angehörige

No Rather no Rather yes Yes

Vereinfachte Anspruchsprüfung

No Rather no Rather yes Yes

Senkung Krankenkassenprämien

No Rather no Rather yes Yes

Schule & Bildung

Separativer Unterricht

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Das käme für mich einer Separation gleich. Und Separation hat Nebenwirkungen: Kinder lernen weniger selbstverständlich mit unterschiedlichen Menschen umzugehen; betroffene Schüler können stigmatisiert werden. Eine Rückkehr in die Regelklasse wird schwieriger, je länger die Trennung dauert. Inklusion funktioniert nur, wenn die notwendigen Ressourcen vorhanden sind. Eine Lehrperson kann nicht gleichzeitig unterrichten und dauerhaft intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung leisten.

Gleiche Bildungschancen

No Rather no Rather yes Yes

Obligatorische Frühförderung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein Kind, das beim Kindergarteneintritt kaum Deutsch versteht, startet mit einem erheblichen Nachteil. Sprache ist dort nicht einfach ein Unterrichtsfach. Sie ist Voraussetzung für Verstehen und Kommunikation, mit anderen Kindern zu spielen, Konflikte auszutragen, Fragen zu stellen und später den Unterrichtsinhalten folgen zu können.

Aufnahmeprüfung Gymnasium

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Der entscheidende Punkt ist hier die Formulierung „zur Senkung der Gymnasialquote“. Eine Aufnahmeprüfung kann man durchaus befürworten, wenn sie dazu dient, transparent und möglichst fair festzustellen, ob Schüler die Voraussetzungen fürs Gymnasium mitbringen. Etwas anderes ist es aber, eine Prüfung mit dem ausdrücklichen politischen Ziel einzuführen, weniger Jugendliche ins Gymnasium zu lassen.

Migration & Integration

Stimmrecht für Ausländer/-innen

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Auf kantonaler Ebene entscheidet man v.a. über lebensnahe Dinge wie z.B. Schulen, Steuern, Verkehr, Raumplanung, Gesundheitsversorgung oder Polizei. Wer dauerhaft Teil der Gesellschaft ist, sollte auch an diesen Entscheidungen beteiligt werden können.

Verschärfung Einbürgerung

No Rather no Rather yes Yes

Aufnahme Geflüchteter

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Gefragt wird hier nicht, ob Zug unbegrenzt zusätzliche Flüchtlinge aufnehmen soll, sondern ob sich der Kanton dafür einsetzen soll, mehr besonders schutzbedürftige Flüchtlinge über einen kontrollierten Resettlement-Weg aufzunehmen. Voraussetzung muss sein, dass ausreichende Unterbringungs- und Integrationskapazitäten sichergestellt sind.

Reduktion Asylsozialhilfe

No Rather no Rather yes Yes

Kündigung Bilaterale Verträge

No Rather no Rather yes Yes

Gesellschaft, Kultur & Ethik

Verbot geschlechtsneutraler Sprache

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Behörden sollen verständlich, korrekt und möglichst inklusiv kommunizieren. Dafür können verbindliche Sprachstandards festgelegt werden. Ein politisches Verbot einzelner Formen geschlechtergerechter Sprache halte ich für unnötig und unangemessen. Schulen sollen sich zudem kritisch mit Sprachentwicklungauseinandersetzen können.

Ausbau Medienförderung

No Rather no Rather yes Yes

Engagement gegen häusliche Gewalt

No Rather no Rather yes Yes

Trennung Staat/Kirche

No Rather no Rather yes Yes

Finanzen & Steuern

Steuersenkungen

No Rather no Rather yes Yes

Befristete Steuerrabatte

No Rather no Rather yes Yes

Beitragsobergrenze Stadt Zug

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Bei dieser Frage ist auf das Wort „Beitragsobergrenze“ zu fokussieren, als auf das Wort „Reform“. Eine Sonderdeckelung zugunsten der finanzstärksten Gemeinde wäre nicht der richtige Weg.

Einfrierung Stellenbestand Verwaltung

No Rather no Rather yes Yes

Unterstützung Privatschulen

No Rather no Rather yes Yes

Wirtschaft & Arbeit

Einführung Mindestlohn

No Rather no Rather yes Yes

Weniger Regulierungen für Unternehmen

No Rather no Rather yes Yes

Liberalisierung Geschäftsöffnungszeiten

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Theoretisch heisst es: „Jeder Laden darf länger öffnen.“ In der Praxis wird daraus: „Jeder Laden mus länger öffnen, weil die Konkurrenz es tut.“ Kleine inhabergeführte Geschäfte hätten wesentlich mehr Schwierigkeiten als die grossen Detailhändler, längere Öffnungszeiten abzudecken.

Einschränkung kurzfristige Wohnungsvermietung

No Rather no Rather yes Yes

Massnahmen gegen Briefkastenfirmen

No Rather no Rather yes Yes

Umwelt & Energie

Ökologische Auflagen Landwirtschaft

No Rather no Rather yes Yes

Bau von Windrädern

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ich wäre nur dann für ein Ja, wenn „geeignete Standorte“ gemeint wären. Beim Zugerberg bin ich skeptisch. Ausserdem gehört Zug einer Untersuchung zufolge nicht zu den Gebieten in der Schweiz mit günstigen Voraussetzungen für Windkraft.

Verzicht auf Verbote in Klimapolitik

No Rather no Rather yes Yes

Förderung Solarausbau

No Rather no Rather yes Yes

Raumplanung

Kommunales Vorkaufsrecht

No Rather no Rather yes Yes

Schaffung eines Wohnfonds

No Rather no Rather yes Yes

Zuger Vorrang bei Wohnungsvergabe

No Rather no Rather yes Yes

Schaffung von Sonderbauzonen

No Rather no Rather yes Yes

Verkehr

Förderung Fuss- und Veloverkehr

No Rather no Rather yes Yes

Verbot Tempo 30

No Rather no Rather yes Yes

Ausbau öffentlicher Verkehr

No Rather no Rather yes Yes

Erhalt Parkplätze

No Rather no Rather yes Yes

Politisches System & Digitalisierung

Digitale Kantonsverwaltung

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Ein solches Vorgehen schlösse all jene aus, die Dienstleistungen nicht digital nutzen können (ältere Personen, Menschen mit geringen digitalen Kompetenzen, Personen mit Behinderungen). Das wäre kein gleichberechtigter Zugang zum Staat. Gleichzeitig unterstütze ich aber eine Digitalisierung der Angebote und Dienstleistungen.

Humanitäre Hilfe Ukraine

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Hier muss klargestellt werden, dass humanitäre Hilfe keine finanzielle Unterstützung einer Kriegspartei ist. Sie soll Hilfe zu medizinischer Versorgung, Lebensmitteln, Trinkwasser, Notunterkünften, Schutz der Zivilbevölkerung oder Aufbau zerstörter ziviler Infrastruktur bedeuten. Eine Finanzierung von Waffen oder militärischer Ausrüstung befürworte ich nicht.

Ausgewogenes Geschlechterverhältnis

No Rather no Rather yes Yes

Sicherheit & Polizei

Stärkere Polizeipräsenz

No Rather no Rather yes Yes

Ausbau polizeilicher Überwachung

No Rather no Rather yes Yes

Präventive Durchsuchungen Asylunterkünfte

No Rather no Rather yes Yes
Comment

Bei konkreten Sicherheitsgründen müssen Durchsuchungen selbstverständlich möglich sein. Was mich an der Frage stört, ist das Wort „präventiv“, wenn damit verdachtsunabhängige Durchsuchungen gemeint sind. „Präventiv“ hiesse, dass eine Person ohne konkreten Anlass durchsucht werden darf, allein weil sie in einer Asylunterkunft lebt oder diese betritt.

Werthaltungen

Freie Marktwirtschaft

1 2 3 4 5 6 7

Vollzeit-Kinderbetreuung

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Familien sollen eine echte Wahl haben. Eine Familie kann ihre Erwerbsarbeit reduzieren, aber sie sollte nicht deshalb dazu gezwungen sein, weil bezahlbare und qualitativ gute Kinderbetreuung fehlt.

Bestrafung Krimineller

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Eine Strafe muss Konsequenz haben, aber Wiedereingliederung ist ein wesentlicher Teil des Schutzes der Gesellschaft.

Umweltschutz

1 2 3 4 5 6 7
Comment

Umweltschutz darf meines Erachtens Wirtschaftswachstum begrenzen, wenn erhebliche ökologische Schäden anders nicht verhindert werden können.

Back to dashboard